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Fragen an die Verwaltung

Anpassung Ampelregeungen wegen Sperrung Südring
Datum: 19.01.17 - 21:22
Autor: Fahrer
Hallo,
sicher ist in der Stadtverwaltung bekannt, dass die Verkehrsströme mit der aktuellen Sperrung am Südring anders verlaufen. Und sicher wurde das vorher überlegt und Erleichterungsmöglichkeiten für die Betroffenen Autofahrer in Betracht gezogen.
Natürlich ist mir bewusst, dass die Alternativstrecken nicht dafür ausgelegt sind, all diesen Verkehr problemlos aufzunehmen.
Im Gegensatz zu den bisherigen Sperrungen, bei denen es zuletzt richtig gut lief, stehen jetzt morgens wieder viele aus dem Süden der Stadt und dem Umland im Stau.
Lässt sich deshalb überprüfen, inwieweit Anpassungen der Ampelregelungen möglich sind, angefangen von der Brenneckestraße (Kreuzung Blankenburger Str. und Ringauffahrt) über die Erich-Weinert-Str. (Kreuzung Leipziger Str. und Schönebecker Str., jeweils trotz Vorrangs der Straßenbahn)?
Ich denke dabei vor allem an die rush hour ca. von 7 bis 8 Uhr.
Vielen Dank für die Antwort.
freilaufende Hunde in den Schroteanlagen
Datum: 18.01.17 - 14:13
Autor: Anett Köster
Eltern schrieb:

Hallo Ordnungsamt, Sicherheitsbehörden und Stadtverwaltung

leider ist es für uns erneut zu einer unangenehmen Begegnung mit einem Großhund in den Grünanlagen entlang der Schrote am Ende der Pestalozzi Straße gegenüber des Montessori Zentrums Magdeburg gekommen.

Gegen 06:30 wurde mein Sohn nach dem Aussteigen aus dem Auto von einem labrador-ähnlichen Hund angesprungen. Der Hund, dessen Halter in unmittelbarer Nähe lief, war NICHT angeleint.

Während der verbalen Auseinandersetzung mit dem Halter und dem Hinweis das im Stadtgebiet Leinenpflicht vorgegeben ist, kam der Halter mit folgender Ausrede:
"Ich habe nicht damit gerechnet das so früh schon Kinder unterwegs sind"

Aha, das ist doch mal ein Argument!

Dies ist nun bereits der 2. Vorfall innerhalb ca. 6 Monaten bei dem meine Kinder an diesem Ort von unangeleinten Hunden angegangen wurden. Darüber hinaus beobachten wir wöchentlich unangeleinte Hunde in diesem Bereich der Schroteanlagen.

Laut Aussagen des Ordnungsamtes sollte es verstärkte Kontrollen in diesem Bereich geben.

Wissen Sie, wir sind dort mind. 2x am Tag um die Kinder zur Schule zu bringen bzw. abzuholen.
5x die Woche. Seit 3,5 Jahren.
Leider ist uns bisher kein Mitarbeiter vom Ordnungsamt oder den Sicherheitsbehörden dort über den Weg gelaufen. Vor allem nicht in der Zeit in der die Kinder zur Schule gehen.

Nun unsere Fragen:
- Wie können Sie sicherstellen das es zu keinen weiteren oder sogar schlimmeren Vorfällen kommt?
- Wie kann man die Halter davon in Kenntnis setzen das in Magdeburg Leinenpflicht gegeben ist?
- Gibt es dazu Informationen der Stadt direkt an die Hundehalter (neben den wiederholten Berichten darüber in den lokalen Medien)?
- Was können SIE tun um diese offensichtliche Bildungslücke in den Köpfen der Halter zu schließen?
- Muß der betroffene Passant solche Vorfälle als "Lebensrisiko" hinnehmen, oder hat er in sofern die Möglichkeit sich nach eigenem Ermessen ggb. renitenten Hunden und deren Haltern zu wehren und sich mit entsprechenden Mitteln, welche die Gefahr endgültig abwenden, der Notwehr zu bedienen?

