Jahresauftakt-Pressekonferenz 2016

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Jahresauftakt-Pressekonferenz: OB Trümper gibt Ausblick auf wichtigste Vorhaben -  „Wir setzen auch 2016 alles daran, dass Magdeburg wächst und eine lebenswerte Stadt bleibt“

Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper hat am 8. Januar die wichtigsten Projekte der Landeshauptstadt 2016 vorgestellt. Im Rahmen der traditionellen Jahresauftakt-Pressekonferenz im Alten Rathaus erläuterte er, welche sozialen, baulichen und kulturellen Vorhaben in den kommenden Monaten auf der Agenda der Landeshauptstadt stehen.
Jahresauftakt-Pressekonferenz
Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper sagte zu Beginn der Pressekonferenz: „Wir haben ein erfolgreiches Jahr hinter uns, aber auch eines, das uns an verschiedenen Stellen herausgefordert hat. Wir wissen, dass das neue Jahr uns vor weitere Herausforderungen stellt, wir werden aber alles tun, damit sich auch 2016 die positive Entwicklung Magdeburgs fortsetzen kann. Investitionen zum Beispiel in Straßenbau, Kita- und Schulgebäude sowie Sportstätten dienen alle dazu, dass die Landeshauptstadt weiterhin ein attraktiver Lebens- und Arbeitsort bleibt. Wir sind mit mehr als 238.000 Einwohnern seit ein paar Monaten wieder die einwohnerstärkste Stadt Sachsen-Anhalts und diese Entwicklung gibt unserer Arbeit recht.“

Umfangreiche Baumaßnahmen

Das Stadtbild werden auch in diesem Jahr etliche Baustellen prägen. Die mit Abstand größte ist die für die künftige Eisenbahnunterführung in der Ernst-Reuter-Allee. Schwerpunkt im Jahr 2016 sind der Abriss und Neubau der westlichen Eisenbahnbrücken. Voraussichtlich im Herbst werden die neuen Spannbetonbrücken montiert. Im Bereich City Carré, Willy-Brandt-Platz und Damaschkeplatz werden die Bohrpfahlarbeiten fortgesetzt. Bis zum Sommer werden auf der Südseite der Ernst-Reuter-Allee im Bereich der westlichen Eisenbahnbrücken sowie im Bereich des Willy-Brandt-Platzes Tunneldecken hergestellt. Die Straßenbahnen der Magdeburger Verkehrsbetriebe fahren voraussichtlich ab Juni über die Südseite der Ernst-Reuter-Allee auf der neuen Tunneldecke und teilweise auf Baugleisen. Auch die Führung des Kfz-Verkehrs wird mit dieser Bauphase geändert. Die einspurige Verkehrsführung erfolgt dann auf der Südseite, auf einer bituminösen Schutzschicht, über die neue Tunneldecke und zwar stadteinwärts. 

Um das Projekt den Magdeburgern und ihren Gästen besser darzustellen, wurde im November ein Info-Container vor dem Hauptbahnhof eröffnet, der umfangreiche Videos, Karten, Bilder und Texte beinhaltet. Fachkundige Mitarbeiter beantworten zudem alle Fragen rund um Magdeburgs bestimmendes Bauprojekt der nächsten Jahre. Informationen gibt es auch im Internet unter www.magdeburg.de/Start/Bürger-Stadt/Leben-in-Magdeburg/Verkehr/Eisenbahnüberführung-Ernst-Reuter-Allee.

Ein weiteres verkehrsplanerisches Großvorhaben ist der Neubau der Elbbrücken, der sowohl die Verlängerung der „Neuen Strombrücke“ umfasst als auch die Sanierung der Anna-Ebert-Brücke und einen Brückenneubau über die Alte Elbe.

Das Planfeststellungsverfahren wird in diesem Jahr beendet; anschließend sollen die Bauleistungen ausgeschrieben werden. Informationen gibt es im Internet auf der eigens für das Bauvorhaben eingerichteten Seite www.magdeburg.de/Start/Bürger-Stadt/Leben-in-Magdeburg/Verkehr/Strombrückenzug.

