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IBA-Schauplatz Südost

“Weniger Stadt, mehr Landschaft“
Magdeburg_radelnd_erobern_09_Titel   Im Wissenschaftshafen und in der Altstadt soll das städtische Leben intensiviert werden. Im Gegenzug zieht sich die Stadt im Süden zurück und gibt unter dem Motto "Weniger Stadt, mehr Landschaft" baulich in Anspruch genommene Flächen an die Natur zurück oder hält sie im Sinne einer Option für aktuelle und zukünftige Nachfragen bereit. Entdecken Sie den IBA-Schauplatz Südost auf einem Fahrradrundkurs.
     

Start und Ziel: Sternbrücke

hren Namen leitet die Sternbrücke von der Sternschanze ab, einer ehemaligen Festungsanlage auf dem westlichen Elbufer. Als Verbin-dung zwischen der südlichen Innenstadt, dem Naherholungsraum Stadtpark Rotehorn und dem Elberadweg ist sie für Fußgänger und Radfahrer von unschätzbarem Wert. Hinter einem Erdwall am Hammersteinweg versteckt liegt das Kavalier I „Scharnhorst“. Nördlich angrenzend, zu den 19 Ginkgo-Baumpaaren des IBA-Projektes: Allee der IBA-Städte, ist im Rahmen der IBA 2010 ein Teil der südlichen Verteidigungsmauer freigelegt worden. Entlang der Elbe liegt nun rechter Hand der Klosterbergegarten, dessen Name an das Benediktinerkloster St. Johannis auf dem Berge erinnert. Innerhalb der von Lenné geschaffenen Parkanlage befinden sich die Gruson-Gewächshäuser. Hermann Gruson (1821–1895) war ein Pionier deutscher Maschinenbauindustrie. Seiner privaten botanischen Leidenschaft verdankt Magdeburg einen außergewöhnlichen Bestand exotischer Pflanzen. Mit dem Bau des klassizistischen Gesellschaftshauses 1828/29 erhielt die Parkanlage ihren krönenden Abschluss. Aus Kostengründen kam eine von Friedrich Wilhelm Wolff modifizierte Variante der Entwurfspläne von Karl Friedrich Schinkel zur Ausführung. Heute beherbergt es auch das Telemannzentrum in seinen Räumen. In der Nähe befindet sich das Magdeburger Puppentheater. Mit dem Ziel, einen durch Industriebrachen und Leerstand geprägten Stadtteil mit neuer Wohnqualität zu beleben, begann die Sanierung des Stadtteils Buckau. Eine umfassende Gestaltung der Elbuferpromenade sowie neue Gastronomie in Ufernähe bieten eine ausgedehnte Freizeitlandschaft mit Fuß- und Radwegen am Fluss. Parallel zur Elbuferpromenade ermöglichen Neubauten und der sanierte Elbspeicher Wohnen mit Panoramablick auf Elbe und den Stadtpark Rotehorn. Weiter führt der Weg zu den Stadtteilen im Südosten der Stadt. Neben den Domtürmen und dem Aussichtsturm ist der 1893/94 errichtete Wasserturm eine wichtige Landmarke in unmittelbarer Elbnähe, die als Orientierungs- und Identifikationspunkt sowie als Wahrzeichen Salbkes dient. Viel Beachtung und Wertschät-zung erhielt das experimentelle Modell „Lesezeichen“ auf dem Salbker Anger.

Aus der temporären Installation einer Freiluftbibliothek aus Getränkekästen entstand im Rahmen der IBA 2010 ein dauerhafter Aufbau aus wiederverwendeten Fassadenelementen eines abgerissenen Kaufhauses. Diese Einzelprojekte zeigen, wie mit bürgerlichem Engagement Brachflächen wieder belebt werden. Ein besonderes Erlebnis ist das Übersetzen mit der Gierfähre in Westerhüsen über die Elbe. Der Weg führt weiter auf dem Elberadweg entlang der Kreuzhorst und durch den Stadtteil Prester zur Brücke am Wasserfall. Als Verbindung zwischen dem Stadtteil Cracau und dem Stadtpark Rotehorn führt die 1996/97 erbaute und 233 m lange Pylonbrücke für Fußgänger und Radfahrer über die Elbe. Von hier aus führt der Weg durch den Stadtpark Rotehorn zum Ausgangspunkt, der Sternbrücke zurück. Über den Großteil der Elbinsel erstreckt sich der Rotehornpark, der in den 1870 er Jahren von Gartendirektor Niemeyer begonnen und in den Folgejahren erweitert wurde. Mit Betonung der natürlichen Auenlandschaft sind reizvolle Blickbeziehungen angelegt worden, die zusammen mit dem Adolf-Mittag-See, wertvollem alten Baumbestand und reich-haltigem Parkinventar den Charakter des Parks ausmachen. Nach nur 8-monatiger Bauzeit eröffnete die von Johannes Göderitz konzipierte und als Stahlskelettkonstruktion ausgeführte Stadthalle anlässlich der Deutschen Theaterausstellung 1927 ihre Türen. Trotz schwerer Kriegsschäden gelang es, die Stadthalle 1966 erneut in Betrieb zu nehmen Der Aussichtsturm und das benachbarte Pferdetor sind Reste des von Albinmüller konzipierten Ausstellungsgeländes.
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