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Fragen an die Verwaltung

Leerung
Datum: 25.03.14 - 11:42
Autor: Frau Schwingel, BOB
Sabine Kühne schrieb:

Liebe Stadtverwaltung, die Bewohner der Seestraße haben sich wahnsinnig gefreut, dass uns die Stadt so schnell ein Hundeklo spendiert hat, was auch sehr gut angenommen wird. Nun ist es schon übervoll und müsste dringend geleert werden. Wer ist dafür zuständig? Wen könnte man auch später im Bedarfsfall benachrichtigen?

Mit freundlichen Grüßen

Sabine Kühne


Hallo Frau Kühne,

wir haben die Auskunft erhalten, dass noch heute eine Leerung erfolgt.

Im Bedarfsfall kann die Meldung an 540-4700 erfolgen.

Mit freundlichen Grüßen
i. A.
Andrea Schwingel


Ruhestörung
Datum: 25.03.14 - 10:57
Autor: Frau Schwingel, BOB
Solveig Naumann schrieb:

zu welchen Uhrzeiten darf man ein Instrument spielen, wie wohnen in einem 10 Familenhaus .
Vielen Dank


Sehr geehrte Frau Naumann,

wann ein Instrument in einem Mehrfamilienhaus gespielt werden darf, richtet sich in der Hauptsache nach der privatrechtlichen Hausordnung. Deshalb sollte beim Vermieter nachgefragt werden. Diese Vorschriften können aufgrund des Mietvertrages weitergehend sein, als folgende öffentlich-rechtliche Vorschriften:
Gemäß § 4 Abs. 4 der Gefahrenabwehrverordnung dürfen u.a. Musikinstrumente innerhalb der Sonntagsruhe (Sonn- und Feiertage ganztags), Mittagsruhe (Mo-Sa von 13.00 bis 15.00 Uhr) und Nachtruhe (Mo-Sa von 22.00 bis 07.00 Uhr) nur in solcher Lautstärke gespielt werden, dass Nachbarn oder andere unbeteiligte Personen nicht gestört werden.

Außerhalb der o.g. Ruhezeiten handelt derjenige ordnungswidrig, der Lärm erregt, der geeignet ist, die Allgemeinheit oder die Nachbarschaft erheblich zu belästigen (§ 117 Ordnungswidrigkeitengesetz).

Mit freundlichen Grüßen
i. A.
Andrea Schwingel
Internetredaktion
Frau
Datum: 25.03.14 - 09:51
Autor: Sabine Kühne
Liebe Stadtverwaltung, die Bewohner der Seestraße haben sich wahnsinnig gefreut, dass uns die Stadt so schnell ein Hundeklo spendiert hat, was auch sehr gut angenommen wird. Nun ist es schon übervoll und müsste dringend geleert werden. Wer ist dafür zuständig? Wen könnte man auch später im Bedarfsfall benachrichtigen?

Mit freundlichen Grüßen

Sabine Kühne
Schweizer Haus: verantwortungsloses Desintresse?
Datum: 24.03.14 - 17:15
Autor: Steffen Meyer
Bzgl. des Volksstimme-Artikels v. 23.03.2014: "Noch keine Fluthilfe für Schweizer Haus in Sicht - Im Magdeburger Stadtpark droht nächste Denkmalruine"
Die seit Monaten dort vorherrschende Inaktivität ist eine Schande für die Stadt (als Besitzerin) und für die Stadtverwaltung umsomehr.
Es kann doch nicht sein, dass der Verwaltungungskörper nicht in der Lage ist, den geeigneten Antrag auf Fluthilfemittel zur Reparatur dieses geschichtsträchtigen Hauses zustellen. Von Familie Müller, Meier, Schulze wird dies doch auch für ihre flutgeschädigten Häuser in Alt-Lostau oder Fischbeck erwartet. Wo sind denn die Zahlungen der Versicherung, die zwar langsam aber mittlerweile auch bei anderen Geschädigten eingehen? Sind die Versicherungszahlungen nicht zweckgebunden, und zwar zur Wiederherstellung des Schweizer Hauses?! Oder hatte die Stadt gar vergessen, ihre Immobilie zu versichern? Hier herrscht dringend Aufklärungsbedarf.

