Offener Treff Nordwest startet neues Modellprojekt

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Offener Treff Nordwest will mit Gesundheitsangeboten neue Akzente bei der Präventionsarbeit setzen

Der Offene Treff in der Hugo-Junkers-Allee will bei der präventiven Arbeit mit Senioren neue Akzente in Magdeburg setzen. Die Stadtverwaltung und ihre Partner haben für das als Modellprojekt geplante Vorhaben eine entsprechende Kooperation vereinbart. Ziele sind mehr qualifizierte Bewegungs-, Sport- und Gesundheitsvorsorgeangebote sowie generationenübergreifende Projekte. Der Start für die ersten Angebote ist bereits in diesem Monat.
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„Insbesondere junge Ruheständler legen immer mehr Wert auf eine gesunde Lebensführung im Alter“, begründet die Beigeordnete für Soziales, Jugend und Gesundheit, Simone Borris, das neue Konzept für den Offenen Treff Nordwest. „Das ist ein wesentliches Ergebnis eines studentischen Forschungsprojektes der Hochschule Magdeburg-Stendal. Diesem Wunsch wollen wir mit einem veränderten Konzept für diesen Offenen Treff nachkommen und dabei vor allem auch neue Zielgruppen für unsere Angebote ansprechen.“

 Die Landeshauptstadt kooperiert dabei mit dem Betreiber des Offenen Treffs, der Volkssolidarität, und mit dem Verein für Sporttherapie und Behindertensport (VSB) 1980, der als neuer Partner insbesondere für die Sport- und Bewegungsangebote verantwortlich ist.

 „Wir möchten mit unserem altersübergreifenden Konzept Menschen mit und ohne Behinderung an einem Ort zusammenbringen und damit das gegenseitige Verständnis und den gesellschaftlichen Zusammenhalt im Stadtgebiet Nordwest fördern“, so Dr. Rüdiger Koch vom Vereinsvorstand zum geplanten Vorhaben. „Hierzu wollen wir die bislang vorhandenen Angebote deutlich ausbauen und insbesondere in Zusammenarbeit mit der nahe gelegenen Schule und weiteren Einrichtungen die soziale Einbindung der jetzigen und zukünftigen Nutzer erweitern.“

Der Volkssolidarität liegt der Offene Treff Nordwest, der sich seit 1994 in deren Trägerschaft befindet, sehr am Herzen, da er der einzige Treffpunkt für Senioren im Stadtteil ist. „Wichtig ist uns, den Offenen Treff zu erhalten, bestehende Angebote weiterzuführen, aber auch eine notwendige Angebotserweiterung zu erreichen,“ betont Martina Richter, Geschäftsführerin des Regionalverbandes der Volkssolidarität Magdeburg-Jerichower Land. Dafür sind Partner notwendig. Und diesen Partner haben wir mit dem VSB gefunden.

Ausgangspunkt für das Modellprojekt ist unter anderem ein Stadtratsbeschluss aus dem vergangenen Jahr. Die Verwaltung wurde von den Stadträten beauftragt, in der konzeptionellen Ausrichtung von Sozialeinrichtungen die generationsübergreifende Arbeit aufzunehmen. Ziele sind die Schaffung eines wechselseitigen Verständnisses zwischen Jung und Alt sowie von Anknüpfungspunkten für gegenseitige Hilfen zwischen den unterschiedlichen Generationen, das Wecken von Selbsthilfepotentialen und die Stärkung des Gemeinwesens.

Die Vorbereitungen für das Modellprojekt laufen auf Hochtouren. Sobald Anmeldungen für die ersten Gesundheitsangebote möglich sind, werden die Volkssolidarität und der VSB nicht nur in dem Offenen Treff, sondern auch stadtweit darüber informieren.

Bei Rückfragen zum Offenen Treff Nordwest stehen die Mitarbeiter des VSB (Tel. 03 91/5 61 65 14) und der Volkssolidarität (Tel. 03 91/7 22 15 63) gern zur Verfügung.

In Magdeburg gibt es insgesamt neun Offene Treffs. Sie sind Angebote der Landeshauptstadt, die in freier Trägerschaft realisiert werden. Im Mittelpunkt steht vor allem die Begegnung. Zudem werden in den Offenen Treffs unter anderem verschiedene Dienstleistungen für ältere Menschen vermittelt.

Martina Richter, Geschäftsführerin des Regionalverbandes der Volkssolidarität Magdeburg-Jerichower Land, Simone Borris, Beigeordnete für Soziales, Jugend und Gesundheit, Michael Reif, Landeshaupstadt Magdeburg, Dr. Rüdiger Koch, stellvertretender Vorsitze
Martina Richter, Geschäftsführerin des Regionalverbandes der Volkssolidarität Magdeburg-Jerichower Land, Simone Borris, Beigeordnete für Soziales, Jugend und Gesundheit, Michael Reif, Landeshaupstadt Magdeburg, Dr. Rüdiger Koch, stellvertretender Vorsitze
Prof. Dr. Jürgen Wolf von der Hochschule Magdeburg-Stendal erläutert die Entstehung des Projektes im Rahmen eines Masterstudienganges an der Hochschule.
Prof. Dr. Jürgen Wolf von der Hochschule Magdeburg-Stendal erläutert die Entstehung des Projektes im Rahmen eines Masterstudienganges an der Hochschule.
Simone Borris, Martina Richter und Dr. Rüdiger Koch im Gespräch
Simone Borris, Martina Richter und Dr. Rüdiger Koch im Gespräch
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