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Diskussionsforum 'Unter Uns'

Hasselbachplatz
Datum: 11.09.16 - 09:38
Autor: Herr Baars
Wie schön, wenn man als Stadt ein repräsentatives Gründerzeitviertel vorzeigen kann.
Nach 1945 weitgehend erhalten, im Wohnungsbauprogramm der DDR uninteressant, fast dem Verfall hingegeben, um die 2000'er endlich wieder her gerichtet, sieht man kein viertel Jahrhundert später, wie es runter gerockt wird.
Für viele Herumtreiber, Kurzzeitbewohner, oder sonst wem in unserer schnelllebigen Zeit egal, für mich als Kind dieses Viertels ist es das nicht.
Asozial - ist es.
Schlimmer, als je zu vor.
Unangenehmes Unbehagen macht sich breit.
Thema Kneipenviertel weit verfehlt.
Mit Kultur hat das nix zu tun.
Die Stadtreinigung tut einem da leid.
Den Mitarbeitern müsste man dreifaches Gehalt auszahlen.
Widerlich!
Vom Wandalismus, Pöbelleien, aggressiven Auseinandersetzungen und Halligalli auf Straßen und Wegen, mag man gar nicht erst anfangen zu schreiben. Lassen wir das lieber mal sein.
Ist man dann noch so blöd, wie ich und fährt auch mal Sonntag morgens um sechs zur Arbeit, wird einem das Ausmaß der Misere so richtig ekelhaft bewusst.
Sachsen-Anhalt steht früher auf...(!)
...nicht Alle...und die, die so blöd sind, werden zeitnah auch keinen Bock mehr drauf haben.
Dem Steuerzahler, der diese Fassaden finanziert hat, verpasst man dann lieber noch ein Knöllchen, weil hier einfach kein Platz mehr ist.
Ein schönes Tüpfelchen auf dem 'i'.
Den Mittelstand an den A.... zu fassen, ist schön einfach und sehr lukrativ.
Kein Wunder, dass der 'Magdeburger' gar nicht mehr in Magdeburg wohnt, sondern es sich in eingemeindeten 'Wüstenrot-Gefangenensiedlungen" in ehemaligen echten Dörfern um MD ausgebreitet hat.
Wer kein Acker als Bauland verkauft hat, hat davon auch nix.
Warum sollte es den Alteingesessenen dort besser gehen...?!
Na ja, man muss zwingend was machen, ansonsten mache ich bald mit...ich meine: mach mit, mach nix.
Runterrocken ist einfacher, als aufzubauen, als zu erhalten.
Aber da gab es doch dieses eine neumodische Wort...
...Nachhaltigkeit...




Straße Steingewände
Datum: 23.08.16 - 10:56
Autor: Andrea Schwingel
Bine schrieb:

Eine Frage ,wer hat die glorreiche Idee gehabt,die Einbahnstraßenregelung in der Straße "Im Steingewände" in Magdeburg aufzuheben??? Großes Kopfschüttel .Na es wird ja bald Winter!!!!. Vielleicht sollten diejenigen die es entschieden haben sich die Verkehrslage mal einen Tag lang ansehen.Aber bitte nicht am Wochenende .


Hallo Bine,

in der Straße Im Steingewände war in der Vergangenheit eine Einbahnstraßenregelung angeordnet worden, um Durchgangsverkehr von der Straße Schöppensteg über die Straße Am Vogelgesang zum Wohngebiet Salvador-Allende-Straße zu verhindern. Mit der Schließung der Straße Am Vogelgesang für den Kfz-Verkehr ist die Begründung für diese Einbahnstraßenregelung nicht mehr gegeben. Nach einem Hinweis der Verkehrsorganisation des Polizeireviers Magdeburg wurde die Einbahnstraßenregelung kürzlich aufgehoben.

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Schwingel
Internetredaktion
Einbahnstraße
Datum: 22.08.16 - 21:56
Autor: Bine
Eine Frage ,wer hat die glorreiche Idee gehabt,die Einbahnstraßenregelung in der Straße "Im Steingewände" in Magdeburg aufzuheben??? Großes Kopfschüttel .Na es wird ja bald Winter!!!!. Vielleicht sollten diejenigen die es entschieden haben sich die Verkehrslage mal einen Tag lang ansehen.Aber bitte nicht am Wochenende .
Unterhalt
Datum: 17.08.16 - 10:41
Autor: Anett Köster
dorit hamann schrieb:

Hallo.
Habe am 1.6.2016 beantragt für alleinerziehende.mein Ex Partnerhat heut am 12.8.2016. bescheid bekommen das es bewilligt ist.ich hab noch kein Bescheid.wann würde das Geld denn auf Konto sein? Bitte um schnelle Antwort


Sehr geehrte Frau Hamann,

die Bescheide müsste Sie bereits erhalten haben. Die Zahlung wird von der Stadtkasse am 24.08.2016 angewiesen und ist spätestens zum 01.09.2016 auf dem Konto.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Unterhalt
Datum: 12.08.16 - 12:28
Autor: dorit hamann
Hallo.
Habe am 1.6.2016 beantragt für alleinerziehende.mein Ex Partnerhat heut am 12.8.2016. bescheid bekommen das es bewilligt ist.ich hab noch kein Bescheid.wann würde das Geld denn auf Konto sein? Bitte um schnelle Antwort
Baustelle Wiener Straße
Datum: 09.06.16 - 15:50
Autor: Anett Köster
Frau Görsch schrieb:

Seit einigen Wochen bringe ich mein Kind auf der Wiener Straße zu einer Tagesmutti. Seit die Bäume in ihrer vollen Blätterpracht stehen, habe ich regelmäßig Angst von Autos an den Fußgängerampeln (insbesondere gegenüber des Emanuel-Larisch-Weg) überfahren zu werden. Leider erkennen die Autofahrer erst zu spät bzw. gar nicht (da auch viele zu schnell unterwegs sind) die doch vielen Ampeln und den ganzen Schilderwald.
Hier sollte dringend was getan werden z.B. Geschwindigkeitskontrollen oder Baumschnitt?! Muss denn dort tatsächlich erst ein Unfall (schlimmstenfalls mit Personenschaden) passieren????


Sehr geehrte Frau Görsch,

die von Ihnen aufgeführten Mängel auf der Baustelle wurden bei der gestrigen Bauberatung der zuständigen Baufirma übergeben und zeitnah abgestellt.

Mit freundlichen Grüßen
Tiefbauamt- Straßenverkehrsbehörde

Baustelle Wiener Straße
Datum: 07.06.16 - 08:48
Autor: Frau Görsch
Seit einigen Wochen bringe ich mein Kind auf der Wiener Straße zu einer Tagesmutti. Seit die Bäume in ihrer vollen Blätterpracht stehen, habe ich regelmäßig Angst von Autos an den Fußgängerampeln (insbesondere gegenüber des Emanuel-Larisch-Weg) überfahren zu werden. Leider erkennen die Autofahrer erst zu spät bzw. gar nicht (da auch viele zu schnell unterwegs sind) die doch vielen Ampeln und den ganzen Schilderwald.
Hier sollte dringend was getan werden z.B. Geschwindigkeitskontrollen oder Baumschnitt?! Muss denn dort tatsächlich erst ein Unfall (schlimmstenfalls mit Personenschaden) passieren????
Wochenmarkt
Datum: 09.05.16 - 15:03
Autor: Anett Köster
Uwe Görnemann schrieb:

Am Mitwoch den 4.5.16 habe ich auf dem Wochenmarkt "Alter Markt"einige Sachen gekauft ein privater Sicherheitsdienst versuchte mich dran zu hindern den Wochenmarkt über den Katzensprung zu verlassen.
Darf ich mich in meiner Heimatstadt noch frei bewegen oder ist so etwas nicht Aufgabe der Polizei?