Investitionen ins Stadtbild und in den Wirtschaftsstandort

Die Innenstadt Magdeburgs wird an zwei Stellen ein neues Gesicht erhalten. Zum einen sind die Tage des „Blauen Bocks“ gezählt. Er wird in diesem Jahr abgerissen, um Platz zu machen für einen Neubau der SWM. Zudem entsteht am BreitenWeg/ Ecke Danzstraße ein neues Quartier in Domnähe, für das drei Magdeburger Wohnungsunternehmen verantwortlich zeichnen, darunter auch die städtische Wobau.

Zudem wird der schwedische Möbelkonzern IKEA ein Einrichtungshaus auf dem Gelände des ehemaligen Milchhofs im Norden der Ottostadt eröffnen. Im Februar sollen erste Baumaßnahmen des Unternehmens selbst am Standort erfolgen, der bisherige Rückbau wird durch den alten Eigentümer durchgeführt. Eröffnung des Einrichtungshauses soll im Sommer 2017 sein; IKEA investiert 50 Millionen Euro und schafft 150 neue Arbeitsplätze.

Im Frühsommer 2016 soll auch mit dem Bau des neuen „Café del Sol“ an der Markgrafenstraße begonnen werden. Damit wird eine seit längerem brachliegende Fläche auf dem Werder besiedelt. Mit dem Vorhaben ist die Schaffung von ca. 60 Arbeitsplätzen verbunden.

Auch im Jahr 2016 wird die Kernaufgabe der Wirtschaftsförderung – die Bestandsbetreuung der mehr als 15.500 Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, deren wirtschaftliche Entwicklung, die Sicherung und Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen sowie damit in Verbindung stehende kontinuierliche Steuereinnahmen – fortgesetzt. Dabei arbeitet das Wirtschaftsdezernat mit den Kammern, Wirtschaftsverbänden und wissenschaftlichen Einrichtungen zusammen. Dazu sollen auch gemeinsame Initiativen mit der IHK Magdeburg und der Kreishandwerkerschaft Elbe-Börde dienen. Ziel ist, bis 2020 gesicherte Informationen zur betriebsindividuellen Entwicklung (z.B. geplante Investitionen, Objekt- und Flächenbedarf, Innovations- und Kooperationsbedarf, Arbeitskräfteentwicklung, Ausbildungsplätze) zu erhalten und Unterstützung anzubieten.

Im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ und anderer Programme sollen einheimische Unternehmen weiterhin bei der Sicherung zeitnah verfügbarer öffentlicher Finanzierungshilfen unterstützt werden. Im vergangenen Jahr wurden 26 Vorhaben begleitet, mit denen insgesamt 445 Arbeitsplätze gesichert bzw. geschaffen wurden und die mit einem Investitionsvolumen von rund 20 Millionen Euro verbunden waren. Besonders herausragende Vorhaben kamen aus dem Bereich der Softwareentwicklung und Rechentechnik sowie der Energiedienstleistung. Auch Forschungseinrichtungen und An-Institute haben 2015 in Millionenhöhe investiert und mehr als 200 Arbeitsplätze gesichert bzw. neu geschaffen (aus Gründen des Datenschutzes wird auf die Nennung der konkreten Unternehmen verzichtet). Für 2016 wird mit einer Begleitung von mindestens 30 Vorhaben gerechnet, da allein im vorigen Monat bereits fünf Vorhaben eingegangen sind.

Fachkräfte und Berufsorientierung

In Zusammenarbeit mit der Callcenterbranche, der Agentur für Arbeit und der IHK ist auch 2016 ein gemeinsamer Aktionstag geplant. Der inzwischen achte Call- und Servicecenter-Aktionstag wird traditionell wieder im September stattfinden. In den vergangenen Jahren ist es gelungen, je Veranstaltung mehr als 400 Arbeitssuchende für diese Veranstaltung zu interessieren und im Anschluss durchschnittlich 170 Stellen zu besetzen. Zudem wird der Aktionstag von der Verwaltung dazu genutzt, um auf die städtischen Ausbildungsplätze aufmerksam zu machen. 