Ich glaube kaum das es im Interesse der Stadt bzw. vernünftiger Menschen liegt, daß die zuletzt gestellte Frage gelebte Realität wird.

Dem gegenüber stehen die Chancen jedoch nicht schlecht, daß unangenehme Begegnungen mit Hunden jeglicher Art (unangeleint oder zu langer Leine/Laufleine mit Gefährdung bei Begegnungsverkehr) zunehmen.
Laut Medien gibt es in MD offiziell ca. 13000 registrierte Hunde auf ca. 240T Einwohner. Tendenz steigend, die Hunde meine ich.
Macht, wenn ich richtig rechne, eine Chance von rund 1 zu 20 (Hunde zu Einwohnern).

Für mich liegt es schlicht an der Bildung dieser renitenten Halter.

Wann gibt es endlich eine kostenpflichtige Ausbildung und einen kostenpflichtigen Befähigungsnachweis einen Hund zu halten und zu führen?

Wie können SIE hier helfen?

Danke für die Beantwortung der Fragen.

PS: Eine Anzeige gegen den Halter können sie vergessen, denn das bedeutet Anzeige gegen Unbekannt. Oder glauben Sie das der Halter die Personalien rausrückt geschweige denn das die Polizei/das Ordnungsamt zeitnah eintrifft um den Halter zur Verantwortung zu ziehen?


Sehr geehrte Forennutzerin,

bei jeder Hundeanmeldung erhält der Hundehalter einen Flyer "Was muss ich über das Halten und Führen von Hunden wissen?" Dieser Flyer enthält alle wichtigen Vorschriften zum Thema Hund.

Auch über www.magdeburg.de können bei "Informationen für Hundehalter" mögliche Fragen beantwortet werden. Deshalb wird davon ausgegangen, dass die Anleinpflicht auf Gehwegen und in öffentlichen Grünanlagen hinlänglich bekannt ist.
Leider kann niemand grundsätzlich ausschließen, dass es zu Vorfällen mit unangeleinten Hunden kommt. Wobei z.B. auch angeleinte Hunde auf Gehwegen Personen schon angesprungen oder gebissen haben.
Und wenn ein Hunde eine Person angreift, dann darf diese Person natürlich auf den Hund einwirken, um die Gefahr abzuwehren (§ 228 Bürgerliches Gesetzbuch). Der Schaden am Hund darf aber nicht außer Verhältnis zu der Gefahr stehen.
Eine (kostenpflichtige) Ausbildung bzw. einen Befähigungsnachweis für jeden Hundehalter sieht das Land Sachsen-Anhalt im Gesetz zur Vorsorge gegen die von Hunde ausgehenden Gefahren nicht vor.
Gezielte Hundekontrollen des Ordnungsamtes werden häufig zivil durchgeführt, weil bei uniformierten (sichtbaren) Maßnahmen, die Hunde angeleint werden.

Das Ordnungsamt wird im Rahmen der personellen Möglichkeiten nochmals auch die morgendliche sichtbaren und zivilen Kontrollen im Bereich der Schule intensivieren.
Gerne trifft sich mit Ihnen vor Ort ein Vertreter des Ordnungsamtes und berät die Situation. Über die kostenlose Ordnungs-Hotline 0800/5407000 können Sie einen Termin vereinbaren.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Ordnungsamt
erneut freilaufende Hunde in den Schroteanlagen
Datum: 16.01.17 - 16:42
Autor: Eltern
Hallo Ordnungsamt, Sicherheitsbehörden und Stadtverwaltung

leider ist es für uns erneut zu einer unangenehmen Begegnung mit einem Großhund in den Grünanlagen entlang der Schrote am Ende der Pestalozzi Straße gegenüber des Montessori Zentrums Magdeburg gekommen.

Gegen 06:30 wurde mein Sohn nach dem Aussteigen aus dem Auto von einem labrador-ähnlichen Hund angesprungen. Der Hund, dessen Halter in unmittelbarer Nähe lief, war NICHT angeleint.

