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Fragen an die Verwaltung

Hier
Datum: 23.02.17 - 12:56
Autor: Tanjaa
Anett Köster schrieb:

Sehr geehrte Tanjaa,

die Online-Terminvereinbarungen werden im Große und Ganzen sehr gut angenommen und somit gibt es kaum noch Wartezeiten für den einzelnen Bürger. Ich verstehe Ihre Frage nicht ganz. Sie schreiben, dass die Zimmernummern im System nicht angepasst wurden, allerdings gibt das System gar keine Nummern vor und gab sie auch zu früheren Zeiten nicht vor. Die Zimmer- und Schalternummern können Sie erst vor Ort sehen und nicht bei der Online-Terminbuchung. Ich habe gerade probeweise einen Termin angelegt und es hat alles einwandfrei funktioniert.

Vielleicht könnten Sie mir Ihr Problem noch ein wenig genauer schildern?

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte

Sie verstehen mich falsch.
Wenn man z.b für die Einbürgerung ein Termin per online macht. Kriegt man ja Bestätigung mail. dann bestätigt man es. danach kommt dann dies z.b Sie haben einen Termin für Dienstag, .... Zimmer 328 reserviert.

Uhrzeit: 10:45

dann noch weitere email für die wartenummer: z.b T1120

Aber wenn man an diesen Tag und pünktlich natürlich dort erscheint und am Monitor erscheint seine warteummer. Dann ist es ein anderes zimmer, die im email gesagte zimmer 328 gibt es nicht mehr, schon seit monaten nicht mehr.

ein großes problem. verstehen sie es jetzt?

und einmal gab richtiges problem ich war sehr pünktlich dort, hatte per online termin gemacht. aber meine warteummer erschien nie auf dem monitor. zum glück kam der mitarbeiter raus und rufte meinen name.
ich fragte was soll das? habe doch per online einen termin gemacht, aber es erschien nicht am monitor. hatte sogar die email gezeigt. der mitarbeiter wusste auch nicht weiter. ich habe es nicht widerrufen oder sonst was. das können sie mir glauben.

Ich bitte sie es endlich zu beheben und die korrekte zimmer nummer ein zu ordnen. und andere fehler die nicht immer kommen beheben.

Wann wird es behoben? schon seit monaten diese probleme.
immer noch falsch
Datum: 23.02.17 - 12:44
Autor: Tanjaa
@Stadtverwaltung

Wo ist die Rückmeldung? Sie können es selber mal testen machen Sie ein Termin für die Einbürgerung oder andere Sachen.
http://www.magdeburg.de/Start/Bürger-Stadt/Verwaltung-Service
dann klicken sie auf Online Service > Terminreservierung
machen sie z.b bei Staats- und Namensangelegenheiten oder Dienstleistungen Termine.

Sie werden dann eine email bekommen für die Bestätigung + die uhrzeit + termin nummer + zimmer nummer.

Aber wenn man vor Ort dran kommt, ist die zimmer nummer immer falsch. Und manchmal ist auch alles falsch, man ist vor Ort aber man kommt nicht dran. Aber intern ist man dort angemeldet aber mit andere zimmer nummer und termin nummer. Mit glück kommt der mitarbeiter raus und ruft dann den name. dann wundert man sich wieso man nicht dran kam. weil nicht möglich war. weil bei euch alles schlecht ist.


hallo? keine rückmeldung?
Vollumfängliche Zustimmung
Datum: 23.02.17 - 09:49
Autor: Biker2
Ich kann dem Beitrag von Biker vollumfänglich zustimmen.
Ich kann zum Thema " Wegrationalisierung der Radwege" ein weiteres Beispiel anfügen.
In der Straße Am Hopfengarten ist mit der Sanierung des Fußweges und der Schaffung von Parkflächen, der Radweg weggefallen. Ich nehme Mal an, auch dass wird mit der neuen Argumentationskette von Seiten der Stadt abgetan. Nun ist man gezwungen auf der Straße zu fahren. Das gefällt den Autofahrern nicht, Busfahrer der neuen Buslinie sind bestimmt auch erfreut und der Radfahrer findet es auch nicht ideal. Als Radfahrer ist man nun der ständigen Gefahr durch sich öffnende Autotüren und waghalsigen Überholmanöver des motorisierten Verkehrs ausgesetzt.

Sicher gibt es weitere unzählige Beispiele in der Stadt.

Warum werden die unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer so gegeneinander ausgespielt?

Es ist einfach nur traurig, dass sich die Stadt so gegen das Radfahren einsetzt!

