Flächennutzungsplan Einsicht nehmen

Hilfsnavigation

Servicenavigation und Sprachauswahl

Twitter Facebook Youtube RSS

Hauptnavigation

Inhalt

Zuständige Behörde

Stadtplanungsamt
An der Steinkuhle 6
39128 Magdeburg

BürgerService

Bürger Service kebox Ihre Behördenrufnummer 115

FavoritenAktuelle Seite zu eigenen Favoriten hinzufügen

Externer Link: einkaufen in Magdeburg

 

Externer Link: helpto

 

Flächennutzungsplan Einsicht nehmen 

Flächennutzungsplan

Der Flächennutzungsplan der Landeshauptstadt Magdeburg

Externer Link: Flächennutzungsplan Stand 26.02.2016 ikiss

(Öffnen des Flächennutzungsplanes als Web-Giss-Appliation durch Anklicken der Karte)

Der Flächennutzungsplan als vorbereitender Bauleitplan erfasst Grundlagen und Ziele der baulichen Entwicklung des Stadtgebiets. Der Plan gibt vor, in welcher Weise und zu welchem Zweck (Bebauung, Verkehr, Landwirtschaft, Naturschutz, Forstwirtschaft, Erholung usw.) die vorhandenen Flächen genutzt werden sollen. Zusammen mit der Bebauungsplanung, der sogenannten verbindlichen Bauleitplanung, ist er das wichtigste Instrument kommunaler Planungshoheit. An der Erarbeitung des Flächennutzungsplanes (Aufstellungsverfahren) sind neben den Fachämtern der Stadtverwaltung, die Träger öffentlicher Belange (beispielsweise Ver- und Entsorgungsdienstleister), die benachbarten Gemeinden und - nicht zuletzt - die Bürgerinnen und Bürger der Stadt beteiligt. Die Geltungsdauer des Flächennutzungsplanes erstreckt sich auf einen Zeitraum von mindestens 10 Jahren.

Stand des Flächennutzungsplanes:

Der Flächennutzungsplan der Landeshauptstadt Magdeburg wurde seit seiner Aufstellung im Jahre 2001 durch zahlreiche Teiländerungen immer wieder geändert bzw. angepasst.  Da jedoch die ursprünglich aufgestellten Ziele der Bodennutzung in den meisten Stadtbereichen nicht mehr mit den aktuellen Planungszielen übereinstimmen, wären weit über einhundert Einzeländerungen notwendig, um den Flächennutzungsplan wieder auf einen aktuellen Stand zu bringen. Daraus resultierend hat die Landeshauptstadt Magdeburg im November 2011 den Beschluss gefasst den Flächennutzungsplan neu aufzustellen. Da jedoch die Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes mehrere Jahre in Anspruch nimmt, sollen zwischenzeitlich dringliche Änderungen des derzeit wirksamen Flächennutzungsplanes vorgenommen werden, wie z. B. Änderungen gemäß § 8 (3) BauGB im Parallelverfahren mit der Bebauungsplanung. Außerdem sollen bis zur Neuaufstellung im Zusammenhang mit den nach § 13 a BauGB durchgeführten Bebauungsplanverfahren (Bebauungspläne der Innenentwicklung) redaktionelle Fortschreibungen im Rahmen einer Berichtigung des derzeit wirksamen Flächennutzungsplanes erfolgen. 

Die letzte Änderung des Flächennutzungsplanes der Landeshauptstadt Magdeburg ist die 19. Änderung "Kümmelsberg West", genehmigt vom Landesverwaltungsamt am 10.02.2016, bekannt gemacht im Amtsblatt Nr. 06 vom 26.02.2016.

 Übersicht der Änderungen Übersicht der Änderungen

Genehmigte Änderungsverfahren des Flächennutzungsplanes:

 

Änderungen des Flächennutzungsplanes im aktuellen Verfahren:

  • 22. Änderung des Flächennutzungsplanes "Ottersleber Chaussee/Hopfengarten"

 Änderungen des Flächennutzungsplanes, Verfahren ruht, bzw. wurde aufgehoben:

 

Topographie: FB 62 - Vermessungsamt und Baurecht.
Stand 2011                    

Für nähere Informationen oder zur Anforderung einer Druckausgabe wenden Sie sich bitte an das Stadtplanungsamt Magdeburg.

 

 

Leistungsbeschreibung

Wenn Sie wissen möchten, ob Ihr Grundstück als Baugrundstück genutzt werden könnte, sollten Sie Einblick in den Flächennutzungsplan Ihrer Stadt oder Gemeinde nehmen.

Der Flächennutzungsplan gibt vor, in welcher Weise und zu welchem Zweck (Bebauung, Verkehr, Landwirtschaft, Naturschutz, Forstwirtschaft, Erholung usw.) die vorhandenen Flächen genutzt werden sollen. Als vorbereitender Bauleitplan erzeugt er im Unterschied zum Bebauungsplan keine unmittelbaren Rechtswirkungen gegenüber Dritten. Aus dem Flächennutzungsplan kann niemand Ansprüche herleiten, insbesondere nicht den Anspruch auf eine Baugenehmigung. Er stellt jedoch für die Verwaltung und andere Behörden ein planungsbindendes Programm dar.

An der Erarbeitung des Flächennutzungsplanes sind neben den kommunalen Fachämtern die Träger öffentlicher Belange (z.B. Ver- und Entsorgungsdienstleister), die benachbarten Gemeinden und - nicht zuletzt - die Bürgerinnen und Bürger der Stadt oder Gemeinde beteiligt. Die Geltungsdauer des Flächennutzungsplanes beträgt mindestens 10 Jahre. Der Flächennutzungsplan einer Gemeinde wird vom Landesverwaltungsamt/Referat Bauwesen genehmigt.

Bitte wenden Sie sich an das Planungsamt Ihrer zuständigen Gemeinde oder Stadt.