Magdeburger Dom

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Der Dom zu Magdeburg

Dom zu Magdeburg

Grabstätte Otto I.

Der Dom "St. Katharina und Mauritius" ist der älteste gotische Sakralbau auf deutschem Boden und mit seiner Höhe von 104 Metern der höchste Sakralbau Ostdeutschlands.
Seine Ursprünge liegen bereits im Jahr 937, als Otto I. ein Kloster zu Ehren des Heiligen Mauritius (der bis heute zusammen mit der Heiligen Katharina Schutzheiliger des Doms ist) gründete, dessen Kirche er ab 955 zur romanischen Basilika ausbauen ließ. 968 wurde Magdeburg zum Erzbistum erhoben. Für diesen romanischen Dom ließ Otto I. unter anderem italienische Kunstwerke nach Magdeburg bringen (Taufstein, Säulen), die im heutigen Dom noch zu sehen sind.
Zusammen mit der ottonischen Kaiserpfalz bildete der Dom den Mittelpunkt des sogenannten "Dritten Roms". Als Otto I. 973 starb, wurde er an der Seite Edithas im Dom zur letzten Ruhe gebettet. Nachdem der ottonische Dom 1207 bei einem Stadtbrand zerstört worden war, begann bereits zwei Jahre später auf den Grundmauern seines Vorgängers der Wiederaufbau, der über 300 Jahre dauern sollte.
In fünf Bauabschnitten entstanden 1209 bis 1220 der Hohe Chor mit Umgang und Kapellenkranz, 1220 bis 1235 die Chorempore mit der Erweiterung des Langchores, 1235 bis 1253 der Hochchor und die Festlegung der neuen Proportionen des Langhauses und in den Jahren 1274 bis 1363 das Langhaus nach Westen bis zu einer Gesamtlänge des Doms von 120 m. Nach über hundert Jahre Bauruhe wurden die Domtürme von 1477 bis 1520 mit einer Gesamthöhe von 104 m vollendet. Vieles aus der Innenausstattung ging im Laufe der Jahrhunderte verloren oder wurde zerstört. Dennoch sind Kunstwerke von internationalen Rang zu besichtigen: Grundmauern und Kunstwerke aus dem romanischen Dom (Osterleuchter, Bronzegrabplatte), gotische Sandsteinplastiken des 13. Jh. ( Herrscherpaar, Mauritius, Katharina, die Klugen und die Törichten Jungfrauen, die Wundertätige Madonna und aus dem 20. Jh. das berühmte Mahnmal des Krieges von Ernst Barlach (1929) und das Kruzifix von Jürgen Weber (1988).

 

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