Gruß Biker 2

Biker schrieb:

Liebe Stadtverwaltung,
nach den erfolgten Umbaumaßnahmen am westlichen Fuß- bzw. Radweg der Seehäuser Straße entlang des Westfriedhofes kam es nach einem Volksstimme Artikel nun endlich zu einer etwas breiteren öffentlichen Wahrnehmung.
http://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/nachgefragt-grundloser-radweg
Zuerst einmal sei zu erwähnen, daß die Neugestaltung mit Blick auf die Materialwahl, den Materialmix und dem Layout des neuen Weges in meinen Augen sehr gelungen ist.
Man hat hier im Kontext zur umliegenden Bebauung und dem historischen Erscheinungsbild der Friedhofsmauer dankenderweise nicht zum billigsten, grauen Betonrechteckpflaster gegriffen oder gar noch schlimmer zu grauen Betonknochensteinen, sondern höherwertiges Material verwendet.
Danke!
Insgesamt ist das Erscheinungsbild des neuen Weges stimmig und man würde sich wünschen, daß dies so auch bei anderen Wegesanierungen umgesetzt werden könnte.

Leider gibt es aber, gerade in Bezug auf den Volksstimme Artikel, einen bitteren Wehrmutstropfen.
Und der liegt in der Abschaffung des ehemals dort vorhandenen Radweges.
In der Tat handelt es sich bei der Seehäuserstraße um eine verhältnismäßig gering verkehrsbelastete Straße. Sowohl für den Pkw, als auch (noch) für den Radverkehr.
Jedoch rechtfertigt diese Tatsache nicht, daß der Verzicht auf einen Radweg billigend in Kauf genommen wird.
Auch die im Artikel von der Stadtverwaltung zitierten Richtlinien stellen keine belastbare Begründung für einen Wegfall des Radweges dar.
Ich möchte hierbei näher auf die Argumente der Stadt eingehen.
a) Radweg von 1.5m sei zu schmal
- klingt zwar plausibel ist aber immer noch besser als gar kein Radweg
- 1.5m sind im Grunde ausreichend, da es sich in dieser Straße um richtungsgebundenen Verkehr handelt und somit kein Gegenradverkehr besteht
Wenn 1.5m zu schmal sind, warum werden dann nicht ebenfalls noch viel schmalere Radwege im Stadtgebiet umgehend verbreitert?
b) Fehlender Sicherheitsabstand zwischen Bordkante und Radweg
- wenn hier das unter Radfahrern gefürchtete „dooring“ gemeint ist, so müßten überall Abstände von Bordkante zum Radweg von mehr als 1m (bzw. Autotürbreite) bestehen, tun sie aber nicht
- auf der Gegenseite der Seehäuser existiert quasi das gleiche Problem mit fehlendem Sicherheitsabstand, der Weg wurde jedoch nicht gemäß Vorschriften verändert oder rückgebaut
Wenn der Sicherheitsabstand relevant ist, warum werden dann nicht umgehend alle betroffenen Radwege im Stadtgebiet umgestaltet?
Noch viel schlimmer ist das Szenario auf der Diesdorfer mit den zugeparkten Fußwegen in Stadtfeld West. Hier werden die Autos direkt an der Radwegkante fußwegseitig geparkt. Und dies auch im Bereich von Baumscheiben. Der Radweg ist an diesen Stellen mal gerade einen Meter breit (wenn überhaupt). Die Rückspiegel der dort widerrechtlich geparkten Autos ragen in den Radweg.
Ein Befahren des Radweges mit einem Kinderanhänger ist in diesem Falle unmöglich. Man hat die Wahl mit der rechten Seite des Anhängers an den Autos zu kratzen oder mit dem linken Rad des Anhängers über die Umfassungskanten der Baumscheiben zu rutschen. Wohlbemerk mit Kind im Anhänger. SUPER SITUATION!!!
Hier nochmal ein kleiner Wink an die Freunde vom fleißigen Ordnungsamt: Das Parken von Autos auf den Fußwegen in diesem Bereich der Diesdorfer ist weder ausgeschildert, noch legal. ABER es wird alltäglich von den Behörden wider der Gefahren für Fußgänger und Radfaher toleriert. UND obwohl es zumindest auf der Nordseite, hinter den jüngst sanierten Häusern Mietparkplätze gibt welche nicht annähernd ausgelastet sind. Diese Mietparkplätze waren zuvor Grünflächen. SUPER KONZEPT!!!
Wer interessiert sich denn hier für einen Sicherheitsabstand?
c) Gut befahrbares Blaubasaltpflaster mit kleinen Fugenabständen
- der Vergleich mag zutreffen wenn man Granitgroßpflaster als Referenz heranzieht
- die Argumentation ist in der Tat jedoch reines Cherry Picking
Was man hier seitens der sicherlich häufig radfahrenden Verkehrs-„Experten“ jedoch nicht auf dem Radar hat ist der im Vergleich sehr niedrige Friction Wert dieses Straßenbelages. Selbst auf trockener Fahrbahn kommt es bei allen Typen von Fahrzeugen (2Rad/4Rad) viel früher und stärker ausgeprägt zu Traktionsproblemen sowohl bei Beschleunigung, als auch beim Bremsen. Bei feuchter oder gar nasser Fahrbahn fährt man als 2-Radler wie auf Eiern. Nasses Blaubasaltpflaster ist so glatt wie Eis! Eine Gefahrenbremsung mit Ausweichen bei z.B: unachtsam geöffneter Autotür führt fast unweigerlich zum Sturz des 2-Radlers.
Die 30 Zone ist in meinen Augen nicht nur wegen der beidseitig zugeparkten Fahrbahnränder und damit nur noch mittig-einspurigen Verkehrsführung gerechtfertigt, sondern auch auf Grund des naturbedingt wenig Haftung bietenden Straßenbelages und auch zur Verringerung der Lärmbelästigung für die Anwohner durch das Pflaster.
Fakt ist, daß diese Art Pflaster eigentlich nur noch im Bereich von Parknischen was zu suchen hat und nicht mehr als Straßenbelag verwendet werden dürfte.
d) sicheres Radfahren durch 30 Zone gewährleistet
- falsch!
Da wie schon erwähnt in der Seehäuserstr. Autos rechts und links parken.
Wenn ich als Radfahrer auf der Straße fahrend einen Sicherheitsabstand zu den Parkenden Autos halte könnten entgegenkommende Autos nur eingeschränkt passieren oder Autos in der gleichen Richtung fahrend theoretisch nicht überholen.
Der empfohlene Überholabstand von 1.5m zwischen überholendem Auto und Radfahrer ist nicht mehr gewährleistet.
Leider überholen die rücksichtsvollen Autofahrer dennoch! UND das sogar bei Gegenverkehr.
Ergebnis: Der Radfahrer wird abgedrängt oder gar mit dem rechten Außenspiegel touchiert bzw. der Gegenverkehr wird gefährdet.

