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Fragen an die Verwaltung

zweireihiges Parken auf dem Fußweg Große Diesdorfer Straße
Datum: 04.10.16 - 19:32
Autor: Stadtfelder
Sehr geehrte Stadtverwaltung, sehr geehrte Ordnungsbehörden,

ich möchte Sie heute auf ein Thema hinweisen, welches in diesem Forum schön des öfteren angesprochen wurde.

Es geht um das Parken auf dem Fußweg Große Diesdorfer Straße zwischen Beimsplatz und Schmeilstraße stadtauswärts bzw. zwischen Westfriedhof und Beimsplatz stadteinwärts.

Am zurückliegenden Wochenende konnte man vor allem zwischen Felsenbergstr. und der Sraße Am Schroteanger beobachten das auf dem Fußweg die Autos nun bereits in zwei Reihen geparkt werden.
Durch die Absperrbaken auf dem dortigen, ohnehin schlechten Radweg, ist dessen Benutzung nun gänzlich nicht mehr möglich.
Ein Ausweichen auf den Fußweg wäre eine Alternative, da dieser dort eigentlich breit genug und eine Gefährdung der Fußgänger eher gering ist. Absteigen und das Rad schieben wäre natürlich die sicherste Form.
ABER beides, weder fahren noch schieben ist in den genannten Bereich nur noch erschwert möglich bzw. unmöglich.
Der Grund dafür sind zweireihig/parallel/in zwei Spuren parkende Autos auf dem Fußweg.
Sowohl die Nutzung des Fußweges für Fußgänger als auch des Radweges für Radfahrer (Radweg ist aktuell quasi nicht existent), erst recht für Behinderte oder Menschen mit Rollatoren oder Kinderwagen ist unter den genannten Umständen nur sehr eingeschränkt möglich.
Noch misslicher wird die Lage wenn die Fahrzeuge auf dem Fußweg aneinander vorbeifahren/überholen um vor dem jeweilig anvisiertem Platz auf dem Fußweg geparkt zu werden.

Ich habe nun zum o.g. Sachverhalt folgende Fragen welche ich gerne alle und umfänglich von den Verantwortlichen beantwortet wissen möchte.

a) Seit wann sieht die STVO ein Parken von Kfz auf einem nicht dafür ausgewiesenen Fußweg/radweg vor?
b) Warum werden keine entsprechenden Beschilderungen vorgenommen, wenn das Parken von Kfz in diesem Bereich augenscheinlich von den Behörden toleriert wird?
c) Wenn ein Parken auf dem Fußweg/Radweg von seiten der Stadt eigentlich nicht vorgesehen ist und somit auch keine Beschilderung vorgenommen wird, wieso wird dann das im Grunde STVO widrige Parken dort toleriert?
e) Wie sollen sich Fußgänger/Radfahrer in diesem Bereich verhalten, wenn nun mittlerweile zweispurig auf dem Fußweg geparkt wird?
(§1 lasse ich als Einwand aufgrund der massiven Behinderungen in diesem Bereich nicht gelten)
Sollen Fußgänger/Radfahrer auf die Rasenflächen der Vorgärten ausweichen, oder sich im Slalom um die Autos bewegen?
f) Warum schaut die Stadt hier zu, wenn die hinter den Häusern befindlichen Mietparkflächen nicht zu 100% ausgelastet sind?
g) Warum werden aus Grünflächen Parkplätze gemacht, wenn diese nicht benutzt werden, aber dafür kostenlos auf dem Fußweg geparkt wird?
h) Hat die Stadt zu diesem Thema bereits Kontakt zu den Hauseigentümern bzw. den Verwaltungsgesellschaften aufgenommen?
i) Welches Maß wird von der Stadt im Ausgleich der Interessen angesetzt wenn Fußgänger & Radfahrer derartig behindert werden bzw. das Radfahren eigentlich unmöglich wird nur damit der Autofahrer möglichst bequem vor der Haustür parken kann?
("Parkplatznot" lasse ich nicht gelten, denn diese existiert dort nicht! -> siehe Fragen j und k)
j) Betrachtet die Stadt es als zumutbar für Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs Wege bis zur nächsten Haltestelle von durchschnittlich 500m [Quelle: http://www.magdeburg.de/media/custom/698_5006_1.PDF] bzw. geschätzt durchschnittlich 300m von Haustür bis Haltestelle zurückzulegen, während dies für Autofahrer offenbar als unzumutbar eingeschätzt wird?
k) Warum wird nicht konsequent darauf geachtet das freie Stellplätze im Umkreis von 300 - 500m hinter den Häusern und in Nebenstraßen (Bördestraße, Am Schroteanger, Seehäuserstr., Parkflächen auf der Diesdorfer parallel zum Westfriedhof) ausgelastet werden? Sind solche Entfernungen für Autofahrer etwa unzumutbar, für ÖPNV Nutzer aber schon?
l) Wer kommt eigentlich für die Schäden an den Fuß- und Radwegen durch die Belastung des Autoverkehrs auf (auch Grünflächen werden plattgefahren)? Hat die Stadt keine anderen finanziellen Notwendigkeiten als die Reparatur von Verkehrsinfrastruktur welche durch nicht dafür vorgesehene Verkehrsträger beschädigt wird?


