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Studie zeigt Lebenssituation und Perspektiven von Migrantinnen und Migranten in Magdeburg - Zusammenarbeit mit der Hochschule Magdeburg-Stendal

Die Hochschule Magdeburg-Stendal, Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen, hat eine Studie zu den Lebensverhältnissen und Lebensperspektiven der Menschen mit Migrationshintergrund in der Ottostadt veröffentlicht. Der Auftrag dazu kam von der Landeshauptstadt. Neben der Studie sollte zudem die Integrations- und Ausländerarbeit evaluiert werden. Die Studie hatte das Ziel, vielfältige Erkenntnisse zur Fortschreibung des Rahmenkonzepts für die Integrationspolitik der Landeshauptstadt Magdeburg zu liefern und Problemlagen zu veranschaulichen, die von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden sollen.
Integration Quelle: © fotodo - Fotolia

Um einerseits die Lebenssituation der Menschen mit Migrationshintergrund zu beschreiben und andererseits die Erfahrungen in der Integrations- und Ausländerarbeit zu erfassen, erfolgten zwei getrennte Befragungen. Für den ersten Teil der Studie wurden mittels Leitfadeninterviews verschiedene Akteure in der Integrations- und Ausländerarbeit befragt. Im zweiten Teil folgt eine postalische Befragung von Personen mit Migrationshintergrund, um die Lebensumstände der in Magdeburg lebenden Ausländer näher zu betrachten.
 
Die Ergebnisse dieser Studie sind in zwei Bänden veröffentlicht worden, wobei der der erste Band die Studie enthält, während der zweite Band den zugehörigen Diagrammteil beinhaltet. Beide Bände sind nur als pdf-Datei verfügbar und im Internet zu finden.

Da das Rahmenkonzept für Integration der Landeshauptstadt weitergeschrieben wird, ist die Einschätzung der Wissenschaftler, wie wirksam die Vielzahl an Integrationsmaßnahmen ist, eine wichtige Grundlage dafür.

Hintergrund

Seit 2006 gibt es in der Landeshauptstadt Magdeburg das Rahmenkonzept für Integration und Ausländerarbeit, welches die politischen Zielvorstellungen für die Integrationsarbeit vorgibt. Aus diesem Rahmenkonzept wurden Handlungsansätze entwickelt und konkrete Maßnahmen initiiert. Verschiedene Arbeitsgremien, die Projektgruppe Integration, Wohlfahrtsverbände, Bildungsträger, das Jobcenter, Beratungsstellen, Migrantenselbstorganisationen, Vereine und Initiativen wirken an der Umsetzung dieser Maßnahmen innerhalb des Netzwerkes für Integration mit.
 
Zur Bearbeitung der spezifischen Handlungsfelder haben sich daraus drei Arbeitsgruppen gebildet: die AG Interkultur und Soziales, die AG Sprache und die AG Arbeit und Ausbildung.
 
Zur Unterstützung des Stadtrates in allen integrationsrelevanten Fragestellungen wurde der Beirat für Integration und Migration (Integrationsbeirat) gebildet. Dieser hat unter anderem die Aufgabe, gemeinsame Initiativen von Einheimischen und Zuwanderern zu stützen, Kontakte zu Parteien, Verbänden und anderen Vereinigungen zu pflegen und auf die Beseitigung bestehender geschlechterspezifischer Benachteiligungen unter den Zugewanderten hinzuwirken. Der Integrationsbeirat wirkt ebenfalls an der Umsetzung der Maßnahmen des Netzwerkes für Integration mit.
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