Verkehrsentwicklungsplan 2030plus - Presse

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Verkehrsentwicklungsplan 2030plus - Presse 

05.02.2016

„otto sichert mobilität für magdeburg"
5. Newsletter zum Verkehrsentwicklungsplan 2030plus verfügbar

Pressemitteilung vom 05.02.2016

Im Oktober 2015 wurde die umfangreiche Bürgerbeteiligung zum Verkehrsentwicklungsplan 2030plus mit dem Öffentlichen Dialog zum Rathausfest sowie dem Workshop Logistik und Wirtschaftsverkehr vorerst abgeschlossen. Insgesamt konnten sich die Magdeburgerinnen und Magdeburger, Freunde und Gäste der Stadt bei vier Beteiligungsangeboten mit ihren persönlichen Ideen und Vorstellungen zur künftigen Gestaltung des Verkehrs in Magdeburg in den Arbeitsprozess einbringen.

Der aktuelle 5. Newsletter blickt noch einmal auf die Veranstaltungsserie zurück, fasst deren zu Grunde liegenden methodischen Ansätze zusammen und zieht erstmals Bilanz über die sehr erfolgreiche Öffentlichkeitsbeteiligung. Gleichzeitig blickt der Newsletter auf das Jahr 2016, in dem mit den Ideen der Öffentlichkeitsbeteiligung die Maßnahmen (Baustein 4) erarbeitet und der Verkehrsentwicklungsplan 2030plus fertiggestellt werden sollen. Darüber hinaus werden die Ansätze der Szenarien (Baustein 3) und deren Wechselbeziehungen zueinander erläutert.

Der Newsletter ist im Internet unter www.magdeburg.de (Stichwort: Verkehrsentwicklungsplan) abrufbar. Dieser kann auch herunter geladen und ausgedruckt werden. Neben dem aktuellen Newsletter wurden auch zwei Filme zum Öffentlichen Dialog zum Rathausfest veröffentlicht. Die Filme entstanden im Rahmen des Wettbewerbes Zukunftsstadt zum 24. Rathausfest am 3. Oktober 2015 und halten dieses innovative Beteiligungsformat in bewegten Bildern fest.

Weitere Informationen rund um das Projekt Verkehrsentwicklungsplan 2030plus sind ebenfalls unter www.magdeburg.de (Stichwort: Verkehrsentwicklungsplan) abrufbar.

 

Hintergrund

Mit der OTTOVision 2030+ beteiligt sich die Landeshauptstadt Magdeburg gegenwärtig an der ersten Phase des Wettbewerbes „Zukunftsstadt“. Dieser startet im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2015, das ebenfalls unter dem Motto „Zukunftsstadt“ steht – einer Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD). Der Wettbewerb „Zukunftsstadt“ zeigt, wie Bürger und Forschung schon heute dazu beitragen können, Städte nachhaltig und lebenswert zu gestalten. Bürger, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung entwickeln gemeinsam Visionen für die Zukunft ihrer Kommunen und erproben diese vor Ort: Es geht um sichere Energie, um klimaangepasstes Bauen, bezahlbares Wohnen, um Arbeiten, Freizeit, Kultur, Bildung, Mobilität und vieles mehr.

Der Unternehmerworkshop zum Verkehrsentwicklungsplans 2030plus ist integraler Bestandteil des Magdeburger Beitrages.

Informationen zur OTTOVision2030+ und zum Wettbewerb Zukunftsstadt bietet die Webseite der Ottostadt Magdeburg www.magdeburg.de/zukunftsstadt 

Externer Link: http://www.bmbf.de/ Externer Link: www.wissenschaftsjahr-zukunftsstadt.de 

Externer Link: www.wettbewerb-zukunftsstadt.de 

23.10.2015

Verkehrsentwicklungsplan 2030plus – Workshop Logistik und Wirtschaftsverkehr am 28.10.2015

Pressemitteilung vom 23.10.2015

Wie sieht der innerstädtische Verkehr von morgen aus? Nachdem die öffentliche Beteiligung der Magdeburgerinnen und Magdeburger zum Verkehrsentwicklungsplan 2030plus abgeschlossen ist, sind die Magdeburger Unternehmerinnen und Unternehmer aufgefordert sich zu beteiligen. Am Mittwoch, 28. Oktober 2015, von 10.00 bis 13.00 Uhr lädt die Abteilung Verkehrplanung im Stadtplanungsamt alle interessierten Unternehmerinnen und Unternehmer zum Workshop „Logistik und Wirtschaftsverkehre“ in den Katharinenturm ein.

