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Leitzkau - Dorfkirche St. Petri und die Klosterkirche St. Maria Leitzkau Dorfkirche

Dorfkirche St. Petri

In das Jahr 1107 gehen die Ursprünge der Kirche St. Petri zurück.
Vom Brandenburger Bischof Harbert wurde sie als hölzerne Kapelle gegründet und 1114 durch einen Steinbau ersetzt. 
Die Kirche stellt sich heute als bescheidener Bruchsteinbau des wesentlichen 12. Jahrhunderts mit Veränderungen aus dem 17. und 18. Jahrhundert dar.
Der romanische Bau gehört zu den ersten sakralen Steinbauten dieser Gegend. Zur Substanz gehören der Chor, seine zu vermutende Apsis, welche durch die barocke Sakristei ersetzt wurde, der Turm über dem ehemaligen Vierungsbögen, Nordkreuzarm und das Schiff.

Die Klosterkirche St. Maria

Die ehemalige Prämonstratenser-Stiftskirche St. Marien, Petrus und Eleutherius ist zu großen Teilen erhalten geblieben. Die ursprünglich kreuzförmige, stützenwechselnde Basilika mit drei Apsiden und doppeltürmigem Westbau wurde aus Bruchstein und Hausteingliedern errichtet.

Die Großartigkeit des Ursprungsbaus wird durch das, wenn auch nur teilweise erhaltene, große Querschiff, das Hauptschiff und den Westbau deutlich. Das Klausurgebäude des 1534 säkularisierten Stiftes wurde ab 1564 zu einem Schloss des Freiherrn Hilmar von Münchhausen umgebaut.

Kontakt:
Gemeindeverwaltung Leitzkau
Markt 4
39179 Leitzkau
Tel. 039241/250

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