4. Magdeburger Klimadialog

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4. Magdeburger Klimadialog: „Schließen sich Klimaschutz und Wirtschaftswachstum aus?“

Die Landeshauptstadt Magdeburg und das Landesbüro Sachsen-Anhalt der Friedrich-Ebert-Stiftung veranstalteten gemeinsam am Freitag, den 8. April 2016, den 4. Magdeburger Klimadialog zum Thema „Schließen sich Klimaschutz und Wirtschaftswachstum aus?“ Für die Veranstaltung, die um 18.00 Uhr im Ramada Hotel beginnt, konnte der engagierte Vertreter der Postwachstumsökonomie und Professor am Lehrstuhl für Produktion und Umwelt an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg, Prof. Dr. Niko Paech, gewonnen werden.

Industrie

Im Vordergrund des klimapolitischen Handelns stand bisher häufig die Steigerung der Effizienz technischer Abläufe, das heißt weniger CO2 bei gleicher Leistung bzw. Produktivität – verbunden mit der Frage, ob die Produktion und die Nutzung dieser Güter überhaupt notwendig sind. Dahinter steht oftmals die Hoffnung, dass Nachhaltigkeit ohne große Anstrengungen erreicht werden kann.

Dabei stellen sich unter anderem folgende Fragen: Reicht eine ökologische Modernisierung zur Lösung von Umweltproblemen durch technische Innovationen, Effizienzsteigerung und Recycling aus? Oder ist ein grundlegender ökologischer Strukturwandel durch tiefgreifende strukturelle Veränderungen von Wirtschaft, Gesellschaft und Verhaltensmustern Voraussetzung für das Erreichen einer nachhaltigen Entwicklung? Warum erwarten wir dann nicht ganz selbstverständlich, dass sich die Lebensqualität in einer Gesellschaft nicht an der Höhe individuellen Konsums, sondern an der Qualität gemeinschaftlicher Interaktionen bemisst?

 Der 4. Magdeburger Klimadialog griff diese Themen auf und lud alle Interessierten herzlich dazu ein, ihre Fragen und Anregungen mit Prof. Dr. Niko Paech zu diskutieren, der zunächst einen Impulsvortrag hielt.
Moderiert wurde die Veranstaltung von Frau Prof. Dr. Ilona Wuschig von der Hochschule Magdeburg-Stendal, Fachbereich Kommunikation und Medien.

Vortrag im Film

Hintergrund

Mit der OTTOVision2030+ beteiligt sich die Landeshauptstadt Magdeburg gegenwärtig an der ersten Phase des Wettbewerbes „Zukunftsstadt“, welche bis Mai 2016 angelegt ist. Der Wettbewerb „Zukunftsstadt“ startet im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2015 – Zukunftsstadt, einer Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog.

Der Klimadialog der Landeshauptstadt ist integraler Bestandteil des Magdeburger Beitrages.

Der Wettbewerb „Zukunftsstadt“ zeigt, wie Bürger und Forschung schon heute dazu beitragen können, Städte nachhaltig und lebenswert zu gestalten. Bürger, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung entwickeln gemeinsam Visionen für die Zukunft ihrer Kommunen und erproben diese vor Ort: Es geht um sichere Energie, um klimaangepasstes Bauen, bezahlbares Wohnen, um Arbeiten, Freizeit, Kultur, Bildung, Mobilität und vieles mehr.

Informationen zur OTTOVision2030+ und zum Wettbewerb Zukunftsstadt sind auf der Internetseite der Ottostadt Magdeburg unter www.magdeburg.de/zukunftsstadt verfügbar.

 

 bmbf  Wettbewerbslogo_Magdeburg_Zukunftsstadt  wissenschaftsjahr_Zukunftstadt

FotoHiero / Pixelio.de

 

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