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Fragen an die Verwaltung

Day of Thunder
Datum: 05.10.17 - 13:19
Autor: Anett Köster
schrieb:

Sehr geehrte Damen und Herren,
was für Leute genehmigen an einen Feiertag wie den Tag der Deutschen Einheit so ein Event in der Stadt Magdeburg. Waren diese Leute weit weg im Urlaub? Wir haben im Land dafür doch bestimmt eine schöne Motorsportarena. Es soll im Land auch noch ein paar Menschen geben die Nachts arbeiten müssen und ich meine jetzt nicht die Leute von dieser Stadtverwaltung.


Sehr geehrte Damen und Herren,

die motorsportliche Tagesveranstaltung "Day of Thunder" findet seit ca. 10 Jahren zweimal jährlich auf dem Flugplatz Magdeburg statt; bereits seit 2012 auch am Tag der Deutschen Einheit. Der Tag der Deutschen Einheit ist ein Feiertag, der nicht dem erhöhten Schutz gemäß Feiertagsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt (FeiertG LSA) unterliegt. Neben der politischen Würdigung ist dieser Tag (wie auch der 1. Mai) geprägt durch vergnügliche Feierlichkeiten, Konzerte etc. Da das FeiertG LSA an diesen Tagen auch explizit Volksfeste zulässt, kollidiert die besagte Veranstaltung nicht mit dem Feiertagsgedanken des 3. Oktober.

Im Übrigen war der Stadtordnungsdienst an diesem Tag im Dienst, Lärmbeschwerden gingen weder bei der Polizei noch bei Stadtordnungsdienst ein. Auch in den zurückliegenden Jahren wurden Beschwerden nie bekannt.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte

Oktoberfest in der Kulturhauptstadt
Datum: 04.10.17 - 22:57
Autor: Udo Schellin
Möglicherweise in Höhe Mückenwirt werden ganze Stadtteile zwangsbeschallt mit dumpfen Gegröhle und Gestampfe (nun sind wir alle ausgelassen und haben keinen Grund dazu) dem ich mich hier in Cracau nicht entziehen kann.
Eine Demonstration deutscher Leitkultur, für die ich mich fremdschäme.
Es ist eine Zumutung - nicht nur der Werktätigen, die früh raus müssen - die mit Duldung der Stadt verabreicht wird. Der Dummheit eine Bahn.
Tausend Fliegen auf dem Misthaufen können sich nicht irren.
Bitte verbieten !

Die Spaßbremse

Day of Thunder
Datum: 03.10.17 - 16:01
Autor: Anonym
Sehr geehrte Damen und Herren,
was für Leute genehmigen an einen Feiertag wie den Tag der Deutschen Einheit so ein Event in der Stadt Magdeburg. Waren diese Leute weit weg im Urlaub? Wir haben im Land dafür doch bestimmt eine schöne Motorsportarena. Es soll im Land auch noch ein paar Menschen geben die Nachts arbeiten müssen und ich meine jetzt nicht die Leute von dieser Stadtverwaltung.
Pappeln Ulnerstr. vom Juni 2017
Datum: 03.10.17 - 09:57
Autor: Suse
Es ist noch nichts geschehen. Sie schrieben, dass die Kronen in der 36. Woche gekürzt werden. Meinte die Stadtverwaltung vieleicht das Jahr 2018 ???

Anett Köster schrieb:

Liebe Forennutzerin,

die Arbeiten waren eingeplant, jedoch kam der verheerende Sturm "Paul" dazwischen und es mussten die Arbeiten vorgezogen werden, die der unmittelbaren Gefahrenabwehr dienten.

Die Kroneneinkürzungen werden in der 36. KW ausgeführt.