Das vom Wirtschaftsdezernat mit der Förderservice GmbH der Investitionsbank Sachsen-Anhalt aufgelegte Projekt im Rahmen der Landesinitiative „Fachkraft im Fokus“ konzentriert sich nach der Startphase auf die Unterstützung der gezielten Personal- und Organisationsentwicklung sowie die Förderung und Begleitung individueller Karrieren der Berufsentwicklung und des Berufseinstiegs. Das Projekt richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen.

Die in den vergangenen Jahren aufgelegten Programme zur Berufsorientierung von Schülerinnen und Schülern werden 2016 ebenfalls fortgesetzt. Dazu gehört die Unternehmens-Datenbank, die während des Projekts „Regionales Übergangsmanagement für die Ottostadt Magdeburg“ erstellt wurde. Diese wurde 2015 überarbeitet und optimiert und zeigt Unternehmensprofile sowie freie Praktikums- bzw. Ausbildungsplätze. Auch das Technik-Labor „SchüLaTech“, das in Kooperation mit der Otto-von-Guericke-Universität entstanden ist, steht in diesem Jahr wieder zur Lehreraus- und -weiterbildung zur Verfügung. Das Labor wird zudem eingesetzt, um bei Mädchen und Jungen das Interesse und die Begeisterung für Technik zu wecken. Auch sollen 2016 Schulen der Stadt erneut bei der Berufsorientierung unterstützt und begleitet werden. Beispiele waren im vergangenen Jahr das Modellprojekt zur Berufsorientierung für Kinder im Grundschulalter (MOBI KiG) der Grundschule „Am Brückfeld“ und der Bewerbertag des Sportgymnasiums.

Investitionen für Familien und Kinder

Damit Magdeburg weiterhin attraktiv für Familien bleibt, werden 2016 weitere Wohngebiete erschlossen. Vermarktet werden die neu zu erschließenden Eigenheimwohngebiete Iltisweg (Salbke), Kümmelsberg Ostseite und Klinketal/ Ballenstedter Straße. Zudem werden Restparzellen im Wohngebiet „Kannenstieg“ vermarktet und verkauft. Einzelstandorte wie im „Klusdamm-Privatweg“, in der „Leuschnerstraße“, der „Kleinen Steinwiese – 3. Gartenweg“ und „Im Brunnenhof“ warten ebenfalls noch auf Käufer. Für den städtischen Liegenschaftsservice sind auch die Vermarktung der Freifläche auf dem Universitätsplatz und Grunderwerb zur Umsetzung städtischer Projekte (z.B. Furtlakengrabensystem, Strombrückenzug und Hochwasserschutzanlagen) Schwerpunkte in diesem Jahr.

Um der Qualität der Betreuung bei einer nach wie vor steigenden Kinderzahl gerecht zu werden, werden im Frühjahr 2016 fünf neue Kindertagesstätten eröffnet. Zehn Millionen Euro hat die Landeshauptstadt dafür in die Hand genommen. Sie sollen zunächst als Ausweichstätten für Kitas dienen, die dringend saniert werden müssen. Magdeburg wartet seit einem Jahr darauf, dass das Land das STARK-III-Programm neu auflegt. Damit sollen die Kitas in der Badeteichstraße, der Moldenstraße, der Wilhelm-Külz-Straße, der Braunlager Straße und im Klusweg modernisiert werden. Doch die Förderzusage steht dafür ebenso noch aus, wie für die Sanierung von einer Grundschule, einer Gemeinschaftsschule, der Berufsbildenden Schule Hermann Beims sowie des Gymnasiums am Lorenzweg. Glücklicherweise wurde mit dem Land eine Lösung für die seit Jahren überfüllte Förderschule am Fermersleber Weg gefunden. Für den Ersatzneubau, der komplett vom Land bezahlt wird, beginnen 2016 die Planungen.