Im Rahmen des Wettbewerbs „Zukunftsstadt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) will die Landeshauptstadt Magdeburg auch die hiesige Firmen in die Entwicklung des Verkehrsentwicklungsplan 2030plus einbeziehen. Im Rahmen eines dreistündigen Workshops erhalten alle Magdeburger Unternehmerinnen und Unternehmern die Möglichkeit, vorhandene Anpassungsbedarfe zu benennen, künftige Entwicklungspotenziale zu beschreiben und konkrete Vorschläge zur Weiterentwicklung der Magdeburger Verkehrsinfrastruktur in den Arbeitsprozess einzubringen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Dem Unternehmerdialog voraus ging die Beteiligung der Magdeburger Bevölkerung am Verkehrsentwicklungsplan 2030plus, die im Sommer sehr erfolgreich durchgeführt wurde und mit dem Öffentlichen Dialog zum Rathausfest im Oktober 2015 ihren Abschluss fand. Ziel des Verkehrsentwicklungsplans ist, die gesamte Verkehrsplanung der Landeshauptstadt Magdeburg konzeptionell abzustimmen und viele verschiedene Zielgruppen darin einzubeziehen.

Aufgrund einer begrenzten Teilnehmerzahl wird um Anmeldung bis zum 26. Oktober 2015 gebeten. Die Anmeldung kann telefonisch unter 0391/ 540 5352 (Alexander Kirste) oder per E-Mail (Alexander.Kirste@spa.magdeburg.de) erfolgen.

Die Veranstaltung findet im Katharinenturm, Breiter Weg 31 statt.

Weiterführende Informationen zum Verkehrsentwicklungsplans 2030plus sind im Internet unter www.magdeburg.de (Stichwort: Verkehrsentwicklungsplan) abrufbar.

Hintergrund

Mit der OTTOVision 2030+ beteiligt sich die Landeshauptstadt Magdeburg gegenwärtig an der ersten Phase des Wettbewerbes „Zukunftsstadt“. Dieser startet im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2015, das ebenfalls unter dem Motto „Zukunftsstadt“ steht – einer Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD). Der Wettbewerb „Zukunftsstadt“ zeigt, wie Bürger und Forschung schon heute dazu beitragen können, Städte nachhaltig und lebenswert zu gestalten. Bürger, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung entwickeln gemeinsam Visionen für die Zukunft ihrer Kommunen und erproben diese vor Ort: Es geht um sichere Energie, um klimaangepasstes Bauen, bezahlbares Wohnen, um Arbeiten, Freizeit, Kultur, Bildung, Mobilität und vieles mehr.

Der Unternehmerworkshop zum Verkehrsentwicklungsplans 2030plus ist integraler Bestandteil des Magdeburger Beitrages.

Informationen zur OTTOVision2030+ und zum Wettbewerb Zukunftsstadt bietet die Webseite der Ottostadt Magdeburg www.magdeburg.de/zukunftsstadt 

 

Externer Link: http://www.bmbf.de/ Externer Link: www.wissenschaftsjahr-zukunftsstadt.de 

Externer Link: www.wettbewerb-zukunftsstadt.de 

29.09.2015

Verkehrsentwicklungsplan 2030plus – Beteiligung der Öffentlichkeit geht in die letzte Runde - Zum Rathausfest am 3. Oktober

Pressemitteilung vom 29.09.2015

Alle Magdeburgerinnen und Magdeburger sowie Gäste der Stadt erhalten am kommenden Samstag (3. Oktober) zwischen 11.00 und 18.00 Uhr zum letzten Mal die Möglichkeit, sich an der Erarbeitung des Verkehrsentwicklungsplans (VEP) 2030plus zu beteiligen. Im Rahmen des 24. Rathausfestes sollen in einem öffentlichen Dialog die wichtigsten Aspekte der künftigen Verkehrsentwicklung diskutiert werden. Der Bürgerdialog findet auf dem Alten Markt statt und ist Teil des Wettbewerbs „Zukunftsstadt“.