Ich wünsche Ihnen ein angenehmes Wochenende.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte


P+R Parkplätze
Datum: 27.09.17 - 10:26
Autor: Frau Frenz, BOB
Christian Dudek schrieb:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte diese Plattform nutzen, um eine grundsätzliche Anfrage an sie zu richten. Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür und in diesem Zusammenhang stellte sich mir die Frage, wie ich in den nächsten Monaten als Pendler aus dem Umland meine Arbeitsstelle in der Stadt erreiche. In Zeiten von anstehenden Fahrverboten wäre es sinnvoll den PKW am Stadtrand stehen zu lassen und mit dem ÖPNV in das Zentrum zu fahren. Grundsätzlich ein super Sache, wenn es diese Möglichkeiten gäbe. Jeden Morgen strömen tausende Pendler mit ihren PKW in die Stadt. Diese Pendler würden, davon bin ich überzeugt, auf den ÖPNV umsteigen, wenn sie könnten. Aufgrund meiner Erfahrungen aus anderen Städten im Bundesgebiet besitzt die Stadt Magdeburg kein Konzept zur der Thematik P+R Parkplätze in Verbindung mit dem ÖPNV in der Stadt. Hieraus ergeben sich meine Fragen an sie.

1. Warum gibt es immer noch keine ausreichend dimensionierten P+R Parkplätze an den Stadträndern?
Damit meine ich Plätze mit ausreichender Anzahl und nicht wie in Diesdorf in der Ummendorfer Straße.

2. Warum wurde der geplante große P+R Parkplatz mit ÖPNV Anschluss am Kümmelsberg (Westseite) inklusive Straßenbahnanschluss bis heute nicht errichtet?

3. Hat die Stadt Magdeburg zu diesem Thema ein Konzept für die nähere Zukunft?

Mit freundlichen Grüßen



Sehr geehrter Herr Dudek,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir haben diese an das Stadtplanungsamt weitergeleitet und bitten Sie um etwas Geduld für die Beantwortung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Stadtverwaltung
P+R Parkplätze
Datum: 22.09.17 - 08:49
Autor: Christian Dudek
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte diese Plattform nutzen, um eine grundsätzliche Anfrage an sie zu richten. Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür und in diesem Zusammenhang stellte sich mir die Frage, wie ich in den nächsten Monaten als Pendler aus dem Umland meine Arbeitsstelle in der Stadt erreiche. In Zeiten von anstehenden Fahrverboten wäre es sinnvoll den PKW am Stadtrand stehen zu lassen und mit dem ÖPNV in das Zentrum zu fahren. Grundsätzlich ein super Sache, wenn es diese Möglichkeiten gäbe. Jeden Morgen strömen tausende Pendler mit ihren PKW in die Stadt. Diese Pendler würden, davon bin ich überzeugt, auf den ÖPNV umsteigen, wenn sie könnten. Aufgrund meiner Erfahrungen aus anderen Städten im Bundesgebiet besitzt die Stadt Magdeburg kein Konzept zur der Thematik P+R Parkplätze in Verbindung mit dem ÖPNV in der Stadt. Hieraus ergeben sich meine Fragen an sie.

1. Warum gibt es immer noch keine ausreichend dimensionierten P+R Parkplätze an den Stadträndern?
Damit meine ich Plätze mit ausreichender Anzahl und nicht wie in Diesdorf in der Ummendorfer Straße.

2. Warum wurde der geplante große P+R Parkplatz mit ÖPNV Anschluss am Kümmelsberg (Westseite) inklusive Straßenbahnanschluss bis heute nicht errichtet?

3. Hat die Stadt Magdeburg zu diesem Thema ein Konzept für die nähere Zukunft?

Mit freundlichen Grüßen
Plakatierung
Datum: 14.09.17 - 15:13
Autor: Anett Köster
Bettina Fassl schrieb:

Die Vorschriften zur Plakatierung gelten doch für alle Parteien, aber die AfD plakatiert gezielt doppelt in Magdeburg im Bereich Lüneburger Straße (Nähe Wahllokal "Haus des Handwerks") und in der Erzbergerstraße. Vielleicht kann man die Damen und Herren zeitnah darüber aufklären, was erlaubt ist und was nicht.


Guten Tag Frau Fassl,

Danke für die Information. Ihr Sachverhalt zum Thema Plakatierung wird durch das Ordnungsamt geprüft und erforderliche Maßnahmen werden danach durchgeführt.

