Dommuseum

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Planungen zum Dommuseum gewinnen Gestalt

Das Projekt des Dommuseums ist eine Kooperation der Landeshauptstadt Magdeburg, des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt und der Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt. Es wird als Außenstelle des Kulturhistorischen Museums Magdeburg entstehen und als Projekt durch dieses inhaltlich betreut.
Alte Staatsbank am Dom
Das zukünftige Museum wird seinen Ort in dem Gebäude der ehemaligen Reichs- und späteren Staatsbank
am Domplatz finden und wird somit die Museumsmeile im Zentrum Magdeburgs von Kunstmuseum, Kulturhistorischem Museum und Museum für Naturkunde vervollständigen.

In dem denkmalgeschützten Gebäude, dem zukünftigen Hauptsitz der
Wohnungsbaugesellschaft Magdeburg WOBAU, werden ca. 2.000 m² museal genutzt werden. Als Ausstellungsfläche steht die ehemalige Schalterhalle der Bank im Erdgeschoß zur Verfügung. Durch die archäologischen Forschungsgrabungen im Domareal zwischen 1959 und 2009 haben sich die Kenntnisse vom Aufstieg der Stadt Magdeburg zu einer mittelalterlichen Metropole und Sitz eines Erzbischofs im 10. Jahrhundert sehr verdichtet.

Das Themenmuseum in unmittelbarer Nähe zum Magdeburger Dom, eines der
bedeutendsten Baudenkmäler in Sachsen-Anhalt, soll die kirchlichen Großbauten auf dem
Domplatz im 10. Jahrhundert, Kaiser Otto den Großen und Königin Editha sowie ihre
Grablegen und die Bedeutung des Erzbistums Magdeburg im Heiligen Römischen Reich bis
zum Ende des Mittelalters beleuchten. Als zentrale Objekte werden der Translationssarg der
Editha sowie die Grabbeigaben bedeutender Erzbischöfe aus dem Mittelalter präsentiert
werden.

Um erste Vorstellungen einer möglichen Raumgestaltung zu gewinnen, haben die
Kooperationspartner am 27.11.2014 einen Ideenwettbewerb durchgeführt, zu dem sechs
namhafte Ausstellungsarchitekten eingeladen wurden. Der erste Preis wurde durch die
Kooperationspartner einstimmig dem renommierten Büro Holzer Kobler Architekturen,
Zürich/Berlin, zuerkannt, das in Sachsen-Anhalt bereits durch die „Arche Nebra“ und in
Schöningen durch das Forschungs- und Erlebniszentrum „paläon“ große Erfolge erzielt hat.
Wir freuen uns, diesen Entwurf nun der Öffentlichkeit präsentieren zu können.
Unter touristischem Aspekt versprechen sich die Kooperationspartner von der musealen
Nutzung des ehemaligen Reichsbankgebäudes einen neuen Höhepunkt für Sachsen-Anhalt.
Denn das Dommuseum stellt auch eine unentbehrliche Ergänzung zu den weiteren
Glanzlichtern der mittelalterlichen Domlandschaft in Sachsen-Anhalt dar, die weit über die
Landesgrenzen hinaus Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Durch seine Situierung an der Straße der Romanik, die jährlich 1,6 Millionen Besucher zählt, und in unmittelbarer Nähe zu dem bekanntesten Baudenkmal in Sachsen-Anhalt, dem Magdeburger Dom mit seinen 200.000 Besuchern im Jahr, bietet das Dommuseum das Potential, sich rasch zu einem Publikumsmagneten zu entwickeln.

Das Museum soll bis 2018 eröffnet werden.
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