Zusätzlich sei noch der Hinweis gegeben, daß angrenzend zur Seehäuser die Kita Beimskinder liegt und viele Eltern ihre Sprösslinge mit dem Fahrrad und Anhänger in den Kindergarten bringen, welche nun auch auf der Straße fahren dürfen, müssen, sollen.

Abschließend sei zu erwähnen das offenkundig irgendwas in der Verkehrsplanung in MD schiefläuft, wenn bestehende Radwege ohne sinnvollen Grund entfernt werden, Fußwege gefährdend, behindernd und toleriert zugeparkt werden (Diesdorfer Stadtfeld West), Fußwegflächen offiziell als Parkflächen ausgewiesen werden statt dort Radwege anzulegen (Diesdorfer Stadtfeld Ost) und desolate Radwege nicht saniert werden. Offenbar haben die „Experten“ beim Begriff Radfahrer immer noch die alte Frau mit klapprigem Diamant Damenrad und Haarnetz auf dem Kopf vor dem geistigen Auge. Aber das war einmal vor 30 Jahren und mehr. Heute sind Räder HighTech und sportlich bis sehr schnell und dabei spreche ich noch nicht einmal von den E-Bike Gurken. Und es gibt moderne Trailer für Kinder, Lasten und sogar Hunde. Die Welt des Fahrrades hat sich stark weiterentwickelt und es werden immer mehr Menschen die Räder im Alltag auch ganzjährig nutzen, nicht zuletzt durch die Weiterentwicklung der Räder. Nur bei den Verkehrsbehörden schläft man noch, zählt Schäfchen und träumt von autonomen Autos in einer 100% automatisierten Verkehrsphantasiewelt. Da hat die Lobby wieder ganze Arbeit geleistet. Industrie 4.0, Erde 3.0, Schule 2.0, Verstand 0.0.

Mahlzeit!


Rückbau Radweg Seehäuser Straße
Datum: 22.02.17 - 14:34
Autor: Biker
Liebe Stadtverwaltung,
nach den erfolgten Umbaumaßnahmen am westlichen Fuß- bzw. Radweg der Seehäuser Straße entlang des Westfriedhofes kam es nach einem Volksstimme Artikel nun endlich zu einer etwas breiteren öffentlichen Wahrnehmung.
http://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/nachgefragt-grundloser-radweg
Zuerst einmal sei zu erwähnen, daß die Neugestaltung mit Blick auf die Materialwahl, den Materialmix und dem Layout des neuen Weges in meinen Augen sehr gelungen ist.
Man hat hier im Kontext zur umliegenden Bebauung und dem historischen Erscheinungsbild der Friedhofsmauer dankenderweise nicht zum billigsten, grauen Betonrechteckpflaster gegriffen oder gar noch schlimmer zu grauen Betonknochensteinen, sondern höherwertiges Material verwendet.
Danke!
Insgesamt ist das Erscheinungsbild des neuen Weges stimmig und man würde sich wünschen, daß dies so auch bei anderen Wegesanierungen umgesetzt werden könnte.