Dennoch gerade die Stadt und öffentliche Hand hat beim Umgang mit Baudenkmälern eine Vorbildfunktion: Wie kann man von Privateigentümern verlangen, dass sie ihre denmalgeschützten Häuser im Interesses der Allgemeinheit pflegen und instandhalten - und die Stadt lässt Baudenkmale verkommen? Zumal sie ungleich mehr Möglichkeiten hat, an entsprechende Förderungen zu gelangen.

Wenn zur gleichen Zeit sich der Stadtrat damit beschäftigt, dass ein temporärer Bauzaun eines privaten Bauvorhabens mit öffentlichen Mittel bemalt werden soll, dann ist das Ganze mehr als absurd und kann dem Bürger kaum vermittelt werden.
Pressemeldung: Hochwassernachsorge in Ostelbien
Datum: 24.03.14 - 08:56
Autor: Frau Schwingel, BOB
Wolfgang Herms schrieb:

Wenn ich auf der Stadtseite "Hochwassernachsorge in Ostelbien" (http://www.magdeburg.de/?NavID=37.656&such=Hochwasser&x=0&y=0) anklicke, komme ich nur au diese Diskussionsseite, nicht aber zum Thema "Hochwassernachsorge in Ostelbien". Was mache ich falsch?


Sehr geehrter Herr Herms,

wir bitten diesen technischen Fehler zu entschuldigen.

Sie finden alle Informationen unter der Rubrik "Pressemeldungen" oder direkt hier:

http://www.presse-service.de/data.cfm/static/864458F.html

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Schwingel
Internetredaktion
Zweckentfremdung von Fußgängerampeln in Magdeburg
Datum: 23.03.14 - 20:47
Autor: Ingo Schöning
Frau Schwingel, BOB schrieb:

Ein einseitiges Sperren der Straße mittels der Fußgängerlichtsignalanlage, wie Sie es vorschlagen, ist nicht zulässig.



Die Ampel an der verlegten Haltestelle Zoo Richtung Stadt ist wenn man sie so betrachtet wie sie aussieht auch nur eine Fussgängerlichtsignalanlage. Aber hier ist mir heute aufgefallen, das das einseitige Sperren der Fahrtrichtung doch zulässig sein kann. Klar, wie soll die Ampel sonst den Baustellenverkehr einseitig regeln. Ich bin dort heute vorbeigefahren und in meiner Fahrtrichtung hatte ich grün und auf der anderen Seite war rot.

Ruhezeiten
Datum: 23.03.14 - 19:42
Autor: Solveig Naumann
zu welchen Uhrzeiten darf man ein Instrument spielen, wie wohnen in einem 10 Familenhaus .
Vielen Dank
Dr.
Datum: 21.03.14 - 18:36
Autor: Wolfgang Herms
Wenn ich auf der Stadtseite "Hochwassernachsorge in Ostelbien" (http://www.magdeburg.de/?NavID=37.656&such=Hochwasser&x=0&y=0) anklicke, komme ich nur au diese Diskussionsseite, nicht aber zum Thema "Hochwassernachsorge in Ostelbien". Was mache ich falsch?
Parkplatz/Strafzettel auf dem Werder
Datum: 20.03.14 - 08:49
Autor: René
Hallo,

auf dem Werder wurde mal wieder die halbe Gartenstraße aufgerissen, was die ohnehin schon angespannte Parkplatzsituation weiter verschärft.

Wenn man Abends nach Hause kommt, ist man froh einen Platz irgendwo zu finden. Nicht schlecht geschaut hab ich, als ich am Montag Morgen einen Strafzettel am Auto hatte.
Gibt es Absprachen zwischen dem Tiefbauamt und dem Ordnungsamt, dass verschärft in den Gebieten kontrolliert wird, wo die Parkplätze aufgrund von Baustellen verknappt worden sind?
Baustellen sind schon nervig genug. Warum dann auch noch zusätzliche Kontrollen?
Hinzu kommt, das im letzten Jahr auf dem einzigen freien Parkplatz auf dem Werder ein Ticket-Automat aufgestellt wurde. Mitten im Wohngebiet, wo ausschließlich Anwohner parken. Was soll das?

