Ehrenbürger der Stadt: Conrad Listemann
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Conrad Listemann

 
     

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Listemann, Wilhelm Ludwig Conrad

geb. 3. September 1832 in Magdeburg
gest. 2. Mai 1893 in Magdeburg

Jurist, Generaldirektor, Kommunalpolitiker.

 

 

 

L. wurde als Sohn des Kaufmanns und Zuckerfabrikanten Friedrich Conrad L. und dessen Ehefrau Auguste geb. Riebeck geboren. Er studierte Jura und heiratete Ottilie geb. Schuhl. Vom 11. Mai 1861 bis 1. Juli 1866 war er Mitglied des Magistrats. Am 23. Mai 1866 wurde er zum Generaldirektor der Magdeburger Lebensversicherungsgesellschaft berufen. Mehr und mehr betätigte er sich auch politisch. 1866 gehörte er mit Otto Duvigneau (1828-1899) zu den Mitbegründern des Nationalliberalen Vereins und ein Jahr später der Nationalliberalen Partei in Magdeburg. In der Stadtverordnetenversammlung war er seit Februar 1867 Mitglied und vom 5. Januar 1869 ununterbrochen bis zu seinem Lebensende deren Vorsteher. Das letzte Jahr konnte er allerdings sein Amt krankheitsbedingt nicht ausüben. Ab 15. Oktober 1875 vertrat L. die Stadt Magdeburg im Provinziallandtag, ab 4. März 1884 war er Mitglied des Bezirksausschusses. Als er 1892 sein 25-jähriges Jubiläum als Stadtverordneter beging, verlieh ihm seine Heimatstadt für sein kommunalpolitisches Engagement die Ehrenbürgerwürde. L. war auch Vorsitzender des Magdeburger Denkmalvereins. Als solcher übergab er im November 1886 das Lutherdenkmal vor der Johanniskirche an die Stadt.

Die Stadt stellte auf dem Südfriedhof in der Nähe der Grabstätte von Oberbürgermeister Gustav Hasselbach (1809-1882) unentgeltlich eine Ruhestätte zur Verfügung und ließ für L. ein Grabdenkmal, einen Obelisken aus rotem schwedischen Granit, nebst Einfriedung anfertigen.

Stadtarchiv Magdeburg. Rep. A II L 56; Rep. 55/ 3.194 Bd. 2;  Rep. A II B 27 spec. 5 Bd. 2; Ehrenbürger der Stadt Magdeburg, bearb. v. Stadtarchiv Magdeburg, hg. v. der Landeshauptstadt Magdeburg, Magdeburg 1994.

                                                                                                                                            Maren Ballerstedt

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