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Diskussionsforum 'Unter Uns'

herr
Datum: 27.06.14 - 00:33
Autor: alexander
Weiß jemand, ob und wann das Brauereigelände bebaut werden soll/wird?
Otto
Datum: 26.06.14 - 10:22
Autor: Frau Schwingel, BOB
Justin Reinsch schrieb:

Liebe magdeburger ich finde otto ist kein guter werbeträger denn er hat unzählige morde begangen . :D #schlechter_werbeträger


Hallo Justin,

wir haben eine ähnliche Anfrage bereits folgendermaßen beantwortet:

Otto der Große war jedoch nicht der einzige Otto, der hier in Magdeburg Einiges bewegt hat. Vielleicht habt Ihr auch schon etwas über Otto von Guericke gehört. Er war nicht nur Wissenschaftler und Magdeburger Bürgermeister - seiner Neugier und seinem Erfindergeist haben wir unter anderem die Entdeckung des Luftdrucks zu verdanken. Nach ihm wurde sogar die Magdeburger Universität benannt.


Der erste römisch-deutsche Kaiser Otto der Große und der Erfinder und Diplomat Otto von Guericke haben die Geschichte und Geschicke unserer Stadt geprägt und Magdeburg weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt gemacht. Mit der Kampagne besinnt sich Magdeburg auf dieses historische Erbe und will nun als Ottostadt wieder stärker in Deutschland wahrgenommen werden.
Dafür ist es wichtig, dass sich auch die Einwohnerinnen und Einwohner angesprochen fühlen und Botschafter der Ottostadt werden. Und das klappt ganz gut. Viele Magdeburger Unternehmen und auch die Magdeburger selbst unterstützen die Ottostadt-Kampagne und so kann man diese immer wieder in der Stadt entdecken. Die Kampagne trägt dazu bei das Image der Stadt zu verbessern und das nutzt immer auch den Einwohnern. Somit verfolgen wir in gewisser Weise auch soziale Ziele. Im vergangenen Jahr haben wir für die Kampagne auch einen Preis gewonnen und wurden mit der Auszeichnung „Stadtmarke 2013“ geehrt.

Mit freundlichen Grüße
Andrea Schwingel
Internetredaktion

otto ist nicht gut
Datum: 26.06.14 - 07:27
Autor: Justin Reinsch
Liebe magdeburger ich finde otto ist kein guter werbeträger denn er hat unzählige morde begangen . :D #schlechter_werbeträger
ehemalige Kinderklinik
Datum: 22.06.14 - 14:04
Autor: Simone Goddard
Hallo, weiß jemand, was auf dem Gelände der ehemaligen Kinderklinik Wiener Straße gebaut wird. Das Altenheim ist ja schon fertig. Doch dahinter wird ein Teil der Klinik anscheinend ausgebaut.
Dr.
Datum: 21.06.14 - 19:43
Autor: Simon Frenz Universität Magdeburg
Die Projektgruppe "Jüdische Soldaten Magdeburgs im Ersten Weltkrieg" gestaltet am 19. Juli 2014 gemeinsam mit der Zeitreise-Manufaktur in Trägerschaft der lkj) Sachsen-Anhalt einen Thementag zu ihrem Wanderausstellungsprojekt, das noch bis 21. September 2014 im Kulturhistorischen Museum Magdeburg zu sehen ist. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Herr
Datum: 04.06.14 - 19:28
Autor: Patrick Milz
hallo magdeburger! bitte um eure mithilfe! mein fahrrad wurde gestern nachmittag aus meinem keller in der friedrich-ebert straße (cracau) geklaut! ist ein 26" mtb gelb/schwarz lackiert mit der aufschrift womib10.... es hat scheibenbremsen und breite beschrieben reifen... es ist ein internetkauf und ich habe es zuvor noch nie in magdeburg gesehen... der original lenker ist gerade und hat hörner... meines jedoch hat einen breiten downhilllenker mit schwarz/weißen griffen... die sind nachgekauft. . also das fahrrad wird so wie ich es hatte nur einmal in magdeburg rumfahren! falls irgendjemand das fahrrad sehen sollte oder informationen hat bitte melden... würde mich sehr über eure hilfe freuen und bei erfolg ist auch eine kleine belohnung drin! danke im vorraus! ich hoffe es verstößt nicht gegen die regeln wenn ich einen link teile... ich möchte nur ein bild zur verfügung stellen da ich mir somit höheren erfolg verspreche!

