Wissenschaftler wollen Rolande ins rechte Licht rücken

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Tagung vom 9. bis 11. September 2005

Magdeburg. Im Rahmen des Stadtjubiläums Magdeburg 12hundert findet vom 9. bis 11. September im Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen eine Tagung
statt, die den Titel "Rolandstädte und Rolande" trägt. Fachreferenten und Vertreter von Rolandstädten werden sich über das komplexe Thema der Rolandfiguren austauschen, deren Bedeutung und geschichtliche Hintergründe bis heute in vielen Punkten noch nicht geklärt sind.

Die dreitägige Veranstaltung, die gemeinsam vom Stadtplanungsamt Magdeburg und der Fachkommission Rechtsgeschichte des Harz-Vereins ausgerichtet wird,
soll einerseits einem hohen Anspruch genügen, andererseits aber auch für den "Normalbürger"; verständlich sein.

Der Ablauf der Tagung ist inhaltlich so gegliedert, dass am ersten Tag die rechtsgeschichtlichen Aspekte des Themas unter besonderer Berücksichtigung
der Rolle Magdeburgs behandelt werden, während der zweite und der dritte Tag ganz den Referenten der Rolandstädte gewidmet sind.

Einen Schwerpunkt bilden am Samstag (10.09.) Vorträge über die Rolande Sachsen-Anhalts, dem Bundesland mit der größten Ballung dieser Figuren.
Vorgestellt werden auch die Rolande von Bremen, Bederkesa und Obermarsberg.

Am Sonntag folgen Referate über die Rolande von Krems (Österreich) und Dubrovnik (Kroatien). Abgerundet wird das Thema durch Vorträge über
Rolandfiguren auf Briefmarken und über die sogenannten ‚Rolandsportfeste‘, die seit einigen Jahren innerhalb eines Verbundes von Rolandstädten veranstaltet werden.

Im Zusammenhang mit der Beschreibung der Wirkungsgeschichte der einzelnen Rolandfiguren soll auch den Fragen nachgegangen werden, welchen Stellenwert
die Rolande heute noch - oder wieder - haben und welche Bedeutung ihnen in der Selbstdarstellung bzw. der Außenwerbung der einzelnen Gemeinden zukommt.

Die Tagung weist insofern einen besonderen aktuellen Bezug auf, als Magdeburg bald selbst wieder einen Roland vor dem Alten Rathaus präsentieren wird. Die 1631 verloren gegangene Figur ist in der 1588 erschienenen "Chronik der Sachsen und Niedersachsen", des Johannes Pomarius in Form eines Holzschnittes überliefert.
Diese Darstellung ist Vorbild für den durch die Bildhauerin Martina Seffers neu geschaffenen Roland. Die feierliche Enthüllung des Magdeburger Rolands
soll mit einem Fest gefeiert werden.

Parallel zur Tagung wird eine kleine Ausstellung Fotos und Materialien zum Thema präsentieren.

Der Zugang zur Tagung ist grundsätzlich für jedermann offen, eine Gebühr wird nicht erhoben. Interessierte Medienvertreter sind ebenfalls herzlich
willkommen.

Die Veranstaltung findet zu folgenden Zeiten im Kloster Unser Lieben Frauen statt:
Freitag, 09.09.: Beginn 11.00 Uhr, Ende gegen 18.00 Uhr
Samstag, 10.09.: Beginn 10.15 Uhr, Ende gegen 17.30 Uhr
Sonntag, 11.09.: Beginn 10.15 Uhr, Ende gegen 13.00 Uhr

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