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Fragen an die Verwaltung

Schleichweg Kleine Straße
Datum: 23.06.17 - 10:22
Autor: Anett Köster
Anett Köster schrieb:

Sehr geehrter Forenteilnehmer,

vielen Dank für Ihren Beitrag. Das Fachamt bereitet eine Antwort vor. Ich melde mich nächste Woche. Ich wünsche Ihnen ein angenehmes Wochenende.

Anett Köster
Intranetbeauftragte



Sehr geehrter Forenteilnehmer,

die verstärkte Frequentierung des genannten Bereichs ist ggf. auf den von Ihnen vermuteten Zusammenhang zurückzuführen, seitens der Straßenverkehrsbehörde allerdings weder gewollt und selbstverständlich auch nicht ausgeschildert. Im Umkehrschluss ist aber darauf hinzuweisen, dass die Nutzung dieser Strecke zu Stoßzeiten eigentlich nicht besonders attraktiv sein kann, da zumindest die Fahrtrichtung Süden kaum Chancen hat, auf die Liebknechtstraße zu gelangen. Unabhängig davon steht Ihr Vorschlag zur Einrichtung einer Sackgasse im Widerspruch zu den Interessen tatsächlicher Anlieger, die diese Strecke verständlicherweise beispielsweise nutzen, um in die G.-Hauptmann-Str. oder W.-Külz-Straße zu gelangen. Für weitere Hinweise und/oder Rückfragen können Sie sich ggf. gerne per mail an baustellensicherung@tba.magdeburg.de wenden.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Tiefbauamt
Schleichweg Kleine Straße
Datum: 23.06.17 - 08:27
Autor: Anett Köster
RS schrieb:

Als Anwohner der Kleinen Straße ist es nicht mehr mit anzusehen. 95% Durchgangsverkehr und das auf einer Spur (die zweite Spur ist zum Parken freigegeben).
Hier "schleicht" seit der Tunnelbaustelle alles durch, vom Kleinstwagen bis zum LWK mit Anhänger. Anpöbelungen und gefährliche Situationen sind an der Tagesordnung. Auch wird ständig über den Fuß-/Radweg gefahren!
Wäre es möglich, die Kleine Straße in eine Sackgasse zu verwandeln mit Sperrung zum Sachsenring/Adelheidring? Wenigstens bis die Tunnelbaustelle beendet ist.


Sehr geehrter Forenteilnehmer,

vielen Dank für Ihren Beitrag. Das Fachamt bereitet eine Antwort vor. Ich melde mich nächste Woche. Ich wünsche Ihnen ein angenehmes Wochenende.

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Was wird kontrolliert?
Datum: 23.06.17 - 08:24
Autor: Was wird kontrolliert?
Thoralf Winkler schrieb:

Liebe Frau Köster,

danke für die Antwort. Ich bin verblüfft und muss kurz nachfragen: das Ordnungsamt ist doch für den ruhenden Verkehr zuständig, nicht für den fahrenden? Oder kontrolliert es, ob der Radfahrstreifen entfernt werden muss, weil man auf ihm Rad fahrend die 1,5 m zu parkenden Pkw nicht einhalten kann?

mfG
Thoralf Winkler



Hallo Herr Winkler, ich habe Ihre Anfrage weiter gereicht. Melde mich nächste Woche. Wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Was wird kontrolliert?
Datum: 23.06.17 - 00:48
Autor: Thoralf Winkler
Liebe Frau Köster,

danke für die Antwort. Ich bin verblüfft und muss kurz nachfragen: das Ordnungsamt ist doch für den ruhenden Verkehr zuständig, nicht für den fahrenden? Oder kontrolliert es, ob der Radfahrstreifen entfernt werden muss, weil man auf ihm Rad fahrend die 1,5 m zu parkenden Pkw nicht einhalten kann?

mfG
Thoralf Winkler

Anett Köster schrieb:

Sehr geehrter Herr Winkler,

Ihre Bedenken können wir gut nachvollziehen und deshalb immer wieder an alle Verkehrsteilnehmer appellieren, den Paragrafen 1 der StVO zu beachten: die gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr. Das gilt für alle Verkehrsteilnehmer gleichermaßen, für den motorisierten Individualverkehr ebenso wie für Radfahrer und Fußgänger. Grundsätzlich muss zwischen einem Radfahrer und einem Kfz ein Sicherheitsabstand von 1,50 m eingehalten werden. Dass sich in der Praxis nicht jeder daran hält, wissen wir leider auch.