Mit freundliche Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Plakatierung
Datum: 13.09.17 - 10:24
Autor: Bettina Fassl
Die Vorschriften zur Plakatierung gelten doch für alle Parteien, aber die AfD plakatiert gezielt doppelt in Magdeburg im Bereich Lüneburger Straße (Nähe Wahllokal "Haus des Handwerks") und in der Erzbergerstraße. Vielleicht kann man die Damen und Herren zeitnah darüber aufklären, was erlaubt ist und was nicht.
It´s a dog world
Datum: 07.09.17 - 15:11
Autor: Anett Köster
Snoop Dog schrieb:

Liebe Stadtverwaltung,

ich habe mal eine Frage zu diesem VS Artikel:
https://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/abfallwirtschaft-keine-weiteren-hundetoiletten-fuer-magdeburg

In wie fern wurde das Ganze eigentlich geplant und umfänglich bedacht?
Ich möchte niemanden Unfähigkeit unterstellen, jedoch scheint es mir noch Unzulänglichkeiten zu geben.

Zuerst einmal ist die Idee, MD sauberer werden zu lassen, insbesondere in Bezug auf Hinterlassenschaften von Hunden, sehr gut.
Auch die Sache mit der "Hundeschiete in die Tüte" scheint auf den ersten Blick tragfähig ... auf den ersten Blick!

Im Artikel wird erwähnt, daß jeder Papierkorb im Stadtgebiet zur Entsorgung von Hundekot genutzt werden kann.
Ist das wirklich so gewollt?
Denn hier beginnt quasi schon das erste Problem, welches mir durch eine persönliche gemachte Erfahrung aufgefallen ist.
Dabei handelt es sich um Hundekot-Tüten in Abfallbehältern auf Spielplätzen. Diese machen vor allem in den Sommermonaten durch, sagen wir mal intensives Duftaroma auf sich aufmerksam. Die meist in unmittelbarer Nähe befindlichen Parkbänke sind daher im Grunde nicht mehr nutzbar. Geschweige denn das man dort einen Snack oder Getränk zu sich nehmen will. Der dazugehörige, quirlige Fliegenschwarm lässt ein Verweilen ebenfalls nicht zu.

Somit würde ich eigentlich nicht zu dem Entschluss kommen alle Papierkörbe im Stadtgebiet für Hundekotentsorgung freizugeben.

Papierkörbe auf Spielplätzen oder in Parkanlagen mit unmittelbar angrenzender Sitzgelegenheit in Form von Parkbänken sollten speziell gekennzeichnet sein, daß dort KEINE Entsorgung von Hundekot gestattet ist.
Evtl. lässt sich dies auch mit einer leicht verständlichen Symbolik erreichen, welche Bezug auf z.B: Geruchsbelästigung oder Ekel nimmt.

Und nun zum zweiten Problem.
Hat sich eigentlich schon mal jemand die Frage nach der Menge der Plastiktüten gestellt?
Gehen wir mal vom Idealfall aus und jeder Hundebesitzer würde die Hinterlassenschaften vorbildlich mit einer Plastiktüte entsorgen. Und nehmen wir mal an jeder Hund macht durchschnittlich 2x pro Tag sein Geschäft.
Dann kommen bei ca. 13000 registrierten Hunden in MD jeden Tag 26000 Plastiktüten zusammen oder 9490000 pro Jahr. Nur im kleinen MD.

Werden die Tüten eigentlich vom Inhalt befreit und dann recycled?
Landet der Inhalt in Kompostierungs- oder in "Bio"gasanlagen?
Wie lässt sich das mit dem sinnvollen Preisaufschlag für Plastiktüten an der Supermarktkasse und dem generellen Bestreben zur Vermeidung von Plastiktüten(müll) vereinbaren?

Somit ist der Vorschlag spezielle Hundetoiletten einzurichten gar nicht so abwegig. In Kombination mit biologisch abbaubaren Hundekotverpackungen ergäbe sich ein relativ umweltfreundlicher Kreislauf. Eine Finanzierung könnte z.B: über die Hundesteuer erfolgen.

Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen.