Sehr geehrter Herr Görnemann,

leider lässt sich unsererseits dieser Vorgang nicht nachvollziehen. Der Wochenmarkt beschäftigt kein privates Sicherheitspersonal.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Herr
Datum: 05.05.16 - 01:40
Autor: Uwe Görnemann
Am Mitwoch den 4.5.16 habe ich auf dem Wochenmarkt "Alter Markt"einige Sachen gekauft ein privater Sicherheitsdienst versuchte mich dran zu hindern den Wochenmarkt über den Katzensprung zu verlassen.
Darf ich mich in meiner Heimatstadt noch frei bewegen oder ist so etwas nicht Aufgabe der Polizei?
Kulturhauptstadt Europas ...
Datum: 10.02.16 - 20:59
Autor: HAn
"nachdem Sie die Ankunft auf dem Magdeburger Hauptbahnhof vernichtend genug kritisiert haben, gehen wir davon aus, dass Sie doch das Automobil für eine Fahrt in die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts vorziehen. Worin Sie das große Wagnis sehen, können wir leider nicht nachvollziehen."
Schon am ersten Satz kann man erkennen, wie engstirnig unsere so teuer bezahlten fleißigen Beamten/Angestellte denken (Auto, Auto, Auto...usw.).Reisende, welche mit der Bahn ankommen, könnten eventuell als Fußgänger, Person mit körperlicher Behinderung (mit Rollstuhl oder Gehhilfen uä.) hier in Magdeburg ankommen (welche in der Denkweise unserer Beamten/Angestellten einfach nicht verreisen oder zu verreisen haben). Als erstes wäre dabei zu klären, wie man vom Bahnsteig( alle = 1; 2; 3; 4; 5; 6; 7; 8; 9 und 10) aus dem Bahnhof kommt (zB. 2-3 Koffer, +? Rollstuhl, +? Gehhilfe +? Fahrrad mit Gepäck, +? Kinderwagen mit Gepäck) oder auch nur umsteigen will/muss! Hier ist der Bahnhof noch weit zurück in der Zeit. Doch mit Behauptungen wie "Barrierefreiheit usw." wird viel angegeben, sei es Bahn oder auch die Stadt selbst. Unsere Beamten/Angestellten sind lange nicht mit Gepäck(richtig großes Gepäck) Zug gefahren !

"Ebenso wenig wie die Behauptung, das Parkplatzangebot sei dürftig..." ...Warum stehen dann so viele Autos außerhalb der erlaubten Parkmöglichkeiten rum, oft ohne Reaktionen der Ordnungskräfte? Als Fußgänger sieht man so einiges.
" Hat man dann diese kleinen "Reiselust-Killer" überwunden kommen die nächsten, weil es hier nicht viel gilt, einfach einen Radweg oder Fußweg mit aller Art von Fahrzeugen zu verstellen, einschließlich der unberechtigten Nutzung von Fußgänger-Zonen als Parkplatz."
Hierzu kam leider keine(!!!) konkrete Antwort, warum eigentlich ??? Gibt es keinen Beamten/Angestellten-Stolz mehr oder fehlt das Interesse an der Arbeit ???

Bezüglich des P&R-Systems nur kurz : wer von außerhalb kommt, findet diesen entsprechenden Hinweis leider zu selten oder schlecht ausgeschildert. Wie wäre es, wenn alle möglichen Zufahrtstraßen nach Magdeburg mal genauer unter die Lupe genommen werden.
Noch etwas zu Hinweisschildern betreffs Touristischer Sehenswürdigkeiten : 2006/07 angebracht !?!? - etwas lang her (!) und ist noch alles aktuell (?) und noch wichtiger wäre die leichte Erkennbarkeit dieser Schilder...
Als letztes noch etwas zur Deutschen Bahn AG: Wir leben zur Zeit im Jahr 2016 und nicht mehr Anno dazumal ... Auch hier wäre die Stadt mehr gefordert, das Image einer Landeshauptstadt entsprechend der Notwendigkeiten anzupassen.
Wenn ich mich noch mehr mit der Materie beschäftigen würde, ... traurig, traurig ...
... bis zum Termin für den Entscheid zur Kulturhauptstadt Europas ist ja noch Zeit ...
Als Magdeburger kann man ja weiterhin hoffen ...




Bewerbung zur Kulturhauptstadt
Datum: 09.02.16 - 09:47
Autor: Anett Köster
HAn schrieb:

