Umschreibung des Kfz auf einen anderen Halter - innerhalb des Zulassungsbezirkes

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Kfz-Zulassungsbehörde
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Umschreibung des Kfz auf einen anderen Halter - innerhalb des Zulassungsbezirkes 

Leistungsbeschreibung

Wenn Sie ein Fahrzeug im Zulassungsbezirk Ihres Wohnortes oder Ihrer Betriebsstätte auf einen neuen Halter anmelden möchten, dann müssen Sie bei der Kfz-Zulassungsbehörde Ihres Landkreises oder Ihrer kreisfreien Stadt einn Antrag auf Umschreibung stellen. Sie können persönlich beantragen oder auch einen Vertreter mit Ihrer schriftlichen Vollmacht beauftragen. Das Fahrzeug ist vorzuführen.

Außerdem dürfen seit dem 1. April 2008 die Zulassungsbehörden in Sachsen-Anhalt ein Fahrzeug nur noch zum Verkehr auf öffentlichen Straßen zulassen, wenn eine Einzugsermächtigung der Kraftfahrzeugsteuer bei einem Geldinstitut erteilt worden ist und die Person, auf die das Fahrzeug zugelassen werden soll, keine Kraftfahrzeugsteuerrückstände beim Hauptzollamt Magdeburg des Landes Sachsen-Anhalt hat.

Werden von der Zulassungsbehörde bei der automatischen Rückstandsprüfung Kraftfahrzeugsteuerschulden von mehr als zehn Euro festgestellt, wird die Zulassung solange zurückgestellt, bis die Rückstände beim Hauptzollamt Magdeburg getilgt wurden.

Auf eine Einzugsermächtigung kann verzichtet werden, wenn das zuzulassende Fahrzeug unbefristet von der Kraftfahrzeugsteuer befreit ist oder das Vorliegen eines Härtefalles mit einer Bescheinigung des Hauptzollamtes bei der Zulassungsbehörde nachgewiesen wird.

Die Umschreibung beantragen Sie bei der für Ihren Hauptwohnsitz zuständigen Zulassungsbehörde Ihres Landkreises bzw. Ihrer kreisfreien Stadt.

Welche Unterlagen werden benötigt?
  • Personalausweis oder Reisepass mit Meldebestätigung (Es müsen die Originale vorgelegt werden. Eine Ausweis- oder Reisepasskopie reicht nicht aus.),
    • bei Beantragung durch eine bevollmächtigte Peroson: Vollmacht und der Personalausweis des Vertretenen im Original
  • Teilnahmeerklärung zum Lastschrifteinzugsverfahren
  • Fahrzeugbrief bzw. Zulassungsbescheinigung II oder bei zulassungsfreien aber kennzeichnungspflichtigen Fahrzeugen die Betriebserlaubnis
  • Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung I
  • die amtlichen Kennzeichen
  • eVB-Nr. (elektr. Versicherungs-Nr. / 7-stellig) bitte bei Ihrer Versicherung erfragen
  • Prüfbericht der letzten Hauptuntersuchung (entfällt bei Fahrzeugen, deren erste Hauptuntersuchung noch nicht fällig war oder bei Fahrzeugen, bei denen die Fälligkeit der nächsten Hauptuntersuchung für die Zulassungsbehörde aus einem anderen amtlichen Dokument ersichtlich ist,
    zusätzlich bei Beantragung:
  • durch Vertreter: ausgestellte Vollmacht und das Original oder die beglaubigte Kopie Ihres Personalausweises oder den Reisepass mit Meldebescheinigung der Meldebehörde Ihres Wohnorts, Teilnahmeerklärung zum Lastschrifteinzugsverfahren
  • bei Zulassung auf Minderjährige: die schriftliche Einverständniserklärung der/des Erziehungsberechtigten und die Vorlage deren Personalausweise
  • für Firmen (GmbH, AG, OHG): Handelsregisterauszug (Nachweis der Anschrift erforderlich), Gewerbeanmeldung (Nachweis der Anschrift erforderlich), Vollmacht des Geschäftsführers oder persönliches Erscheinen des Geschäftsführers, Teilnahmeerklärung zum Lastschrifteinzugsverfahren
  • für Vereine: Auszug aus dem Vereinsregister; Personalausweis und Vollmacht des benannten Vertreters/der Vertretenden, Teilnahmeerklärung zum Lastschrifteinzugsverfahren
  • für Gesellschaft des bürgerlichen Rechts: komplette Übersicht der Gesellschafter (in der Regel Gesellschaftervertrag) vorzulegen; Vollmacht und Erklärung, auf welche natürliche Person die Zulassung erfolgen soll (von allen Gesellschaftern durch Unterschrift bestätigt),Teilnahmeerklärung zum Lastschrifteinzugsverfahren
Wichtige Hinweise
  • Ab dem 01.01.15 hat der Halter eines Fahrzeuges bei der Verlegung seines Wohnsitzes in einen anderen Zulassungsbezirk die Möglichkeit, sein bisheriges Kennzeichen weiter zu führen (Umschreibung mit Kennzeichenbeibehalt).
    In diesem Fall ist die Zulassungsbescheinigung Teil I zur Berichtigung der für den neuen Wohnsitz zuständigen Zulassungsbehörde (Bürgerbüro) vorzulegen.
  • Gemäß der Fahrzeugzulassungsverordnung (FZV) sind Fahrzeuge grundsätzlich am Hauptwohnsitz des Halters zuzulassen.
  • bei Firmen Gewerbeanmeldung oder Handelsregisterauszug; hierbei Nachweis der Anschrift erforderlich. Die Vorlage einer Kopie ist möglich.
  • War das Fahrzeug außer Betrieb, sind die Kennzeichen vorzulegen.
  • Es ist ausreichend, wenn eine gültige Hauptuntersuchung aus dem Fahrzeugschein bzw. der Zulasungsbescheinigung I hervorgeht. Die Vorlage des Prüfberichtes ist in diesen Fällen nicht erforderlich.

Aus technischen Gründen vorerst nicht im Mobilen BürgerBüro möglich.
Was sollte ich noch wissen?

Seit 1.10.2005 gibt es neue Fahrzeugpapiere, Zulassungsbescheinigung Teil I (alt: Fahrzeugschein) und II (alt: Fahrzeugbrief). Diese sind in der Europäischen Union (EU) einheitlich gestaltet. Ein Umtausch durch den Fahrzeughalter ist nicht vorgeschrieben. Die bisherigen Fahrzeugpapiere werden gegen die neuen Dokumente (Teil I und II) getauscht, sobald die Zulassungsbehörde neue Fahrzeugunterlagen ausstellt.

Rechtsgrundlagen

Gebühren
  • Gebühr: 18,60 Euro
    Einzelfall können zur Grundgebühr zusätzliche Kosten hinzukommen.