http://www.ebay.de/itm/26-Zoll-Mountainbike-MTB-21-Gang-Shimano-Scheibenbremse-Bike/271481885770?_trksid=p2047675.c100011.m1850&_trkparms=aid%3D222003%26algo%3DSIC.FIT%26ao%3D1%26asc%3D22565%26meid%3D7385532442065286345%26pid%3D100011%26prg%3D9764%26rk%3D2%26rkt%3D10%26sd%3D271412117935
re
Datum: 24.04.14 - 13:21
Autor: rk
Da wir aber den Weg seit Bestehen der Gartenanlagen geflegt haben, hätte sich ja die Stadt mal herablassen können, uns den Weg zu schenken, und nicht durch die BIMA an einen Außenstehenden spottbillig zu verkaufen. Daß unsere Stadtväter hier ein schlechtes Gewissen haben sieht man daran, daß sie "vielleicht" einen anderen Zufahrtsweg schaffen wollen. Wir Gärtner sind Magdeburger, aber nicht die Imobilienhaie denen man Stück für Stück unser Magdeburg in den Rachen schiebt.
_________________________________________________________________________
Antwort

Die Stadt war nicht Eigentümerin des Weges, sodass sie zu den Bedingungen der Veräußerung keine Auskünfte erteilen kann.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster



Wasserflugzeuge
Datum: 15.04.14 - 10:05
Autor: Frau Schwingel, BOB
Volker schrieb:

Ich habe schon öfter gehört, das in den 20'er Jahren der Elbabschnitt in der Höhe des Mückenwirts bis runter zum Salbker See als Landebahn für Wasserflugzeuge genutzt wurde. Die Betonklötze die dort in regelmäßigen Abständen stehen sollen mit Scheinwerfern für die Beleuchtung bestückt gewesen sein. Meine Frage:

Leider habe ich im Netz nirgendwo Fotos oder nähere Informationen darüber gefunden, allenfalls wird der Wasserflughafen in MD als Nebensatz erwähnt.
Gibt es irgendwo in MD eine Ausstellung in dem Fotos von dem Wasserflugplatz zu sehen sind? Oder gibt es sonst eine Quelle wo man solche Fotos bekommen könnte?


Die Anfrage wurde vom Stadtarchiv direkt per Mail beantwortet.
Wasserflughafen Magdeburg
Datum: 21.03.14 - 11:28
Autor: Volker
Ich habe schon öfter gehört, das in den 20'er Jahren der Elbabschnitt in der Höhe des Mückenwirts bis runter zum Salbker See als Landebahn für Wasserflugzeuge genutzt wurde. Die Betonklötze die dort in regelmäßigen Abständen stehen sollen mit Scheinwerfern für die Beleuchtung bestückt gewesen sein. Meine Frage:

Leider habe ich im Netz nirgendwo Fotos oder nähere Informationen darüber gefunden, allenfalls wird der Wasserflughafen in MD als Nebensatz erwähnt.
Gibt es irgendwo in MD eine Ausstellung in dem Fotos von dem Wasserflugplatz zu sehen sind? Oder gibt es sonst eine Quelle wo man solche Fotos bekommen könnte?
Raubritter
Datum: 13.03.14 - 15:56
Autor: Frau Köster, BOB
ibi48 schrieb:

Warum sind wir denn nur so verhaßt? Warum denkt denn eigentlich jeder der Geld hat er könne mit uns alles machen? Ich bin einer der Laulenpieber der Stadt Magdeburg. Meine Gartenanlage heist Reichsbahn ll und hat den Krieg überstanden und 40 Jahre DDR. Viele geben einen großen Teil ihrer Rente her um auf diese Weise ihre Freizeit zu gestallten. Viele können sich keinen Urlaub am Strand oder in den Bergen leisten.
Ich finde diese Sache ist mehr als anrüchig. Wie kommt irgendwer aus Frankfurt auf die Idee 2 kleine an sich nutzlose Wegteile zu kaufen? Steckt da mehr dahinter. Will man uns "aushungern" das wir vielleicht mittelfristig unsere Gärten aufgeben müssen? 90€ Wegezoll um zum Garten zu gelangen, das sind viele nicht bereit und können es auch nicht zahlen.
Man macht sich auf jeden Fall seine Gedanke.




Sehr geehrte Damen und Herren,

die Stadt war nicht Eigentümerin des Weges, sodass sie zu den Bedingungen der Veräußerung keine Auskünfte erteilen kann.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Otto I
Datum: 12.03.14 - 10:48
Autor: Frau Schwingel, BOB
Klasse 6b, Geschwister-Scholl-Gymnasium schrieb:

Sehr geehrte Ottostadt Magdeburg.

