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Diskussionsforum 'Unter Uns'

Neu hier - Frage zur Bandbreite
Datum: 08.07.15 - 18:22
Autor: Hans-Peter
Sehr geehrte Magdeburger,
wie hoch ist hier eigentlich [url=http://webhostingvergleich24.com/lexikon/bandbreite/]die Bandbreite[/url] im Randbezirk?

Vielen Dank für Ihre Hilfe!
Kleiner Raum gesucht
Datum: 07.05.15 - 07:27
Autor: Gesine
Hallo liebe Magdeburger,

ich steck ein wenig in der klemme. Am Samstag wollte mein Freund sein Geburtstag feiern. Nun ist uns aber leider die location abgesagt wurden. Weiß jemand wo man hier in magdeburg für eine kleine runde (max. 10 Leute) günstig etwas für einen Abend mieten kann.
Aus meiner Zeit in Hannover weiß ich, dass private Personen ihre Gärten zur Verfügung gestellt haben.
Über eure Hilfe würde ich mich feuen.
LG
es ging um die Frage einer geeigneten Werbeperson
Datum: 24.09.14 - 13:03
Autor: weiterhin ANONYMER Mageburger
Dening schrieb:

Lieber kritischer ANONYMER Magdeburger,
ich werde keine schlechten Witze über Magdeburg schreiben und auch keinen anderen Unsinn. Ihr schreiben zeugt von einem Willen sich qualitätsvoll mit der Werbekampagne auseinander zu setzen.

Ziel der Werbeaktion ist klar und auch der Erfolg ist da. Viele Magdeburger und auch Menschen aus dem Umland oder gar aus dem ganzen Sachsen-Anhalt finden Otto gut. Damit ist natürlich die Otto-Kampagne gemeint.

Ich kann damit der Kampagne ihren Erfolg nicht in Abrede stellen. Ich möchte nur darauf hinweisen, dass die Schüler verschiedener Schulklassen sich mit der Person Otto I. beschäftigt haben und einige Schüler der Meinung sind, dass der Typ eben nicht Lupenrein und ein Werbeheld ist. Als Antwort erhalten die Schüler einen immer gleichen vorgefertigten Text.
An welcher Stelle setzt sich Magdeburg und die Kampagne und sie lieber kritischer Magdeburger mit dem Helden Otto auseinander. Wo erkenne ich Kritik an seinem Handeln? Sollte diese ausgeblendet sein, dann finde ich es bemerkenswert, dass Schüler und nicht ausgebildete Erwachsene im Stadtrat zu der Idee kommen die Taschenlampe auf die dunklen Ecken einer Persönlichkeit zu legen.

Ich bin für Helden - Ja gerne. Bitte noch mehr coole Ottos, aber vielleicht sollten wir sie in der 6. Klasse suchen.
Warum sie lieber Magdeburger dann mit Rom und anderen Orten kommen bleibt mir ein Rätsel. Oder soll hier die Argumentation ansetzten, aber die anderen machen doch ...
Nein ich freue mich über Otto und mag die Kritik gleich mit, denn keiner ist perfekt und Magdeburg hat so viele Seiten die nicht perfekt sind, dass es nicht schlimm ist, dies auch einem Werbehelden zu zugestehen.

PS: Lass das ZDF zu Hause :)


Verstanden!
Aber es ging hier um die Auffassung der Schüler, das es sich bei Otto dem 1. nur bedingt um einen geeigneten Werbeträger handelt. Im eigentlich Sinne war es nicht einmal eine Frage der Schüler, sondern eine Auffassung/Feststellung.

-Zitat:
"Hallo, wir sind die Klasse 6D aus dem Geschwister-Scholl-Gymnasium in Sangerhausen und wollen uns heute zu Otto I. äußern, ob er ein geeigneter Werbeträger für Magdeburg ist.
Otto war für seinen Kriegsruhm und seine Macht bekannt, aber dafür hatte er viele unschuldige Leben ausgelöscht. Die Barbaren z.B. brachte er bis ans äußerste Verderben und verdrängte ihre Religion. Er zog den Krieg dem Frieden vor, trotz allem hielt er zu seinem Volk. Er ließ viele Sehenswürdigkeiten bauen (z.B. den Magdeburger Dom) und erweitere das Reich. Durch die Heirat zwischen Adelheid und Otto festigten sich die Beziehungen zwischen Italien und Burgund. Somit wurden die Länder Handelspartner.
Wir finden, dass er nur teilweise ein geeigneter Werbeträger ist, weil er viel für das Reich getan hat, aber die vielen Morde "den Rahmen sprengen".
-Zitat Ende