Sehr geehrter Forennutzer,

zum Thema "Papierkörbe auf Spielplätzen.." kommt eine separate Antwort in den nächsten Tagen.

• In wie weit wurde das Ganze eigentlich geplant? Inwieweit ist es gewollt, dass jeder Papierkorb in der Stadt zur Entsorgung von Hundekot genutzt wird?

Grundsätzlich unterliegt das Aufstellen von Papierkörben einer Planung, bei der Prioritäten gesetzt werden. Hiernach erfolgt die Aufstellung von Papierkörben nach der Wertigkeit von stark frequentierten Straßen bis zu weniger frequentierten Straßen.
Im öffentlichen Bereich wird ein ausreichender Abstand zwischen den Bänken und den Papierkörben angestrebt. Die Papierkörbe in Parks und die Spielplatzgestaltung liegt in der Verantwortung des Eigenbetriebs Stadtgarten und Friedhöfe.
Im Zuge der Werbeoffensive ,,Bleib Sauber Magdeburg" wurde das Problem Hundekot im Jahr 2006 zum Thema. Die Aktion hat gezielt auf die bestehenden Pflichten von Hundehaltern hingewiesen und über mögliche Konsequenzen bei ordnungswidrigem Handeln informiert. Auch das private Engagement von Hundefreunden wurde hervorgehoben, um Verschmutzungen durch Hundekot entgegenzuwirken. Im Zuge der Aktion wurden zusätzliche Hundetoiletten z. B. durch Vereine aufgestellt. Seitens der Stadt wurden im Zuge dieser Aktion auch in Abstimmung mit der MVB alle öffentlichen Papierkörbe für die Entsorgung des Hundekotes angeboten.
Die Variante der Nutzung aller öffentlichen Papierkörbe und Aufstellung von Hundetoiletten von privaten Initiativen, Vereinen hat sich in den letzten Jahren bewährt.

• Hat sich eigentlich schon mal jemand die Frage nach der Menge der Plastiktüten gestellt?

Der Hundehalter kann selbst wählen, welche Hilfsmittel zum Aufnehmen und Transport des Hundekots verwendet wird. Es gibt keine Vorgaben, dass es Plastiktüten sein müssen. Die Gefahrenabwehrverordnung (Stadtordnung) gibt nur vor, ein geeignetes Hilfsmittel zu verwenden. Hygienische Aspekte spielen für die Auswahl eine große Rolle.

• Werden die Tüten eigentlich von Inhalt befreit und recycelt?

Die befüllten Tüten, die Hundehalter unterwegs in den Papierkörben entsorgen, werden zusammen mit dem restlichen Inhalt in die thermische Verwertung verbracht. Eine gesonderte Sortierung ist aus hygienischen Gründen nicht vertretbar.
Hundekot, der in privaten Haushalten über die Abfallbehälter entsorgt wird, gehört nicht in die Biotonne sondern in die Restabfalltonne.

• Könnte eine Finanzierung über die Hundesteuer erfolgen?

Die Hundesteuer ist eine Abgabe, die nicht zweckgebunden (z.B. Entsorgung des Hundekots) ist. Es handelt sich um eine Abgabe, die auf die Finanzierung aller kommunalen Aufgaben zielt.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Städtischer Abfallwirtschaftsbetrieb Magdeburg
It´s a dog world?
Datum: 30.08.17 - 18:45
Autor: Snoop Dog
Liebe Stadtverwaltung,

ich habe mal eine Frage zu diesem VS Artikel:
https://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/abfallwirtschaft-keine-weiteren-hundetoiletten-fuer-magdeburg

In wie fern wurde das Ganze eigentlich geplant und umfänglich bedacht?
Ich möchte niemanden Unfähigkeit unterstellen, jedoch scheint es mir noch Unzulänglichkeiten zu geben.

Zuerst einmal ist die Idee, MD sauberer werden zu lassen, insbesondere in Bezug auf Hinterlassenschaften von Hunden, sehr gut.
Auch die Sache mit der "Hundeschiete in die Tüte" scheint auf den ersten Blick tragfähig ... auf den ersten Blick!