Während der verbalen Auseinandersetzung mit dem Halter und dem Hinweis das im Stadtgebiet Leinenpflicht vorgegeben ist, kam der Halter mit folgender Ausrede:
"Ich habe nicht damit gerechnet das so früh schon Kinder unterwegs sind"

Aha, das ist doch mal ein Argument!

Dies ist nun bereits der 2. Vorfall innerhalb ca. 6 Monaten bei dem meine Kinder an diesem Ort von unangeleinten Hunden angegangen wurden. Darüber hinaus beobachten wir wöchentlich unangeleinte Hunde in diesem Bereich der Schroteanlagen.

Laut Aussagen des Ordnungsamtes sollte es verstärkte Kontrollen in diesem Bereich geben.

Wissen Sie, wir sind dort mind. 2x am Tag um die Kinder zur Schule zu bringen bzw. abzuholen.
5x die Woche. Seit 3,5 Jahren.
Leider ist uns bisher kein Mitarbeiter vom Ordnungsamt oder den Sicherheitsbehörden dort über den Weg gelaufen. Vor allem nicht in der Zeit in der die Kinder zur Schule gehen.

Nun unsere Fragen:
- Wie können Sie sicherstellen das es zu keinen weiteren oder sogar schlimmeren Vorfällen kommt?
- Wie kann man die Halter davon in Kenntnis setzen das in Magdeburg Leinenpflicht gegeben ist?
- Gibt es dazu Informationen der Stadt direkt an die Hundehalter (neben den wiederholten Berichten darüber in den lokalen Medien)?
- Was können SIE tun um diese offensichtliche Bildungslücke in den Köpfen der Halter zu schließen?
- Muß der betroffene Passant solche Vorfälle als "Lebensrisiko" hinnehmen, oder hat er in sofern die Möglichkeit sich nach eigenem Ermessen ggb. renitenten Hunden und deren Haltern zu wehren und sich mit entsprechenden Mitteln, welche die Gefahr endgültig abwenden, der Notwehr zu bedienen?

Ich glaube kaum das es im Interesse der Stadt bzw. vernünftiger Menschen liegt, daß die zuletzt gestellte Frage gelebte Realität wird.

Dem gegenüber stehen die Chancen jedoch nicht schlecht, daß unangenehme Begegnungen mit Hunden jeglicher Art (unangeleint oder zu langer Leine/Laufleine mit Gefährdung bei Begegnungsverkehr) zunehmen.
Laut Medien gibt es in MD offiziell ca. 13000 registrierte Hunde auf ca. 240T Einwohner. Tendenz steigend, die Hunde meine ich.
Macht, wenn ich richtig rechne, eine Chance von rund 1 zu 20 (Hunde zu Einwohnern).

Für mich liegt es schlicht an der Bildung dieser renitenten Halter.

Wann gibt es endlich eine kostenpflichtige Ausbildung und einen kostenpflichtigen Befähigungsnachweis einen Hund zu halten und zu führen?

Wie können SIE hier helfen?

Danke für die Beantwortung der Fragen.

PS: Eine Anzeige gegen den Halter können sie vergessen, denn das bedeutet Anzeige gegen Unbekannt. Oder glauben Sie das der Halter die Personalien rausrückt geschweige denn das die Polizei/das Ordnungsamt zeitnah eintrifft um den Halter zur Verantwortung zu ziehen?
Baustelle Wiener Straße
Datum: 05.01.17 - 10:17
Autor: Anett Köster
Peter Lierse schrieb:

Es ist schon erstaunlich das auf der Großbaustelle Kreuzung Halberstädterstrasse/Südring seit dem 27.12.16 niemand mehr zu sehen ist der dort einer Beschäftigung nachgeht. Nach meiner Information sind die Feiertage beendet oder gibt es einen neue Feiertagsregelung für Baufirmen. Ich jedefalls bin nicht befreit von meiner Arbeit.
Wie gesagt es ist eine Großbaustelle, nur leider ohne Bauarbeiter. Hätten die alten Ägypter so gearbeitet wären die Pyramiden sicher noch nicht fertig.
Wann geht es also weiter oder sind die Arbeiten bis auf weuters eingestellt.
MfG
Peter Lierse


Sehr geehrter Herr Lierse,

die Arbeiten auf der Baustelle Wiener Straße werden am 09.01.17 planmäßig wieder aufgenommen.

