IKEA kommt nach Magdeburg

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IKEA kommt nach Magdeburg – Standort wird der ehemalige Milchhof - Baubeginn im kommenden Jahr und Eröffnung 2017 geplant

Der schwedische Möbelkonzern IKEA möchte im Jahr 2017 ein Einrichtungshaus in der Landeshauptstadt Magdeburg eröffnen. Das verkündeten heute Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper und der Expansionschef von IKEA Deutschland, Johannes Ferber, auf einer Pressekonferenz im Alten Rathaus. Das Einrichtungshaus soll auf dem Gelände des ehemaligen Milchhofs im Norden der Ottostadt entstehen.
Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper und der Expansionschef von IKEA Deutschland, Johannes Ferber
Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper und der Expansionschef von IKEA Deutschland, Johannes Ferber

„Der langgehegte, bisher unerfüllte Herzenswunsch vieler Magdeburgerinnen und Magdeburger nach IKEA innerhalb der Stadtgrenzen soll in wenigen Monaten Wirklichkeit werden“, freute sich Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper, als er gemeinsam mit Vertreten des Unternehmens die Planungen vorstellte. „Ich bin froh, dass die Magdeburger Einkaufslandschaft damit weiter komplettiert und unsere Stadt noch attraktiver wird. Die Entscheidung für Magdeburg ist umso schöner, da damit fast zehn Jahre Kontaktanbahnungen, Gespräche und Planungen erfolgreich zu Ende geführt werden könnten“, betonte das Stadtoberhaupt.

Auch für IKEA ist die neue Entwicklungsperspektive sehr positiv: „Magdeburg ist seit langem ein Favorit auf unserer Wunschliste für neue Standorte“, sagte Johannes Ferber. „Wir möchten überall in Deutschland unseren Kunden einen IKEA-Besuch innerhalb einer Fahrtzeit von 20 bis 40 Minuten möglich machen. Mit Magdeburg schließen wir eine Lücke zwischen unseren Häusern in Braunschweig, Leipzig/Halle und Berlin und machen so die Wege für unsere Kunden deutlich kürzer.“ Überzeugt hat IKEA bei dem Standort an der Ebendorfer Chaussee die innenstadtnahe und zugleich verkehrsgünstige Lage sowie der Umweltgedanke: „Wir können hier eine schon fast vollständig versiegelte Fläche nutzen“, so der Expansionschef.
 
Auch aus Sicht der Ottostadt Magdeburg bieten sich die Flächen auf dem ehemaligen Milchhof für die Ansiedlung an, die das Magdeburger Möbelsortiment ergänzt. Nach den derzeitigen Planungen soll das geplante Einrichtungshaus eine Verkaufsfläche von 18.000 Quadratmetern erhalten.

 „Der ehemalige Milchhof eignet sich perfekt für IKEA, die Nachnutzung eines Altstandorts, der verkehrstechnisch bereits gut angebunden und auch mit dem ÖPNV gut erreichbar ist, sowie medientechnisch alle Voraussetzungen mitbringt, ist ein Glücksfall für die Entwicklung der Ottostadt“, unterstrich Oberbürgermeister Trümper. „Der Standort ist sehr gut auch ohne Auto zu erreichen – die Straßenbahnlinie 1 hält direkt vor der Tür."

Ansicht Neubau IKEA mit ParkplatzAnsicht Neubau IKEA mit Parkplatz

Johannes Ferber betonte, dass IKEA die Menschen vor die Tür bringe und an allen Standorten für mehr Besucher in den Innenstädten sorge. „Für den Standort Magdeburg kommen die meisten Besucher aus einem Umkreis von 40 Fahrminuten – wegen der großen Nähe und perfekten Anbindung an die Innenstadt gehen wir davon aus, dass viele vor oder nach dem IKEA-Einkauf noch einen Abstecher in die City machen.“ Und: „Ein faires Miteinander und eine gute Zusammenarbeit mit den Magdeburger Einzelhändlern ist uns sehr wichtig.“

 
Dr. Trümper verwies auf jüngste Untersuchungen, die ein verträgliches Miteinander von IKEA und dem innerstädtischen Magdeburger Einzelhandel bestätigten. Ein detailliertes Einzelhandelsgutachten auch zur regionalen und innerstädtischen Verträglichkeit des IKEA-Einrichtungshauses wurde bereits durchgeführt.

 IKEA wird nun gemeinsam mit den zuständigen Behörden in das Genehmigungsverfahren gehen und hofft auf eine gute Unterstützung von allen Beteiligten. In den nächsten Wochen will das Unternehmen gemeinsam mit der Stadt die Bürgerinnen und Bürger von Magdeburg im Rahmen einer öffentlichen Nachmittags- oder Abendveranstaltung informieren; Zeit und Ort werden rechtzeitig bekanntgegeben.

 IKEA möchte rund 50 Millionen Euro in Magdeburg investieren und 150 neue Arbeitsplätze schaffen. Wenn alle Genehmigungen wie geplant erteilt werden, könnte 2016 mit dem Bau des Einrichtungshauses begonnen werden, mögliche Eröffnung wäre 2017.
 

IKEA Deutschland

IKEA ist heute in Deutschland an 49 Standorten vertreten; das 50. Einrichtungshaus entsteht derzeit in Kaiserslautern und wird am 13. August 2015 eröffnet. Das erste IKEA-Einrichtungshaus wurde 1958 in Älmhult/Schweden eröffnet. 1974 kam IKEA mit dem Einrichtungshaus Eching bei München nach Deutschland. Weltweit gibt es derzeit 374 IKEA Einrichtungshäuser in 48 Ländern. Davon gehören 323 Einrichtungshäuser in 28 Ländern zum IKEA-Konzern selbst. Die anderen 51 Einrichtungshäuser werden von Franchisenehmern außerhalb des IKEA-Konzerns betrieben.
 
684 Millionen Menschen besuchten IKEA im vergangenen Geschäftsjahr, davon rund 100 Millionen in Deutschland. Über 135.000 Mitarbeiter, 16.000 allein in Deutschland, arbeiten auf der ganzen Welt an der Umsetzung der Geschäftsidee von IKEA: „Wir wollen ein breites Sortiment formschöner und funktionsgerechter Einrichtungsgegenstände zu Preisen anbieten, die so günstig sind, dass möglichst viele Menschen sie sich leisten können.“

 

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