Auf Grundlage der im Mai und Juni dieses Jahres eingereichten Ideenblätter wurden durch die Projektleitung erste Maßnahmen entworfen. Die Wesentlichsten sollen nun nach ihrer Erforderlichkeit und Dringlichkeit bewertet werden. Zu diesem Zweck werden am 3. Oktober auf dem Alten Markt an der Südwestseite des Alten Rathaus elf verschiedene Themenplakate präsentiert. Zur Darstellung ihrer jeweils ganz persönlichen Einschätzung haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, Klebepunkte auf den Plakaten zu verteilen. Im Ergebnis sollen somit die wichtigsten und vordringlichsten Ansätze zur Verbesserung und Weiterentwicklung des städtischen Verkehrs herausgearbeitet und in den Arbeitsprozess zum VEP 2030plus eingebunden werden.

Zusätzlich werden während des gesamten Tages die Projektleitung sowie verschiedene Experten für vertiefende Diskussionen zur Verfügung stehen. Der genaue Programmablauf kann im Internet unter www.magdeburg.de (Stichwort: Verkehrsentwicklungsplan) oder den ausliegenden Programmflyern entnommen werden.

Die Landeshauptstadt Magdeburg bittet alle Magdeburgerinnen und Magdeburger sowie Gäste der Stadt, sich zum Rathausfest wenige Minuten Zeit zu nehmen, um einen Teil der Zukunft Magdeburgs aktiv mitzugestalten.

 

Verkehrsentwicklungsplan 2030plus

Der VEP 2030plus wird vom Stadtplanungsamt erarbeitet. Der Bearbeitungsprozess wird durch einen Runden Tisch und einen wissenschaftlichen Beirat fachlich begleitet. Der Runde Tisch ist unter anderem mit Vertretern aus der Verwaltung, aus den Fraktionen des Stadtrates, von Verkehrsunternehmen, von wissenschaftlichen Facheinrichtungen, von Interessenverbänden und aus der Wirtschaft besetzt. Er bündelt die lokalen fachlichen und politischen Kompetenzen vor Ort, führt deren spezifisches Wissen zeitlich und räumlich zusammen und bindet die Mitglieder aktiv in den Bearbeitungsprozess zum VEP 2030plus ein.

Im Mai und Juni dieses Jahres waren die Magdeburgerinnen und Magdeburger gebeten worden, ihre ganz persönlichen Vorschläge zur Weiterentwicklung und Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in Magdeburg einzubringen. Die Möglichkeit, sich über das Ideenblatt an der Entwicklung Magdeburgs zu beteiligen, wurde sehr intensiv genutzt. Die Projektleitung erreichten rund 500 Maßnahmenvorschläge. Darüber hinaus konnte man sich vom 1. bis 31. August 2015 an einer internetbasierten Umfrage beteiligen, um persönlichen Erfahrungen einzubringen.

Der VEP 2030plus wird in fünf thematisch aufeinander abgestimmten Bausteinen erarbeitet. Auf Basis einer umfassenden Bestandsanalyse wurden die Ziele der künftigen Verkehrsentwicklungsplanung erarbeitet und im Dezember 2014 durch den Stadtrat beschlossen. Die Ziele sind gleichermaßen Grundlage der weiteren Planung.