Nungut auch dies ist natürlich erlaubt und die Schüler begründen diese Auffassung auch hinreichend. Und es ist auch sehr gut das sich junge Menschen dafür interessieren. Noch besser ist, daß sich junge Menschen nicht nur durch die in Werbung ausschließlich positiven Darstellungen beirren/überzeugen lassen.

Ich persönlich finde die Antworten der Stadt zu diesem Thema auch absolut korrekt und ausreichend. Laut den bisher veröffentlichten Aussagen wurde von Seiten der Stadt wurde hier auch kontrovers diskutiert. Unter anderem auch darüber ob man "Otto" z.B: auch auf einen bekannten Komiker beziehen kann, oder auch einen Versandhändler. Und man war sich auch der Gefahr der Schattenseiten einer Person bewusst, bzw. wurde dies in die Überlegungen zur Kampagne mit einbezogen.

Das Prinzip Werbung bruht ja nunmal zum überwiegenden Teil auf das herauskehren ausschließlich positiver Aspekte. So zu sehen oder zu höhren in jedem Werbespot.
Mir ist zumindest keine Werbung, mit Ausnahme der Vergleichswerbung, bekannt bei der negative Aspekte genannt werden.
Die Frage ist auch, ob denn die Menschen überhaupt diese negativen Apekte sehen/hören wollen?
Aber hier könnte man vollends in die Philosophie über Konsum, Kapitalismus, Gesellschaftsformen etc.. abrutschen. Dies würde hier zuweit führen.

Wenn also die Schüler die Figur Otto der 1. als Werbeträger für "teilweise ungeeignet halten" sei zu sagen das:

a) man kann ihn nur als Ganzes einsetzen oder eben gar nicht
b) teilweise ungeeignet/gegeignet ist also nicht möglich

Und hier kommen daher zur Erläuterung auch meine genannten Beispiele zum Einsatz.
Die Geschichte Roms hatte eben auch gute und schlechte Seiten. Trotzdem wird sie zu Werbezwecken verwendet. Die anderen Beispiele zeigen ähnliches.

Nun könnte man auch noch die Frage in den Raum stellen wie "schlimm" darf eine Geschichte sein um die auch vorhandenen guten Seite als Werbung zu nutzen?
Welcher Zweck heiligt die Mittel?
Sind Greultaten, Gemetzel und Kriege in der Antike weniger schlimm als z.B. der 2.Weltkrieg/Faschismus/Nazitum?

Hier könnte man endlos diskutieren...

Vielleicht kommt ja die Stadt Magdeburg einmal zu einem Punkt der Identifikation und Alleinstellung der nicht mehr an ein, oder zwei historische Figuren oder Personen gebunden ist.

zB:
- Architektur (hätte evtl. mit der Ulrichskirche klappen können...)
- politisch-gesellschaftliche Bedeutung (hier lassen sich aktuell immer noch Brücken aus der Stadtgeschichte in die Neuzeit schlagen)

Ansonsten wird es ein sehr schweres Unterfangen in einer kulturell immer homogener werdenden Gesellschaft.

Der ANONYME Magdeburger
Hr.
Datum: 24.09.14 - 11:32
Autor: Dening
Lieber kritischer ANONYMER Magdeburger,
ich werde keine schlechten Witze über Magdeburg schreiben und auch keinen anderen Unsinn. Ihr schreiben zeugt von einem Willen sich qualitätsvoll mit der Werbekampagne auseinander zu setzen.

Ziel der Werbeaktion ist klar und auch der Erfolg ist da. Viele Magdeburger und auch Menschen aus dem Umland oder gar aus dem ganzen Sachsen-Anhalt finden Otto gut. Damit ist natürlich die Otto-Kampagne gemeint.