Vor dem Hintergrund der o.g. Schilderungen verlange ich das die Stadt und die Ordnungsbehörden hier endlich aktiv werden!
Diese Zustände dort sind so nicht länger haltbar.

Es ist nicht nur für mich offensichtlich, daß in MD der motorisierte Individualverkehr den anderen Verkehrsträgern, ins besondere verglichen mit Radfahrern und Fußgängern, übergebührlich und damit zu Lasten der übrigen Verkehrsteilnehmern bevorteilt wird.

In Erwartung auf eine Beantwortung der Fragen verbleibe ich mit freundlichem Gruß.

Ein Stadtfelder
Herr
Datum: 30.09.16 - 10:50
Autor: Matthias
Sehr geehrter Fachbereich Schule und Sport,

hiermit nehme ich noch einmal Bezug auf Ihre Antwort vom 19.10.2015.
Wie ist der aktuelle Stand bzgl. Sanierung des Editha Gymnasium? Bis jetzt wurden keine Arbeiten begonnen.

Aktuell hat man den Eindruck, das notwendige Anschaffungen finanzielle auf die Eltern abgewälzt werden sollen.
Als Beispiel nenne ich da nur den eigenen Erwerb von Leibchen für den Schulsport. Die Begründung dass dies hygienischer wäre lasse ich nicht gelten. Erstens trägt man die Leibchen über der normalen Sport Kleidung und zweitens ist ein Waschen der Leibchen 1x in der Woche durch die Schule möglich.

Auch das Einsammeln von Kopiergeld für Unterrichtsmaterialien und die Gründung eines Editha-Förderverein hinterlässt einen sehr merkwürdigen Eindruck. Warum gründet man einen Verein der 12€ Jahresbeitrag verlangt um zusätzliche Anschaffungen von Lernmitteln zu ermöglichen?

Mir ist bewusst, dass all diese Sachen im Endeffekt den Kindern zugutekommen, jedoch sehe ich mit diesem Hintergrund schwarz für die Sanierung des Editha-Gymnasium in Magdeburg!

Frau Köster, BOB schrieb:

Sehr geehrter Matthias,

der von Ihnen geschilderte Stand entspricht der aktuellen Situation.
Eine Veröffentlichung der Förderrichtlinie für das STARK III- Programm (2. Antragswelle) steht weiterhin aus.
Ungeachtet dessen wurden die für die Investition notwendigen Maßnahmen eingeleitet bzw. sind bereits erfolgt. Dazu gehört u.a. die Erarbeitung des Raumforderungsprogramms.

Mit freundlichen Grüßen
ihr Fachbereich Schule und Sport



DSL-Ausbau
Datum: 28.09.16 - 09:42
Autor: Frau Weber, BOB
Muench schrieb:

Hallo Fr. Weber,
haben Sie schon erfolg bei der Beantwortung meiner Frage gehabt? Ich nehme an das die Stadt Magdeburg auch interesse hat wann Infrastrukurausbau abgeschlossen/ verfügbar ist. SIe werden Sicherlich andere Ansprechpartner haben als der normale Bürger der sich durch eine Hotline quälen muss. DIe Freigae solcher Leitungen erfolgt doch durch die Bundesnetzagentur hier muss es doch Ansprechpartner geben.





