August Sander Fotografien aus Menschen des 20. Jahrhunderts
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AUGUST SANDER

Fotografien aus "Menschen des 20. Jahrhunderts"

Eine Ausstellung des Kunstmuseums Kloster Unser Lieben Frauen, Magdeburg, in Zusammenarbeit mit der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, Köln

11. April bis 15. Juni 2017

August Sander: Bürgerkinder, 1925 © © Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur - August Sander Archiv, Köln; VG Bild-Kunst, Bonn, 2017
Autor: August Sander
© © Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur - August Sander Archiv, Köln; VG Bild-Kunst, Bonn, 2017

 

Mit über 100 Photographien gibt die Ausstellung einen repräsentativen Einblick in das bemerkenswerte Porträtwerk Menschen des 20. Jahrhunderts, dessen Konzept und Aufbau August Sander seit Mitte der 1920er-Jahre vorantrieb und das zu einem Standardwerk in der Kunst- und Photographiegeschichte avancierte. Über die hohen bildnerischen Qualitäten hinaus spiegelt es kulturelle, soziale, wirtschaftliche und politische Aspekte seiner Entstehungszeit. Es werden Momente und Typen dargestellt, die in aller Realitätstreue "gelebte Vergangenheit" verkörpern, durch ihre menschlichen Komponenten aber einen starkem Gegenwartsbezug haben und insofern aktuelle Fragestellungen ansprechen: Wie etwa steht es um das Bild der Familie, um handwerkliche Berufe, um die gesellschaftliche Einbindung von Menschen in Not, um das soziale Miteinander?

August Sander plante, seine Bilder in sieben Gruppen einzuteilen, denen er 45 Bildmappen unterstellte. Ein Großteil seines Vorhabens, dessen Abschluss mit etwa 500 bis 600 Bildern gegeben sein sollte, konnte er im Laufe seiner über 50jährigen Tätigkeit umsetzen. Insgesamt liegen der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur im August Sander Archiv rund 1800 originale Negative zu seinem Projekt vor. Diese dienten in den 1990er-Jahren zur Rekonstruktion des Werkes und Erstellung von analogen Neuabzügen, die für die aktuelle Ausstellung hinzugezogen wurden. Vereinzelt sind Abzüge hinzugekommen, die sogar zum ersten Mal im musealen Kontext gezeigt werden und erst vor kurzer Zeit mit Blick auf ihre besondere Ausdruckskraft als Neuabzüge entstanden.

Im März 1930 schrieb ein Rezensent in der Magdeburgischen Zeitung über August Sanders erste Publikation des Porträtwerkes Antlitz der Zeit von 1929: "Wir haben gelernt, aus Buchstaben Worte zu lesen, hier wird von uns verlangt, aus Gesichtern Geschichte zu lernen. [...] Gerade solche Bilder dürften heute besonders notwendig sein." Knapp 90 Jahre liegt das zurück. Einstaunlich zeitgemäß, sogar für 2017.

Text: Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur, Köln

 

 

 

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