Zudem kann ich Ihnen mitteilen, dass unser Ordnungsamt ihm Rahmen seiner personellen Möglichkeiten Kontrollen vornimmt.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte


Schleichweg Kleine Straße
Datum: 21.06.17 - 15:38
Autor: RS
Als Anwohner der Kleinen Straße ist es nicht mehr mit anzusehen. 95% Durchgangsverkehr und das auf einer Spur (die zweite Spur ist zum Parken freigegeben).
Hier "schleicht" seit der Tunnelbaustelle alles durch, vom Kleinstwagen bis zum LWK mit Anhänger. Anpöbelungen und gefährliche Situationen sind an der Tagesordnung. Auch wird ständig über den Fuß-/Radweg gefahren!
Wäre es möglich, die Kleine Straße in eine Sackgasse zu verwandeln mit Sperrung zum Sachsenring/Adelheidring? Wenigstens bis die Tunnelbaustelle beendet ist.
Das OA macht defacto nichts!
Datum: 20.06.17 - 11:23
Autor: Biker
Anett Köster schrieb:

Sehr geehrter Herr Winkler,

Ihre Bedenken können wir gut nachvollziehen und deshalb immer wieder an alle Verkehrsteilnehmer appellieren, den Paragrafen 1 der StVO zu beachten: die gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr. Das gilt für alle Verkehrsteilnehmer gleichermaßen, für den motorisierten Individualverkehr ebenso wie für Radfahrer und Fußgänger. Grundsätzlich muss zwischen einem Radfahrer und einem Kfz ein Sicherheitsabstand von 1,50 m eingehalten werden. Dass sich in der Praxis nicht jeder daran hält, wissen wir leider auch.

Zudem kann ich Ihnen mitteilen, dass unser Ordnungsamt ihm Rahmen seiner personellen Möglichkeiten Kontrollen vornimmt.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte


Hallo Frau Köster,

danke für Ihre Antwort.
Ich weis auch das Sie schlichtweg ja nichts anderes schreiben können.

Aber das liebe OA macht gerade im westlichen Abschnitt der Diesdorfer defacto nichts gegen die Fußwegparker. Und dabei handelt es sich nicht nur um 2-3 Autos, sondern um eine Vielzahl. Es sind über die letzten Jahre auch immer mehr Autos geworden die dort illegal auf dem Fußweg parken. Gerade die Sanierung der Blöcke zwischen Zackelbergstr. und Am Schroteanger hat zu einer sprunghaften Zunahme an Fußwegparkern geführt. Aber auch auf der gegenüberliegenden Seite ist die Zahl gestiegen.

Ich habe dort noch nie Knöllchen an Fahrzeugen gesehen. Weder in der Woche noch am Wochenende.

Wo greift denn da das OA durch?
Warum landen die Autos nicht am Haken?

Immer wieder kann man beobachten wie Autofahrer zB: an der Flechtingerstr. auf den Fußweg fahren um dann bis kurz vor die Harpkerstr. zu fahren und vor der Haustür zu parken. Oder es wird an der Harpkerstr. auf den Fußweg gefahren bis kurz vor die Beimsstraße, oder es wird an der Felsenbergstr. auf den Fußweg gefahren um kurz vor der Wartbergstr. vor der Haustür zu parken. Man kann das für jede Seitenstraße dort beliebig weiterführen.
Der Punkt ist, daß dabei bereits dort parkende Autos logischerweise überholt/passiert werden müssen. Und zwei Autos nebeneinander lassen keinen Platz für Fußgänger mehr.
Wo sollen die Fußgänger ausweichen? In die Vorgärten? Auf den Radweg? Gar auf die Straße?

