Kulturhistorisches Museum
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Kulturhistorisches Museum

Kulturhistorisches Museum

Kulturhistorisches Museum

Mit seinen großen Mittelalterausstellungen hat sich unser Museum bereits weit über die Grenzen Sachsen-Anhalts hinaus einen Namen gemacht.

Kulturhistorisches Museum Außenansicht © Kulturhistorisches Museum
Kulturhistorisches Museum Magdeburg © Kulturhistorisches Museum
Kulturhistorisches Museum Magdeburg © MMKT GmbH
Kulturhistorisches Museum Magdeburg © MMKT GmbH
Kulturhistorisches Museum Magdeburg © www.AndreasLander.de
Kulturhistorisches Museum Magdeburg © MMKT GmbH

Geschichtlicher Hintergrund

Das Gebäude wurde Anfang des 20. Jahrhunderts nach Plänen des Wiener Architekten Friedrich Ohmann unter Verwendung von Stilelementen der Renaissance und Gotik erbaut. Mit der Eröffnung 1906 übernahm sein Gründungsdirektor Theodor Volbehr (1862-1931) die in Vereinen und im Besitz der Stadt eingerichteten kunsthandwerklichen Sammlungen und präsentierte im Zentrum der Museumsanlage die bedeutendsten "Alterthümer" aus der Stadtgeschichte.

Die Errichtung des Osttraktes erfolgte in einer zweiten Bauphase 1912/1913. Nach der Teilzerstörung am Ende des Zweiten Weltkrieges und dem nahezu vollständigen Verlust seiner wertvollen Kunstschätze in den Auslagerungsorten begann bereits 1945/46 der Wiederaufbau als Kulturhistorisches Museum, in dem dann auch das Museum für Naturkunde untergebracht werden musste

Derzeitiger Kunstbestand

Der Kunstbestand umfasst derzeit Gemälde des 15.-20. Jahrhunderts, Textilien, kostbare Bildteppiche aus Flandern, Möbel aus verschiedenen Jahrhunderten, Keramik und einige Spezialsammlungen.

Wichtige Ausstellungen

Das Museum ist weit über die Grenzen des Landes hinaus für seine hervorstechenden Themenausstellungen wie „Aufbruch in die Gotik“ oder  „Otto der Große und das Römische Reich“ bekannt.

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Eintrittspreise und Führungen

Eintrittspreise

vom 1. September 2017 bis 28. Januar 2018 gelten für den Besuch des Kulturhistorischen Museums und des Museums für Naturkunde folgende Eintrittspreisse:

normal: 7,00 Euro
ermäßigt: 5,00 Euro
Kinder von 6 bis 18 Jahre: 5,00 Euro
Kinder bis 5 Jahre: Eintritt frei
Familienkarte (2 Erwachsene und Kinder in ihrer Begleitung): 15,00 Euro

Der Eintritt gilt für die Ausstellungen des Kulturhistorischen Museums und des Museums für Naturkunde im gemeinsamen Museumsgebäude in der Otto-von- Guericke-Straße.
Aktuelle Preisauskünfte erhalten Sie während der Öffnungszeiten unter 0391-540 35 30.

Führungen durch die Sonderausstellung "Gegen Kaiser und Papst"

Führungen durch die Sonderausstellung:
Schulklassen (nach Anmeldung): pro Person 3 Euro (inkl. Eintritt)
Gruppen (bis 25 Personen): 50 Euro (zzgl. ermäßigter Eintritt)
Öffentliche Führungen: pro Person 3 Euro (zzgl. regulärer Eintritt)

Anmeldungen für Führungen unter Tel. 0391/540 35 01
oder Email: museen@magdeburg.de

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Ständige Ausstellungen

Ständige Ausstellungen im Kulturhistorischen Museume

Magdeburg Gechichte der Stadt ©Magdeburger Museen, Foto Dirk Mahler
Kunstverführung ©Magdeburger Museen / Charlen Christoph
Magdeburger Reiter © Magdeburger Museen, Foto Charlen Christoph
Schulgeschichte ©Magdeburger Museen, Foto: Charlen Christoph
Fayence und Steingutmanufaktur ©Magdeburger Museen, Foto: Charlen Christoph
Barockkrippe ©Magdeburger Museen, Charlen Christoph