Ich kann damit der Kampagne ihren Erfolg nicht in Abrede stellen. Ich möchte nur darauf hinweisen, dass die Schüler verschiedener Schulklassen sich mit der Person Otto I. beschäftigt haben und einige Schüler der Meinung sind, dass der Typ eben nicht Lupenrein und ein Werbeheld ist. Als Antwort erhalten die Schüler einen immer gleichen vorgefertigten Text.
An welcher Stelle setzt sich Magdeburg und die Kampagne und sie lieber kritischer Magdeburger mit dem Helden Otto auseinander. Wo erkenne ich Kritik an seinem Handeln? Sollte diese ausgeblendet sein, dann finde ich es bemerkenswert, dass Schüler und nicht ausgebildete Erwachsene im Stadtrat zu der Idee kommen die Taschenlampe auf die dunklen Ecken einer Persönlichkeit zu legen.

Ich bin für Helden - Ja gerne. Bitte noch mehr coole Ottos, aber vielleicht sollten wir sie in der 6. Klasse suchen.
Warum sie lieber Magdeburger dann mit Rom und anderen Orten kommen bleibt mir ein Rätsel. Oder soll hier die Argumentation ansetzten, aber die anderen machen doch ...
Nein ich freue mich über Otto und mag die Kritik gleich mit, denn keiner ist perfekt und Magdeburg hat so viele Seiten die nicht perfekt sind, dass es nicht schlimm ist, dies auch einem Werbehelden zu zugestehen.

PS: Lass das ZDF zu Hause :)
Magdeburger schrieb:

Was soll denn mit einer detaillierten Antwort bezweckt werden, oder besser gesagt was wollen Sie denn hören bzw. lesen?
Stehen Sie der Kampagne kritisch gegenüber? Wenn ja was sollte geändert werden und warum?

Fakt ist, das es auf der ganzen Welt Städte oder Objekte gibt die sich auf Ihre Geschichte berufen und diese zu "Marketing-Zwecken" nutzen.

Wer kennt nicht die Stadt Rom, ehemaliges Zentrum des römischen Reiches.
Die Stadt lebt quasi von ihrer Geschichte und nutzt dies selbstverständlich und von niemandem kritisiert als Marketing-Instrument.
Das römische Reich war nun nicht unbedingt als friedliebend bekannt. Vielmehr als erobernd, kolonialisierend, versklavend und kriegsführend.
Sollte Italien bzw. Rom jetzt auf den Bezug zur Geschichte sämtliche Marketing Aktivtäten einstellen und sich dessen schämen oder entschuldigen?

Beispiel Kairo/Ägypten:
- Kriege, Sklaven, Gemetzel aber auch Pyramiden, Tempel, Kulturgut

Beispiel Peru/Mexico:
- Inkas, Mayas, Azteken > Blutopfer, Kriege etc, aber auch Kalender, Weltraumbeobachtung, Forschung, Kultur, Architektur

Beispiel Spanien Kolumbus:
- Entdeckung Amerikas > Cortez folgte mit Ausrottung der Indianer, aber auch Grundlage für die Welt wie wir sie heute kennen

Und auch die Griechen, "Erfinder der Demokratie", haben keine weiße Weste...

Sehr vergleichbar zu Magdeburg ist unter anderem der Bezug der Stadt Aachen zu Karl dem Großen.
Auch dieser Mann hat Schlachten geschlagen und Völker unterjocht.

Also was ist nun so falsch bzw. bedenkenswert an der Otto Kampagne?
Können Sie nachweisen wieviel Schaden oder Nutzen die Kampagne der Stadt gebracht hat?
ZDF = Zahlen, Daten, Fakten?

Danke und Gruß,

ein Magdeburger


dann müssten weltweit alle geschichtlichen bezüge hinterfragt werden
Datum: 22.09.14 - 19:27
Autor: Magdeburger
Dening schrieb:

Sehr geehrte Intranetbeauftragte Anett Köster,

die Schüler und die vielen anderen Beiträge die einen kritischen Blick auf Otto werfen sollten nicht mit einem Formbrief abgetan werden, denn ihre Antwort mag zwar stimmig für die Kampagne und Magdeburg sein, doch fragen die Schüler wohl eher, ob in einer Oh so schönen OTTO-Kampagne auch auf die Fehler eines Menschen geblickt werden sollte. Dies geschieht nicht, stattdessen wird immer wieder die Leistung betont und ich möcht in Frage stellen, dass Otto dies allein getan hat. Die Schüler fragen aber auf wessen Kosten Otto zu einer so bekannten Größe wurde. Hier sollte eine Rücksprache mit Stadtrat und Werbekampagne erfolgen und nicht weiter mit Formbriefen geantwortet werden.