Im Artikel wird erwähnt, daß jeder Papierkorb im Stadtgebiet zur Entsorgung von Hundekot genutzt werden kann.
Ist das wirklich so gewollt?
Denn hier beginnt quasi schon das erste Problem, welches mir durch eine persönliche gemachte Erfahrung aufgefallen ist.
Dabei handelt es sich um Hundekot-Tüten in Abfallbehältern auf Spielplätzen. Diese machen vor allem in den Sommermonaten durch, sagen wir mal intensives Duftaroma auf sich aufmerksam. Die meist in unmittelbarer Nähe befindlichen Parkbänke sind daher im Grunde nicht mehr nutzbar. Geschweige denn das man dort einen Snack oder Getränk zu sich nehmen will. Der dazugehörige, quirlige Fliegenschwarm lässt ein Verweilen ebenfalls nicht zu.

Somit würde ich eigentlich nicht zu dem Entschluss kommen alle Papierkörbe im Stadtgebiet für Hundekotentsorgung freizugeben.

Papierkörbe auf Spielplätzen oder in Parkanlagen mit unmittelbar angrenzender Sitzgelegenheit in Form von Parkbänken sollten speziell gekennzeichnet sein, daß dort KEINE Entsorgung von Hundekot gestattet ist.
Evtl. lässt sich dies auch mit einer leicht verständlichen Symbolik erreichen, welche Bezug auf z.B: Geruchsbelästigung oder Ekel nimmt.

Und nun zum zweiten Problem.
Hat sich eigentlich schon mal jemand die Frage nach der Menge der Plastiktüten gestellt?
Gehen wir mal vom Idealfall aus und jeder Hundebesitzer würde die Hinterlassenschaften vorbildlich mit einer Plastiktüte entsorgen. Und nehmen wir mal an jeder Hund macht durchschnittlich 2x pro Tag sein Geschäft.
Dann kommen bei ca. 13000 registrierten Hunden in MD jeden Tag 26000 Plastiktüten zusammen oder 9490000 pro Jahr. Nur im kleinen MD.

Werden die Tüten eigentlich vom Inhalt befreit und dann recycled?
Landet der Inhalt in Kompostierungs- oder in "Bio"gasanlagen?
Wie lässt sich das mit dem sinnvollen Preisaufschlag für Plastiktüten an der Supermarktkasse und dem generellen Bestreben zur Vermeidung von Plastiktüten(müll) vereinbaren?

Somit ist der Vorschlag spezielle Hundetoiletten einzurichten gar nicht so abwegig. In Kombination mit biologisch abbaubaren Hundekotverpackungen ergäbe sich ein relativ umweltfreundlicher Kreislauf. Eine Finanzierung könnte z.B: über die Hundesteuer erfolgen.

Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen.
Pappeln in der Ulnerstraße
Datum: 18.08.17 - 09:35
Autor: Anett Köster
Suse schrieb:

Im Juni wurde auf Grund des Beitrags von der Stadtverwaltung geantwortet: Innerhalb der nächsten 14 Tage werden die Kronen von den Pappeln gestützt.
Bis heute ist nichts geschehen. Wann werden diese Arbeiten endlich durchgeführt?


Liebe Forennutzerin,

die Arbeiten waren eingeplant, jedoch kam der verheerende Sturm "Paul" dazwischen und es mussten die Arbeiten vorgezogen werden, die der unmittelbaren Gefahrenabwehr dienten.

Die Kroneneinkürzungen werden in der 36. KW ausgeführt.

Ich wünsche Ihnen ein angenehmes Wochenende.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Pappeln in der Ulnerstr. vom19.06.17
Datum: 14.08.17 - 22:49
Autor: Suse
Im Juni wurde auf Grund des Beitrags von der Stadtverwaltung geantwortet: Innerhalb der nächsten 14 Tage werden die Kronen von den Pappeln gestützt.
Bis heute ist nichts geschehen. Wann werden diese Arbeiten endlich durchgeführt?
Radweg Sudenburger Wuhne
Datum: 11.08.17 - 11:12
Autor: Andrea Schwingel
Biker schrieb:

Liebe Stadtverwaltung,

der Radweg auf der Sudenburger Wuhne zwischen Westring Brücke und Beimsstraße in Richtung Beimsstraße wuchert zunehmend mit Unkraut zu. Dabei wird der eh schon viel zu schmale Radweg noch weiter geschmälert. Das Unkraut wächst und rankt dort am Zaun zum DB Gelände hoch, so wie jedes Jahr. Und jedes Jahr muß man erneut darauf hinweisen, das die DB ihren Laden mal sauber hält.