Wesentlichste Merkmale der Ziele sind:

  • die Sicherung einer diskriminierungsfreien und chancengleichen Mobilität für alle Menschen in Magdeburg
  • die Gewährleistung und Sicherung der Finanzierbarkeit des Verkehrssystems
  • die Gewährleistung einer höchstmöglichen Mobilität und die Reduzierung umweltschädlicher Verkehre – Stadt der kurzen Wege
  • die Erhöhung der Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer und Verkehrsarten
  • die Minderung von Umweltbelastungen und die Verbesserung des Stadtklimas
  • die Sicherung bzw. Optimierung der Funktionsfähigkeit von Wirtschafts- und Güterverkehr

 

Wettbewerb "Zukunftsstadt"

Mit der OTTOVision 2030+ beteiligt sich die Landeshauptstadt Magdeburg gegenwärtig an der ersten Phase des Wettbewerbes „Zukunftsstadt“. Dieser startet im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2015, das ebenfalls unter dem Motto „Zukunftsstadt“ steht – einer Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD). Der Wettbewerb „Zukunftsstadt“ zeigt, wie Bürger und Forschung schon heute dazu beitragen können, Städte nachhaltig und lebenswert zu gestalten. Bürger, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung entwickeln gemeinsam Visionen für die Zukunft ihrer Kommunen und erproben diese vor Ort: Es geht um sichere Energie, um klimaangepasstes Bauen, bezahlbares Wohnen, um Arbeiten, Freizeit, Kultur, Bildung, Mobilität und vieles mehr.

Die Bürgerbeteiligung zum Verkehrsentwicklungsplan 2030plus während des Rathausfestes ist integraler Bestandteil des Magdeburger Wettbewerbsbeitrages.

Weitere Informationen zur OTTOVision2030+ und zum Wettbewerb Zukunftsstadt sind auf der Internetseite der Ottostadt Magdeburg unter www.magdeburg.de/zukunftsstadt verfügbar.

 

Externer Link: http://www.bmbf.de/ Externer Link: www.wissenschaftsjahr-zukunftsstadt.de 

Externer Link: www.wettbewerb-zukunftsstadt.de 

01.09.2015

Neuer Newsletter zum Verkehrsentwicklungsplan ab sofort unter www.magdeburg.de verfügbar

Pressemitteilung vom 01.09.2015

Das Stadtplanungsamt hat zum Verkehrsentwicklungsplan 2030plus einen neuen Newsletter herausgegeben. Er beinhaltet einen Überblick über den aktuellen Stand der Bearbeitung und stellt den Arbeitsprozess sowie die daran beteiligten Akteure vor. Das Dokument steht im Internet als PDF-Datei unter www.magdeburg.de (Suchwort: Verkehrsentwicklungsplan) zur Verfügung.

Auch die bisher erschienenen Newsletter können auf der themenbezogenen Internetseite zum Verkehrsentwicklungsplan aufgerufen werden. Damit können sich interessierte Magdeburgerinnen und Magdeburger regelmäßig über den aktuellen Stand des Verkehrsentwicklungsplanes und die einzelnen Entwicklungsschritte informieren.

Der Verkehrsentwicklungsplan 2030plus wird in fünf thematisch aufeinander abgestimmten Bausteinen erarbeitet. Auf Basis einer umfassenden Bestandsanalyse wurden die Ziele der künftigen Verkehrsentwicklungsplanung entwickelt und im Dezember 2014 durch den Stadtrat beschlossen. Die Ziele sind zudem Grundlage der weiteren Planung.

Wesentlichste Merkmale sind dabei die Sicherung einer diskriminierungsfreien und chancengleichen Mobilität für alle Menschen in Magdeburg, die Gewährleistung und Sicherung der Finanzierbarkeit des Verkehrssystems, die Gewährleistung einer höchstmöglichen Mobilität, die Reduzierung umweltschädlicher Verkehre („Stadt der kurzen Wege“), die Erhöhung der Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer und Verkehrsarten, die Minderung von Umweltbelastungen, die Verbesserung des Stadtklimas sowie die Sicherung bzw. Optimierung der Funktionsfähigkeit des Wirtschafts- und Güterverkehrs.