Vielen Dank
Dening



Was soll denn mit einer detaillierten Antwort bezweckt werden, oder besser gesagt was wollen Sie denn hören bzw. lesen?
Stehen Sie der Kampagne kritisch gegenüber? Wenn ja was sollte geändert werden und warum?

Fakt ist, das es auf der ganzen Welt Städte oder Objekte gibt die sich auf Ihre Geschichte berufen und diese zu "Marketing-Zwecken" nutzen.

Wer kennt nicht die Stadt Rom, ehemaliges Zentrum des römischen Reiches.
Die Stadt lebt quasi von ihrer Geschichte und nutzt dies selbstverständlich und von niemandem kritisiert als Marketing-Instrument.
Das römische Reich war nun nicht unbedingt als friedliebend bekannt. Vielmehr als erobernd, kolonialisierend, versklavend und kriegsführend.
Sollte Italien bzw. Rom jetzt auf den Bezug zur Geschichte sämtliche Marketing Aktivtäten einstellen und sich dessen schämen oder entschuldigen?

Beispiel Kairo/Ägypten:
- Kriege, Sklaven, Gemetzel aber auch Pyramiden, Tempel, Kulturgut

Beispiel Peru/Mexico:
- Inkas, Mayas, Azteken > Blutopfer, Kriege etc, aber auch Kalender, Weltraumbeobachtung, Forschung, Kultur, Architektur

Beispiel Spanien Kolumbus:
- Entdeckung Amerikas > Cortez folgte mit Ausrottung der Indianer, aber auch Grundlage für die Welt wie wir sie heute kennen

Und auch die Griechen, "Erfinder der Demokratie", haben keine weiße Weste...

Sehr vergleichbar zu Magdeburg ist unter anderem der Bezug der Stadt Aachen zu Karl dem Großen.
Auch dieser Mann hat Schlachten geschlagen und Völker unterjocht.

Also was ist nun so falsch bzw. bedenkenswert an der Otto Kampagne?
Können Sie nachweisen wieviel Schaden oder Nutzen die Kampagne der Stadt gebracht hat?
ZDF = Zahlen, Daten, Fakten?

Danke und Gruß,

ein Magdeburger
Otto I. als Werbeträger der Stadt Magdeburg
Datum: 22.09.14 - 16:48
Autor: Frau Köster, BOB
Dening schrieb:

Sehr geehrte Intranetbeauftragte Anett Köster,

die Schüler und die vielen anderen Beiträge die einen kritischen Blick auf Otto werfen sollten nicht mit einem Formbrief abgetan werden, denn ihre Antwort mag zwar stimmig für die Kampagne und Magdeburg sein, doch fragen die Schüler wohl eher, ob in einer Oh so schönen OTTO-Kampagne auch auf die Fehler eines Menschen geblickt werden sollte. Dies geschieht nicht, stattdessen wird immer wieder die Leistung betont und ich möcht in Frage stellen, dass Otto dies allein getan hat. Die Schüler fragen aber auf wessen Kosten Otto zu einer so bekannten Größe wurde. Hier sollte eine Rücksprache mit Stadtrat und Werbekampagne erfolgen und nicht weiter mit Formbriefen geantwortet werden.

Vielen Dank
Dening


Liebe Klasse 6 d,

die Landeshauptstadt Magdeburg erinnert mit der Ottostadt Magdeburg Kampagne insbesondere an zwei Ottos, die in Ihrem Leben große Entwicklungen für die Stadt initiierten, die dauerhaft dazu beitrugen, dass Magdeburg eine zentrale Bedeutung in deutschen Geschichte erhielt. Neben Otto, dem I. ist auch Otto von Guericke, der berühmte Erfinder, Diplomat, Stadtplaner und Bürgermeister Bestandteil der Dachmarkenkampagne und wird im Zuge der Kampagne als Imageträger genutzt.