Dazu kommt auch noch ein Stück eines Zaunfeldes welches GEFÄHRLICH in den Radweg ragt und ein ERHEBLICHES RISIKO für Radfahrer darstellt. Wenn da einer hängen bleibt und stürzt geht das böse aus. Die Fahrbahn ist dort nicht mal einen Meter entfernt. Was bei einem Sturz auf die Fahrbahn passieren kann brauch ich nicht weiter zu erläutern.

Noch ein Ghost Bike würde der Stadt nicht gut stehen.

Daher die Bitte schnellstmöglich zu handeln und die Mängel zu beseitigen.

Vielen Dank und Gruß.

Biker

PS: Dieser Radweg dort gehört eigentlich verboten. Ich weiß nicht was manche Verkehrsplaner(knaller) manchmal für geistige Ergüsse haben? Ein Fahrrad ist ein Balance Fahrzeug. Der Radweg dort ist man grade einen Meter breit +/- ein paar Zerquetschte. Das Problem ist links die Bordsteinkante und rechts der Zaun. Ein normaler MTB Lenker ist schon zwischen 60 und 70cm breit. Ich möchte dort weder am DB Kraut noch am Zaun hängenbleiben. Mit einem Anhänger auf diesem Radweg zu fahren sollte man tunlichst lassen wenn man seine Kinder liebt.

Einmal möchte ich die Verantwortlichen für so einen Murks auf einem Fahrrad fahren sehen, statt in ihren Limousinen. Aber wahrscheinlich sind die nicht über das Stützräder-Stadium hinausgekommen.

Gruß,

Biker


Sehr geehrter Herr Biker,

speziell für solche Anfragen haben wir den MD-Melder eingerichtet.

http://www.magdeburg.de/Start/Bürger-Stadt/Verwaltung-Service/MD-Melder

Hier haben Sie die Möglichkeit unter der Rubrik "Gehwegschäden" oder "Verschmutzte Geh- und RAdwege" ihr Anliegen einzutragen, das dann direkt an die zuständigen Mitarbeiter zur Bearbeitung und Klärung weitergeleitet wird. Sie können hier auch zeitnah verfolgen, in welchem Bearbeitungsstatus sich Ihre Anfrage befindet.

Wie ich sehe, haben Sie diese Möglichkeit bereits genutzt. Wir bitten um Verständnis, dass eine Mehrfachanfrage zu erhöhtem Arbeitsaufkommen führt und wir die Anfrage nur einmal beantworten.

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Schwingel
Internetbeauftragte

Radweg Sudenburger Wuhne
Datum: 11.08.17 - 11:09
Autor: Andrea Schwingel
Biker schrieb:

Liebe Stadtverwaltung,

der Radweg auf der Sudenburger Wuhne zwischen Westring Brücke und Beimsstraße in Richtung Beimsstraße wuchert zunehmend mit Unkraut zu. Dabei wird der eh schon viel zu schmale Radweg noch weiter geschmälert. Das Unkraut wächst und rankt dort am Zaun zum DB Gelände hoch, so wie jedes Jahr. Und jedes Jahr muß man erneut darauf hinweisen, das die DB ihren Laden mal sauber hält.

Dazu kommt auch noch ein Stück eines Zaunfeldes welches GEFÄHRLICH in den Radweg ragt und ein ERHEBLICHES RISIKO für Radfahrer darstellt. Wenn da einer hängen bleibt und stürzt geht das böse aus. Die Fahrbahn ist dort nicht mal einen Meter entfernt. Was bei einem Sturz auf die Fahrbahn passieren kann brauch ich nicht weiter zu erläutern.