Magdeburg - Die Geschichte der Stadt Von der Ersterwähnung bis Heute

Die Stadt auf dem hohen Ufer der Elbe an der Schwelle zur norddeutschen Tiefebene ist immer wieder ein Brennpunkt der deutschen und europäischen Geschichte gewesen. Originale Kunstwerke und Zeitzeugnisse aus den Sammlungen des Museum erzählen vom Schicksal Magdeburgs. Der Rundgang beginnt mit der Ersterwähnung der Grenzfestung „Magadoburg“…

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Kunstverführung
Die historische Kunstsammlung

In einem lockeren, chronologischen Rundgang wird zukünftig der Bogen von der Antike bis zum Ende der Belle Époque gespannt. Antike Keramiken und Bronzen, Bildteppiche der Renaissance, Gemälde und Skulpturen des 15. bis beginnenden 20. Jahrhunderts, frühe italienische und spanische Majoliken und kostbare kunsthandwerkliche Objekte werden in den neun Ausstellungsräumen präsentiert und zeigen die Höhepunkte der museumseigenen Historischen Kunstsammlungen.

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Der Magdeburger Reiter Im Kaiser-Otto-Saal

Der Magdeburger Reiter ist das berühmteste Denkmal des Kulturhistorischen Museums Magdeburg und zählt gemeinsam mit seinen beiden Begleitfiguren zu den bedeutendsten Skulpturen der europäischen Gotik im 13. Jahrhundert. Der Reiter zeigt wohl Kaiser Otto den Großen (reg. 936-973) im Idealtypus eines jugendlichen staufischen Herrschers. Er wird begleitet von einer Schild- und einer Bannerträgerin. Die Figurengruppe zeigt vermutlich die feierliche Ankunft, den Adventus, des Herrschers in der Stadt…

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Die Dauerausstellung Schulgeschichte

Seit dem 10. Oktober 2015 ist die Dauerausstellung Schulgeschichte jetzt in Räumen des Kulturhistorischen Museums zu sehen. Die Ausstellung vermittelt einen Eindruck der über 500-jährigen Geschichte der schulischen Bildung in Magdeburg. Die ältere Schulgeschichte ist anhand von Schautafeln vorgestellt. Aus der Zeit des 19. und früheren 20. Jahrhunderts machen bereits Originalobjekte das Lehren und Lernen der Zeit anschaulich, wie beispielsweise eine mit dem Kind wachsende Schulbank für zuhause. Zur Darstellung der Schulgeschichte der DDR werden ausgewählte Stücke aus der sehr umfangreichen Sammlung des Museums zu diesem Bereich präsentiert.

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Die Fayence- und Steingutmanufaktur
Der Familie Guischard 1756-1839

Die Ausstellung im Kaiser-Otto-Saal zeigt fast 80 Fayencen und „englisches Steingut“ aus der Manufaktur Guischard, die über mehrere Generationen in der Braunehirschstraße im Nordwesten der Altstadt von 1756 bis 1839 bestand. Zu sehen sind neben aufwendig gestalteten und bemalten Potpourri-Vasen, Zierkörbe, Terrinen und Platten auch Tassen, Schüsseln, Walzenkrüge, Leuchter und Fliesen.

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Eine Barockkrippe aus Tirol

Nach mehrjähriger wissenschaftlicher Vorbereitung im Rahmen einer Diplomarbeit an der Fachhochschule Erfurt wurde die Weihnachtskrippe aus dem 17./18. Jahrhundert in den Jahren 2010 und 2011 umfassend restauriert. Das weite Miniaturpanorama ...

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Sonderausstellung: Gegen Kaiser und Papst

Gegen Kaiser und Papst
Magdeburg und die Reformation

Sonderausstellung vom 1. September 2017 bis 28. Januar 2017

Mit 30.000 Einwohnern war Magdeburg im 16. Jahrhundert eine der größten Städte des Alten Reiches und nahm bei der von Wittenberg ausgehenden Erneuerung der Kirche eine Vorreiterrolle ein.

