Wo gibt es in Magdeburg Abkühlung?

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Hitzerekord in der Ottostadt - Wo gibt es in Magdeburg Abkühlung?

Es gibt sie nicht oft: Tage, an denen in Magdeburg fast 40 Grad Celsius gemessen werden. Orte zum Abkühlen sind da Gold wert. Ob klassisch im Freibad und am See, lieber etwas schattiger im Park und im Wald oder aber eher untypisch im klimatisierten Museum oder Kino – die Landeshauptstadt bietet für jeden das optimale Plätzchen, um der Hitze zu entkommen.
Hochsommer in Magdeburg

Die Klassiker: Seen und Freibäder

Zwar haben der Neustädter und der Barleber See zu jeder Jahreszeit ihren Reiz, besonders gut besucht sind sie jedoch natürlich im Sommer. Den Sprung ins kühle Nass in direkter Nachbarschaft bieten Magdeburgs Freibäder. Sie laden während der heißen Tage zum Verweilen ein. Nicht zum Reinspringen geeignet, aber dennoch mit abkühlender Wirkung verbunden sind schattige Plätzchen am Elbufer und der Adolf-Mittag-See mit Bootsverleih im Stadtpark Rotehorn.

Die Ruhigen: Parks und Wälder

Nicht nur die Nähe zum Wasser ist in diesen Tagen erfrischend. Angenehme Kühle spenden auch die Parks und Grünanlagen der Stadt. Nicht nur die großen wie Herrenkrug, Stadtpark Rotehorn und Elbauenpark sind dabei zu erwähnen; auch das Glacis, der Florapark, der Klosterbergegarten oder der Geschwister-Scholl-Park sind angenehme Orte, deren Bäume willkommenen Schatten spenden.

Die Coolen: Klimatisierte Zufluchtsorte

Wer dem Wetter komplett entfliehen möchte, dem bleiben Magdeburgs zahlreiche Kulturstätten, die teilweise klimatisiert sind. So steigt einem die Wärme zum Beispiel in den Räumen des Kulturhistorischen Museums, des Naturkundemuseum oder des Kunstmuseums nicht zu Kopf. Wetter aus - Film an heißt es dagegen in den verschiedenen Kinos der Stadt. Bei einem guten Film im dunklen, geschützten Saal lässt sich die tropische Hitze der Außenwelt mit Sicherheit für eine Zeit komplett vergessen. Oder wie wäre es mit einem guten Buch für den Balkon aus einer der städtischen Bibliotheken.

Verhalten bei Hitze

  • Hitzebelastung geht einher mit erhöhter Kreislaufbelastung (u. a. Anstieg der Herzfrequenz),
    erhöhter Schweißabgabe, möglicherweise erhöhter Körpertemperatur sowie ge-ringerer körperlicher Leistungsfähigkeit.
  • Unter körperlicher Anstrengung sinkt die Hitzetoleranz, wobei der körperliche Trainingszustand eine Rolle spielt.
  • Der Zeitbedarf für eine ausreichende Akklimatisation (Anpassung der körperlichen und nervösen Funktionen an die neuen Umweltbedingungen) ist von Person zu Person unterschiedlich.
  • Die Thermoregulation, das heißt die Wärmeabgabe des Körpers in der Hitze, geschieht durch
      Schwitzen und die hierbei entstehende Verdunstungskälte.
  • Mit dem Schweiß verliert der Körper Flüssigkeit und Salz.
  • Bei schwerer Arbeit kann der Wasserverlust teilweise bis zu 10 Liter pro Tag betragen, ausreichend Flüssigkeit und Elektrolyte müssen dann zugeführt werden.
  • Als Faustregel bezüglich der zu ersetzenden Flüssigkeitsmenge kann man sich an der
    Urinausscheidung orientieren. Die Urinausscheidung soll mindestens 1 Liter pro Tag betragen. Die Farbe des Urins ist dabei hell; konzentrierter Urin ist dunkelgelb gefärbt und zeigt bereits einen Wassermangel des Körpers an.
  • Pro Liter Schweiß verliert der Körper 1 bis 4 Gramm Kochsalz, die einheimische Nahrung gleicht dies in der Regel aus.
  • Die Kleidung sollte luft- und feuchtigkeitsdurchlässig sein.
  • Der Mensch fühlt sich bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 30-60 % am wohlsten. Zu hohe
    Luftfeuchte behindert die Verdunstung des Körpers und stört so die Thermoregulation. Als
    Schwüle bezeichnet man die Empfindung unangenehm feuchter Wärme, bei welcher die
    Wärmeregulation des Organismus sich nicht mehr genügend dem Klima anpassen kann. Bei
    höheren Lufttemperaturen wird die Schwülegrenze schon bei geringeren Luftfeuchten erreicht.
  • Ein erhöhtes Erkrankungsrisiko bei Hitzewellen besteht für Säuglinge, kleine Kinder, Personen mit einer psychischen Krankheit, behinderte Menschen, chronisch kranke Personen, besonders bei Herzkrankheit oder Bluthochdruck, und vor allem für ältere, pflegebedürftige Menschen. Im Alter nimmt das Durstgefühl ab. Auch nimmt die Fähigkeit zu schwitzen im Alter ab. Grunderkrankungen können zu eingeschränkter Beweglichkeit und mangelnder Wärmeabgabe führen.
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