18.08.2015

Bürger sind gefragt:
Umfrage zum Verkehrsentwicklungsplan 2030plus läuft bis Ende August
Beteiligung unter www.magdeburg.de

Pressemitteilung vom 18.08.2015

Die Landeshauptstadt Magdeburg bittet alle Magdeburgerinnen und Magdeburger, Pendlerinnen und Pendler, Gäste und Freunde der Stadt, sich rege an der Internet-Befragung zum Verkehrsentwicklungsplan (VEP) 2030plus zu beteiligen und somit die künftige Entwicklung Magdeburg aktiv mitzugestalten. Bislang wurde die Umfrage über 400 Mal abgerufen – allen Teilnehmern sei hierfür herzlich gedankt.

Die Umfrage ist noch bis 31.08.2015 über die Internetseite der Landeshauptstadt Magdeburg (www.magdeburg.de; Stichwort: Verkehrsentwicklungsplan) erreichbar. Die Umfrage wird anonym durchgeführt. Die Beantwortung der Fragen ist in wenigen Minuten möglich. Es werden keine persönlichen Daten erhoben.

Die Ergebnisse der Umfrage werden wie die Ergebnisse der „Ideenblätter“ veröffentlicht.

 

Hintergrund

Der VEP 2030plus wird in fünf thematisch aufeinander abgestimmten Bausteinen erarbeitet. Auf Basis einer umfassenden Bestandsanalyse wurden die Ziele der künftigen Verkehrsentwicklungsplanung erarbeitet und im Dezember 2014 durch den Stadtrat beschlossen. Die Ziele sind gleichermaßen Grundlage der weiteren Planung.

 

wesentlichste merkmale der ziele sind:

  • die Sicherung einer diskriminierungsfreien und chancengleichen Mobilität für alle Menschen in Magdeburg
  • die Gewährleistung und Sicherung der Finanzierbarkeit des Verkehrssystems
  • die Gewährleistung einer höchstmöglichen Mobilität und die Reduzierung umweltschädlicher Verkehre – Stadt der kurzen Wege
  • die Erhöhung der Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer und Verkehrsarten
  • die Minderung von Umweltbelastungen und die Verbesserung des Stadtklimas
  • die Sicherung bzw. Optimierung der Funktionsfähigkeit von Wirtschafts- und Güterverkehr
23.07.2015

Verkehrsentwicklungsplan 2030plus - Beteiligung der Öffentlichkeit geht in die zweite Runde vom 1. bis 31. August 2015 - Umfrage unter www.magdeburg.de

Pressemitteilung vom 23.07.2015

Nach der Mitarbeit am Ideenblatt sind die Magdeburgerinnen und Magdeburger erneut aufgerufen, sich aktiv am Arbeitsprozess zum Verkehrsentwicklungsplan (VEP) 2030plus zu beteiligen. Am 1. August beginnt eine Internet-Umfrage auf www.magdeburg.de,  die vor allem der Bewertung von Handlungsmöglichkeiten und Prioritäten zur Entwicklung des Verkehrssystems Magdeburg sowie der Bewertung von im Gespräch befindlichen Infrastrukturprojekten dienen soll. Selbstverständlich können auch weiterhin persönliche Maßnahmenvorschläge in die Diskussion eingebracht werden.

Mit der internetbasierten Umfrage sollen die Magdeburgerinnen und Magdeburger auch weiterhin aktiv in den Prozess der Maßnahmenentwicklung eingebunden werden. Daher bittet die Landeshauptstadt Magdeburg alle Magdeburgerinnen und Magdeburger, Pendlerinnen und Pendler, Gäste und Freunde der Stadt, sich rege an der Umfrage zu beteiligen und ihre persönlichen Erfahrungen einzubringen.
 
Die Umfrage ist vom 1. bis 31. August 2015 über die Internetseite der Landeshauptstadt Magdeburg  erreichbar. Die Umfrage wird anonym durchgeführt. Die Beantwortung der Fragen ist in wenigen Minuten möglich. Es werden keine persönlichen Daten erhoben.
 