Das Kulturhistorische Museum Magdeburg führt diesen besonderen Erinnerungsort des deutschen Protestantismus und seinen bedeutenden Einfluss im Zeitalter der Glaubenskämpfe in der Ausstellung „Gegen Kaiser und Papst“ einem breiten Publikum vor Augen. Die Ausstellung zeigt die heftigen Auseinandersetzungen um Glaube, Macht und Gerechtigkeit zwischen den städtischen Wortführern und den Predigern sowie den zentralen Persönlichkeiten des Reiches, Kardinal Albrecht von Brandenburg und Kaiser Karl V. Magdeburg verstand sich als Bollwerk des Protestantismus und wurde zum Zufluchtsort der lutherisch gesinnten Glaubensflüchtlinge. Die Theologen mit Matthias Flacius an der Spitze entwickelten die Stadt zum Propaganda- Zentrum der Reformation und machten die Stadt berühmt als „Unsers Herrgotts Kanzlei“. Magdeburg verweigerte jegliche Zugeständnisse an Kaiser und Papst. Diese Position führte im Belagerungskrieg von 1550/51 zu blutigen Konsequenzen. Erst mit der Konkordienformel, einem Einigungswerk evangelischer Theologen aus dem ganzen Reich, das im Kloster Berge vor den Toren der Stadt 1577 beschlossen wurde, schien der konfessionelle Eifer Magdeburgs geschlichtet.

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag 10 – 17 Uhr
Samstag und Sonntag 10 – 18 Uhr

Eintritt

Normal: 7 Euro; Ermäßigt: 5 Euro
Kinder und Jugendliche von 6 bis 18 Jahren: 5 Euro
Kinder bis 5 Jahre: frei
Familienkarte (2 Erwachsene und Kinder in ihrer Begleitung): 15 Euro

Führungen durch die Sonderausstellung

Schulklassen (nach Anmeldung): pro Person 3 Euro (inkl. Eintritt)
Gruppen (bis 25 Personen): 50 Euro (zzgl. ermäßigter Eintritt)
Öffentliche Führungen: pro Person 3 Euro (zzgl. regulärer Eintritt)

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Museumspädagogik

Museumspädagogik

Einer der Schlüssel zum Museum, der die Geheimnisse der Sammlungen und Objekte erschließt, ist die Museumspädagogik.

Das Haus betont hierbei das Erlebnis und gibt der museumspädagogischen Vermittlung breiten Raum, wobei wir eine Atmosphäre schaffen wollen, die anregt, begeistert und interessiert. Und das macht nicht bei Kindern halt, sondern ist ein Angebot für alle Besucher. Führungen und Vorträge, Museumsfeste, Familiensonntage und Konzerte, Magazin- und Werkstattbesuche, Freizeit- und Ferienangebote für Kinder und Jugendliche, der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten, Thementage mit Sonderaktionen, Unterricht im Museum, Veranstaltungsreihen für Senioren und nicht zuletzt auch die "mittelalterliche" Stadt „Megedeborch“ lassen das Museum zum Erlebnisraum und zu einem kulturellen Mittelpunkt in der Stadt und im Land Sachsen-Anhalt werden.

weitere Informationen zur Museumspädagogik auf den Seiten den Museums

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360° Ansicht

Panorama im Vollbildmodus öffnen

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Öffnungszeiten

Montag
geschlossen
Dienstag
10.00 - 17.00 Uhr
Mittwoch
10.00 - 17.00 Uhr
Donnerstag
10.00 - 17.00 Uhr
Freitag
10.00 - 17.00 Uhr
Sonnabend
10.00 - 18.00 Uhr
Sonntag
10.00 - 18.00 Uhr

Erreichbarkeit

Haltestelle
Haeckelstraße / Museum

Straßenbahn
Linie: 3 und 8

Barrierefreiheit

Zugänglich für Rollstuhlfahrer Behindertengerechte Parkplätze Parkplatz Erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln Behindertengerechte Toiletten Zugänglich für Gehbehinderte Aufzug für Rollstuhlfahrer geeignet Hilfe durch Personal oder Führung im Gebäude möglich

BürgerService

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