Hallo Herr Münch,

ich habe Ihre Anfrage weitergeleitet und bitte Sie noch um etwas Geduld. Sobald mir eine Information vorliegt, lasse ich es Sie wissen.

Vielen Dank und herzliche Grüße

Josefine Weber
DSL Ausbau
Datum: 28.09.16 - 09:30
Autor: Muench
Hallo Fr. Weber,
haben Sie schon erfolg bei der Beantwortung meiner Frage gehabt? Ich nehme an das die Stadt Magdeburg auch interesse hat wann Infrastrukurausbau abgeschlossen/ verfügbar ist. SIe werden Sicherlich andere Ansprechpartner haben als der normale Bürger der sich durch eine Hotline quälen muss. DIe Freigae solcher Leitungen erfolgt doch durch die Bundesnetzagentur hier muss es doch Ansprechpartner geben.



Münch schrieb:

Hallo Fr. Weber,

ihre Aussage ist nicht zufieden stellend. Wenn sich der OB Medienwirksam ablichten lässt und der Artikel der Volksstimme die Wichtigkeit des DSL Ausbaues für die Stadt unterstreicht. (O Ton OB Trümper) dann muss es doch von Interesse der Stadt Magdeburg sein hier den Ausbau direkt zu verfolgen. (Unserer Ministerpräsident hat ebenfalls das Internet als Teil des Wirtschaftsmotors Sachsen -Anhalt bezeichnet.
Daher ist meine Bitte hier das Thema auch zu verfolgen und hier nicht an die Telekom zu verweisen.

Danke!!




zu "Offenen Ateliers"
Datum: 23.09.16 - 10:50
Autor: Wolfgang Wähnelt
Sehr geehrte Frau Weber,

es ist mir und auch allgemein bekannt, dass "Offene Ateliers in Sachsen-Anhalt" keine städtische Veranstaltung, sondern ein landesweites Projekt des Berufsverbandes Bildender Künstler Sachsen-Anhalt e.V. ist. Es geht darum, dass "die Stadt" auf ihrer Webseite selektive Werbung macht und nicht über die beiden Standorte informiert. Was sehr bedauerlich ist, zumal ohnehin das Angebot zu "Offene Ateliers in Sachsen-Anhalt" in unserer Stadt nicht sehr groß ist (wofür ich natürlich nicht "die Stadt" verantwortlich mache).

In einer Stadt, die Kulturhauptstadt Europas werden möchte (und hoffentlich auch wird), sollte kulturpolitische Verantwortung anders wahrgenommen werden.

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Wähnelt
Service für den Bürger
Datum: 22.09.16 - 13:09
Autor: Frau Weber, BOB
Daniel Schmidt schrieb:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihnen mitteilen, dass man bei der Stadt Magdeburg leider nicht von "Service" sprechen kann. Service bedeutet für mich, in einem abgesteckten Rahmen für den Bürger da zu sein. Dabei kann man jedoch nicht von Kundenfreundlichkeit sprechen!
In meinem Fall ging es um eine einfache Ummeldung bezüglich eines Umzugs.
Es ist für mich einfach unverständlich, weshalb es keine Bereitschaft zur flexiblen Terminvergabe in einem Bürgerbüro zeigen kann. Stattdessen gibt es neumoderne "Online-Reservierungen, die nichteinmal bis zuende gedacht sind.
Wenn man sich einen Online-Termin holen möchte muss man zuerst die Ziffer "1" eintragen, damit man EINEN Sachverhalt klären möchte, bitter verzeihen Sie, aber die dazugehörige Maske ist völlig fehlkonstruiert, wenn man das erste mal auf dieser Maske ist, wird man irgendwo hingeleitet, kommt jedoch nicht zu dem gewünschten Termin!
Das allergrößte ist dann jedoch noch der Sachverhalt mit einer EMAIL-Bestätigung innerhalb von 4 Stunden. Die Sachbearbeiterin in der Leitung sprach dann plötzlich von 2 Stunden, also auch da scheint keine Kommunikation stattgefunden zu haben.
Also ich muss sagen, dass viele Dinge nicht bis zu Ende gedacht sind.
Und für mich ist es auch völlig unerklärlich, dass eine Angestellte der Stadt im Bürgerbüro Nord, eine ganze Stunde Pause macht, obwohl es "ÖFFNUNGSZEITEN" gibt, das ist mir noch nie vorgekommen! Also wir sprechen hier nicht von SERVICELEISTUNG!
Wenn ich eine ÖFFNUNGSZEIT anbiete, dann muss ich eine Gewährleistung bieten!