Leider gibt es aber, gerade in Bezug auf den Volksstimme Artikel, einen bitteren Wehrmutstropfen.
Und der liegt in der Abschaffung des ehemals dort vorhandenen Radweges.
In der Tat handelt es sich bei der Seehäuserstraße um eine verhältnismäßig gering verkehrsbelastete Straße. Sowohl für den Pkw, als auch (noch) für den Radverkehr.
Jedoch rechtfertigt diese Tatsache nicht, daß der Verzicht auf einen Radweg billigend in Kauf genommen wird.
Auch die im Artikel von der Stadtverwaltung zitierten Richtlinien stellen keine belastbare Begründung für einen Wegfall des Radweges dar.
Ich möchte hierbei näher auf die Argumente der Stadt eingehen.
a) Radweg von 1.5m sei zu schmal
- klingt zwar plausibel ist aber immer noch besser als gar kein Radweg
- 1.5m sind im Grunde ausreichend, da es sich in dieser Straße um richtungsgebundenen Verkehr handelt und somit kein Gegenradverkehr besteht
Wenn 1.5m zu schmal sind, warum werden dann nicht ebenfalls noch viel schmalere Radwege im Stadtgebiet umgehend verbreitert?
b) Fehlender Sicherheitsabstand zwischen Bordkante und Radweg
- wenn hier das unter Radfahrern gefürchtete „dooring“ gemeint ist, so müßten überall Abstände von Bordkante zum Radweg von mehr als 1m (bzw. Autotürbreite) bestehen, tun sie aber nicht
- auf der Gegenseite der Seehäuser existiert quasi das gleiche Problem mit fehlendem Sicherheitsabstand, der Weg wurde jedoch nicht gemäß Vorschriften verändert oder rückgebaut
Wenn der Sicherheitsabstand relevant ist, warum werden dann nicht umgehend alle betroffenen Radwege im Stadtgebiet umgestaltet?
Noch viel schlimmer ist das Szenario auf der Diesdorfer mit den zugeparkten Fußwegen in Stadtfeld West. Hier werden die Autos direkt an der Radwegkante fußwegseitig geparkt. Und dies auch im Bereich von Baumscheiben. Der Radweg ist an diesen Stellen mal gerade einen Meter breit (wenn überhaupt). Die Rückspiegel der dort widerrechtlich geparkten Autos ragen in den Radweg.
Ein Befahren des Radweges mit einem Kinderanhänger ist in diesem Falle unmöglich. Man hat die Wahl mit der rechten Seite des Anhängers an den Autos zu kratzen oder mit dem linken Rad des Anhängers über die Umfassungskanten der Baumscheiben zu rutschen. Wohlbemerk mit Kind im Anhänger. SUPER SITUATION!!!
Hier nochmal ein kleiner Wink an die Freunde vom fleißigen Ordnungsamt: Das Parken von Autos auf den Fußwegen in diesem Bereich der Diesdorfer ist weder ausgeschildert, noch legal. ABER es wird alltäglich von den Behörden wider der Gefahren für Fußgänger und Radfaher toleriert. UND obwohl es zumindest auf der Nordseite, hinter den jüngst sanierten Häusern Mietparkplätze gibt welche nicht annähernd ausgelastet sind. Diese Mietparkplätze waren zuvor Grünflächen. SUPER KONZEPT!!!
Wer interessiert sich denn hier für einen Sicherheitsabstand?
c) Gut befahrbares Blaubasaltpflaster mit kleinen Fugenabständen
- der Vergleich mag zutreffen wenn man Granitgroßpflaster als Referenz heranzieht
- die Argumentation ist in der Tat jedoch reines Cherry Picking
Was man hier seitens der sicherlich häufig radfahrenden Verkehrs-„Experten“ jedoch nicht auf dem Radar hat ist der im Vergleich sehr niedrige Friction Wert dieses Straßenbelages. Selbst auf trockener Fahrbahn kommt es bei allen Typen von Fahrzeugen (2Rad/4Rad) viel früher und stärker ausgeprägt zu Traktionsproblemen sowohl bei Beschleunigung, als auch beim Bremsen. Bei feuchter oder gar nasser Fahrbahn fährt man als 2-Radler wie auf Eiern. Nasses Blaubasaltpflaster ist so glatt wie Eis! Eine Gefahrenbremsung mit Ausweichen bei z.B: unachtsam geöffneter Autotür führt fast unweigerlich zum Sturz des 2-Radlers.
Die 30 Zone ist in meinen Augen nicht nur wegen der beidseitig zugeparkten Fahrbahnränder und damit nur noch mittig-einspurigen Verkehrsführung gerechtfertigt, sondern auch auf Grund des naturbedingt wenig Haftung bietenden Straßenbelages und auch zur Verringerung der Lärmbelästigung für die Anwohner durch das Pflaster.
Fakt ist, daß diese Art Pflaster eigentlich nur noch im Bereich von Parknischen was zu suchen hat und nicht mehr als Straßenbelag verwendet werden dürfte.
d) sicheres Radfahren durch 30 Zone gewährleistet
- falsch!
Da wie schon erwähnt in der Seehäuserstr. Autos rechts und links parken.
Wenn ich als Radfahrer auf der Straße fahrend einen Sicherheitsabstand zu den Parkenden Autos halte könnten entgegenkommende Autos nur eingeschränkt passieren oder Autos in der gleichen Richtung fahrend theoretisch nicht überholen.
Der empfohlene Überholabstand von 1.5m zwischen überholendem Auto und Radfahrer ist nicht mehr gewährleistet.
Leider überholen die rücksichtsvollen Autofahrer dennoch! UND das sogar bei Gegenverkehr.
Ergebnis: Der Radfahrer wird abgedrängt oder gar mit dem rechten Außenspiegel touchiert bzw. der Gegenverkehr wird gefährdet.

