Magdeburg während der napoleonischen Fremdherrschaft

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Magdeburg während der napoleonischen Fremdherrschaft (1806 bis 1815)

C. Boehme Einzug der Preussen 24-5-1814

 
1806 Der Festungsgouverneur General von Kleist kapituliert mit 20 Generälen, 800 Offizieren und über 20.000 Soldaten sowie mit 800 Kanonen nach fast dreiwöchiger Belagerung vor nur 7.000 Franzosen. Die preußische Garnison rückt nach der Kapitulation aus der Stadt ab.
1807 Magdeburg wird dem Königreich Westfalen einverleibt und zur Hauptstadt des Elbdepartements bestimmt.
1815 Magdeburg wird Hauptstadt der preußischen Provinz Sachsen, die sich aus den Regierungsbezirken Magdeburg, Merseburg und Erfurt zusammensetzt.
In der großen Junkersstraße bricht eine Feuersbrunst aus. 27 Häuser brennen nieder oder werden schwer beschädigt. Eine öffentliche Sammlung soll die Not der Geschädigten lindern.
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