Bevölkerungsprognose für Magdeburg

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Die Landeshauptstadt Magdeburg wächst in den kommenden Jahren weiter ! - Bevölkerungsprognose bis 2025 bzw. 2030 vorgestellt

Die zukünftige Bevölkerungsentwicklung der Landeshauptstadt Magdeburg stellt sich äußerst positiv dar. Auf Grundlage der Daten des Magdeburger Melderegisters und mit Hilfe des Kohorten-Komponenten-Modells hat das Amt für Statistik eine neue Bevölkerungsprognose veröffentlicht. Sie bezieht sich für die Gesamtstadt auf die kommenden 15 Jahre sowie für die einzelnen Stadtteile auf die nächsten zehn Jahre.
Bevölkerungsprognose Magdeburg bis 2025 bzw. 2030 vorgestellt [Foto: Landeshauptstadt Magdeburg]

Für die Landeshauptstadt Magdeburg wurden drei Szenarien gerechnet. Nimmt man das Jahr 2021 als Vergleichszahl, so ist es wahrscheinlich, dass in den nächsten sechs Jahren mit einem Bevölkerungsanstieg zu rechnen ist. Im besten Fall erreicht Magdeburg dann eine Bevölkerungszahl von über 240.000 Einwohnern. Dies ist eine sehr erfreuliche Entwicklung! Danach ist aus heutiger Sicht ein leichter Bevölkerungsrückgang zu erwarten. Die Aktivitäten der Landeshauptstadt werden deshalb darauf ausgerichtet, diesen Rückgang zu vermeiden und das dann erreichte positive Ergebnis zu stabilisieren.
 
Die kleinräumige Bevölkerungsprognose für die einzelnen Stadtteile zeigt wie schon in vorangegangenen Prognosen eine deutlich heterogenere Entwicklung. Stadtteile wie Stadtfeld Ost, die Altstadt oder auch Buckau sind weiterhin attraktiv, was mit steigenden Bevölkerungszahlen einhergeht. Dieses Ergebnis deckt sich zudem mit den Ergebnissen aus dem Magdeburger Bürgerpanel. Dagegen ist in Stadtteilen wie Neustädter See oder Reform mit einem Rückgang der Bevölkerung zu rechnen. Allerdings muss hier erwähnt werden, dass in den meisten Stadtteilen, die eine Verringerung der Bevölkerungszahlen aufweisen werden, das Absinken der Bevölkerung schwächer ausfallen wird als dies durch vorangegangene Prognosen vorhergesagt wurde.
 
Das verwendete Kohorten-Komponenten-Modell entspricht den wissenschaftlichen Standards zur Berechnung von Bevölkerungsprognosen. Dabei beeinflussen die Komponenten Fertilität (Geburtenraten), Mortalität (Sterblichkeitsraten) sowie der Wanderungssaldo die Einwohnerzahl. Alle drei Komponenten haben in den vergangenen Jahren positive Tendenzen aufgewiesen. Steigende Geburtenzahlen, konstante Sterbezahlen bei älterwerdender Bevölkerung aufgrund des medizinischen Fortschritts sowie mehr Zuzüge als Wegzüge lassen die Bevölkerungszahl ansteigen. Für die drei Komponenten wertet das Amt für Statistik langjährige Datenreihen zum Beispiel der statistischen Ämter des Bundes und der Länder sowie des Max-Planck-Instituts für Demografische Forschung in Rostock aus. Elementare Datengrundlage für die Bevölkerungsprognose sind die Bevölkerungsstatistiken der vergangenen fünf Jahre für die Landeshauptstadt Magdeburg.
 
Für die Bevölkerungsprognose wurden Statistiken des Magdeburger Melderegisters verwendet. Ein Vergleich zur letzten regionalisierten Bevölkerungsprognose des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalts aus dem Jahr 2009 oder zu externen Forschungsinstituten wie der Bertelsmann-Stiftung sollte nicht gezogen werden, da hier eine andere Ausgangsdatengrundlage verwendet wird, zum Beispiel Daten des Zensus 2011.

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