Das Parken dort ist illegal!!

Und wenn das OA durchgreifen würde, warum werden es dann immer mehr Autos auf den Fußwegen?
Vielleicht weil sich eben doch rumgesprochen hat das von Seiten des OA nichts passiert?

Die Situation ist nicht nur für Radfahrer und Fußgänger gefährdend und behindernd sondern für Autofahrer selbst auch.
Denn wer als Autofahrer aus den Seitenstraßen auf die Diesdorfer einfahren möchte hat ein echtes Sichtproblem. Dies betrifft besonders die Zackelbergstr., oder Harpkerstr., oder Am Schroteanger. Hier wird die Sicht allein schon durch die straßenbegleitenden Linden aus dem sich ergebenen sehr flachen Sichtwinkel behindert. Das könnte man als Autofahrer noch ausgleichen in dem man nicht zu weit bis an den Radweg oder der Sichtlinie vorfährt. Leider geht das aber auch nicht, weil einem dann dort die parkenden Autos die Sicht nehmen. Also ist man gezwungen bis knapp an die Kante der Diesdorfer vorzufahren um etwas zu sehen. Je nach Länge der Motorhaube steht man dann bisweilen auch schon einen halben Meter oder mehr auf der Diesdorfer. Weiterhin steht man dann auch auf dem Radweg und behindert bzw blockiert die Radfahrer, welche nicht hinter das Auto ausweichen können, weil sie durch die fußwegparkenden Autos blockiert werden.
Dieses Problem besteht übrigens auch stark an der Pestalozzistr. Fußwegparker + Elektrokasten = 0 Sicht

Ist es dem OA eigentlich klar, das durch das Fußwegparken auch Rettungsmaßnahmen zB. im Falle eines Wohnungsbrandes behindert werden?
Wie sollen denn Leiterwagen oder Löschfahrzeuge dort durch kommen?

Auf §1 STVO zu referenzieren ist sicher korrekt, nur reden wir hier von andauernden Problemen und immer wieder den gleichen Fahrzeughaltern/Fahrern.
Wie viel Rücksicht/Toleranz sollen Radfahrer und Fußgänger denn noch nehmen bzw. üben?

Gruß,

Biker
Türunfall-Gefahr durch Radfahrstreifen
Datum: 19.06.17 - 14:31
Autor: Anett Köster
Thoralf Winkler schrieb:

Gerade ging wieder ein tödlicher Radfahrunfall (in Berlin) durch die Medien, bei dem ein Radfahrer gegen eine plötzlich geöffnete Autotür gefahren ist. Die einzig dagegen wirksame Empfehlung, anderthalb Meter Abstand zu parkenden Autos zu halten (ab rechtem Lenkerende gemessen!) versuche ich immer einzuhalten. Die Stadt Magdeburg an mehreren Stellen (z.B. in der Ebendorfer Straße) Radfahrstreifen angelegt, neben denen Autos Parken und auf denen man gezwungen wird, mit dem Rad im unfallgefährlichen, potentiell tödlichen Bereich zu fahren.
Wo soll ich mit dem Fahrrad dort fahren? Links vom Radfahrstreifen, der etwa die anderthalb Meter breit ist, in denen man nicht fahren soll? Wie wollen Sie dieses Problem lösen?


Sehr geehrter Herr Winkler,

Ihre Bedenken können wir gut nachvollziehen und deshalb immer wieder an alle Verkehrsteilnehmer appellieren, den Paragrafen 1 der StVO zu beachten: die gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr. Das gilt für alle Verkehrsteilnehmer gleichermaßen, für den motorisierten Individualverkehr ebenso wie für Radfahrer und Fußgänger. Grundsätzlich muss zwischen einem Radfahrer und einem Kfz ein Sicherheitsabstand von 1,50 m eingehalten werden. Dass sich in der Praxis nicht jeder daran hält, wissen wir leider auch.