Gruß

René
Fluthelfer
Datum: 19.03.14 - 09:56
Autor: Frau Schwingel, BOB
Norman Holenstein schrieb:

Hallo, ich war, zusammen mit meiner Freundin über 2 Tage als zivile Helfer in Magdeburg unterwegs. Allerdings haben wir bisher noch keine von den angepriesenen Ehrennadeln erhalten. Wo bekommt man diese her?
MFG


Für alle freiwilligen Helfer liegen Fluthelfernadeln und Urkunden ab sofort in allen BürgerBüros bereit und können dort während der Öffnungszeiten abgeholt werden. Organisierte Helfer, die in Magdeburg im Einsatz waren, erhalten die Bandschnalle und Urkunden im Rahmen einer weiteren Veranstaltung, die für den Sommer dieses Jahres vorbereitet wird.

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Schwingel
Internetredaktion
Zweckentfremdung von Fußgängerampeln in Magdeburg
Datum: 18.03.14 - 21:32
Autor: Ingo Schöning
Frau Schwingel, BOB schrieb:

Sehr geehrter Herr Schöning,

in Beantwortung Ihrer E-Mail vom 11. März 2014 möchten wir uns für Ihre Hinweise und Anregungen bedanken.

Die Fußgängerlichtsignalanlagen (FLSA) werden in Magdeburg nicht zweckentfremdet, sondern sie dienen der Haltestellesicherung für Fahrgäste der Straßenbahnen. Ein einseitiges Sperren der Straße mittels der Fußgängerlichtsignalanlage, wie Sie es vorschlagen, ist nicht zulässig.

Mit Errichtung der FLSA Berliner Chaussee/Hohefeld-Privatweg (Kn. 357) wurde die Forderung von seitens der Magdeburger Verkehrsbetriebe umgesetzt, dass die Bushaltestellen am Hohefeld-Privatweg mit einer Busschleuse ausgerüstet werden. Das derzeitig eingesetzte Bakensystem der Magdeburger Verkehrsbetriebe kann nicht unterscheiden, ob ein Bus die Haltestelle benutzt oder ob er durchfährt. Dieser Umstand lässt sich auch nicht kurzfristig umstellen.

An der Lichtsignalanlage Jerichower Straße/Herrenkrugstraße (Kn. 354) sind die Straßen-bahnen absolut beschleunigt. Durch diesen Umstand erhalten die anderen Verkehrsteilnehmer bei einer Anmeldung einer Straßenbahn nur noch eine minimale Freigabe, um der Straßenbahn ein ungehindertes Überfahren des Jerichower Platzes zu garantieren. Eine längere Freigabe für die Hauptrichtung, wie Sie es fordern, würde bedeuten, dass sich die Reisezeiten für die Straßenbahnen erhöhen. Mit Erhöhung der Reisezeiten müssten letztendlich weitere Straßenbahnzüge eingesetzt werden, was letztendlich Mehrkosten bei den Magdeburger Verkehrsbetrieben verursachen würde.

Wir hoffen, Ihre Anregungen hinreichend beantwortet zu haben und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

i. A.

