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Zukunftsstadttag im „urst urban“ mit vielfältigem Programm und interessanten Beteiligungsangeboten

Zukunftsstadttag im „urst urban" mit vielfältigem Programm und interessanten Beteiligungsangeboten - Am 22. März im Breiten Weg 31

Am 22. März dreht sich im „urst urban“ im Breiten Weg 31 alles um die Zukunft der Stadt. Um 10.00 Uhr startet der Stadtforschungs-Dienstag mit einem vielfältigen Programm. Den Tag gestalten neben dem Urst-Urban-Team unter anderem das Zukunftsstadtbüro der Landeshauptstadt, die Otto-von-Guericke-Universität und weitere Akteure. Alle Zukunftsinteressierten sind eingeladen, im Breiten Weg neben dem Katharinenturm vorbeizuschauen und mitzumachen.

Zukunftsstadt Magdeburg

In Kooperation mit dem sozio-kulturellen Projekt „urst urban“ wird bis 18.00 Uhr über die Magdeburger Teilnahme am Zukunftsstadt-Wettbewerb und die bereits umgesetzten Projekte informiert. „Wir werden Workshop-Ergebnisse präsentieren, künftige Partizipationsprojekte vorstellen, Filme zeigen und Fragen stellen“, erläutert der Wirtschaftsbeigeordnete Rainer Nitsche. Zum Beispiel möchte die Landeshauptstadt in Vorbereitung des diesjährigen Klimadialoges die Frage „Schließen sich Klimaschutz und Wirtschaftswachstum aus?“ beantworten lassen.

Ergänzend sind weitere Beteiligungsformate geplant. Ein Vortrag um 15.00 Uhr widmet sich dem Thema Postwachstumsgesellschaft und bereitet auf ein Stadtforschungs-Planspiel vor, das im Anschluss stattfindet. Mit dem Spiel können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausprobieren, wie sich das Leben in Magdeburg in einer Postwachstumsgesellschaft darstellen würde.

Bereits von 10.00 bis 12.00 Uhr präsentiert der Lehrstuhl für Materialfluss und Logistik der Otto-von-Guericke-Universität seinen E-Mobility-Fuhrpark. Probefahrten können direkt vor dem Ladenlokal am Katharinenturm unternommen werden. Und für alle, die damit liebäugeln in Zukunft klimagerechter und umweltfreundlicher zu leben, bieten Vereine, Initiativen und Institutionen Informationsgesprächen an.

Die Beteiligung am Stadtforschungs-Dienstag ist Teil der Magdeburger Bewerbung zur Zukunftsstadt. Die Landeshauptstadt ist eine der 51 Zukunftsstädte Deutschlands, die im Rahmen dieses Städtewettbewerbs aufgefordert sind, gemeinsam mit Bürgern, Wissenschaft, Lokalpolitik und Verwaltung Zukunftsvisionen für die Stadt von morgen zu entwickeln, zusammenzutragen und zu diskutieren.

Im Rahmen der Wettbewerbsteilnahme wurden fünf miteinander verknüpfte Handlungsfelder identifiziert, in denen mit Hilfe verschiedener Bürgerbeteiligungsformen Ideen für eine ganzheitlichen Vision der Ottostadt 2030+ zusammengetragen werden: Mobilität/Verkehrsinfrastruktur, Klimagerechte Stadt, Bauen/Wohnen/Quartiere, Future Urban Industries und Wissenschaftsstadt sowie Internationalisierung. In den vergangenen Monaten wurden dafür zu unterschiedlichen Themen verschiedene Dialogplattformen angeboten.

"urst urban“

Noch bis zum 26. März ist das „verwandelte“ WOBAU-Ladenlokal im Breiten Weg 31 ein Freiraum für künstlerische, soziale, kulturelle, forschende und alltägliche Veranstaltungen. In Kooperation und mit Hilfe vieler Partner, darunter Einzelpersonen, Unternehmen, Institutionen, Vereine und Initiativen, konnte die Initiatorin Miriam Neßler ihre Idee einer Begegnungsplattform in die Tat umsetzen. Im „urst urban“ gibt es Vorträge, Lesungen, Stadtforschungstage, Sprachcafés, Ausstellungen, eine Modenschau, Informationsveranstaltungen, Akustikkonzerte, Tanz- und Theaterworkshops und vieles mehr. Alle Interessierten sind eingeladen mitzumachen, vorbeizukommen oder sich einfach nur im Raum aufzuhalten. Die Veranstaltungen sind kostenfrei. Außerdem gibt es Kaffee, WLAN und gemütliche Möbel. Das vollständige Programm und weiterführende Informationen stehen im Internet unter www.ursturban.jimdo.com zur Verfügung.

Hintergrund

Mit der OTTOVision2030+ beteiligt sich die Landeshauptstadt Magdeburg gegenwärtig an der ersten Phase des Wettbewerbes „Zukunftsstadt", welche bis Mai 2016 angelegt ist. Der Wettbewerb „Zukunftsstadt" startete im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2015 – Zukunftsstadt, einer Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog. Die Beteiligung am Stadtforschungs-Dienstag im „urst urban" ist integraler Bestandteil des Magdeburger Beitrages.

Der Wettbewerb „Zukunftsstadt" zeigt, wie Bürger und Forschung schon heute dazu beitragen können, Städte nachhaltig und lebenswert zu gestalten. Bürger, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung entwickeln gemeinsam Visionen für die Zukunft ihrer Kommunen und erproben diese vor Ort: Es geht um sichere Energie, um klimaangepasstes Bauen, bezahlbares Wohnen, um Arbeiten, Freizeit, Kultur, Bildung, Mobilität und vieles mehr.

Informationen zur OTTOVision2030+ und zum Wettbewerb Zukunftsstadt sind auf der Internetseite verfügbar.

Zwischenüberschrift

 

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