Zudem kann ich Ihnen mitteilen, dass unser Ordnungsamt ihm Rahmen seiner personellen Möglichkeiten Kontrollen vornimmt.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Pappeln in der Ulnerstraße
Datum: 19.06.17 - 08:50
Autor: Anett Köster
Frau Suse schrieb:

Seit einiger Zeit liegen auf der Grünfläche in Höhe der Ulnerstraße 25 Äste von den dort vorhandenen Pappeln. Heute, am späten Nachmittag, gab es ein gewaltiges knackendes Geräusch, ein weiterer Ast ist von einer Pappel abgebrochen, der noch im Baum hängt. Die Bäume sollten kontrolliert gefällt werden, da sie mittlerweile eine Gefahr für Leib und Leben darstellen.


Sehr geehrte Frau Suse,

danke für die Information. Der entsprechende Bereich hat auch schon reagiert. Die Bäume wurden durch einen Mitarbeiter des EB SFM umgehend einer Sonderkontrolle unterzogen. Innerhalb der nächsten 14 Tage werden die Pappeln gepflegt und eine Kroneneinkürzung vorgenommen.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Türunfall-Gefahr durch Radfahrstreifen
Datum: 16.06.17 - 14:23
Autor: Thoralf Winkler
Gerade ging wieder ein tödlicher Radfahrunfall (in Berlin) durch die Medien, bei dem ein Radfahrer gegen eine plötzlich geöffnete Autotür gefahren ist. Die einzig dagegen wirksame Empfehlung, anderthalb Meter Abstand zu parkenden Autos zu halten (ab rechtem Lenkerende gemessen!) versuche ich immer einzuhalten. Die Stadt Magdeburg an mehreren Stellen (z.B. in der Ebendorfer Straße) Radfahrstreifen angelegt, neben denen Autos Parken und auf denen man gezwungen wird, mit dem Rad im unfallgefährlichen, potentiell tödlichen Bereich zu fahren.
Wo soll ich mit dem Fahrrad dort fahren? Links vom Radfahrstreifen, der etwa die anderthalb Meter breit ist, in denen man nicht fahren soll? Wie wollen Sie dieses Problem lösen?
Pappeln in der Ulnerstraße
Datum: 15.06.17 - 21:50
Autor: Frau Suse
Seit einiger Zeit liegen auf der Grünfläche in Höhe der Ulnerstraße 25 Äste von den dort vorhandenen Pappeln. Heute, am späten Nachmittag, gab es ein gewaltiges knackendes Geräusch, ein weiterer Ast ist von einer Pappel abgebrochen, der noch im Baum hängt. Die Bäume sollten kontrolliert gefällt werden, da sie mittlerweile eine Gefahr für Leib und Leben darstellen.
Lob für das Bürgerbüro West
Datum: 13.06.17 - 14:50
Autor: Kevin
Wenn man alle Beiträge weiter unten liest muss ich mal klar stellen, dass es nicht immer so ist. Ich habe kurzfristig einen Termin bekommen und dazu eine Beratung, ohne die ich wahrscheinlich fünf mal hin und her gerannt wäre. Service top und auch die Beratung war super, ich bin auf Sachen hingewiesen worden die ich 100%ig vergessen hätte.
Großes Lob von meiner Seite.
BürgerBüro Termin neue Reservierung hasse es
Datum: 13.06.17 - 10:49
Autor: Anett Köster
Kalle schrieb:

Hallo Verwaltung ich muss jetzt mal, was sagen, es reicht langsam, viele Menschen vor Ort z.B alte Menschen oder ich, hassen den neuen Service.

Ich wollte mal für den Umzug es melden, wegen der neuen Adresse.
Das war gegen Mai 2017.
Aber es gab Probleme mit dem Umzug usw.. Jobcenter usw..
Ich war dann in der neuen Wohnung eingezogen z.b am 01.05.2017.
Aber genau am diesem Tag konnte ich keinen Termin buchen, weil keine verfügbar mehr waren. Bin ich dann vor Ort gegangen, weil man dachte, man kann ja so Ticket ziehen, wie immer.