Magdeburg möchte "Europäische Kulturhauptstadt 2025" werden.
Die Bewerbung zur Kulturhauptstadt Europas zeugt von einem übertriebenen Selbstbewusstsein.
Als erstes müste man mal in Magdeburg ankommen. Es wird in allen Überlegungen immer nur vom Auto ausgegangen, was recht engstirnig erscheint. Bei der jetzigen Verkehrslage handelt es sich um großes Wagnis. Wie sieht es mit ausreichenden Parkmöglichkeiten in der Mitte der Stadt aus? Recht dürftig, teilweise schlecht ausgeschildert (betrifft im wesentlichen nur "supergroße Parkplätze" mit schlechter Erreichbarkeit. Warum gibt es hier kein "PARK&RAID-SYSTEM"? Möglichkeiten gäbe es (kostengünstig weil ein Parkschein auch als Fahrschein benutz werden könnte) zum Beispiel an End-Haltestellen der MVB(Straßenbahn und Bus).
Wenn man dann allerdings mit Eisenbahn ankommt, kann man was erleben! Nicht so einfach ist es für Fahrgäste der "Bahn", wenn als Gepäck eine etwas größeren Koffer oder einen Kinderwagen (soll es ja noch geben !!!) oder als Senior eventuell auf einen Rollator/Gehhilfe angewiesen ist (scheinbar beruht die Stadtplanung auf dem Standpunkt, das entsprechende Personen lieber zu Hause bleiben sollen?) oder ein Umweltbewuster Reisender möchte auch das Umland kennenlerne und beabsichtigt mit dem Fahrrad anzureisen. Hier sind die ersten Hindernisse schon bereit, gemeistert zu werden. Wie kommt man dann entsprechend ohne viel Kraftaufwand und Lauferei auf jeden nur möglichen Bahnsteig?
Fahrstühle sind eindeutig zu wenige im Hauptbahnhof (und dann noch einer Landeshauptstadt...), zumal die Ausschilderung recht dürftig ist. Selbst kleinere Bahnhöfe sind besser ausgestaltet als Magdeburg. Auch sind Aufbewahrungsmöglichkeiten für Gepäck zu wenige, schlecht ausgeschildert usw., denn die Möglichkeit eines Kurzaufenthaltes in der Stadt mit einem kleinen Rundgang sollte auch mal in Betracht gezogen werden.
Hat man dann diese kleinen "Reiselust-Killer" überwunden kommen die nächsten, weil es hier nicht viel gilt, einfach einen Radweg oder Fußweg mit aller Art von Fahrzeugen zu verstellen, einschließlich der unberechtigten Nutzung von Fußgänger-Zonen als Parkplatz.
Wozu wurden eigentlich vor Jahren die Bestimmungen für einen Missbrauch dieser Wege verschärft, wenn keiner hier in der Lage ist, diese auch konsequent durchzusetzen?
Sollte es doch noch möglich sein, sich auf einem Fuß- oder Radweg zubewegen ist es hierbei nicht ungefährlich, denn der Zustand dieser Wege ist oft noch in einem erbärmlichen Zustand (sei es durch zeitweise "Abstellung von Baufahrzeugen bei einer Straßenreparatur oder in Folge des Alters der Wege, Baumwuchs, mangelnde Planung usw.).
Orientierungsschilder für entsprechende Sehenswerte Objekte sind auch relativ wenige vorhanden, und wenn doch , dann schlecht sichtbar.
Ich könnte jetzt weitere Punkte aufzählen. Noch kurz möchte ich erwähnen, das Magdeburg als kulturgeschichtlich wichtige Stadt es kein Studienfach für Geschichte mehr gibt.
Es mag in bestimmten Punkten recht scharf geschrieben klingen, doch steckt VIEL Wahrheit dahinter. Man sollte sich mehr mit offenen Augen durch die Stadt bewegen.
... bis zum Termin für den Entscheid zur Kulturhauptstadt Europas ist ja noch Zeit ...
Als Magdeburger kann man ja noch hoffen ...



Sehr geehrter HAn,

nachdem Sie die Ankunft auf dem Magdeburger Hauptbahnhof vernichtend genug kritisiert haben, gehen wir davon aus, dass Sie doch das Automobil für eine Fahrt in die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts vorziehen. Worin Sie das große Wagnis sehen, können wir leider nicht nachvollziehen. Ebenso wenig wie die Behauptung, das Parkplatzangebot sei dürftig. Zirka 3000 öffentliche Stellplätze in Parkhäusern und 5.500 mit Parkscheinautomaten bewirtschaftete Plätze an Straßen und ebenerdigen Parkierungseinrichtungen sind für eine Stadt mit 230.000 Einwohnern doch recht stattlich. Auch die Kritik an der Ausschilderung können wir nicht verstehen. Das seit 1999 in Betrieb befindliche Parkleitsystem hat bisher die Kraftfahrer leicht verständlich zu den entsprechenden Parkeinrichtungen geführt. Selbst für park-and-ride-Enthusiasten hat die Stadt Magdeburg zwei hervorragend geeignete Plätze an den Endhaltestellen der Magdeburger Verkehrsbetriebe zu bieten. Auf diese wird mittels großer Variotafeln am Ortseingang hingewiesen und die Wegstrecken vom PKW-Stellplatz bis zur Straßenbahn betragen kaum 50 Meter.