Im Mai und Juni dieses Jahres waren die Magdeburgerinnen und Magdeburger gebeten worden, ihre ganz persönlichen Vorschläge zur Weiterentwicklung und Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in Magdeburg einzubringen. Die Möglichkeit, sich über das Ideenblatt an der Entwicklung Magdeburgs zu beteiligen, wurde sehr intensiv genutzt. Die Projektleitung erreichten rund 500 Maßnahmenvorschläge. Diese werden derzeit gesichtet, gebündelt und für die Diskussionen am Runden Tisch aufbereitet. Den Magdeburgerinnen und Magdeburgern sei an dieser Stelle für ihr großes Engagement herzlich gedankt.
 
Die Ergebnisse der Umfrage werden wie die Ergebnisse der „Ideenblätter“ aufbereitet und anschließend veröffentlicht.

 

Hintergrund

Der VEP 2030plus wird in fünf thematisch aufeinander abgestimmten Bausteinen erarbeitet. Auf Basis einer umfassenden Bestandsanalyse wurden die Ziele der künftigen Verkehrsentwicklungsplanung erarbeitet und im Dezember 2014 durch den Stadtrat beschlossen. Die Ziele sind gleichermaßen Grundlage der weiteren Planung.

 

wesentlichste merkmale der ziele sind:

  • die Sicherung einer diskriminierungsfreien und chancengleichen Mobilität für alle Menschen in Magdeburg
  • die Gewährleistung und Sicherung der Finanzierbarkeit des Verkehrssystems
  • die Gewährleistung einer höchstmöglichen Mobilität und die Reduzierung umweltschädlicher Verkehre – Stadt der kurzen Wege
  • die Erhöhung der Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer und Verkehrsarten
  • die Minderung von Umweltbelastungen und die Verbesserung des Stadtklimas
  • die Sicherung bzw. Optimierung der Funktionsfähigkeit von Wirtschafts- und Güterverkehr
01.06.2015

Bürgerbeteiligung zum VEP 2030plus noch bis 30. Juni möglich

Pressemitteilung vom 01.06.2015

Noch bis zum 30. Juni können sich alle Magdeburgerinnen und Magdeburger an der Umfrage zur künftigen Verkehrsentwicklung in der Landeshauptstadt beteiligen. Die Anfang Mai begonnene Befragung wurde kurzfristig um einen Monat verlängert, weil die bisherige Resonanz sehr gut ist und noch immer viele interessante Anregungen im Stadtplanungsamt eingehen.

Wo werden die Menschen im Jahr 2030 in Magdeburg wohnen, arbeiten, lernen und einkaufen? Welche Wege sind zwischen diesen Standorten zurückzulegen? Und wie werden diese Wege bewältigt? Mit diesen und vielen weiteren Fragen zur Mobilität der Zukunft beschäftigt sich der Verkehrsentwicklungsplan (VEP) 2030plus.


Der Plan wird vom Stadtplanungsamt erarbeitet und durch einen Runden Tisch und einen wissenschaftlichen Beirat fachlich begleitet. Der Runde Tisch ist unter anderem mit Vertretern aus der Verwaltung, aus den Fraktionen des Stadtrates, von Verkehrsunternehmen, von wissenschaftlichen Facheinrichtungen, von Interessenverbänden und aus der Wirtschaft besetzt. Er bündelt die lokalen fachlichen und politischen Kompetenzen vor Ort, führt deren spezifisches Wissen zeitlich und räumlich zusammen und bindet die Mitglieder aktiv in den Bearbeitungsprozess zum VEP 2030plus ein.

Neben den bislang sehr fachlich geprägten Diskussionen am Runden Tisch soll der VEP 2030plus in seiner nunmehr letzten und für die Magdeburgerinnen und Magdeburger greifbarsten Bearbeitungsphase aktiv von der Öffentlichkeit mitgestaltet werden.

Als erstes Angebot einer aktiven Bürgerbeteiligung wurde das Ideenblatt zur Entwicklung von Maßnahmen erstellt und am 11. Mai veröffentlicht. Das Ideenblatt ist ein Fragebogen, mit dem die Magdeburgerinnen und Magdeburger eigene Vorschläge zur Weiterentwicklung und Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in Magdeburg in den Arbeitsprozess zum VEP 2030plus einbringen können. Die eingereichten Vorschläge werden als Grundlage zur Erarbeitung der Maßnahmen herangezogen.