Die historische Rolle Ottos, des Großen mit all seinen (auch negativen) Facetten wurde insbesondere im Zuge der in der Vergangenheit in Magdeburg durchgeführten Ausstellungen umfangreich dargestellt. Otto I. war ein mittelalterlicher Herrscher, der sich der Macht- und Herrschaftsmittel seiner Zeit bediente, die nach heutigen aufgeklärt - humanistischen Maßstäben in Teilen ruch- und ehrlos erscheinen mögen. Seine Zeitgenossen werden aus einem anderen Blickwinkel auf die Politik und die Herrschaft Ottos geblickt haben als die heutigen Menschen. Ungeachtet dieser Ambivalenz der historischen Persönlichkeit Ottos des Ersten ist sein Wirken für die Entwicklung der Stadt und des damaligen Reiches prägend und im Falle Magdeburgs auch besonders fördernd gewesen. Die Nutzung Otto des Großen als prägende Persönlichkeit des Mittelalters im Zuge der Dachmarke erscheint uns daher legitim ohne die problematischen Seiten des Herrschers Otto dabei zu verneinen.

Dezernat Wirtschaft, Tourismus und regionale Zusammenarbeit
J. Böttcher
Hr.
Datum: 17.09.14 - 15:11
Autor: Dening
Anett Köster schrieb:

Liebe Klasse 6d,

wir haben ähnliche Anfragen bereits folgendermaßen beantwortet:

Otto der Große war jedoch nicht der einzige Otto, der hier in Magdeburg Einiges bewegt hat. Vielleicht habt Ihr auch schon etwas über Otto von Guericke gehört. Er war nicht nur Wissenschaftler und Magdeburger Bürgermeister - seiner Neugier und seinem Erfindergeist haben wir unter anderem die Entdeckung des Luftdrucks zu verdanken. Nach ihm wurde sogar die Magdeburger Universität benannt.

Der erste römisch-deutsche Kaiser Otto der Große und der Erfinder und Diplomat Otto von Guericke haben die Geschichte und Geschicke unserer Stadt geprägt und Magdeburg weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt gemacht. Mit der Kampagne besinnt sich Magdeburg auf dieses historische Erbe und will nun als Ottostadt wieder stärker in Deutschland wahrgenommen werden.
Dafür ist es wichtig, dass sich auch die Einwohnerinnen und Einwohner angesprochen fühlen und Botschafter der Ottostadt werden. Und das klappt ganz gut. Viele Magdeburger Unternehmen und auch die Magdeburger selbst unterstützen die Ottostadt-Kampagne und so kann man diese immer wieder in der Stadt entdecken.

Die Kampagne trägt dazu bei das Image der Stadt zu verbessern und das nutzt immer auch den Einwohnern. Somit verfolgen wir in gewisser Weise auch soziale Ziele. Im vergangenen Jahr haben wir für die Kampagne auch einen Preis gewonnen und wurden mit der Auszeichnung „Stadtmarke 2013“ geehrt.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte


Sehr geehrte Intranetbeauftragte Anett Köster,

die Schüler und die vielen anderen Beiträge die einen kritischen Blick auf Otto werfen sollten nicht mit einem Formbrief abgetan werden, denn ihre Antwort mag zwar stimmig für die Kampagne und Magdeburg sein, doch fragen die Schüler wohl eher, ob in einer Oh so schönen OTTO-Kampagne auch auf die Fehler eines Menschen geblickt werden sollte. Dies geschieht nicht, stattdessen wird immer wieder die Leistung betont und ich möcht in Frage stellen, dass Otto dies allein getan hat. Die Schüler fragen aber auf wessen Kosten Otto zu einer so bekannten Größe wurde. Hier sollte eine Rücksprache mit Stadtrat und Werbekampagne erfolgen und nicht weiter mit Formbriefen geantwortet werden.