Es gibt für Baufirmen selbstverständlich keine eigenständige Feiertagsregelung. Es ist jedoch durchaus üblich und bei den in diesem Bauvorhaben tätigen Firmen auch mit der Arbeitnehmervertretung vereinbart, dass „zwischen den Jahren“ und üblicherweise die erste und teilweise auch die zweite Januarwoche Betriebsferien sind. Da in dieser Zeit auch viele Lieferanten nur eingeschränkt arbeiten sowie Beton- und Asphaltmischwerke Wartungsarbeiten durchführen, ist ohnehin eine effektive Arbeit nur eingeschränkt möglich.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Tiefbauamt
Baustelle Kreuzungsbereich Halberstädterstrasse
Datum: 03.01.17 - 10:55
Autor: Peter Lierse
Es ist schon erstaunlich das auf der Großbaustelle Kreuzung Halberstädterstrasse/Südring seit dem 27.12.16 niemand mehr zu sehen ist der dort einer Beschäftigung nachgeht. Nach meiner Information sind die Feiertage beendet oder gibt es einen neue Feiertagsregelung für Baufirmen. Ich jedefalls bin nicht befreit von meiner Arbeit.
Wie gesagt es ist eine Großbaustelle, nur leider ohne Bauarbeiter. Hätten die alten Ägypter so gearbeitet wären die Pyramiden sicher noch nicht fertig.
Wann geht es also weiter oder sind die Arbeiten bis auf weuters eingestellt.
MfG
Peter Lierse
Toilettenbenutzung Stadtbibliothek
Datum: 23.12.16 - 09:00
Autor: Frau Schwingel, BOB
Krause, Gudrun schrieb:

Da es sich um eine elektronische Lesekarte handelt, ist es technisch kein Problem, den Zugang zu den Toiletten nur für Bibliotheksbenutzer mittels elektronischer Lesekarte als Türöffner zu ermöglichen. Damit wäre Vandalismus und Verunreinigung nicht mehr möglich.



Sehr geehrte Frau Krause,

zur Klärung genauer technischer Gegebenheiten möchten wir Sie bitten, sich direkt an die Stadtbibliothek Magdeburg zu wenden.

Alle Kontaktdaten finden Sie hier: http://www.magdeburg-stadtbibliothek.de/seite/256626/kontakt.html


Wir wünschen Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Schwingel
Internetredaktion







Frau
Datum: 22.12.16 - 18:16
Autor: Krause, Gudrun
Da es sich um eine elektronische Lesekarte handelt, ist es technisch kein Problem, den Zugang zu den Toiletten nur für Bibliotheksbenutzer mittels elektronischer Lesekarte als Türöffner zu ermöglichen. Damit wäre Vandalismus und Verunreinigung nicht mehr möglich.

Anett Köster schrieb:

Sehr geehrte Frau Krause,

leider sahen wir uns gezwungen wegen wiederholter Verunreinigungen und Vandalismus eine Toilettengebühr zu erheben.
Wir verstehen Ihren Unmut. Möchten aber darauf hinweisen, dass wir seit der Einführung der Gebühr unseren Nutzern saubere und ordentliche Toiletten zur Verfügung stellen können.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Stadtbibliothek


Stadtbibliothek - Toilettenbenutzung
Datum: 22.12.16 - 13:29
Autor: Anett Köster
Krause, Gudrun schrieb:

Sehr gehrte Damen und Herren,

ich bin als Leser er Stadtbibliothek Magdeburg nicht mit einverstanden, dass ich dort für die Toilettenbenutzung bezahlen muss!

In anderen kulturellen Einrichtungen der Stadt Magdeburg wie Museum, Theater und Kloster unserer Lieben Frauen ist die Benutzung selbstverständlich kostenfrei für die Besucher.