Zusätzlich sei noch der Hinweis gegeben, daß angrenzend zur Seehäuser die Kita Beimskinder liegt und viele Eltern ihre Sprösslinge mit dem Fahrrad und Anhänger in den Kindergarten bringen, welche nun auch auf der Straße fahren dürfen, müssen, sollen.

Abschließend sei zu erwähnen das offenkundig irgendwas in der Verkehrsplanung in MD schiefläuft, wenn bestehende Radwege ohne sinnvollen Grund entfernt werden, Fußwege gefährdend, behindernd und toleriert zugeparkt werden (Diesdorfer Stadtfeld West), Fußwegflächen offiziell als Parkflächen ausgewiesen werden statt dort Radwege anzulegen (Diesdorfer Stadtfeld Ost) und desolate Radwege nicht saniert werden. Offenbar haben die „Experten“ beim Begriff Radfahrer immer noch die alte Frau mit klapprigem Diamant Damenrad und Haarnetz auf dem Kopf vor dem geistigen Auge. Aber das war einmal vor 30 Jahren und mehr. Heute sind Räder HighTech und sportlich bis sehr schnell und dabei spreche ich noch nicht einmal von den E-Bike Gurken. Und es gibt moderne Trailer für Kinder, Lasten und sogar Hunde. Die Welt des Fahrrades hat sich stark weiterentwickelt und es werden immer mehr Menschen die Räder im Alltag auch ganzjährig nutzen, nicht zuletzt durch die Weiterentwicklung der Räder. Nur bei den Verkehrsbehörden schläft man noch, zählt Schäfchen und träumt von autonomen Autos in einer 100% automatisierten Verkehrsphantasiewelt. Da hat die Lobby wieder ganze Arbeit geleistet. Industrie 4.0, Erde 3.0, Schule 2.0, Verstand 0.0.

Mahlzeit!
Für die Ausländerbehörde + BürgerBüro Online Terminvereinbarungen sind falsch
Datum: 22.02.17 - 10:21
Autor: Anett Köster
Tanjaa schrieb:

Hallo seid ihr die Ausländerbehörde + Bürgerbüro verändert habt. Sind aber die Online Terminvereinbarungen nicht angepasst worden seit Monaten! Z.b ich möchte für meine Freundin Beratung wegen Einbürgerung oder wegen Umzug für Bürgerbüro.

Aber die Online Terminvereinbarungen sind alle falsch, wenn um zimmer geht. Keiner diese email wurde angepasst an die neuen zimmer nummer für jeweilige bereich.

Was soll das? Wieso? Habe euch schon mal gemeldet vor Ort, aber bis heute ist nix passiert. Wieso gab es überhaupt eine Änderung? Hat doch Jahre lang problemlos funktioniert. Ich bitte um Rückmeldung.


Sehr geehrte Tanjaa,

die Online-Terminvereinbarungen werden im Große und Ganzen sehr gut angenommen und somit gibt es kaum noch Wartezeiten für den einzelnen Bürger. Ich verstehe Ihre Frage nicht ganz. Sie schreiben, dass die Zimmernummern im System nicht angepasst wurden, allerdings gibt das System gar keine Nummern vor und gab sie auch zu früheren Zeiten nicht vor. Die Zimmer- und Schalternummern können Sie erst vor Ort sehen und nicht bei der Online-Terminbuchung. Ich habe gerade probeweise einen Termin angelegt und es hat alles einwandfrei funktioniert.

Vielleicht könnten Sie mir Ihr Problem noch ein wenig genauer schildern?

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Rekultivierung Grundstück Berliner Chausee
Datum: 22.02.17 - 10:10
Autor: Anett Köster
Münch schrieb:

Hallo Fr. Köster,

ich möchte nur Wissen auf was wir uns in den nächsten Jahren Einzustellen haben.

Mfg




Sehr geehrter Herr Münch,

Entschuldigung für den Zeitverzug. Auf dem Grundstück wurden bisher Bäume gefällt, die nicht den Schutzvorschriften der Baumschutzsatzung unterliegen (Laubbäume/ Jungbaumaufwuchs mit einem Stammumfang unter 50 cm und Nadelbäume).

Laut Eigentümer werden die nach Baumschutzsatzung geschützten Bäume erhalten.

Momentan wird eine Drucksache erarbeitet zur weiteren Verwendung des Grundstücks. Sie müssen sich also noch ein bissl gedulden. Sie können mir auch gern in ca. 4 Wochen einfach eine Mail direkt an anett.koester@ob.magdeburg.de schicken oder wieder ein Forenbeitrag schalten und gern noch einmal nachfragen. Vielleicht kann ich Ihnen dann genaue Auskunft geben über die Entwicklung. Momentan ist es wie gesagt noch in Bearbeitung.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Für die Ausländerbehörde + BürgerBüro Online Terminvereinbarungen sind falsch
Datum: 20.02.17 - 21:53
Autor: Tanjaa
Hallo seid ihr die Ausländerbehörde + Bürgerbüro verändert habt. Sind aber die Online Terminvereinbarungen nicht angepasst worden seit Monaten! Z.b ich möchte für meine Freundin Beratung wegen Einbürgerung oder wegen Umzug für Bürgerbüro.

