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Oberbürgermeister eröffnet „unMittelBARock! – Tage Mitteldeutscher Barockmusik" - Landeshauptstadt und Mitteldeutsche Barockmusik e.V. laden zu Musikfest ein

Magdeburg steht an diesem Wochenende ganz im Zeichen des Barock. Beim Festival unMittelBARock! Vom 27. bis zum 29. Mai ist aber nicht der große Telemann im Mittelpunkt, sondern Vorgänger und einflussreiche Zeitgenossen von Magdeburgs berühmtem Sohn, die in der Stadt den Boden für ein blühendes Musikleben bereitet haben. Mit dem 300. Geburtstag von Johann Heinrich Rolle (1716–1785) und dem 400. Geburtstag von Malachias Siebenhaar (1616–1685) fand der Veranstalter, der Verein Mitteldeutsche Barockmusik e.V., gleich zwei Anlässe, das Musikfest in diesem Jahr nach Magdeburg zu holen. Denn beide Musiker stehen für das selbstbewusste und hochentwickelte Musikleben der Stadt in ihrer Zeit.

Logo Mitteldeutsche Barockmusik

Das musikalische Leben Magdeburgs verdankt seinen frühen Reichtum insbesondere den Kantoren und Lehrern des Altstädtischen Gymnasiums. Über viele Jahrzehnte wirkten Musiker wie Martin Agricola, Friedrich Weißensee, Heinrich Grimm sowie die Jubilare Malachias Siebenhaar und Johann Heinrich
Rolle an dieser 1524 gegründeten rotestantischen Ausbildungsstätte und an den sechs Pfarrkirchen der Stadt. Die von ihnen begründete
„Magdeburger Schule“ wirkte weit über die Stadtgrenzen hinaus. In insgesamt zwölf Veranstaltungen an acht verschiedenen Orten wird diese reiche Musikgeschichte wieder lebendig. Zahlreiche Werke – zum Teil
moderne Erstaufführungen – laden zu wahren Entdeckungen ein.

Beim Eröffnungskonzert am Freitag, 27. Mai, 20 Uhr im Remter des Doms, widmet sich das „Ensemble 1684“ unter der Leitung von Gregor Meyer der Musik aus dem Altstädtischen Gymnasium zu Magdeburg. Unter dem Titel
„Sie ist fest gegründet“ begeben sich die renommierten Leipziger Barockspezialisten auf eine spannende Spurensuch. Am Samstag, 28. Mai, 20 Uhr in der Konzerthalle Georg Philipp Telemann, erklingt das Festkonzert
„Auf preiset Gott mit vollen Chören“ unter der Leitung von Michael Scholl mit dem Kammerchor der Biederitzer Kantorei, der Cammermusik Potsdam und namhaften Gesangssolisten. Anlässlich seines 300. Geburtstags erklingen Werke von Johann Heinrich Rolle, aber auch Musik seiner ebenso bedeutenden, aber fast in Vergessenheit geratenen Kollegen und Zeitgenossen Johann Friedrich Ruhe und Georg Tegetmeyer. Wie es im Hause Rolle geklungen
haben könnte, ist dann am Sonntag, 29. Mai, 17.30 Uhr im Schinkelsaal im Gesellschafthaus Magdeburg zu erleben. Das Hauskonzert, der Abschluss des dreitägigen Festivals, erlaubt einen Blick ins Gesellschaftsleben Magdeburgs in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Es erklingen Lieder und Instrumentalstücke, begleitet von einer Lesung des bekannten
Schauspielers, Musikers und Sprechers Christian Steyer.

Das Festival unMittelBARock! wird vom Verein Mitteldeutsche Barockmusik e.V. in Kooperation mit der Landeshauptstadt Magdeburg veranstaltet
(konzeptionelle Mitarbeit: Zentrum für Telemann-Pflege und-Forschung).

Das gesamte Programm und weitere Informationen finden Sie unter www.unmittelbarock.de.

 

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