Das Ideenblatt kann auf der Internetseite der Landeshauptstadt Magdeburg (www.magdeburg.de; Stichwort „Verkehrsentwicklungsplan“) heruntergeladen, ausgefüllt und per E-Mail an stadtplanungsamt@magdeburg.de zurückgeschickt werden. Zudem ist das Ideenblatt auch in den Bürgerbüros, in den städtischen Bibliotheken, in der Volkshochschule sowie am ZOB Magdeburg verfügbar.

Die Landeshauptstadt Magdeburg bittet alle Magdeburgerinnen und Magdeburger regen Gebrauch vom Ideenblatt zu machen und ihre Vorschläge zur Weiterentwicklung der Magdeburger Mobilität bis zum 30. Juni 2015 in den Diskussionsprozess einzubringen.

Alle Eingaben werden durch die Landeshauptstadt Magdeburg dokumentiert, aufbereitet und am Runden Tisch diskutiert. Über das Beratungsergebnis wird anschließend informiert.

Hintergrund

Der VEP 2030plus wird in fünf thematisch aufeinander abgestimmten Bausteinen erarbeitet. Auf Basis einer umfassenden Bestandsanalyse wurden die Ziele der künftigen Verkehrsentwicklungsplanung erarbeitet und im Dezember 2014 durch den Stadtrat beschlossen. Die Ziele sind gleichermaßen Grundlage der weiteren Planung. Wesentlichste Merkmale der Ziele sind:

  • Die Sicherung einer diskriminierungsfreien und chancengleichen Mobilität für alle Menschen in Magdeburg
  • Die Gewährleistung und Sicherung der Finanzierbarkeit des Verkehrssystems
  • Die Gewährleistung einer höchstmöglichen Mobilität und die Reduzierung umweltschädlicher Verkehre – Stadt der kurzen Wege
  • Die Erhöhung der Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer und Verkehrsarten
  • Die Minderung von Umweltbelastungen und die Verbesserung des Stadtklimas
  • Die Sicherung bzw. Optimierung der Funktionsfähigkeit von Wirtschafts- und Güterverkehr
11.05.2015

Verkehrsentwicklungsplan 2030plus tritt in finale Phase ein: Unterlagen öffentlich - Umfrage auch unter www.magdeburg.de

Pressemitteilung vom 11.05.2015

Wo werden die Menschen im Jahr 2030 in Magdeburg wohnen, arbeiten, lernen und einkaufen? Welche Wege sind zwischen diesen Standorten zurückzulegen? Und wie werden diese Wege bewältigt? Mit diesen und vielen weiteren Fragen zur Mobilität der Zukunft beschäftigt sich der Verkehrsentwicklungsplan (VEP) 2030plus. Ab heute sind alle Magdeburgerinnen und Magdeburger aufgerufen, sich an der Umfrage zur künftigen Verkehrsentwicklung zu beteiligen.

Der VEP 2030plus wird vom Stadtplanungsamt erarbeitet. Der Bearbeitungsprozess wird durch einen Runden Tisch und einen wissenschaftlichen Beirat fachlich begleitet. Der Runde Tisch ist unter anderem mit Vertretern aus der Verwaltung, aus den Fraktionen des Stadtrates, von Verkehrsunternehmen, von wissenschaftlichen Facheinrichtungen, von Interessenverbänden und aus der Wirtschaft besetzt. Er bündelt die lokalen fachlichen und politischen Kompetenzen vor Ort, führt deren spezifisches Wissen zeitlich und räumlich zusammen und bindet die Mitglieder aktiv in den Bearbeitungsprozess zum VEP 2030plus ein.

Neben den bislang sehr fachlich geprägten Diskussionen am Runden Tisch soll der VEP 2030plus in seiner nunmehr letzten und für die Magdeburgerinnen und Magdeburger greifbarsten Bearbeitungsphase aktiv von der Öffentlichkeit mitgestaltet werden.

