OB Dr. Trümper unterstützt Engagement von Alt-OB Dr. Polte

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für Schiffshebewerk

Magdeburg. Magdeburgs Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper begrüßt die zahlreichen Initiativen zum Erhalt des Schiffshebewerkes Rothensee: "Ich freue mich, dass sich immer mehr engagierte Bürger, allen voran Alt-Oberbürgermeister Dr. Willi Polte sowie zahlreiche Ingenieure und Architekten, zusammentun, um den Schiffsfahrstuhl vor den Toren der Stadt zu erhalten." Dass dabei Stadt und Umland an einem Strang ziehen, erhöhe die Chancen, das Baudenkmal für den Tourismus zu bewahren.

Wasserstraßenkreuz und Schiffshebewerk sind touristische Attraktionen der Region Magdeburg, die jährlich zehntausende Besucher anziehen und auch überregional für die Region Magdeburg werben. "Deshalb sollte jede Aktivität zum Erhalt des Schiffshebewerkes sehr ernsthaft geprüft und genutzt werden", so OB Dr. Lutz Trümper.

Magdeburgs OB will jetzt in einem Brief an Bundeskanzlerin Merkel nochmals um Unterstützung für den Erhalt des Schiffshebewerkes Rothensee werben. In seinem Brief an Merkel dankt OB Trümper der Kanzlerin ausdrücklich für die zu Jahresbeginn bestätigte Freigabe der Mittel für den Bau der Niedrigwasserschleuse bei Rothensee. "Mit ihr wird der Magdeburger Hafen ganzjährig und unabhängig vom Wasserstand an das bundesdeutsche Kanalsystem angeschlossen. Das bringt enorme Verbesserungen für unsere Häfen und die Binnenschiffahrt." Dem Magdeburger Hafen, der das größte Industriegebiet der Stadt an die europäischen Wasserstraßen anbindet, bieten sich damit neue Entwicklungschancen, aus denen nicht zuletzt Arbeitsplätze für die Region resultieren könnten.

In Bezug auf das Schiffshebewerk verweist OB Trümper ausdrücklich auf die hohe Identifikation der Region mit diesem historischen Bauwerk, die sich in einem breiten Bündnis für seinen Erhalt manifestiere. Auch der Stadtrat der Landeshauptstadt Magdeburg engagiere sich - fraktionsübergreifend - für den Erhalt des technischen Denkmals. Das Schiffshebewerk sei als ingenieurtechnisches Meisterwerk einmalig und stehe für ein Stück Technikgeschichte in Deutschland, das auch nachfolgende Generationen noch in Betrieb erleben sollten.

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