Wir, die Schüler der Klasse 6b vom Geschwister-Scholl-Gymnasium Sangerhausen haben im Fach Geschichte das Thema „Otto der Große“ behandelt. Wir haben herausgefunden, dass Otto vieles für die Stadt Magdeburg geleistet hat. Er hat für das Wohl seines Landes gesorgt. Seine Herrschaft im eigenen Lande stabilisierte er durch das Reichskirchensystem: Er besetzte die Bistümer mit königstreuen Männern. Im Jahre 955 siegte er über die Ungarn auf dem Lechfeld bei Augsburg. Nach dieser Schlacht wurde er 962 in Rom zum Kaiser gekrönt. 968 gründete er das Erzbistum Magdeburg und ließ den Dom erbauen. Magdeburg war ein wichtiger Ausgangspunkt von Ottos Eroberungspolitik. Allerdings hatte er 30 slawische Fürsten von seinem Markgrafen Gero töten lassen. Alle, die nicht seiner Glaubensrichtung angehörten, bezeichnete er als „Barbaren“ und „Schlechte“.
Wir finden, dass Otto ein guter Werbeträger für die Stadt Magdeburg ist, obwohl sowohl gute als auch schlechte Taten vollbracht hat. Auch heute noch hängt am Eingang der Stadt ein großes Plakat mit Otto dem Großen. Trotzdem hat sich Magdeburg in Grenzen gehalten, was das Werben mit Otto angeht. Dies finden wir gut. Wir können schlussfolgern, dass Otto ein guter aber auch hinterhältiger Herrscher war.

Mit freundlichen Grüßen,
Klasse 6b, Geschwister-Scholl-Gymnasium Sangerhausen
itte geben Sie hier Ihren Beitrag ein


Liebe Schüler der Klasse 6b des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Sangerhausen,

wir freuen uns, dass Ihr Euch im Unterricht nicht nur mit der Geschichte, sondern auch mit der Gegenwart der Ottostadt Magdeburg beschäftigt.

Eine ähnliche Anfrage haben wir beites etwas weiter unten beantwortet.

Wir wünschen Euch weiterhin viel Spaß beim Lernen.

Liebe Grüße aus der Ottostadt
Andrea Schwingel
Internetredaktion
Otto der Große - Ein geeigneter Werbeträger?
Datum: 11.03.14 - 20:56
Autor: Klasse 6b, Geschwister-Scholl-Gymnasium
Sehr geehrte Ottostadt Magdeburg.

Wir, die Schüler der Klasse 6b vom Geschwister-Scholl-Gymnasium Sangerhausen haben im Fach Geschichte das Thema „Otto der Große“ behandelt. Wir haben herausgefunden, dass Otto vieles für die Stadt Magdeburg geleistet hat. Er hat für das Wohl seines Landes gesorgt. Seine Herrschaft im eigenen Lande stabilisierte er durch das Reichskirchensystem: Er besetzte die Bistümer mit königstreuen Männern. Im Jahre 955 siegte er über die Ungarn auf dem Lechfeld bei Augsburg. Nach dieser Schlacht wurde er 962 in Rom zum Kaiser gekrönt. 968 gründete er das Erzbistum Magdeburg und ließ den Dom erbauen. Magdeburg war ein wichtiger Ausgangspunkt von Ottos Eroberungspolitik. Allerdings hatte er 30 slawische Fürsten von seinem Markgrafen Gero töten lassen. Alle, die nicht seiner Glaubensrichtung angehörten, bezeichnete er als „Barbaren“ und „Schlechte“.
Wir finden, dass Otto ein guter Werbeträger für die Stadt Magdeburg ist, obwohl sowohl gute als auch schlechte Taten vollbracht hat. Auch heute noch hängt am Eingang der Stadt ein großes Plakat mit Otto dem Großen. Trotzdem hat sich Magdeburg in Grenzen gehalten, was das Werben mit Otto angeht. Dies finden wir gut. Wir können schlussfolgern, dass Otto ein guter aber auch hinterhältiger Herrscher war.