Des Weiteren kann sich jeder interessierte Reisende auf der Internetseite der Landeshauptstadt Magdeburg/Verkehrsinfo/movi.de über Standorte und Gebühr der ca. 5500 mit Parkscheinautomaten bewirtschafteten Parkierungseinrichtungen vor informieren.
Eine Wegweisung zu touristischen Zielen in der Landeshauptstadt Magdeburg wurde 2006/07 durch das Dezernat Wirtschaft,Tourismus und regionale Zusammenarbeit installiert. Hier kann man sich auf zahlreichen großen Hinweistafeln (auch am Hauptbahnhof) informieren und wird dann, durch an Beleuchtungsmasten montierten Hinweisschildern zur ausgesuchten Sehenswürdigkeit geführt.

Zum Thema Bahnhof und Fahrstühle: Die Deutsche Bahn AG baut in den kommenden Jahren den Hauptbahnhof um und in diesem Zuge bekommt jeder Bahnsteig auch einen Fahrstuhl.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Tiefbauamt
Bewerbung zur Kulturhauptstadt Europas
Datum: 05.02.16 - 00:08
Autor: HAn
Magdeburg möchte "Europäische Kulturhauptstadt 2025" werden.
Die Bewerbung zur Kulturhauptstadt Europas zeugt von einem übertriebenen Selbstbewusstsein.
Als erstes müste man mal in Magdeburg ankommen. Es wird in allen Überlegungen immer nur vom Auto ausgegangen, was recht engstirnig erscheint. Bei der jetzigen Verkehrslage handelt es sich um großes Wagnis. Wie sieht es mit ausreichenden Parkmöglichkeiten in der Mitte der Stadt aus? Recht dürftig, teilweise schlecht ausgeschildert (betrifft im wesentlichen nur "supergroße Parkplätze" mit schlechter Erreichbarkeit. Warum gibt es hier kein "PARK&RAID-SYSTEM"? Möglichkeiten gäbe es (kostengünstig weil ein Parkschein auch als Fahrschein benutz werden könnte) zum Beispiel an End-Haltestellen der MVB(Straßenbahn und Bus).
Wenn man dann allerdings mit Eisenbahn ankommt, kann man was erleben! Nicht so einfach ist es für Fahrgäste der "Bahn", wenn als Gepäck eine etwas größeren Koffer oder einen Kinderwagen (soll es ja noch geben !!!) oder als Senior eventuell auf einen Rollator/Gehhilfe angewiesen ist (scheinbar beruht die Stadtplanung auf dem Standpunkt, das entsprechende Personen lieber zu Hause bleiben sollen?) oder ein Umweltbewuster Reisender möchte auch das Umland kennenlerne und beabsichtigt mit dem Fahrrad anzureisen. Hier sind die ersten Hindernisse schon bereit, gemeistert zu werden. Wie kommt man dann entsprechend ohne viel Kraftaufwand und Lauferei auf jeden nur möglichen Bahnsteig?
Fahrstühle sind eindeutig zu wenige im Hauptbahnhof (und dann noch einer Landeshauptstadt...), zumal die Ausschilderung recht dürftig ist. Selbst kleinere Bahnhöfe sind besser ausgestaltet als Magdeburg. Auch sind Aufbewahrungsmöglichkeiten für Gepäck zu wenige, schlecht ausgeschildert usw., denn die Möglichkeit eines Kurzaufenthaltes in der Stadt mit einem kleinen Rundgang sollte auch mal in Betracht gezogen werden.
Hat man dann diese kleinen "Reiselust-Killer" überwunden kommen die nächsten, weil es hier nicht viel gilt, einfach einen Radweg oder Fußweg mit aller Art von Fahrzeugen zu verstellen, einschließlich der unberechtigten Nutzung von Fußgänger-Zonen als Parkplatz.
Wozu wurden eigentlich vor Jahren die Bestimmungen für einen Missbrauch dieser Wege verschärft, wenn keiner hier in der Lage ist, diese auch konsequent durchzusetzen?
Sollte es doch noch möglich sein, sich auf einem Fuß- oder Radweg zubewegen ist es hierbei nicht ungefährlich, denn der Zustand dieser Wege ist oft noch in einem erbärmlichen Zustand (sei es durch zeitweise "Abstellung von Baufahrzeugen bei einer Straßenreparatur oder in Folge des Alters der Wege, Baumwuchs, mangelnde Planung usw.).
Orientierungsschilder für entsprechende Sehenswerte Objekte sind auch relativ wenige vorhanden, und wenn doch , dann schlecht sichtbar.
Ich könnte jetzt weitere Punkte aufzählen. Noch kurz möchte ich erwähnen, das Magdeburg als kulturgeschichtlich wichtige Stadt es kein Studienfach für Geschichte mehr gibt.
Es mag in bestimmten Punkten recht scharf geschrieben klingen, doch steckt VIEL Wahrheit dahinter. Man sollte sich mehr mit offenen Augen durch die Stadt bewegen.
... bis zum Termin für den Entscheid zur Kulturhauptstadt Europas ist ja noch Zeit ...
Als Magdeburger kann man ja noch hoffen ...
Radwegquerungen am Hasselbachplatz
Datum: 23.12.15 - 08:34
Autor: Anett Köster
Schwarzberg schrieb:

