Grundschul-Entwicklungsplanung

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Ottersleben soll zweite Grundschule erhalten - Stadtrat entscheidet über Fortschreibung der Grundschul-Entwicklungsplanung

Der Stadtrat der Landeshauptstadt Magdeburg entscheidet in seiner Sitzung am 16. Juni unter anderem über die Fortschreibung der bestehenden Entwicklungsplanung im Bereich der Grundschulen von 2014 bis 2019. Grundlage dafür ist die Drucksache 0164/16. In einem Änderungsantrag schlägt die Stadtverwaltung nun die Errichtung einer zweiten Grundschule für den Stadtteil Ottersleben vor.
Service Quelle: pogonici - Fotolia
„Nach Auswertung der aktuellen Diskussionen in den Ausschüssen und innerhalb der Bürgerschaft sind wir zu der Überzeugung gelangt, dass Ottersleben eine zweite Grundschule braucht“, so Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper. „Die von der Verwaltung zunächst vorgeschlagene Lösung eines Anbaus an der Wille-Schule kann die Hortsituation nicht entscheidend verbessern. Das haben Gespräche vor Ort ergeben. Ebenso ist eine ‚geteilte‘ Schule an zwei Standorten mit dem Hort an nur einem Standort pädagogisch und logistisch nicht optimal.“

Dem Vorschlag, auch ostelbisch eine weitere Grundschule zu errichten, erteilt der Oberbürgermeister eine Absage. „In Cracau und Brückfeld halten wir insgesamt drei Grundschulen vor. Blickt man auf die Zahl der erwarteten Einschüler bis 2022, könnte es zu einem erhöhten Platzbedarf an der Grundschule ‚Am Brückfeld‘ kommen. Dieser kann aber durch die Schule ‚Am Pechauer Platz‘ abgefangen und gesichert werden. Der Neubau einer mindestens zweizügigen Grundschule im ostelbischen Bereich Magdeburgs ist also nicht begründbar.“

Dem Vorschlag der Verwaltung, eine Grundschule auf dem Gelände des ehemaligen Schlachthofes in Stadtfeld Ost zu bauen, schließt sich inzwischen auch der Ausschuss für Bildung, Schule und Sport an. „Die von ihm vorgeschlagene Dreizügigkeit ist allerdings nur sinnvoll, wenn die Grundschule ‚Am Westring‘ geschlossen wird“, erläutert Oberbürgermeister Dr. Trümper. „Das ist jedoch aus räumlichen Kapazitätsgründen nicht notwendig, da die Räume in dem Gebäude sowohl für die Grundschule als auch die Integrierte Gesamtschule ‚Willy Brandt‘ auskömmlich sind.“

Die Drucksache sieht zudem vor, die Schulbezirke der Grundschulen auf der Basis von 25 Schülern je Klasse neu zu gestalten und dem Stadtrat im Oktober 2016 die entsprechende Drucksache zur Beschlussfassung vorzulegen.

 

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