Aber die Online Terminvereinbarungen sind alle falsch, wenn um zimmer geht. Keiner diese email wurde angepasst an die neuen zimmer nummer für jeweilige bereich.

Was soll das? Wieso? Habe euch schon mal gemeldet vor Ort, aber bis heute ist nix passiert. Wieso gab es überhaupt eine Änderung? Hat doch Jahre lang problemlos funktioniert. Ich bitte um Rückmeldung.
Sauberkeit Spielplatz Schellheimer Platz
Datum: 18.02.17 - 20:49
Autor: Sauer
Hallo,

der heutige Besuch des Spielplatzes am Schellheimer Platz bleibt für mich und meine Kinder in bleibender Erinnerung.
Der Grund dafür liegt in der Hundescheiße in den Sandkästen, welche sich dann an den Schuhen und der Kleidung wiederfindet.
Zum Zeitpunkt des Besuches gegen 17:00 waren auch 2 Hundeführer zu beobachten welche ungeniert mit ihren Hunden über den Spielplatz liefen. Einer von ihnen hielt sich längere Zeit auf dem Spielplatz auf.

In Anbetracht dessen was sich an Verdauungsresten der ach so geliebten Vierbeiner auf den Grünflächen rings um den Platz findet, scheint es für die dortigen Hundehalter Usus zu sein ihre Köter dort hinscheißen zu lassen.

Ich bin jedenfalls bedient!!
Und es zeigt sich wieder einmal das Kontrollen offenbar ziemlich selten stattfinden und die evtl. verhängten Ordnungsgelder viel zu niedrig angesetzt sind.
Es gibt Länder auf diesem Planeten da werden für derartige Dinge umgerechnet schnell mal 150-200€ fällig. Und es wird dort auch kontrolliert.

MfG
(stink) Sauer
Zollstation Eisenbahnbrücke Elbe MD -> PM/B
Datum: 14.02.17 - 15:25
Autor: Anett Köster
Stefan schrieb:

Hallo liebe Stadtverwaltung,

an der Eisenbahnbrücke über die Elbe der Strecke Magdeburg Potsdam/Berlin steht am westelbischen Brückenkopf eine historische Zollstation aus gelbliche Klinkersteinen.

Nach meine Informationen handelt es sich dabei um ein Gebäude aus der Zeit der Länderbahnen des späten 19. Jahrhunderts bze frühen 20. Jh. an der Strecke der Magdeburg Potsdamer Eisenbahn.
Das Gebäude ist insofern interessant aufgrund der Architektur und der Funktion. Es scheint auch ein recht tiefes Untergeschoss zu geben.
Neben Schießscharten und Nischen für Wachposten besitzt das Gebäude architektonisch offensichtlich festungsartigen Charakter.

Weiteren Recherchen zu Folge gibt es auch in anderen Teilen Deutschlands vergleichbare Gebäude an ehemaligen Länderbahnstrecken, welche erhalten bzw. restauriert wurden.

Meine Frage wäre nun ob es auch für Magdeburg Bestrebungen gibt, dieses Gebäude im kulturhistorischen Sinne zu erhalten und ins Ensemble des Wissenschaftshafens mit dessen historischen Gebäuden sowie der Gustav Zeuner, dem Taucherschacht und der kleinen Hubbrücke einzubinden?

Bitte korrigieren Sie mich, wenn meine Informationen nicht richtig sind.

Es wäre zumindest schade wenn dieser Zeitzeuge dem Abrissbagger zum Opfer fällt.

Vielen Dank und Gruß,

Stefan


Hallo Stefan,

Pläne der Eigentümerin zur Zukunft des Gebäudes sind uns nicht bekannt. Das Gebäude ist augenscheinlich gesichert und sein Zustand gibt derzeit keinen Anlass zur Sorge.

Ich würde Ihnen gern ein Foto schicken um sicher zu sein, dass wir vom gleichen Gebäude sprechen. Meine E-Mail-Adresse anett.koester@ob.magdeburg.de.

Beste Grüße
Anett Köster
Intranetbeauftragte
Treibjagden um Magdeburg +++ öffentliche Stellnungnahme? +++
Datum: 14.02.17 - 11:04
Autor: Lupus
Frau Schwingel, BOB schrieb:

Sehr geehrter Herr Wolf (?),

Ansprechpartner zu Fragen des Jagdwesens ist die untere Jagdbehörde, Tel. 03 91/5 40 20 52. Ihre Meinungsäußerung haben wir dorthin weitergeleitet.

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Schwingel
Internetredaktion


Hallo Frau Schwingel,

danke für die Information und die Weiterleitung an die zuständige Behörde.