Gaeltzner




Vielen Dank für die Antworten, dem habe ich im Moment nichts hinzuzufügen. Werde mich aber wieder melden wenn ich Anregungen dazu habe.
Mfg Ingo Schöning
Zweckentfremdung von Fußgängerampeln in Magdeburg
Datum: 18.03.14 - 15:40
Autor: Frau Schwingel, BOB
Ingo Schöning schrieb:

Fussgängerampeln wurden mal zu dem Zweck geschaffen Fussgängern nach Anforderung des grünen Lichtes sicheres Überqueren der Fahrbahn zu ermöglichen. Nicht so in Magdeburg. Hier ist oft zu sehen das die Ampeln ohne Grund auf rot gehen ohne das Fussgänger diese angefordert haben. Meist betrifft es die Ampeln die in der Nähe von Strassenbahn-und Bushaltestellen stehen. Nach Vorbeifahrt einer Strassenbahn oder eines Busses schalten die immer auf rot ohne das Fussgänger an der Ampel zu sehen sind. Ich habe dafür sogar Verständnis wenn die Ampel die ein -und aussteigenden Fahrgäste zusätzlich schützen soll. Kein Verständnis habe ich aber das die andere Strassenseite wo kein Fahrgastwechsel stattfindet ebenfals sinnlos ausgebremst wird. Diese unnötige Abgas und Feinstaubbelastung der Stadt will sicher niemand. Man kann das immer schön an der Haltestelle Pettenkoferstr. beobachten. Mir ist schonmal passiert das mir als Radfahrer schlecht wurde durch die hohe Abgasbelastung an dieser Stelle. Abends nach 18Uhr ist es am schlimmsten. Fast jede Minute kommt eine fast leere Bahn zum Betriebshof Nord,kaum einer steigt aus oder ein und jedesmal geht die Ampel auf rot und der Verkehr steht und muss wieder anfahren. Entweder die Ampel schaltet nur die eine Seite rot oder man lässt das ganze gleich sein. Wenn die Ampel abends aus ist funktioniert es doch auch. Das Verhalten an Haltestellen regelt die STVO auch ohne Ampelunterstützung. Es gibt noch mehr Beispiele. Die Ampel am Zoo ein paar Meter das gleiche. Aber die wird ja im Zuge des Ausbaus der Haltestelle Zoo umgebaut. Die Ampel an der Haltestelle Heumarkt ist ein noch unsinnigeres Beispiel. Hier ist die Haltestelle vollkommen von der Strassenfahrbahn abgetrennt und trotzdem Bahn fährt in die Haltestelle ein und die Ampel springt auf rot ohne das jemand rüber will. Hier sehe ich nun überhaupt keinen Sinn dafür. Auch schon beobachtet die Ampeln am BoquetGraseweg/Holzweg oder am Hohefeldt Privatweg an der Berliner Chausee. Die Buslinie 52 bzw. 51 fährt manchmal an diesen Haltestellen durch da niemand rein oder raus will und unmittelbar dahinter Ampel auf rot. Auch hier links und rechts niemand zu sehen der rüberwill . Aber der Verkehr steht. Gerade auf der Berliner Chausee will ich den Sinn nicht verstehen. Durch die Ampeln in Heyrothsberge sowie Am Hammelberge ist ohnehin gewährleistet das immer wieder eine Lücke im Fahrzeugstrom ensteht durch die der 51er Bus aus der Haltestellenbucht am Hohefeldtprivatweg ausfahren kann. Dazu muss man nicht künstlich Stau auf der Berliner Chaussee erzeugen. Diese Ampel ist öfter durch den Bus rot als durch die paar Fussgänger die am Tage diese auch mal benutzen. Der Bus 701 der NJL welcher auch alle Haltestellen auf der Berliner Chausee bedient kann es ja auch ohne diese Ampelunterstützung. Und an dern Haltestellen Stadion Neue und Friedensweiler funktioniert es eigenartigerweise auch, obwohl hier keine Ampeln sind. Eine Kritik habe ich dazu auch an der Ampel
Jerichowerstr/Herrenkrugstr. Jedesmal wenn eine Bahn anfordert wird die Grünphase in der Hauptverkehrsrichtung auf die Mindestgrünzeit von 10 Sekunden gekürzt. Das ist eindeutig zu wenig da hier Staus vorprogrammiert ist. Die Bahnen sollen auch ihr vorranggrün bekommen. Aber nicht zu Lasten von Staus und der Luftqualität. Auch ich bin für die Bevorrechtigung des ÖPNV in der Stadt Magdeburg und nutze diesen sogar hin-und wieder gelegentlich. Aber an der sinnvollen Umsetzung kommen mir doch an der einen oder anderen Stelle erhebliche Zweifel.