Als erstes Angebot einer aktiven Bürgerbeteiligung wurde das Ideenblatt zur Entwicklung von Maßnahmen erstellt, das heute veröffentlicht wird. Das Ideenblatt ist ein Fragebogen, mit dem die Magdeburgerinnen und Magdeburger eigene Vorschläge zur Weiterentwicklung und Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in Magdeburg in den Arbeitsprozess zum VEP 2030plus einbringen können. Die eingereichten Vorschläge werden als Grundlage zur Erarbeitung der Maßnahmen herangezogen.

Das Ideenblatt kann hier heruntergeladen, ausgefüllt und per E-Mail an stadtplanungsamt@magdeburg.de zurückgeschickt werden. Zudem ist das Ideenblatt seit heute auch in den Bürgerbüros, in den städtischen Bibliotheken, in der Volkshochschule sowie am ZOB Magdeburg verfügbar.

Die Landeshauptstadt Magdeburg bittet alle Magdeburgerinnen und Magdeburger regen Gebrauch vom Ideenblatt zu machen und ihre Vorschläge zur Weiterentwicklung der Magdeburger Mobilität bis zum 31. Mai 2015 in den Diskussionsprozess einzubringen.

Alle Eingaben werden durch die Landeshauptstadt Magdeburg dokumentiert, aufbereitet und am Runden Tisch diskutiert. Über das Beratungsergebnis wird anschließend informiert.

HinterGrund

Der VEP 2030plus wird in fünf thematisch aufeinander abgestimmten Bausteinen erarbeitet. Auf Basis einer umfassenden Bestandsanalyse wurden die Ziele der künftigen Verkehrsentwicklungsplanung erarbeitet und im Dezember 2014 durch den Stadtrat beschlossen. Die Ziele sind gleichermaßen Grundlage der weiteren Planung. Wesentlichste Merkmale der Ziele sind:

  • Die Sicherung einer diskriminierungsfreien und chancengleichen Mobilität für alle Menschen in Magdeburg
  • Die Gewährleistung und Sicherung der Finanzierbarkeit des Verkehrssystems
  • Die Gewährleistung einer höchstmöglichen Mobilität und die Reduzierung umweltschädlicher Verkehre – Stadt der kurzen Wege
  • Die Erhöhung der Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer und Verkehrsarten
  • Die Minderung von Umweltbelastungen und die Verbesserung des Stadtklimas
  • Die Sicherung bzw. Optimierung der Funktionsfähigkeit von Wirtschafts- und Güterverkehr
Adressen/Informationen

 

Informationen

Sachbearbeitung: Herr Kirste
Telefon: +49 391 540 5352
E-Mail: alexander.kirste@spa.magdeburg.de

Adresse

Verkehrsplanung
Abteilungsleiter
An der Steinkuhle 6
D - 39128 Magdeburg
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Informationen zu weiteren Themen der Abteilung Verkehrsplanung

Die Abteilung Verkehrsplanung befasst sich mit der städtischen Gesamtverkehrsplanung, mit Planungen des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV), Abstimmung mit der Regionalverkehrsplanung, Verkehrserhebungen und Verkehrsprognosen, Radverkehrsplanung und der Ausarbeitung der Entwurfspläne für Verkehrsanlagen.

weitere Informationen (z.B. zu aktuellen Projekten, Veröffentlichungen, Zuständigkeiten und Aufgabenbereichen) erhalten Sie hier....

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Inforamtionen zum Wettbewerb Zukunftsstadt

Zukunft geht uns alle an! Die Landeshauptstadt Magdeburg ist eine der 51 Zukunftsstädte Deutschlands, die im Rahmen des aktuellen BMBF-Städetwettbewerbs aufgefordert ist, gemeinsam mit Bürgern, Wissenschaft, Lokalpolitik und Verwaltung Zukunftsvisionen für die Stadt von morgen zu entwickeln, zusammenzutragen und zu diskutieren. In den kommenden Monaten werden dazu zu unterschiedlichen Themen verschiedene Dialogplattformen angeboten.

 

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