Das beherrschende Thema 2015 wird die Magdeburgerinnen und Magdeburger auch in diesem Jahr begleiten: die Unterbringung von Flüchtlingen. Hauptaugenmerk der städtischen Anstrengungen wird sein, die Menschen mit Bleiberecht nicht nur angemessen unterzubringen, sondern ihnen auch das Gefühl zu geben, in unserer Stadt angekommen zu sein. Dazu gehört allerdings auch sichtbar zu machen, dass der Wille zur Integration von beiden Seiten kommen muss.

Zur besseren Begleitung der Gestaltung in einzelnen Gebieten Magdeburgs werden das Stadtteil- und Quartiersmanagement in Südost, Neu-Olvenstedt und Kannenstieg/ Neustädter See sowie das Geschäftsstraßenmanagement in Neustadt fortgeführt. In Sudenburg wird erstmalig ein Geschäftsstraßen- und Brachflächenmanagement beauftragt. Für die durch Stadtumbau/ Rückbau freigewordenen Flächen wird zur Sicherstellung einer geordneten Entwicklung ein umfassender städtebaulicher Rahmenplan erarbeitet.

Maßnahmen zum Hochwasserschutz werden 2016 fortgesetzt

Ein städtebauliches Sorgenkind ist die Anna-Ebert-Brücke, die seit dem Elbehochwasser 2013 so massive Schäden aufweist, dass eine Vollsperrung beim Überschreiten von festgelegten Grenzwerten nicht ausgeschlossen werden kann. Deshalb müssen die Unterbauten der Brücke 2016 und 2017 zwingend instandgesetzt werden, damit die Anna-Ebert-Brücke bis zur Errichtung des Neuen Strombrückenzuges weiter als Überführung bzw. als Behelfsbrücke zur Querung der Alten Elbe zur Verfügung stehen kann. Die Sanierung der Unterkonstruktion hat einen Wertumfang von rund 4,2 Millionen Euro; 2,8 Millionen werden 2016 ausgegeben. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Speicher Buckau. In zwei Bauabschnitten wird dort eine Hochwasserschutzmauer gebaut, die Ende des Jahres fertiggestellt sein soll. Finanziert wird der 2,5-Millionen-Euro-Bau durch den Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft.

Zudem sollen 2016 die Bauarbeiten zur Schadensbeseitigung und Instandsetzung zur Hochwassersicherheit in der Turmschanzenstraße, der Zollstraße und der Oststraße beendet werden. Das ostelbische Furtlakengrabensystem wird ebenfalls weiter ausgebaut. Rund 520.000 Euro sind dafür in diesem Jahr vorgesehen. Für weitere Fördermittelmaßnahmen, Schadensbeseitigungen bzw. Präventivmaßnahmen werden die Planungen fortgeführt, sobald die Fördermittelzusagen des Landesverwaltungsamtes vorliegen.

Bedeutende Veranstaltungen

Die Landeshauptstadt Magdeburg ist im April Gastgeberin des Germany Travel Mart (GTM). Der GTM ist die bedeutendste internationale Einkaufsmesse für den Deutschland-Tourismus. 2016 findet der GTM erstmalig in Sachsen-Anhalt statt. Erwartet werden ca. 1.200 Teilnehmer, darunter ca. 600 Reiseeinkäufer aus über 40 Ländern, über 100 Reisejournalisten sowie mehrere hundert Anbieter aller bedeutenden deutschen Reisedestinationen und Unternehmen der Tourismuswirtschaft. Mit der Durchführung des GTM bietet sich für Magdeburg die hervorragende Möglichkeit, beim internationalen Fachpublikum als attraktives Reiseziel und als moderner Tagungs-, Kongress- und Messestandort wahrgenommen zu werden.