Vielen Dank für ihre wertvolle Zeit!

Mit freundlichen Grüßen

Daniel Schmidt


Sehr geehrter Herr Schmidt,

die von Ihnen angesprochene Online-Reservierung ist seit mehreren Jahren im Einsatz und wird von der Mehrheit der Nutzer sehr positiv angenommen und entsprechend genutzt. Nach dem großen Erfolg in den BürgerBüros und der Ausländerbehörde wurde sie jetzt auch im Wohnungs- und Sozialamt installiert.

Bei der Buchung eines Termins suchen Sie sich bitte zuerst aus, was Sie erledigen möchten und dann in welchem BürgerBüro, soweit ist das Modul selbsterklärend. Die Zwischenschaltung der Bestätigung der Buchung innerhalb von vier Stunden ist eine sehr weit verbreitete Möglichkeit, um die Echtheit der Buchung zu überprüfen und dient somit dem Datenschutz und der Verlässlichkeit des Systems.

Wir würden uns freuen, wenn Sie Ihren nächsten Termin wieder online buchen würden, als Alternative bieten wir Ihnen den Anruf bei der 115 an, wo dann die freundlichen MitarbeiterInnen mit Ihnen gemeinsam den Termin buchen.

Die Bürgerbüros haben durchgehend geöffnet. So nehmen die Mitarbeiter ihre ihnen zustehende Pause innerhalb dieser Öffnungszeit wahr. Die Pausenzeiten richten sich nach der Gesamtarbeitszeit am jeweiligen Tage. Die MitarbeiterInnen machen immer versetzt Pause, so dass unabhängig von den jeweiligen Pausenzeiten immer eine Weiterbearbeitung der wartenden Bürger abgesichert ist.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Bürgerservice
Ausbau VDSL
Datum: 21.09.16 - 13:44
Autor: Münch
Hallo Fr. Weber,

ihre Aussage ist nicht zufieden stellend. Wenn sich der OB Medienwirksam ablichten lässt und der Artikel der Volksstimme die Wichtigkeit des DSL Ausbaues für die Stadt unterstreicht. (O Ton OB Trümper) dann muss es doch von Interesse der Stadt Magdeburg sein hier den Ausbau direkt zu verfolgen. (Unserer Ministerpräsident hat ebenfalls das Internet als Teil des Wirtschaftsmotors Sachsen -Anhalt bezeichnet.
Daher ist meine Bitte hier das Thema auch zu verfolgen und hier nicht an die Telekom zu verweisen.

Danke!!


Muench schrieb:

Hallo Frau Weber,

laut Auskunft der Telekom Netzausplanung ist der Anschlusstermin offen.
Meine Bitte wäre das man hier verbindliche Termine veröffentlicht. Auch im Hinblick auf den Medienwirksamen Spatenstich des OB wäre es notwendig.



Auskunft Telekom
Datum: 20.09.16 - 18:16
Autor: Muench
Hallo Frau Weber,

laut Auskunft der Telekom Netzausplanung ist der Anschlusstermin offen.
Meine Bitte wäre das man hier verbindliche Termine veröffentlicht. Auch im Hinblick auf den Medienwirksamen Spatenstich des OB wäre es notwendig.

Frau Weber, BOB schrieb:

Sehr geehrter Herr Münch,

da der Ausbau direkt von der Deutschen Telekom Ag vorgenommen wird, müssten Sie Ihre Anfrage, ob und wann etwas zur Verfügung stehen wird, direkt an die Telekom stellen.

Mit freundlichen Grüßen

Josefine Weber




Breitbandausbau Ostelbien
Datum: 20.09.16 - 11:17
Autor: Frau Weber, BOB
Frau Weber, BOB schrieb:

Sehr geehrter Herr Münch,

wir haben Ihre Anfrage weitergeleitet und bitten Sie um etwas Geduld.