Gudrun


Sehr geehrte Frau Krause,

leider sahen wir uns gezwungen wegen wiederholter Verunreinigungen und Vandalismus eine Toilettengebühr zu erheben.
Wir verstehen Ihren Unmut. Möchten aber darauf hinweisen, dass wir seit der Einführung der Gebühr unseren Nutzern saubere und ordentliche Toiletten zur Verfügung stellen können.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Stadtbibliothek
Dr.
Datum: 20.12.16 - 16:50
Autor: Krause, Gudrun
Sehr gehrte Damen und Herren,

ich bin als Leser er Stadtbibliothek Magdeburg nicht mit einverstanden, dass ich dort für die Toilettenbenutzung bezahlen muss!

In anderen kulturellen Einrichtungen der Stadt Magdeburg wie Museum, Theater und Kloster unserer Lieben Frauen ist die Benutzung selbstverständlich kostenfrei für die Besucher.

Gudrun
Haltestellen MVB
Datum: 14.12.16 - 08:59
Autor: Andrea Schwingel
Stefan schrieb:

Hallo Stadtverwaltung, Hallo MVB,

mit meinen Kindern unternehme ich gerne Stadtrundfahrten mit der Straßenbahn. Man kann dort einfach mehr von der Stadt sehen, als mit dem Auto.

Leider sieht man aber auch unangenehme Dinge.
In diesem konkreten Fall handelt es sich um verschmutzte Straßenbahnhaltestellen.
Ich habe bewusst nicht den MD Melder verwendet, da es einfach zu viele Haltestellen sind.

Mir sind vor allem die Haltestellen der Linie 1, 6 und 9 aufgefallen.
Insbesondere die Haltestellen am Karstadt/Alter Markt wie auch die Haltestellen am Hasselbachplatz sind mit Müll und unzähligen Zigarettenkippen verziert. Auch die aktuell nicht genutzte Haltestelle am Hbf sieht schäbig aus.
Hier wäre es eigentlich notwendig, neben "erzieherischen" Maßnahmen (z.B: Bußgeldern wie in anderen Städten auch üblich), allnächtlich diese Haltestellen mit einem Kehrfahrzeug aufzusuchen.
In vielen Haltestellenhäuschen findet man auch immer wieder die Überreste von Leuten die ihren Speichelfluss nicht unter Kontrolle haben. Ironischer Weise wird die Rutschgefahr durch Kaugummireste auf dem Boden und anderer Oberflächen reduziert.

An den Inselhaltestellen findet sich vor allem an den Bahnsteigkanten bzw. unterhalb der Bahnsteigkanten sehr viel allgemeiner Straßendreck. Auch hier würde eine Kehrmaschine schnell Abhilfe schaffen.

Vieles von diesem Schmutz ist natürlich dem Verhalten der Menschen geschuldet. Nichtsdestotrotz könnte eine regelmäßigere Reinigung der Haltestellenbereiche und Wartehäuschen die optische Erscheinung und damit die Qualität des MVB Angebots verbessern.
Nicht zuletzt steht die MVB im besonderen Maße in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit und vor allem der Besucher unserer Stadt und ist damit auch image-bildend.

An was könnte es liegen das in anderen Städten das Erscheinungsbild in puncto Sauberkeit der Anlagen der örtlichen Nahverkehrsunternehmen deutlich besser ist?
Welche Maßnahmen wurden in anderen Städten dazu getroffen?
Gibt es einen Erfahrungsaustausch mit anderen Städten und Regionen dazu?
Liegt es evtl. am Design der Anlagen, welches in erster Linie sachlich und nüchtern der Funktion folgt?
Besonders gruselig fand ich das von Vandalismus geplagte und mit Brettern/Blechen beplankte Haltestellenhäuschen am Neustädter See bzw. Endstelle Linie 9.
Meinen Recherchen nach ist dies nun vollständig entfernt worden. Aber das ist doch eine Kapitulationserklärung an jene die hier mutwillig beschädigen bzw. zerstören.

Ich und viele andere sicher auch würden sich freuen wenn die Haltestellenbereiche ein wenig mehr Pflege erhalten würden.

