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+++ Pechau, Randau-Calenberge und alle ostelbischen Stadtteile werden geräumt +++

Wegen der sehr ernsten Hochwassersituation müssen die zu Magdeburg gehörenden Ortschaften Pechau und Randau-Calenberge sowie alle ostelbischen Stadtteile heute Nachmittag vorsorglich geräumt werden. Die Bewohner werden gebeten, die Lautsprecherdurchsagen des Stadtordnungsdienstes zu beachten.
Hochwasser 2013 Württemberg
„Dabei handelt es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme“, so der Stabsleiter Holger Platz. „Die Maßnahmen zum Hochwasserschutz werden unverändert fortgesetzt. Ostelbien wird
nicht aufgegeben. Die vom Stab getroffene Entscheidung empfiehlt auch der Landesbetrieb für Hochwasserschutz.“

Am Morgen gab es zwar an den Deichen im Magdeburger Stadtgebiet keine akuten Probleme, allerdings kam es am Vormittag zu zwei Deichbrüchen außerhalb Magdeburgs. Da zudem die Anna-Ebert-Brücke wegen des Drucks durch das Hochwasser schwierig zu bewerten ist, wurde zunächst der Straßenbahnverkehr eingestellt, um die erheblichen Belastungen zu minimieren. Dadurch kann nun auch der Individualverkehr besser abfließen.

Für die Fahrt mit dem Pkw kann der Weg über die Friedrich- Ebert-Straße und den Nordbrückenzug oder alternativ über die Cracauer Straße und die Anna-Ebert-Brücke genutzt werden.

Für Bewohner, die nicht bei Freunden, Verwandten oder Bekannten unterkommen, stellt die Stadt folgende Notquartiere bereit:

- das Hegelgymnaisum (Hegelstraße/Geißlerstraße)

- das Einsteingymnasium am Olvensteder Graseweg

- das frühere Schulgebäude in der Nachtweide 68.

Als Transportmöglichkeit zu den Notunterkünften stellen die MVB Busse bereit. Sie verkehren auf der Linie 56 von Randau-Calenberge über Pechau in Richtung Pechauer Platz, von dort über die Cracauer Straße und die Friedrich-Ebert-Straße zum Jerichower Platz. Die Busse fahren
halbstündlich und halten an allen üblichen Haltestellen. Vom Jerichower Platz fahren die Straßenbahnen der Linien 4 und 6. 

Personen, die Hilfe beim Umzug in ein Ausweichquartier benötigen, melden sich bitte am Bürgertelefon unter der Rufnummer 03 91/5 40 77 77.

Die Bewohner müssen unbedingt ihre Kraftfahrzeuge aus dem Gebiet fahren.

Merkblatt zur Räumung

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