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Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“

Als erste Wiederaufnahme der neuen Spielzeit wird Wolfgang Amadeus Mozarts Opera buffa „Die Hochzeit des Figaro“ am 12. September 2004 am theater magdeburg zu sehen sein.

Niemals zuvor wurde ein musiktheatralisches Werk auf ein derart verwickeltes Libretto geschrieben, in dem die Personen oft selbst nicht mehr zu wissen scheinen, wer sie sind. Mozart und sein Librettist da Ponte, aus dessen Feder auch „Don Giovanni“ und „Così fan tutte“ stammen, schufen mit „Die Hochzeit des Figaro“ nach dem Schauspiel von Caron de Beaumarchais eine Oper, die auf der perfekten Einheit von Musik und Handlung beruht. Die Auseinandersetzungen Figaros und des Grafen um Susanna spiegeln die im ausgehenden 18. Jahrhundert ausgetragenen Machtkämpfe zwischen Bürgertum und Aristokratie wider. Die Liebesheirat des Dienerpaares steht aristokratischer Unmoral gegenüber – schon Beaumarchais’ Schauspiel galt als Fanal der Französischen Revolution.

Das Publikum des theaters magdeburg hat die Möglichkeit, die ihm bereits bekannte Inszenierung von Eike Gramss, dem Intendanten des Stadttheaters Bern, mit neuen Ensemblemitgliedern zu erleben: Ulf Dirk Mädler ist ab dieser Spielzeit als Figaro besetzt, als Barbarina stellt sich die neuengagierte Sopranistin Evmorfia Metaxaki vor. Manfred Wulfert übernimmt den Part des Basilio und Pawel Stanislawow den des Gärtners Antonio. Weiterhin sind Kammersängerin Ute Bachmaier als Susanna, Anita Bader als Gräfin, Veronika Schreckenbach als Marzelline, Roland Fenes als Graf sowie Wolfgang Klose als Bartolo zu erleben. Die musikalische Leitung liegt ab dieser Spielzeit in den Händen von Alexander Steinitz, dem neuen Kapellmeister des theaters magdeburg.

 

30.06.2004 
Quelle: theater magdeburg 
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