Noch ein Ghost Bike würde der Stadt nicht gut stehen.

Daher die Bitte schnellstmöglich zu handeln und die Mängel zu beseitigen.

Vielen Dank und Gruß.

Biker

PS: Dieser Radweg dort gehört eigentlich verboten. Ich weiß nicht was manche Verkehrsplaner(knaller) manchmal für geistige Ergüsse haben? Ein Fahrrad ist ein Balance Fahrzeug. Der Radweg dort ist man grade einen Meter breit +/- ein paar Zerquetschte. Das Problem ist links die Bordsteinkante und rechts der Zaun. Ein normaler MTB Lenker ist schon zwischen 60 und 70cm breit. Ich möchte dort weder am DB Kraut noch am Zaun hängenbleiben. Mit einem Anhänger auf diesem Radweg zu fahren sollte man tunlichst lassen wenn man seine Kinder liebt.

Einmal möchte ich die Verantwortlichen für so einen Murks auf einem Fahrrad fahren sehen, statt in ihren Limousinen. Aber wahrscheinlich sind die nicht über das Stützräder-Stadium hinausgekommen.

Gruß,

Biker


Sehr geehrter Herr Biker,

speziell für solche Anfragen haben wir den MD-Melder eingerichtet.

http://www.magdeburg.de/Start/Bürger-Stadt/Verwaltung-Service/MD-Melder

Hier haben Sie die Möglichkeit unter der Rubrik "Gehwegschäden" oder "Verschmutzte Geh- und RAdwege" ihr Anliegen einzutragen, das dann direkt an die zuständigen Mitarbeiter zur Bearbeitung und Klärung weitergeleitet wird. Sie können hier auch zeitnah verfolgen, in welchem Bearbeitungsstatus sich Ihre Anfrage befindet.

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Schwingel
Internetbeauftragte

GEFÄHRLICHER Radweg
Datum: 10.08.17 - 22:15
Autor: Biker
Liebe Stadtverwaltung,

der Radweg auf der Sudenburger Wuhne zwischen Westring Brücke und Beimsstraße in Richtung Beimsstraße wuchert zunehmend mit Unkraut zu. Dabei wird der eh schon viel zu schmale Radweg noch weiter geschmälert. Das Unkraut wächst und rankt dort am Zaun zum DB Gelände hoch, so wie jedes Jahr. Und jedes Jahr muß man erneut darauf hinweisen, das die DB ihren Laden mal sauber hält.

Dazu kommt auch noch ein Stück eines Zaunfeldes welches GEFÄHRLICH in den Radweg ragt und ein ERHEBLICHES RISIKO für Radfahrer darstellt. Wenn da einer hängen bleibt und stürzt geht das böse aus. Die Fahrbahn ist dort nicht mal einen Meter entfernt. Was bei einem Sturz auf die Fahrbahn passieren kann brauch ich nicht weiter zu erläutern.

Noch ein Ghost Bike würde der Stadt nicht gut stehen.

Daher die Bitte schnellstmöglich zu handeln und die Mängel zu beseitigen.

Vielen Dank und Gruß.

Biker

PS: Dieser Radweg dort gehört eigentlich verboten. Ich weiß nicht was manche Verkehrsplaner(knaller) manchmal für geistige Ergüsse haben? Ein Fahrrad ist ein Balance Fahrzeug. Der Radweg dort ist man grade einen Meter breit +/- ein paar Zerquetschte. Das Problem ist links die Bordsteinkante und rechts der Zaun. Ein normaler MTB Lenker ist schon zwischen 60 und 70cm breit. Ich möchte dort weder am DB Kraut noch am Zaun hängenbleiben. Mit einem Anhänger auf diesem Radweg zu fahren sollte man tunlichst lassen wenn man seine Kinder liebt.

Einmal möchte ich die Verantwortlichen für so einen Murks auf einem Fahrrad fahren sehen, statt in ihren Limousinen. Aber wahrscheinlich sind die nicht über das Stützräder-Stadium hinausgekommen.

Gruß,

Biker
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