Was sah ich da, es geht gar nicht, weil dieses Ticket ziehen System gar nicht mehr gibt.
Man soll sich schön und braf einen Online Termin machen bzw die 115 anrufen oder vor Ort von einen Mitarbeiter einen Termin geben lassen. In diesem Fall mehr als 14 Tage, wie sie alle wissen, darf man laut dem Gesetz nur innerhalb der 14 Tagen seit dem Einzug es melden, alles was danach ist wird daraus Bußgeld Verfahren. Zum Glück als ich den Termin antreten konnte nach den 14 Tagen, und deren Mitarbeiter gebeten bitte keinen Bußgeld zu machen, weil nicht meine Schuld ist.

Was soll das? Ich weiß noch ganz genau, ich war im BürgerBüro Mitte gegen Mittag, es waren kaum Leute, ich hätte sofort genommen werden können, dieses Thema würde sofort erledigt werden, war ja nur eine Ummeldung.
Sie hätten mir diesen Ärger erspart und für alle anderen Menschen auch noch.

Ich hasse den Service sehr, man kann kurzfristige Angelegheiten nicht mehr sofort erledigen.

Wieso haben sie es gemacht? Es gibt überhaupt keinen Vorteil!
Ich bitte sie es zu ändern. Ich habe von einen Kollegen erfahren, der auch in den BürgerBüro arbeitet, dass man viele Angestellten entlassen haben und Kosten zu sparen. Warum auch immer es so gemacht wurde.

Hätte ich eine Idee, und zwar für sofortige vor Ort Erledigung bei kurzen Angelegenheiten, wie Umzug , zahlt man eine kleine Gebühr ich würde sagen so 5€ wäre in Ordnung.

So hätte jeder was davon. Sie würden auch alte menschen helfen und viele anderen. Sie wissen gar nicht mal, was sie uns angetan haben.




Sehr geehrter Forennutzer,

mit Wirkung vom 06.03.2017 stellten die BürgerBüros flächendeckend auf das Terminvergabesystem um. Grundsätzlich werden ab sofort nur noch Terminkunden bedient.

Das heißt, wenn es mit Ihrem Anliegen vereinbar ist, dann buchen Sie einen Termin. Dies kann auch langfristig erfolgen.

Ohne Termin müssen Sie sehr lange Wartezeiten bzw. einen erneuten Besuch im Bürgerbüro einplanen. Nicht alle Anliegen können zeitnah bearbeitet werden! Leider haben wir zurzeit noch Vorlaufzeiten für Terminreservierungen von 14 Tagen. Wir setzen jedoch alles daran, diese auch für uns nicht optimalen Bedingungen für unsere Bürger zu ändern und damit die Wartezeiten auf einen Termin erheblich zu verkürzen.

In Notfällen können Sie immer ein Bürgerbüro aufsuchen! In diesem Fall gehen Sie bitte ohne einen Termin in eines der Magdeburger BürgerBüros und schildern Sie dort Ihren Notfall am Informationstresen. Es wird dann vor Ort nach einer individuellen Lösung Ihres Problems gesucht. Dies bedeutet aber nicht, dass Ihr Anliegen sofort bzw., am gleichen Tag erledigt werden kann. Bei einer möglichen Bearbeitung am Tage Ihres Vorsprechens müssen Sie ggf. mit längeren Wartezeiten rechnen.

Unabhängig davon werden weiter Antragsformulare angenommen bzw. ausgegeben. Ohne Termin kann man auch Dokumente abholen sowie Führungszeugnisse, Melderegisterauskünfte und Melderegisterauszüge beantragen. Auch hier muss ggf. mit Wartezeiten gerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Fachbereich Bürgerservice und Ordnungsamt

Die An-, Ab- und Ummeldung ist auch weiterhin schriftlich bzw. online möglich. Die Formulare und entsprechenden Hinweise dazu finden Sie im Internet unter www. magdeburg.de/formulardepot bzw. Sie erhalten diese am Informationstresen im BürgerBüro. Nützliche Hinweise gibt auch der Telefonservice unter der Rufnummer 115.

