Sanierungsgebiet Sudenburg Nord

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Sanierungsgebiet Sudenburg Nord

Als Stadtteilzentrum mit Nahversorgungs- und vielen zusätzlichen gewerblichen Angeboten lebt die Zentrumsachse Halberstädter Straße vor allem von der unmittelbaren Bewohnerschaft. Die vorhandene Kaufkraft ist trotz gestiegener Einwohnerzahlen derzeit relativ schwach. Eine altersmäßig und sozial ausgewogene Bevölkerungsstruktur würde sich sti­mulierend und stabilisierend auf die Angebotsbreite und die Qualität des Einzelhandels sowie die gewerbli­chen Angebote im gesamten Stadtteil auswirken. Das setzt voraus, dass sich in Sudenburg mehr einkommensstärkere Einwohner ansiedeln, denen ein attraktives Wohnraumangebot sowie ein intaktes Wohnumfeld zur Verfügung stehen. Die Wechselwirkung zwischen der Qualität des Wohnstandortes und der Entwicklung des Stadtteilzentrums ist für Sudenburg zukunftsbestimmend.

Sanierungsgebiet Sudenburg Foto 1


Mit dem Beschluss des Stadtrates der Landeshauptstadt Magdeburg vom 25.06.2015 wurde ein Teilbereich von Sudenburg zum Untersuchungsgebiet im Sinne des § 142 Abs. 1 i. V. m. § 141 Abs. 3 Satz 1 BauGB erklärt und damit die Durchführung vorbereitender Untersuchungen eingeleitet, um Beurteilungsgrundlagen über die Notwen-digkeit der Sanierung zu gewinnen.

Diese Untersuchung bestätigte die zuvor aufgestellte These, dass ein qualifizierter städtebaulicher Handlungs-bedarf vorrangig hinsichtlich der baulichen Beschaffenheit der Gebäude besteht. Im Rahmen einer Leerstands-erfassung wurde eine Leerstandsquote von 19,2% (Stand vom Oktober 2015) ermittelt, die erheblich über der der Gesamtstadt (11,0%) lag. Der Leerstand zum Untersuchungszeitpunkt von 613 Wohneinheiten resultiert in erster Linie aus der Zahl der unsanierten Gebäude, welche teilweise über Jahre hinweg nicht gesichert wurden und deren Verfall in dieser Zeit fortschreiten konnte.

Als vorrangiges Sanierungsziel wurde deshalb die Behebung der als Substanzschwächen ermittelten städtebaulichen Missstände definiert. Im Vordergrund steht dabei die Objektsanierung zur Behebung von Mängeln, die eine bestimmungsgemäße Nutzung der Gebäude beeinträchtigen oder das Straßen- und Ortsbild erheblich negativ beeinflussen.

Auf der Grundlage der Ergebnisse der Vorbereitenden Untersuchung fasste der Stadtrat am 17.03.2016 den Beschluss Nr. 831-025(VI)16, das Gebiet in den Grenzen des Voruntersuchungsgebietes mit einer Satzung zum Sanierungsgebiet im vereinfachten Verfahren zu erklären. Die damit verbundene steuerliche Begünstigung soll den Eigentümern einen finanziellen Anreiz für Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen bieten, um die Attraktivität des Gebietes zu wahren und zu erhöhen.

 

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