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ART & Vielfalt - Impressionen aus der Tierwelt

Die Sonderausstellung ist vom 24. Mai bis 14. September 2014 im Museum für Naturkunde zu sehen. Gezeigt werden 84 Kunstwerke der "Wildlife Art" von Künstlern aus Deutschland und den Niederlanden.
"Am Wasserloch" von Ute Bartels / Magdeburg
"Der Schlaf des Gerechten?" von Bernd Hanrath
"Sumatra Tiger" von Diana Höhlig / Leipzig
"Trockenzeit in Namibia" von Dagmar von Fürstenberg / Oberense
"Grauer Geist" (Schneeleopard) von Eugen Kisselmann / Deutschland

Am Sonnabend wurde im Museum für Naturkunde Magdeburg die Sonderausstellung
„ART & Vielfalt - Impressionen aus der Tierwelt“ feierlich eröffnet. Sie ist das Ergebnis des dritten internationalen Wettbewerbes für „Wildlife Artists“. Damit gemeint sind Künstler, die in ihren Werken Wildtiere und Landschaften mehr oder weniger naturrealistisch darstellen. Als Preis der Jury wird das „Guericke-Einhorn“ vergeben, eine kleine Bronzeplastik, die auf eine Beschreibung eiszeitlicher Knochen von Otto von Guericke zurückgeht.

Siegerin kommt aus Magdeburg

Im Bewerberfeld von 28 Künstlern aus ganz Deutschland und den Niederlanden konnte sich überraschend Ute Bartels mit ihrem Bild „Daydream“ durchsetzen. Das Bild zeigt ein beeindruckendes Porträt eines Schimpansen, der den Betrachter des Bildes verträumt anschaut. Für Kenner der Szene ist Ute Bartels kein unbeschriebenes Blatt. Seit einigen Jahren gehört die 41jährige zu den aktivsten Tiermalern in Deutschland. Sie beteiligt sich an Ausstellungen in Deutschland, Europa und den USA. 2012 bekam Sie bei der renommierten Ausstellung des Wildscape Magazins in Großbritannien den Preis „Wildlife Artist of the Year“ verliehen.

Artenvielfalt auf Seide

Das Besondere ist die Maltechnik Ute Bartels. Sie malt auf Seide, eine Technik, die man eher aus dem Hobby-Bereich kennt. In ihren Bildern kann man Seidenmalerei auf höchstem Niveau bewundern. Die leuchtenden Farben und der silbrige Glanz verleihen ihren Tierbildern einen besonderen Charakter. Als Jägerin und Vogelkundlerin verbringt sie viele Stunden in der Naturlandschaft und findet hier ihre Inspiration zu ihren besonderen Tierporträts. Neben dem Siegerbild ist auch ein Motiv aus der heimischen Natur zu sehen: der Fischotter, ein vom Aussterben bedrohtes Tier. Damit reflektiert sie den Artenreichtum ihrer Heimat, der Elbaue bei Magdeburg, die auch Thema der gerade eröffneten Ständigen Ausstellung im Museum für Naturkunde ist.

Katalog zur Ausstellung

Bis zum 14. September 2014 ist die Kunstausstellung noch im Museum für Naturkunde Magdeburg zu sehen. Der Eintritt kostet 5 EUR, ermäßigt 3 EUR. Kinder bis 18 Jahren haben freien Eintritt. Auch Schulklassen und Hortgruppen können das Museum mit ihren Betreuern kostenlos besuchen. Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen, in dem alle Künstler vorgestellt werden (Preis 5 EUR).

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