Besteht denn auch die Möglichkeit, daß die untere Jagdbehörde hier in diesem Forum dazu Stellung nimmt?
Ich denke das dies im Sinne der Öffentlichkeit angebrachter bzw. sogar angemessener ist, hier Informationen von der unteren Jagdbehörde aus erster Hand, statt evtl. eine Reaktion nur auf dem Wege der privaten Anfrage zu erhalten und somit für die Öffentlichkeit unzugänglich zu lassen bzw. sogar inkorrekt wiederzugeben.

Danke und Gruß,

Lupus
Zollstation Eisenbahnbrücke Elbe MD -> PM/B
Datum: 12.02.17 - 19:45
Autor: Stefan
Hallo liebe Stadtverwaltung,

an der Eisenbahnbrücke über die Elbe der Strecke Magdeburg Potsdam/Berlin steht am westelbischen Brückenkopf eine historische Zollstation aus gelbliche Klinkersteinen.

Nach meine Informationen handelt es sich dabei um ein Gebäude aus der Zeit der Länderbahnen des späten 19. Jahrhunderts bze frühen 20. Jh. an der Strecke der Magdeburg Potsdamer Eisenbahn.
Das Gebäude ist insofern interessant aufgrund der Architektur und der Funktion. Es scheint auch ein recht tiefes Untergeschoss zu geben.
Neben Schießscharten und Nischen für Wachposten besitzt das Gebäude architektonisch offensichtlich festungsartigen Charakter.

Weiteren Recherchen zu Folge gibt es auch in anderen Teilen Deutschlands vergleichbare Gebäude an ehemaligen Länderbahnstrecken, welche erhalten bzw. restauriert wurden.

Meine Frage wäre nun ob es auch für Magdeburg Bestrebungen gibt, dieses Gebäude im kulturhistorischen Sinne zu erhalten und ins Ensemble des Wissenschaftshafens mit dessen historischen Gebäuden sowie der Gustav Zeuner, dem Taucherschacht und der kleinen Hubbrücke einzubinden?

Bitte korrigieren Sie mich, wenn meine Informationen nicht richtig sind.

Es wäre zumindest schade wenn dieser Zeitzeuge dem Abrissbagger zum Opfer fällt.

Vielen Dank und Gruß,

Stefan
Bauvorhaben
Datum: 10.02.17 - 15:51
Autor: Münch
Hallo Fr. Köster,

ich möchte nur Wissen auf was wir uns in den nächsten Jahren Einzustellen haben.

Mfg


Anett Köster schrieb:

Sehr geehrter Herr Münch,

leider kann ich Ihnen noch keine zufriedenstellende Antwort geben. Da sich die Fläche nicht im Eigentum der Landeshauptstadt Magdeburg befindet, sondern in Privatbesitz.

Sobald ich nähere Informationen habe, werde ich Sie informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte


Rekultivierung Grundstück Berliner Chausee
Datum: 10.02.17 - 14:07
Autor: Anett Köster
Münch schrieb:

Guten Tag,

das leer stehende Grundstück zwischen Ziegelei-Privatweg und Hohefeld Privateweg wird offensichtlich Rekultiviert. Hier finden derzeit aktiv Baumfällarbeiten jedes Wochenende statt.
Meine Frage deshalb was wird auf diesem Grundstück entstehen?
Die Stadt hat ja bestimmt das fällen Bäume (grobe Schätzung 30 an der Zahl) autorisiert.


Sehr geehrter Herr Münch,

leider kann ich Ihnen noch keine zufriedenstellende Antwort geben. Da sich die Fläche nicht im Eigentum der Landeshauptstadt Magdeburg befindet, sondern in Privatbesitz.

Sobald ich nähere Informationen habe, werde ich Sie informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Unterrichtungstafeln A14 und A2
Datum: 08.02.17 - 08:20
Autor: Anett Köster
Anonym schrieb:

Hallo Stadtverwaltung,

bei regelmäßigen Fahrten auf den Autobahnen A14 und A2 fallen mir immer wieder die braunen Unterrichtungstafeln für touristisch interessante Plätze auf. Soweit mir bekannt ist, gibt es diese Schilder auf beiden Autobahnen auch im Raum Magdeburg für den Dom, das Kloster unser lieben Frauen und der Grünen Zitadelle von Magdeburg.

Mein Frage wäre nun in wie weit es Bestrebungen gibt auf beiden Autobahnen weitere Tafeln mit weiteren Highlights der Region zu präsentieren?
Ich vermisse z.B:
- den Elbauenpark mit Jahrtausendturm
- das Wasserstraßenkreuz mit Hebewerk und
blauer 8
- Georg Philipp Telemann
- Kreuzhorst und Elbauen
- Kulturpark Elbinsel Rotehorn
- Magdeburger Recht Eike von Repgow
- Grusonsche Gewächshäuser
- Technikmuseum mit Bezug auf Maschinenbau
in Magdeburg
- Barleber See
- Ottonische Kaiserpfalz
- Otto von Guericke mit Magdeburger
Halbkugeln
- usw...

