Tagung »Green Cities - Green Industries«

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Internationales Städtenetzwerk „Green Cities – Green Industries“ gibt Empfehlung an den UN-Weltklimagipfel

Auf der 4. Konferenz „Green Cities – Green Industries. Magdeburg“ vom 23. bis 25. November werden die Teilnehmer des internationalen Städtenetzwerkes für den bevorstehenden UN-Weltklimagipfel in Paris eine gemeinsame Erklärung als Empfehlung für das weitere Vorgehen gegen den Klimawandel verfassen.
Eröffnung  Konferenz »Green Cities - Green Industries. Magdeburg«
Städte, als ein Teil der Ursache der Klimaproblematik, müssen mehr Möglichkeiten bekommen, um auch ein aktiver Teil der Lösung sein zu können. Denn anders als Kontinente und Länder sind Städte in der Lage, Veränderungen auf Grund ihrer Strukturen relativ schnell umzusetzen. Es sind jedoch vor allem die Einwohner, die sich längst für eine nachhaltige Stadtentwicklung einsetzen; zwei Drittel der Weltbevölkerung sind sich einig, dass sie selbst etwas ändern müssen. Politik muss dafür den passenden Rahmen schaffen.

Der letzte Klimagipfel, der klare Ergebnisse brachte, ist jener aus dem Jahr 1997 in Kyoto. Einer der damals federführend am „Kyoto-Protokoll“ mitgearbeitet hat, ist Gunter Pauli, der auf der Konferenz in Magdeburg über neue Wege ökologischen und ökonomischen Handelns spricht. Pauli ist mit seinem Konzept der „Blue Economy 2.0“ immer einen Schritt voraus. Der Autor und Stiftungsgründer der ZERI Foundation lebt die Globalisierung und lässt seine Expertise in die Entwicklung von Lösungen gegen den Klimawandel einfließen. Er unterstützt Regierungen, Organisationen, aber auch kleine Einheiten wie Städte, die ihren Anteil zur Veränderung des ökologischen Handelns beitragen können.

Die Partnerstädte des Green Cities Netzwerkes empfehlen in ihrer Erklärung dem UN-Klimasekretariat ein weltweites Aktionsprogramm für CO2-neutrale Städte. Dieses sieht eine verbindliche Definition von Klimaschutzzielen für Städte in Abhängigkeit zur Einwohnerzahl vor, ebenso wie die direkte finanzielle Unterstützung von Städten zur Erreichung dieser Ziele in Abhängigkeit zu geplanten Maßnahmen. Für Transparenz sorgt dabei eine globale Roadmap „Cities for Earth“ als Kommunikationsinstrument für die bürgerschaftliche Beteiligung.

Gastgeber der Konferenz ist die Landeshauptstadt Magdeburg. Rainer Nitsche, der Wirtschaftsbeigeordnete der Landeshauptstadt, lobt das herausragende Engagement der Partnerstädte. „Dreizehn internationale Städte haben 2014 das `Magdeburger Protokoll` unterzeichnet, eine Absichtserklärung, sich aktiv für eine nachhaltige Stadtentwicklung einzusetzen und kontinuierlich über Best Practice Ansätze auszutauschen. Dazu wird eine Datenbank erarbeitet, die Probleme und Lösungsansätze der unterschiedlichen Städte aufzeigt und von der weltweit andere Kommunen profitieren sollen. Es erfüllt uns mit Stolz, dass durch die Zusammenarbeit so wichtige Signale aus Magdeburg weltweite Ausstrahlung erzielen.“

2015 gehen die Vertreter aus rund 15 Ländern wieder einen Schritt weiter. Sie zeigen, dass Politik mehr leisten kann und werden ihre Erklärung nach der Konferenz an das UN-Klimasekretariat überreichen. Informationen zum Netzwerk und zur Konferenz unter www.greencities-magdeburg.com.

 

 

 

 

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