Sehr geehrter Herr Schöning,

in Beantwortung Ihrer E-Mail vom 11. März 2014 möchten wir uns für Ihre Hinweise und Anregungen bedanken.

Die Fußgängerlichtsignalanlagen (FLSA) werden in Magdeburg nicht zweckentfremdet, sondern sie dienen der Haltestellesicherung für Fahrgäste der Straßenbahnen. Ein einseitiges Sperren der Straße mittels der Fußgängerlichtsignalanlage, wie Sie es vorschlagen, ist nicht zulässig.

Mit Errichtung der FLSA Berliner Chaussee/Hohefeld-Privatweg (Kn. 357) wurde die Forderung von seitens der Magdeburger Verkehrsbetriebe umgesetzt, dass die Bushaltestellen am Hohefeld-Privatweg mit einer Busschleuse ausgerüstet werden. Das derzeitig eingesetzte Bakensystem der Magdeburger Verkehrsbetriebe kann nicht unterscheiden, ob ein Bus die Haltestelle benutzt oder ob er durchfährt. Dieser Umstand lässt sich auch nicht kurzfristig umstellen.

An der Lichtsignalanlage Jerichower Straße/Herrenkrugstraße (Kn. 354) sind die Straßen-bahnen absolut beschleunigt. Durch diesen Umstand erhalten die anderen Verkehrsteilnehmer bei einer Anmeldung einer Straßenbahn nur noch eine minimale Freigabe, um der Straßenbahn ein ungehindertes Überfahren des Jerichower Platzes zu garantieren. Eine längere Freigabe für die Hauptrichtung, wie Sie es fordern, würde bedeuten, dass sich die Reisezeiten für die Straßenbahnen erhöhen. Mit Erhöhung der Reisezeiten müssten letztendlich weitere Straßenbahnzüge eingesetzt werden, was letztendlich Mehrkosten bei den Magdeburger Verkehrsbetrieben verursachen würde.

Wir hoffen, Ihre Anregungen hinreichend beantwortet zu haben und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

i. A.

Gaeltzner

Hochwasser Ehrennadel
Datum: 18.03.14 - 12:20
Autor: Norman Holenstein
Hallo, ich war, zusammen mit meiner Freundin über 2 Tage als zivile Helfer in Magdeburg unterwegs. Allerdings haben wir bisher noch keine von den angepriesenen Ehrennadeln erhalten. Wo bekommt man diese her?
MFG
Hochwasser 2013
Datum: 17.03.14 - 10:53
Autor: Frau Schwingel, BOB
m.richter schrieb:

Guten tag ich hab da mal eine frage zum hochwasser und wollte wissen was gegen situationen wie 2013 gemacht werden bzw wurden um den schutz der Bevölkerung zu gewährleisten gerade in den betroffenen gebieten wie zb salbke wo ja auch Sülze ist


Hallo Herr Richter,

im Rahmen eines Pressegesprächs stellen Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper und der Beigeordnete für Kommunales, Umwelt und Allgemeine Verwaltung, Holger Platz, am 18. März um 14:00 Uhr Altes Rathaus, Hasselbachsaalden Hochwasserbericht 2013 vor. Damit verbunden sind auch Informationen zum Hochwasserschutz und ein Forum, in dem Bürger ihre Fragen zum Thema publizieren können.