Letztendlich ist auch hier eine rechtzeitige Terminreservierung im BürgerBüro die beste Wahl, um unnötige Wege und Wartezeiten zu vermeiden.
BürgerBüro Termin neue Reservierung hasse es
Datum: 09.06.17 - 11:44
Autor: Kalle
Hallo Verwaltung ich muss jetzt mal, was sagen, es reicht langsam, viele Menschen vor Ort z.B alte Menschen oder ich, hassen den neuen Service.

Ich wollte mal für den Umzug es melden, wegen der neuen Adresse.
Das war gegen Mai 2017.
Aber es gab Probleme mit dem Umzug usw.. Jobcenter usw..
Ich war dann in der neuen Wohnung eingezogen z.b am 01.05.2017.
Aber genau am diesem Tag konnte ich keinen Termin buchen, weil keine verfügbar mehr waren. Bin ich dann vor Ort gegangen, weil man dachte, man kann ja so Ticket ziehen, wie immer.

Was sah ich da, es geht gar nicht, weil dieses Ticket ziehen System gar nicht mehr gibt.
Man soll sich schön und braf einen Online Termin machen bzw die 115 anrufen oder vor Ort von einen Mitarbeiter einen Termin geben lassen. In diesem Fall mehr als 14 Tage, wie sie alle wissen, darf man laut dem Gesetz nur innerhalb der 14 Tagen seit dem Einzug es melden, alles was danach ist wird daraus Bußgeld Verfahren. Zum Glück als ich den Termin antreten konnte nach den 14 Tagen, und deren Mitarbeiter gebeten bitte keinen Bußgeld zu machen, weil nicht meine Schuld ist.

Was soll das? Ich weiß noch ganz genau, ich war im BürgerBüro Mitte gegen Mittag, es waren kaum Leute, ich hätte sofort genommen werden können, dieses Thema würde sofort erledigt werden, war ja nur eine Ummeldung.
Sie hätten mir diesen Ärger erspart und für alle anderen Menschen auch noch.

Ich hasse den Service sehr, man kann kurzfristige Angelegheiten nicht mehr sofort erledigen.

Wieso haben sie es gemacht? Es gibt überhaupt keinen Vorteil!
Ich bitte sie es zu ändern. Ich habe von einen Kollegen erfahren, der auch in den BürgerBüro arbeitet, dass man viele Angestellten entlassen haben und Kosten zu sparen. Warum auch immer es so gemacht wurde.

Hätte ich eine Idee, und zwar für sofortige vor Ort Erledigung bei kurzen Angelegenheiten, wie Umzug , zahlt man eine kleine Gebühr ich würde sagen so 5€ wäre in Ordnung.

So hätte jeder was davon. Sie würden auch alte menschen helfen und viele anderen. Sie wissen gar nicht mal, was sie uns angetan haben.

Fussweg von der Eschenröderstr. zur Salchauerstr. bzw. Hillersleberstr.
Datum: 12.05.17 - 12:19
Autor: Ingo Schöning
Seit ca. 1-2 Wochen sind die Bauzäune wieder weg und man kann den Weg wieder begehen. Mal schauen wie lange.

Anett Köster schrieb:

Sehr geehrter Herr Schöning,

danke für Ihre Geduld. Die alte Fußwegverbindung zwischen Eschenröder Straße und Salchauer/Hillersleber Straße befindet sich nicht durchgängig im Stadteigentum. Der Weg überquert auch private Grundstücke, gilt aber nach den hier vorliegenden Unterlagen als öffentlich gewidmet und befindet sich -anteilig- in der Baulast des Tiefbauamtes.

Tatsache ist, dass die Stadt (FB Liegenschaftsservice) an dem Standort keinen Grundstücksverkauf getätigt und keine Nutzungsrechte eingeräumt hat. Nach meiner Kenntnis gab es jedoch einen Grundstücksverkauf zwischen Privatleuten, der den Wegeverlauf tangiert.