Bereits am 11. März beginnen die 23. Magdeburger Telemann-Festtage unter dem Motto „Telemann und das Konzert“. Zu den 50 Veranstaltungen mit über 500 Künstlern aus mehr als 20 Nationen, darunter mit mehrfachen Echo-Preisträgern und Trägern des Telemann-Preises der Stadt Magdeburg, werden innerhalb einer Woche mindestens 9.000 Besucher erwartet. Neben den Konzerten gibt es auch eine Internationale Wissenschaftliche Konferenz mit 20 Wissenschaftlern aus Europa, den USA und Japan sowie die Reihe „Telemann für Schüler“ in Zusammenarbeit mit 2.600 Schülern aus 18 Schulen.

Am letzten Mai-Wochenende veranstaltet der Mitteldeutsche Barockmusik in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen e.V. sein jährliches Musikfest „unMittelBARock! Tage Mitteldeutscher Barockmusik“ erstmals in Magdeburg. Anlass sind die Jubiläen der beiden Magdeburger Musikerpersönlichkeiten Malachias Siebenhaar (400. Geburtstag) und Johann Heinrich Rolle (300. Geburtstag). Die dreitägige Veranstaltung mit interdisziplinären Programmangeboten wird die eindrucksvolle musikalische Vergangenheit der Stadt Magdeburg im 17. und 18. Jahrhundert in den Blickpunkt rücken und selten zu hörende Werke u.a. der hiesigen Kantoren der renommierten Altstädtischen Schule präsentieren.

Bis zur Sommerpause warten Magdeburger Opernhaus und Schauspielhaus mit insgesamt elf Premieren auf. Darunter sind drei Uraufführungen (die Kammeroper „Die Andere“, das Ballett „Coppélia“ und die „Tanzbegegnungen 6“) sowie die deutschsprachige Erstaufführung der Kinderoper „Milo, Maya und die Reise um die Welt“. Im Rahmen des DomplatzOpenAirs wird im Juni und Juli das Rock-Musical „Hair“ gezeigt.

Das Puppentheater Magdeburg organisiert 2016 das inzwischen 11. Internationale Figurentheaterfestival BLICKWECHSEL als eines der drei bedeutendsten Festivals seines Genres in Gesamtdeutschland. Es ist das größte Festival dieser Art der ostdeutschen Länder. Im internationalen Bühnenprogramm des Festivals wird es sechs Deutschlandpremieren und eine Uraufführung geben. Eröffnet wird das Festival mit der LA NOTTE – Buckauer Fantasie auf dem gesamten Gelände des Puppentheaters, dem Klosterbergegarten sowie weiteren Spielorten im Stadtteil.

Zudem feiert die Landeshauptstadt 2016 wieder die traditionellen Stadtfeste Europafest, Kaiser-Otto-Fest und Rathausfest. Zudem werden in diesem Jahr die 3. Magdeburger Musicaltage, der 4. Magdeburger Klimadialog, die Lange Nacht der Wissenschaft, die Magdeburger Songtage, das Magdeburger Tanzfest, die Magdeburger Domfestspiele, der Christopher Street Day, die Fête de la Musique, die 25. Magdeburger Literaturwochen, die 3. Magdeburger Kulturnacht, die Tage der jüdischen Kultur und Geschichte u.v.m. veranstaltet. Die Landeshauptstadt freut sich zudem darüber, den Autoren Werner Fritsch als Stadtschreiber 2016 gewonnen zu haben.

Ehrungen

Magdeburg wird auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit nutzen, sich mit verschiedenen Preisen bei engagierten Bürgern, Sportlern, Künstlern, Wissenschaftlern und Politikern zu bedanken. So erhält am 21. Februar die Arbeitsgruppe „Dialog der Generationen“ den Adelheid-Preis für ihr Engagement für das Miteinander von jüngeren und älteren Menschen. Im März überreicht Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper den Georg-Philipp-Telemann-Preis 2016 dem Bariton Klaus Mertens (Sinzig). Im Oktober verleihen Landeshauptstadt und Otto-von-Guericke-Universität wieder den Eike-von-Repgow-Preis an einen verdienten Wissenschaftler. Und im November werden sowohl verdienstvolle Bürger als auch die Sportler, die 2016 Magdeburg erfolgreich vertreten haben, in zwei Festveranstaltungen gewürdigt.
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