Mit freundlichen Grüßen,
Klasse 6b, Geschwister-Scholl-Gymnasium Sangerhausen
itte geben Sie hier Ihren Beitrag ein
Hurra, hurra die Raubritter sind wieder da...
Datum: 08.03.14 - 10:18
Autor: ibi48
Warum sind wir denn nur so verhaßt? Warum denkt denn eigentlich jeder der Geld hat er könne mit uns alles machen? Ich bin einer der Laulenpieber der Stadt Magdeburg. Meine Gartenanlage heist Reichsbahn ll und hat den Krieg überstanden und 40 Jahre DDR. Viele geben einen großen Teil ihrer Rente her um auf diese Weise ihre Freizeit zu gestallten. Viele können sich keinen Urlaub am Strand oder in den Bergen leisten.
Ich finde diese Sache ist mehr als anrüchig. Wie kommt irgendwer aus Frankfurt auf die Idee 2 kleine an sich nutzlose Wegteile zu kaufen? Steckt da mehr dahinter. Will man uns "aushungern" das wir vielleicht mittelfristig unsere Gärten aufgeben müssen? 90€ Wegezoll um zum Garten zu gelangen, das sind viele nicht bereit und können es auch nicht zahlen.
Man macht sich auf jeden Fall seine Gedanke.

Stadtkampagne
Datum: 27.01.14 - 09:44
Autor: Frau Schwingel, BOB
Klasse G7a schrieb:

Im Rahmen eines Unterrichtsprojekts haben wir uns mit dem Namensgeber ihrer Stadtkampagjne OTTO I. beschäftigt. Hier unsere Meinung:

Wir finden es gut, weil Otto aus Magdeburg kommt und er viele bedeutende Kämpfe gewonnen hat. Es ist schon krass, wenn eine Stadt nach einem benannt wird. Darum mögen die Bürger ihn und machen Werbekampagnen von ihm. Das Geld dafür könnte aber für soziale Einrichtungen gespendet werden. Er war auch grausam, machtgierig und hat viele Slawen getötet. Darum finden wir es nicht so gut.

mfG

Klasse G7a, GSS Konstanz am Bodensee


Liebe 7a aus Konstanz,



vielen Dank für Euren Beitrag.

Wir freuen uns, dass Ihr Euch im Unterricht nicht nur mit der Geschichte, sondern auch mit der Gegenwart der Ottostadt Magdeburg beschäftigt.

Otto der Große war jedoch nicht der einzige Otto, der hier in Magdeburg Einiges bewegt hat. Vielleicht habt Ihr auch schon etwas über Otto von Guericke gehört. Er war nicht nur Wissenschaftler und Magdeburger Bürgermeister - seiner Neugier und seinem Erfindergeist haben wir unter anderem die Entdeckung des Luftdrucks zu verdanken. Nach ihm wurde sogar die Magdeburger Universität benannt.


Der erste römisch-deutsche Kaiser Otto der Große und der Erfinder und Diplomat Otto von Guericke haben die Geschichte und Geschicke unserer Stadt geprägt und Magdeburg weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt gemacht. Mit der Kampagne besinnt sich Magdeburg auf dieses historische Erbe und will nun als Ottostadt wieder stärker in Deutschland wahrgenommen werden.
Dafür ist es wichtig, dass sich auch die Einwohnerinnen und Einwohner angesprochen fühlen und Botschafter der Ottostadt werden. Und das klappt ganz gut. Viele Magdeburger Unternehmen und auch die Magdeburger selbst unterstützen die Ottostadt-Kampagne und so kann man diese immer wieder in der Stadt entdecken. Die Kampagne trägt dazu bei das Image der Stadt zu verbessern und das nutzt immer auch den Einwohnern. Somit verfolgen wir in gewisser Weise auch soziale Ziele. Im vergangenen Jahr haben wir für die Kampagne auch einen Preis gewonnen und wurden mit der Auszeichnung „Stadtmarke 2013“ geehrt.

Übrigens, in der Ottostadt Magdeburg kann man als Schulklasse viel erleben. Vielleicht führt Euch ja Eure nächste Klassenfahrt in die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts. Dann könnt Ihr vor Ort auf den Spuren Ottos des Großen und Otto von Guerickes wandeln und selbst entdecken, was in Magdeburg noch alles Otto ist.

Mit freundlichen Grüßen
i. A.
Nicole Dalichow
Ottostadt Magdeburg
Datum: 22.01.14 - 08:43
Autor: Klasse G7a
Im Rahmen eines Unterrichtsprojekts haben wir uns mit dem Namensgeber ihrer Stadtkampagjne OTTO I. beschäftigt. Hier unsere Meinung:

Wir finden es gut, weil Otto aus Magdeburg kommt und er viele bedeutende Kämpfe gewonnen hat. Es ist schon krass, wenn eine Stadt nach einem benannt wird. Darum mögen die Bürger ihn und machen Werbekampagnen von ihm. Das Geld dafür könnte aber für soziale Einrichtungen gespendet werden. Er war auch grausam, machtgierig und hat viele Slawen getötet. Darum finden wir es nicht so gut.

mfG

Klasse G7a, GSS Konstanz am Bodensee
Seite: 1234

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