Hallo!
Ich befahre fast täglich den Hasselbachplatz und beobachte dabei regelmäßig gefährliche Situationen zwischen Fußgängern und Radfahrern sowie Autofahrern. Viele Fußgänger halten die roten Radwegquerungen für eine Art Zebrastreifen und bestehen auf einer Art Wegerecht. Dabei kommt es an diesem Verkehrsknoten zu teilweise haarsträubenden Situationen zwischen Fußgängern und zwei- bzw. vierrädrigen Verkehrsteilnehmern.
Ich glaube, mich zu erinnern, dass es früher mal am Hasselbachplatz auf den roten Fahrbahnquerungen weiße Fahrradpiktogramme gab, die mittlerweile nicht mehr zu sehen sind. Vielleicht würden diese helfen, wenigstens einen Teil der Fußgänger darauf aufmerksam zu machen, dass der vermeintliche Fußgängerüberweg in Wirklichkeit ein Radweg ist


Sehr geehrter Forennutzer,

Piktogramme waren hier nicht vorhanden. Markierungen von Fußgängerüberwegen und Radwegen sind in ihrer Art völlig unterschiedlich. Sie sollten von jedem Verkehrsteilnehmer entsprechend seiner Bestimmung beachtet werden. Leider nutzen Fußgänger immer wieder Radwege und Radfahrer nutzen fahrend Fußgängerüberwege.
Zur Verbesserung der Situation am Hasselbachplatz wird das Tiefbauamt die rote Radwegmarkierung im Jahr 2016 erneuern.

Wir wünschen Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

Ihr Tiefbauamt
Radwegquerungen am Hasselbachplatz
Datum: 22.12.15 - 12:22
Autor: Schwarzberg
Hallo!
Ich befahre fast täglich den Hasselbachplatz und beobachte dabei regelmäßig gefährliche Situationen zwischen Fußgängern und Radfahrern sowie Autofahrern. Viele Fußgänger halten die roten Radwegquerungen für eine Art Zebrastreifen und bestehen auf einer Art Wegerecht. Dabei kommt es an diesem Verkehrsknoten zu teilweise haarsträubenden Situationen zwischen Fußgängern und zwei- bzw. vierrädrigen Verkehrsteilnehmern.
Ich glaube, mich zu erinnern, dass es früher mal am Hasselbachplatz auf den roten Fahrbahnquerungen weiße Fahrradpiktogramme gab, die mittlerweile nicht mehr zu sehen sind. Vielleicht würden diese helfen, wenigstens einen Teil der Fußgänger darauf aufmerksam zu machen, dass der vermeintliche Fußgängerüberweg in Wirklichkeit ein Radweg ist
Wohnung für Flüchtlinge
Datum: 06.10.15 - 14:52
Autor: Frau Köster, BOB
Petra schrieb:

Hallo Herr Dr. Trümper,

gerne würde ich eine 3 Raumwohnung an Flüchtlinge vermieten. Leider ist es mir nicht möglich einen Ansprechpartner oder irgendeine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme zu finden. Sicherlich würden auch andere private Vermieter Wohnungen anbieten, wenn sie wüßten wie und wo.
Und bitte sagen sie jetzt nicht einfach 115 anrufen, hier weiß niemand etwas dazu.

Petra

Hallo Frau Neumann, Sie müssten jetzt schon direkt eine Mail erhalten haben. Da dieses Thema aber sicherlich viele andere auch interessiert stelle ich die Antwort in abgewandelter Form hier auch noch einmal rein.

Wer privaten Wohnraum zur Verfügung / Vermietung stellen möchte, wendet sich bitte an:

Kommunales Gebäudemanagement
per Mail: Gebaeudemanagement@kgm.magdeburg.de

Vielen Dank und freundliche Grüße

Intranetbeauftragte
Seite: 1234 › 

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