Sie sehen also es gäbe noch eine Menge regionaler Spezialitäten mit Bezug auf Magdeburg welche durchaus an den flankierenden Autobahnen oder auch der Tangente als eine prominente Durchgangsstraße platziert werden könnten.

Warum denn so bescheiden?
Schließlich liest bzw. laß man entlang der A14 doch auch solche Schilder mit den Hinweisen auf "Lommatzscher Pflege" oder "Sportstadt Riesa" oder "Torgau - Stadt der Türme" oder "Döbeln".

Da sollten doch noch mehr Hinweise auf die naturellen und kulturellen Schätze Magdeburgs möglich sein, oder?

Vielen Dank und Grüße


Sehr geehrter Forennutzer,

zunächst einmal vielen Dank für Ihre Anregung, im Raum Magdeburg entlang der Autobahnen A2 und A14 nicht nur auf den Dom, das Kloster Unser Lieben Frauen und die Grüne Zitadelle hinzuweisen, sondern auch auf weitere touristische Highlights Magdeburgs aufmerksam zu machen. Sie unterbreiten dazu eine Reihe von Vorschlägen, was auf den großen braun-weißen Touristischen Unterrichtungstafeln dargestellt werden könnte.

Für die Aufstellung dieser Tafeln gibt es Richtlinien, die bundesweit gelten, die aber in der Praxis von Bundesland zu Bundesland durchaus unterschiedlich gehandhabt werden. Sie weisen ja mit den von Ihnen beispielhaft genannten Orten in Sachsen auf die dortige Praxis hin.

Dessen ungeachtet ist es sicher sinnvoll und notwendig, dass eine Auswahl und Bewertung der für eine Beschilderung in Frage kommenden Sehenswürdigkeiten erfolgt. Die Beschränkung auf die touristisch bedeutsamsten Ziele trägt zur Vermeidung eines "Schilderwaldes" bei und zur Förderung eines klaren touristischen Profils. Nicht zuletzt sprechen finanzielle Gründe für eine Beschränkung der Tafelstandorte, denn die vom Antragsteller zu tragenden Kosten für diese großflächige Beschilderung an Autobahnen sind nicht unerheblich.

Die Landeshauptstadt Magdeburg konzentriert sich deshalb zunächst darauf, zusätzlich zu den schon von Ihnen erwähnten drei touristischen Highlights das Wasserstraßenkreuz Magdeburg auf diese Weise zu bewerben. In Abstimmung mit dem Landkreis Jerichower Land ist es gelungen, die weitab vom Wasserstraßenkreuz an der Anschlussstelle Theeßen aufgestellte Unterrichtungstafel an einen günstigeren Standort mit räumlichen Bezug zum Wasserstraßenkreuz umzusetzen. Derzeit läuft ein Genehmigungsverfahren mit dem Ziel, auch an der A14 eine Touristische Unterrichtungstafel zum Wasserstraßenkreuz / Schiffshebewerk aufzustellen.

Mit freundlichen Grüßen

ihr Dezernat für Wirtschaft, Tourismus und regionale Zusammenarbeit
Unterrichtungstafeln A14 und A2
Datum: 06.02.17 - 14:00
Autor: Anonym
Hallo Stadtverwaltung,

bei regelmäßigen Fahrten auf den Autobahnen A14 und A2 fallen mir immer wieder die braunen Unterrichtungstafeln für touristisch interessante Plätze auf. Soweit mir bekannt ist, gibt es diese Schilder auf beiden Autobahnen auch im Raum Magdeburg für den Dom, das Kloster unser lieben Frauen und der Grünen Zitadelle von Magdeburg.

Mein Frage wäre nun in wie weit es Bestrebungen gibt auf beiden Autobahnen weitere Tafeln mit weiteren Highlights der Region zu präsentieren?
Ich vermisse z.B:
- den Elbauenpark mit Jahrtausendturm
- das Wasserstraßenkreuz mit Hebewerk und
blauer 8
- Georg Philipp Telemann
- Kreuzhorst und Elbauen
- Kulturpark Elbinsel Rotehorn
- Magdeburger Recht Eike von Repgow
- Grusonsche Gewächshäuser
- Technikmuseum mit Bezug auf Maschinenbau
in Magdeburg
- Barleber See
- Ottonische Kaiserpfalz
- Otto von Guericke mit Magdeburger
Halbkugeln
- usw...

Sie sehen also es gäbe noch eine Menge regionaler Spezialitäten mit Bezug auf Magdeburg welche durchaus an den flankierenden Autobahnen oder auch der Tangente als eine prominente Durchgangsstraße platziert werden könnten.

Warum denn so bescheiden?
Schließlich liest bzw. laß man entlang der A14 doch auch solche Schilder mit den Hinweisen auf "Lommatzscher Pflege" oder "Sportstadt Riesa" oder "Torgau - Stadt der Türme" oder "Döbeln".

Da sollten doch noch mehr Hinweise auf die naturellen und kulturellen Schätze Magdeburgs möglich sein, oder?

Vielen Dank und Grüße
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