Otto auf der Leipziger Buchmesse

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Magdeburg (er)lesen – Ottostadt präsentiert sich erstmals mit eigenem Stand auf Leipziger Buchmesse - Literaturszene der Ottostadt in Leipzig dabei

Premieren gibt es auf der Leipziger Buchmesse (12. bis 15. März 2015) viele. Diese zählt zu den besonderen. Zum ersten Mal ist die Ottostadt Magdeburg mit einem eigenen Stand in Leipzig vertreten. In Messehalle 5 am Stand C500 präsentiert sich die hiesige Literaturszene. Insgesamt zehn Veranstaltungen mit mehr als 30 Beteiligten sorgen für ein erlesenes Rahmenprogramm.
Leipziger Buchmesse Logo
Für die Magdeburgerinnen und Magdeburger gibt es in diesem Jahr auf der Leipziger Buchmesse vom 12. bis zum 15. März ein lohnendes Ziel: Halle 5, Stand C500. Zum ersten Mal präsentiert sich die Landeshauptstadt Magdeburg, besonders unterstützt durch das Dezernat für Wirtschaft, Tourismus und regionale Zusammenarbeit, mit einem eigenen Messestand. Auf mehr als 70 Quadratmetern wird das literarische Gesicht der Stadt gezeigt. Und „Gesicht“ ist wörtlich gemeint. Denn auf dem Stand und im Begleitprogramm „Leipzig liest“ sind insgesamt 30 Schreibende, Musiker und Schauspieler bereit, für ein abwechslungsreiches Programm zu sorgen.

„In der Ottostadt Magdeburg sind gute und kreative Autoren zuhause. Sie bereichern mit ihrem Wirken das kulturelle Leben der Stadt. Sie sind Veranstalter von Kunstfestivals und auch als Unternehmer tätig. Mit der diesjährigen Präsentation auf der Leipziger Buchmesse unterstreichen wir die wachsende Bedeutung der gesamten Kultur- und Kreativwirtschaftsbranche in Magdeburg“, sagte der Wirtschaftsbeigeordnete der Landeshauptstadt, Rainer Nitsche, mit Blick auf die Messe. „Wie wichtig der Magdeburger Auftritt in Leipzig ist, zeigt auch der Besuch vom sachsen-anhaltischen Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff, ab 11 Uhr am Messesamstag“, so Nitsche weiter.

Zum Start der Leipziger Buchmesse gleich ein Paukenschlag im Abendprogramm der Schaubühne Lindenfels im Szeneviertel Plagwitz: Am Donnerstag, 12. März, findet hier ab 20.00 Uhr eine Neuauflage des Magdeburger Expressionistenkonzerts von 1919 statt. Anschließend ab 22.00 Uhr laden die Schreibkräfte zu einer Poetry-Jam-Show. Es moderiert Christian Meyer, Leipziger Künstler (Musik-Comedy-Duo The Fuck Hornisschen Orchestra) und MDR-Fernsehmoderator (Comedy mit Karsten).

Der Stand auf dem Leipziger Messegelände schlägt nicht nur eine optische Brücke von den kulturellen Magdeburger Blütezeiten der 20er Jahre zur heutigen quirligen Literaturszene. Die Verbindung der alten Zeiten mit den aktuellen literarischen Aktivitäten wird insbesondere auf dem Stand dadurch unverkennbar, dass im sogenannten „Bruno-Taut-Kiosk“ (ein Nachbau des Kiosk, der speziell in den 20er Jahren das Stadtbild von Magdeburg prägte) die Nummern des „Schreibkräfte – Literaturjournal aus Sachsen-Anhalt“ präsentiert werden.

Auf einer kleinen Bühne lesen Autoren, die einen besonderen Bezug zu Magdeburg haben, aus ihren aktuellen Werken. Lesezeit ist am Freitag (13. März), Samstag (14. März) und Sonntag (15. März) jeweils in der Zeit von 14.00 bis 15.30 Uhr. Eine Ausnahme macht Kabarettist Hans-Günther Pölitz, der am Freitag schon ab 13.00 Uhr sein neues Buch „Schwafel, Pech und Pferdefüße“ vorstellt. Ernstere Töne schlägt Susanne Preusker mit ihrem Bestseller „Sieben Stunden“ an. Und auch die Stadtschreiber der vergangenen Jahre (Bernd Wagner und Anja Tuckermann) werden sich auf der Lesebühne literarisch präsentieren. Mit Peter Wawerzinek gibt der aktuelle Stadtschreiber ebenfalls seine Visitenkarte ab.

Und wer in Ruhe etwas von den aktuellen Magdeburger Autoren lesen möchte, der kann sich direkt auf dem Stand in einen etwas abgetrennten Lesebereich zurückziehen und sich eines der vielen Leseexemplare der ausgestellten Bücher oder Zeitschriften vornehmen.

Die Buchmesse und insbesondere der Stand C500 in Halle 5 ist also eine Chance zu literarischen Neuentdeckungen und soll nicht nur Magdeburgern Appetit auf mehr machen. Zum Beispiel auf das, was danach kommen wird: Im April der Bücherfrühling im Moritzhof, das Kunstfestival „Die neue Sinnlichkeit der zeitgenössischen Kunst“ in der ehemaligen JVA Magdeburg von Juni bis September sowie diverse Lesungen im Literaturhaus und Forum Gestaltung. Insgesamt erwartet die Besucher ein beachtlicher Querschnitt aus der Literaturvielfalt der Stadt.

Weitere Informationen zum Auftritt der Landeshauptstadt Magdeburg sowie Autorenporträts und das vollständige Bühnenprogramm auf der Leipziger Buchmesse 2015 erhalten Sie hier.

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