Mit freudlichen Grüßen
Andrea Schwingel
Internetredaktion
Zweckentfremdung von Fussgängerampeln in Magdeburg
Datum: 11.03.14 - 20:40
Autor: Ingo Schöning
Fussgängerampeln wurden mal zu dem Zweck geschaffen Fussgängern nach Anforderung des grünen Lichtes sicheres Überqueren der Fahrbahn zu ermöglichen. Nicht so in Magdeburg. Hier ist oft zu sehen das die Ampeln ohne Grund auf rot gehen ohne das Fussgänger diese angefordert haben. Meist betrifft es die Ampeln die in der Nähe von Strassenbahn-und Bushaltestellen stehen. Nach Vorbeifahrt einer Strassenbahn oder eines Busses schalten die immer auf rot ohne das Fussgänger an der Ampel zu sehen sind. Ich habe dafür sogar Verständnis wenn die Ampel die ein -und aussteigenden Fahrgäste zusätzlich schützen soll. Kein Verständnis habe ich aber das die andere Strassenseite wo kein Fahrgastwechsel stattfindet ebenfals sinnlos ausgebremst wird. Diese unnötige Abgas und Feinstaubbelastung der Stadt will sicher niemand. Man kann das immer schön an der Haltestelle Pettenkoferstr. beobachten. Mir ist schonmal passiert das mir als Radfahrer schlecht wurde durch die hohe Abgasbelastung an dieser Stelle. Abends nach 18Uhr ist es am schlimmsten. Fast jede Minute kommt eine fast leere Bahn zum Betriebshof Nord,kaum einer steigt aus oder ein und jedesmal geht die Ampel auf rot und der Verkehr steht und muss wieder anfahren. Entweder die Ampel schaltet nur die eine Seite rot oder man lässt das ganze gleich sein. Wenn die Ampel abends aus ist funktioniert es doch auch. Das Verhalten an Haltestellen regelt die STVO auch ohne Ampelunterstützung. Es gibt noch mehr Beispiele. Die Ampel am Zoo ein paar Meter das gleiche. Aber die wird ja im Zuge des Ausbaus der Haltestelle Zoo umgebaut. Die Ampel an der Haltestelle Heumarkt ist ein noch unsinnigeres Beispiel. Hier ist die Haltestelle vollkommen von der Strassenfahrbahn abgetrennt und trotzdem Bahn fährt in die Haltestelle ein und die Ampel springt auf rot ohne das jemand rüber will. Hier sehe ich nun überhaupt keinen Sinn dafür. Auch schon beobachtet die Ampeln am BoquetGraseweg/Holzweg oder am Hohefeldt Privatweg an der Berliner Chausee. Die Buslinie 52 bzw. 51 fährt manchmal an diesen Haltestellen durch da niemand rein oder raus will und unmittelbar dahinter Ampel auf rot. Auch hier links und rechts niemand zu sehen der rüberwill . Aber der Verkehr steht. Gerade auf der Berliner Chausee will ich den Sinn nicht verstehen. Durch die Ampeln in Heyrothsberge sowie Am Hammelberge ist ohnehin gewährleistet das immer wieder eine Lücke im Fahrzeugstrom ensteht durch die der 51er Bus aus der Haltestellenbucht am Hohefeldtprivatweg ausfahren kann. Dazu muss man nicht künstlich Stau auf der Berliner Chaussee erzeugen. Diese Ampel ist öfter durch den Bus rot als durch die paar Fussgänger die am Tage diese auch mal benutzen. Der Bus 701 der NJL welcher auch alle Haltestellen auf der Berliner Chausee bedient kann es ja auch ohne diese Ampelunterstützung. Und an dern Haltestellen Stadion Neue und Friedensweiler funktioniert es eigenartigerweise auch, obwohl hier keine Ampeln sind. Eine Kritik habe ich dazu auch an der Ampel
Jerichowerstr/Herrenkrugstr. Jedesmal wenn eine Bahn anfordert wird die Grünphase in der Hauptverkehrsrichtung auf die Mindestgrünzeit von 10 Sekunden gekürzt. Das ist eindeutig zu wenig da hier Staus vorprogrammiert ist. Die Bahnen sollen auch ihr vorranggrün bekommen. Aber nicht zu Lasten von Staus und der Luftqualität. Auch ich bin für die Bevorrechtigung des ÖPNV in der Stadt Magdeburg und nutze diesen sogar hin-und wieder gelegentlich. Aber an der sinnvollen Umsetzung kommen mir doch an der einen oder anderen Stelle erhebliche Zweifel.
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