Vielen Dank
Dening
Trümmerbahn aus Magdeburg
Datum: 04.09.14 - 10:19
Autor: Frau Köster, BOB
Andreas Bärwald schrieb:

Sehr geehrte Damen und Herren,
im Bundesarchiv ist ein Foto der Magdeburger Trümmerbahn. Wo ist dieses aufgenommen? Oder kann das sein, dass dies nicht Magdeburg ist?
Würde mich über eine Antwort freuen.
Schönen Sonntag noch

hier das Bild:

http://de.wikipedia.org/wiki/Tr%C3%BCmmerbahn#mediaviewer/Datei:Bundesarchiv_Bild_183-S92506,_Magdeburger_Tr%C3%BCmmerbahn.jpg


Sehr geehrter Herr Bärwald,

Ihre Anfrage zu einem Foto aus dem Bundesarchiv wurde zur Bearbeitung an das Stadtarchiv Magdeburg weitergeleitet.
Das Foto 183-S92506 aus dem Bundesarchiv zeigt eine Lok der Trümmerbahn aus Magdeburg. Aufgenommen wurde es am damaligen Deutschen Platz (heute Universitätsplatz). Dort befand sich zur Zeit des Wiederaufbaus der Stadt nach der Zerstörung vom 16. Januar 1945 ein großer Trümmerhaufen. Das Streckennetz der Trümmerbahn führte über diesen Platz. Vom Fotografen des Fotos, Wilhelm Biscan, sind im Stadtarchiv weitere Fotos (u.a. auch der Trümmerbahn) überliefert.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit diesen Auskünften behilflich sein.

Mit freundlichen Grüßen
Trümmerbahn
Datum: 31.08.14 - 11:36
Autor: Andreas Bärwald
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Bundesarchiv ist ein Foto der Magdeburger Trümmerbahn. Wo ist dieses aufgenommen? Oder kann das sein, dass dies nicht Magdeburg ist?
Würde mich über eine Antwort freuen.
Schönen Sonntag noch

hier das Bild:

http://de.wikipedia.org/wiki/Tr%C3%BCmmerbahn#mediaviewer/Datei:Bundesarchiv_Bild_183-S92506,_Magdeburger_Tr%C3%BCmmerbahn.jpg
Klosterturmbeleuchtung
Datum: 18.08.14 - 10:04
Autor: Frau Köster, BOB
B.Schaefer schrieb:

Kann mir jemand sagen, was die Beleuchtung in den Türmen des Klosters darstellen soll?
Danke


Sehr geehrte(r) Frau/Herr Schäfer,

bei den leuchtenden Objekten an den Türmen handelt es sich um Tauben. Sie sind eine Arbeit des Künstlers Sergej Dott, entstanden 1997 in Verbindung mit der Ausstellung „Befragung der Räume“. Ihre Anbringung an den Türmen erinnert an deren frühere ‚Bewohner‘, die Tauben, die seit der Sanierung diese Unterkunft verloren haben. Sie wecken jedoch ebenso Assoziationen in Bezug auf Darstellungen in der christlichen Kunst (Heiliger Geist, Noah), von wo der gedankliche Weg weiter zum Symbol der Friedenstaube führt.

Die aus Leuchtröhren bestehenden Kunstwerke sind Teil der Sammlung des Museums.

Der Katalog der damaligen Ausstellung ist im Museum oder online (www.kunstmuseum-magdeburg.de) noch erhältlich. Zu den Tauben finden Sie darin aber sehr wenig. Ebenso gibt es noch einen kleinen Aufkleber, der eine der Tauben zeigt.

Mit freundlichen Grüßen

Uwe Förster



Klosterturmbeleuchtung
Datum: 17.08.14 - 10:36
Autor: B.Schaefer
Kann mir jemand sagen, was die Beleuchtung in den Türmen des Klosters darstellen soll?
Danke
Otto I. als Werbeträger der Stadt Magdeburg
Datum: 10.07.14 - 08:35
Autor: Anett Köster
Klasse 6D schrieb:

Hallo, wir sind die Klasse 6D aus dem Geschwister-Scholl-Gymnasium in Sangerhausen und wollen uns heute zu Otto I. äußern, ob er ein geeigneter Werbeträger für Magdeburg ist.
Otto war für seinen Kriegsruhm und seine Macht bekannt, aber dafür hatte er viele unschuldige Leben ausgelöscht. Die Barbaren z.B. brachte er bis ans äußerste Verderben und verdrängte ihre Religion. Er zog den Krieg dem Frieden vor, trotz allem hielt er zu seinem Volk. Er ließ viele Sehenswürdigkeiten bauen (z.B. den Magdeburger Dom) und erweitere das Reich. Durch die Heirat zwischen Adelheid und Otto festigten sich die Beziehungen zwischen Italien und Burgund. Somit wurden die Länder Handelspartner.
Wir finden, dass er nur teilweise ein geeigneter Werbeträger ist, weil er viel für das Reich getan hat, aber die vielen Morde "den Rahmen sprengen".