Vielen Dank und Gruß
Stefan




Hallo Stefan,

die Bewirtschaftung der Haltestellen liegt in der Verantwortung der MVB. Der einfachste Weg ist es, Sie wenden sich direkt an die zuständigen Ansprechpartner bei der MVB, um weitere Verzögerungen bei der Klärung Ihres Anliegens zu vermeiden.

Alle Kontaktdaten finden Sie unter: http://www.mvbnet.de/kontakte/ oder Sie wenden sich über die sozialen Netzwerke Facebook und Twitter direkt an die MVB.

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Schwingel
Internetredaktion
verschmutzte Straßenbahnhaltestellen
Datum: 13.12.16 - 14:49
Autor: Stefan
Hallo Stadtverwaltung, Hallo MVB,

mit meinen Kindern unternehme ich gerne Stadtrundfahrten mit der Straßenbahn. Man kann dort einfach mehr von der Stadt sehen, als mit dem Auto.

Leider sieht man aber auch unangenehme Dinge.
In diesem konkreten Fall handelt es sich um verschmutzte Straßenbahnhaltestellen.
Ich habe bewusst nicht den MD Melder verwendet, da es einfach zu viele Haltestellen sind.

Mir sind vor allem die Haltestellen der Linie 1, 6 und 9 aufgefallen.
Insbesondere die Haltestellen am Karstadt/Alter Markt wie auch die Haltestellen am Hasselbachplatz sind mit Müll und unzähligen Zigarettenkippen verziert. Auch die aktuell nicht genutzte Haltestelle am Hbf sieht schäbig aus.
Hier wäre es eigentlich notwendig, neben "erzieherischen" Maßnahmen (z.B: Bußgeldern wie in anderen Städten auch üblich), allnächtlich diese Haltestellen mit einem Kehrfahrzeug aufzusuchen.
In vielen Haltestellenhäuschen findet man auch immer wieder die Überreste von Leuten die ihren Speichelfluss nicht unter Kontrolle haben. Ironischer Weise wird die Rutschgefahr durch Kaugummireste auf dem Boden und anderer Oberflächen reduziert.

An den Inselhaltestellen findet sich vor allem an den Bahnsteigkanten bzw. unterhalb der Bahnsteigkanten sehr viel allgemeiner Straßendreck. Auch hier würde eine Kehrmaschine schnell Abhilfe schaffen.

Vieles von diesem Schmutz ist natürlich dem Verhalten der Menschen geschuldet. Nichtsdestotrotz könnte eine regelmäßigere Reinigung der Haltestellenbereiche und Wartehäuschen die optische Erscheinung und damit die Qualität des MVB Angebots verbessern.
Nicht zuletzt steht die MVB im besonderen Maße in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit und vor allem der Besucher unserer Stadt und ist damit auch image-bildend.

An was könnte es liegen das in anderen Städten das Erscheinungsbild in puncto Sauberkeit der Anlagen der örtlichen Nahverkehrsunternehmen deutlich besser ist?
Welche Maßnahmen wurden in anderen Städten dazu getroffen?
Gibt es einen Erfahrungsaustausch mit anderen Städten und Regionen dazu?
Liegt es evtl. am Design der Anlagen, welches in erster Linie sachlich und nüchtern der Funktion folgt?
Besonders gruselig fand ich das von Vandalismus geplagte und mit Brettern/Blechen beplankte Haltestellenhäuschen am Neustädter See bzw. Endstelle Linie 9.
Meinen Recherchen nach ist dies nun vollständig entfernt worden. Aber das ist doch eine Kapitulationserklärung an jene die hier mutwillig beschädigen bzw. zerstören.

Ich und viele andere sicher auch würden sich freuen wenn die Haltestellenbereiche ein wenig mehr Pflege erhalten würden.

Vielen Dank und Gruß
Stefan

lautes Knallen am Hassel
Datum: 28.11.16 - 16:41
Autor: Anett Köster
Kerstin Siebert schrieb:

Guten Abend!!