Augenscheinlich hat ein anliegender Eigentümer drastische Veränderungen in der Örtlichkeit vorgenommen und eigenmächtig den Weg versperrt, z.T. sogar beseitigt.

Die Problematik wird intern bei uns im Haus beraten. Sobald ich weitere Informationen habe, veröffentliche ich diese auf dem gleichen Weg.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte


Schutzstreifen Große Diesdorfer
Datum: 10.05.17 - 10:54
Autor: Anett Köster
Anett Köster schrieb:

Hallo Biker, ich habe Ihre Antwort nicht vergessen. Morgen spätestens Donnerstag kommt die Antwort. Vielen Dank für Ihre Geduld.

Mit freundlichen Grüßen
Anett Köster
Intranetbeauftragte


Sehr geehrter Biker,

Danke für Ihren Forenbeitrag. Wir können natürlich ihre Bedenken in Puncto "Dooring" nachvollziehen, wir können nur immer wieder an alle Verkehrsteilnehmer appellieren und auf den Paragraphen 1 der StVO hinweisen - Gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr - das gilt für alle Verkehrsteilnehmer Radfahrer, Fußgänger und motorisierte Verkehrsteilnehmer. Rechtlich gesehen ist es natürlich auch so, dass zwischen einem Radfahrer und Kfz ein Sicherheitsabstand von 1,50 m zu halten ist.

Zu Ihrer Frage "Verlängerung Schutzstreifen:

Die in der Großen Diesdorfer Straße zwischen der Kreuzung Gerhart-Hauptmann-Straße und dem Knoten Arndtstraße markierten beidseitigen Schutzstreifen sind ein erster Arbeitsschritt, dem in diesem Jahr weitere Abschnitte folgen werden. Es ist nach noch durchzuführenden Prüf-und Abwägungsschritten vorgesehen, beidseitig Schutzstreifen von einem Nahbereich der Kreuzung der Großen Diesdorfer Straße mit dem Europaring bis zur Einmündung der Arndtstraße abzumarkieren. Des weiteren wird es voraussichtlich vom Knoten der großen Diesdorfer Straße mit der Gerhart-Hauptmann-Straße bis kurz vor dem Adelheidring beidseitig Schutzstreifen am Fahrbahnrand der Großen Diesdorfer Straße geben. Die Medien werden über die Fortsetzung der Markierungsarbeiten rechtzeitig informiert.

Frage: "... und z.B. Oberleitungsmasten und Laternenmasten an die Häuserfronten zurückgesetzt werden um Platz für zumindest einigermaßen vernünftige Radwege zu schaffen."

Die Planungen zur Gestaltung der Großen Diesdorfer Straße sind noch nicht abgeschlossen. Nach heutigem Arbeitsstand der frühzeitigen Abstimmungen zwischen LH Magdeburg und Magdeburger Verkehrsbetriebe GmbH & Co. KG ist die Anlage von sogenannten "Hochbordradwegen" im Abschnitt zwischen Europaring und Adelheidring nicht vorgesehen. Vielmehr wird es auch künftig in diesem Abschnitt gemäß Stand der Technik eine auf dem Niveau der Kfz-Fahrbahn abmarkierte sichere und genügend breite Radverkehrsanlage geben. Dies können entweder Schutzstreifen oder Radfahrstreifen sein.

Ein Absetzen der Radverkehrsanlage durch eine höhenversetzte Anordnung wird im Bereich der beengten Stadtstraßen mit durch Anliegerbebauung vorgegebenen Hauskanten nicht realisiert werden.

Ein Versetzen von Fahrleitungsmasten der MVB ist nach derzeitigem Planungsstand grundsätzlich nicht vorgesehen.

Zum Hinweis: "Fußwegparker an der Radwegkante genießen Artenschutz vom OA":

Hier kann ich leider immer nur wieder das gleiche sagen, das Ordnungsamt nimmt ihm Rahmen seiner personellen Möglichkeiten Kontrollen vor. Es tut mir leid, dass ich keine andere Antwort vorbringen kann.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
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