Wir erbitten eine Rückantwort.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Klasse 6D


Liebe Klasse 6d,

wir haben ähnliche Anfragen bereits folgendermaßen beantwortet:

Otto der Große war jedoch nicht der einzige Otto, der hier in Magdeburg Einiges bewegt hat. Vielleicht habt Ihr auch schon etwas über Otto von Guericke gehört. Er war nicht nur Wissenschaftler und Magdeburger Bürgermeister - seiner Neugier und seinem Erfindergeist haben wir unter anderem die Entdeckung des Luftdrucks zu verdanken. Nach ihm wurde sogar die Magdeburger Universität benannt.

Der erste römisch-deutsche Kaiser Otto der Große und der Erfinder und Diplomat Otto von Guericke haben die Geschichte und Geschicke unserer Stadt geprägt und Magdeburg weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt gemacht. Mit der Kampagne besinnt sich Magdeburg auf dieses historische Erbe und will nun als Ottostadt wieder stärker in Deutschland wahrgenommen werden.
Dafür ist es wichtig, dass sich auch die Einwohnerinnen und Einwohner angesprochen fühlen und Botschafter der Ottostadt werden. Und das klappt ganz gut. Viele Magdeburger Unternehmen und auch die Magdeburger selbst unterstützen die Ottostadt-Kampagne und so kann man diese immer wieder in der Stadt entdecken.

Die Kampagne trägt dazu bei das Image der Stadt zu verbessern und das nutzt immer auch den Einwohnern. Somit verfolgen wir in gewisser Weise auch soziale Ziele. Im vergangenen Jahr haben wir für die Kampagne auch einen Preis gewonnen und wurden mit der Auszeichnung „Stadtmarke 2013“ geehrt.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Otto I. als Werbeträger der Stadt Magdeburg
Datum: 09.07.14 - 18:12
Autor: Klasse 6D
Hallo, wir sind die Klasse 6D aus dem Geschwister-Scholl-Gymnasium in Sangerhausen und wollen uns heute zu Otto I. äußern, ob er ein geeigneter Werbeträger für Magdeburg ist.
Otto war für seinen Kriegsruhm und seine Macht bekannt, aber dafür hatte er viele unschuldige Leben ausgelöscht. Die Barbaren z.B. brachte er bis ans äußerste Verderben und verdrängte ihre Religion. Er zog den Krieg dem Frieden vor, trotz allem hielt er zu seinem Volk. Er ließ viele Sehenswürdigkeiten bauen (z.B. den Magdeburger Dom) und erweitere das Reich. Durch die Heirat zwischen Adelheid und Otto festigten sich die Beziehungen zwischen Italien und Burgund. Somit wurden die Länder Handelspartner.
Wir finden, dass er nur teilweise ein geeigneter Werbeträger ist, weil er viel für das Reich getan hat, aber die vielen Morde "den Rahmen sprengen".

Wir erbitten eine Rückantwort.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Klasse 6D
Kinderklinik Wiener Straße
Datum: 01.07.14 - 10:50
Autor: Anett Köster
Simone Goddard schrieb:

Hallo, weiß jemand, was auf dem Gelände der ehemaligen Kinderklinik Wiener Straße gebaut wird. Das Altenheim ist ja schon fertig. Doch dahinter wird ein Teil der Klinik anscheinend ausgebaut.


Sehr geehrte Frau Goddard,

anbei ein Artikel aus der Volksstimme vom 28.05.2013:

Magdeburg. Das ehemalige Gelände der Kinderklinik der Universität wird wiederbelebt: Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Magdeburg-Jerichower Land errichtet an der Wiener Straße ein Altenbetreuungszentrum. Es sollen ein Seniorenwohnpark und ein Haus für betreutes Wohnen entstehen.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Herr Alexander - Brauereigelände
Datum: 01.07.14 - 10:37
Autor: Anett Köster
alexander schrieb:

Weiß jemand, ob und wann das Brauereigelände bebaut werden soll/wird?


Hallo Alexander, momentan ist eine Bebauung nicht absehbar.

Anett Köster
Intranetredakteurin
Seite: 1234 › 

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