Ich wohne hier am Hassel u regelmäßig zucke ich zusammen am Wochenende.Man kann hier drauf warten,ob Freitag oder Samstag..es knallt sehr lautstark..da ich ein Baby habe,dieses meist schläft-dass Babyphone neben mir steht am Abend auf der Couch,bleibt mein Herz meist stehen bei diesem lauten u sehr donnernden Knall..was ist das??

Wurde schon mal abgeklärt,woher warum und wer dies verursacht?? ich habe echt Angst bzw Stelle mir sehr oft die Frage, Warum???

Gibt es eine Antwort darauf??
MfG Kerstin Siebert


Guten Tag Frau Siebert,

die lauten Detonationen im Stadtgebiet sind der Polizei bekannt. Hier handelt es sich sehr wahrscheinlich um das illegale Abbrennen von Pyrotechnik. Die Täter zu finden oder zu ermitteln ist ziemlich schwierig.
Es wäre super wenn sie beim nächsten mal zeitnah die 110 informieren könnten, wenn es wieder geknallt hat. Nur so können wir das Problem lösen, also keine Scheu.

Vielen lieben Dank für Ihre Information.

Mit freundlichen Grüßen
Anett Köster
Intranetbeauftragte
Quartiersvereinbarung Friedenshöhe
Datum: 26.11.16 - 23:12
Autor: Hanke, Gabi
Sehr geehrte Frau Köster,

vielen Dank für Ihr Bemühen, eine Antwort auf meine Frage zu erhalten.
Ich habe von der Wobau einen Brief erhalten, in dem meine Frage zufriedenstellend beantwortet wurde. Demnach wird der besagte Block entsprechend der Quartiersvereinbarung NICHT komplett abgerissen sondern nur deshalb leergezogen, weil es eine komplexe Baumaßnahme mit Sanierung ist, die im unbewohnten Zustand stattfinden soll.

Mit freundlichen Grüßen
Gabi Hanke



Anett Köster schrieb:

Sehr geehrte Frau Hanke,

ich habe Ihre Anfrage an die Wohnungsbaugesellschaft der Landeshauptstadt weiter geleitet. Bitte haben Sie noch etwas Geduld, sobald ich eine Information erhalte, werden Sie darüber informiert.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte


lautes Knallen am Hassel
Datum: 26.11.16 - 23:05
Autor: Kerstin Siebert
Guten Abend!!

Ich wohne hier am Hassel u regelmäßig zucke ich zusammen am Wochenende.Man kann hier drauf warten,ob Freitag oder Samstag..es knallt sehr lautstark..da ich ein Baby habe,dieses meist schläft-dass Babyphone neben mir steht am Abend auf der Couch,bleibt mein Herz meist stehen bei diesem lauten u sehr donnernden Knall..was ist das??

Wurde schon mal abgeklärt,woher warum und wer dies verursacht?? ich habe echt Angst bzw Stelle mir sehr oft die Frage, Warum???

Gibt es eine Antwort darauf??
MfG Kerstin Siebert
Quartiersvereinbarung Friedenshöhe
Datum: 21.11.16 - 14:13
Autor: Anett Köster
Hanke, Gabi schrieb:

Sehr geehrte Damen und Herren,

laut Quartiersvereinbarung "Friedenshöhe" vom Sept. 2014 , Seite 9 : http://www.magdeburg-tourist.de/media/custom/37_7067_1.PDF?1412673681
soll der WoBau-Block Ferdinand-von-Schill-Str. 26-34 auf 3 Etagen zurückgebaut werden.
Nun hört man aber, dass dieser Block ganz abgerissen werden soll.
Mich würde interessieren, ob dies der Wahrheit entspricht und wenn ja, warum die Quartiersvereinbarung nicht eingehalten wird.




Sehr geehrte Frau Hanke,

ich habe Ihre Anfrage an die Wohnungsbaugesellschaft der Landeshauptstadt weiter geleitet. Bitte haben Sie noch etwas Geduld, sobald ich eine Information erhalte, werden Sie darüber informiert.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
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