Klosterbergegarten
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Parkanlagen

Weitere Informationen:
  • Größe: 12,8 ha
  • Öffnungszeiten: frei zugänglich, ganzjährig geöffnet
  • Eintritt: frei, Hunde sind angeleint erlaubt
  • Parkmöglichkeiten 
  • Die Hauptbereiche sind rollstuhlgerecht
  • Stadtplan
Klosterbergegarten
Schönebecker Straße

Südlich der Magdeburger Innenstadt, direkt an der Elbe gelegen, ließ der Magistrat der Stadt Magdeburg auf dem Gelände des in den napoleonischen Kriegen völlig zerstörten Klosters Berge den ersten Volksgarten seiner Art im deutschsprachigen Raum bauen. Das Kloster Berge wurde in der Zeit Otto I. im Jahr 937 gegründet und befand sich seit 965 an dieser Stelle. Bis zu seiner Zerstörung 1812 war es wichtiger Bestandteil der Magdeburger Stadtgeschichte, obwohl es vor den Toren der Alten Stadt zu finden war.

Damit hatte man sich mit Bedacht für diesen Volksgarten einen sehr geschichtsträchtigen Boden ausgesucht. Für die Planung suchte man sich einen bekannten Fachmann, den Gartendirektor des Parks Sanssouci, Peter Joseph Lenné, der später noch zahlreiche Magdeburger Parkanlagen mitgestaltete. Lenné war begeistert von der Idee eines Volksgartens und schuf einen überzeugenden Gestaltungsvorschlag, der zwischen 1825 und 1835 in die Tat umgesetzt wurde. 1826 erhielt der Park den Namen Friedrich-Wilhelms-Garten.

Auf dem Gelände des Klosters wurde ab 1828 zusätzlich ein Gesellschaftshaus nach Plänen des Berliner Baumeisters Karl Friedrich Schinkel gebaut, das schon 1829 fertiggestellt und genutzt wurde. In der Folgezeit entwickelte sich der Garten zum Anziehungspunkt für die "höhere Gesellschaft" der Stadt und der Umgebung. Im Jahr 1895 entstanden am Rande des Garten, in direkter Nähe zum Gesellschaftshaus die Grusonschen Gewächshäuser, die die Attraktivität des Gartens weiter steigerten. Mittlerweile waren durch den Bau der Magdeburger Pferdebahn und später der Straßenbahn auch andere Gärten wie der Herrenkrug leichter zu erreichen, so dass der "Konkurrenz" für den Friedrich-Wilhelms-Garten, der ab 1921 übrigens seinen heutigen Namen Klosterbergegarten trug, erwuchs.

Zahlreiche gartenbauliche Umgestaltungen veränderten den Garten im Laufe der Zeit, das Grundschema des Entwurfs von Lenné blieb jedoch erhalten.
Vom 2. Weltkrieg blieb der Garten glücklicherweise weitgehend verschont, danach wurde aus dem Klosterbergegarten bis 1990 der Pionierpark, das Gesellschaftshaus wurde zum Pionierhaus "Hermann Matern" umfunktioniert.

Seit 1990 hat der Garten seinen ursprünglichen Namen wieder und auch die seitdem durchgeführte Sanierung soll ihm sein ursprüngliches Gesicht wiedergeben.

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