Mit freundlichen Grüßen

Josefine Weber



Sehr geehrter Herr Münch,

da der Ausbau direkt von der Deutschen Telekom Ag vorgenommen wird, müssten Sie Ihre Anfrage, ob und wann etwas zur Verfügung stehen wird, direkt an die Telekom stellen.

Mit freundlichen Grüßen

Josefine Weber

Breitbandausbau Ostelbien
Datum: 20.09.16 - 08:40
Autor: Frau Weber, BOB
Hr. Muench schrieb:

Bezogen auf den Volksstimme Artikel möchte ich gern wissen wann genau Ostelbien erschlossen wird. Im Artikel wird erwähnt das im Oktober die neue Bandbreite genutzt werden kann. Ist das wirklich so?


Sehr geehrter Herr Münch,

wir haben Ihre Anfrage weitergeleitet und bitten Sie um etwas Geduld.

Mit freundlichen Grüßen

Josefine Weber
Offene Ateliers
Datum: 20.09.16 - 08:11
Autor: Frau Weber, BOB
Wolfgang Wähnelt schrieb:

Leider verschweigt "die Stadt" in ihrem Beitrag zu den Offenen Ateliers den zweiten Standort in Magdeburg. Auch im WERK 4 / Q.HOF in der Brauereistraße 4 (Buckau) sind am 17. und 18.9.2016 von 11.00 bis 18.00 Uhr die Ateliers geöffnet.

Hier öffnen folgende Künstler ihre Ateliers:

Christoph Ackermann: Abstrakte Kalligraphie, Fotografie "In die Fluten"
www.in-die-Fluten.de

Frank Borisch: Malerei, Grafik
www.frank-borisch.de

Helga Borisch: Textil, Grafik
www.helga-borisch.de

Sehr bedauerlich ist, dass "die Stadt" hier selektiv Werbung macht (Ist das überhaupt erlaubt?) und nicht alle Künstler, die ihre Ateliers öffnen, gleichermaßen durch Informationen unterstützt. Da erwarte ich eine Änderung der städtischen Kulturpolitik!

Wolfgang Wähnelt



Sehr geehrter Herr Wähnelt,

"Offene Ateliers in Sachsen-Anhalt" ist keine städtische Veranstaltung, sondern ein landesweites Projekt des Berufsverbandes Bildender Künstler Sachsen-Anhalt e.V. Dieses wurde mit einem entsprechenden Flyer beworben. Wie alle anderen Teilnehmer wurde dort auch das Werk 4 öffentlich beworben. Die Eröffnungsveranstaltung am 16.09.2016 in den städtischen Ateliers der Tessenowgarage war Idee und Initiative der dort arbeitenden Künstler.

Mit freundlichen Grüßen

Josefine Weber
Telekom startet Netzausbau in Ostelbien
Datum: 19.09.16 - 16:11
Autor: Hr. Muench
Bezogen auf den Volksstimme Artikel möchte ich gern wissen wann genau Ostelbien erschlossen wird. Im Artikel wird erwähnt das im Oktober die neue Bandbreite genutzt werden kann. Ist das wirklich so?
Umsetzung
Datum: 19.09.16 - 15:40
Autor: Hr. Muench
Hallo Liebe Stadtverwaltung nach dem hier meiner Seits Anregungen gelaufen sind wurde offensichtlich das Problem mal angegegangen und man hat selbst die Abzweig von der Kanonenbahn zum ZIegelei-Privatweg mal anständig bearbeitet. Damit ist der Weg wieder vollständig befreit und ist wieder 1m breiter begehbar als vorher. Weiter so sage ich hier.





Anett Köster schrieb:

Sehr geehrter Herr Münch,

Die Kanonenbahn ist in ihrer gesamten Länge ausgehend von der Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Stadtausgang ein Fuß- und Radweg, dessen begleitendes Grün als extensive Pflege vorgesehen ist. Das Bankett und die Mahd in den Randbereichen dient dazu, die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Fahrradfahrer zu gewährleisten. Die Pflege der Bankettstreifen erfolgt somit nur in einem Intervall, der die Verkehrssicherheit gewährleistet.
Darüber hinaus verläuft die Kanonenbahn entlang verschiedener Flächen mit Biotopcharakter, sodass eine intensivere Bewirtschaftung auch aus Naturschutzgründen nicht vorgesehen ist.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr EB Stadtgarten und Friedhöfe




Offene Ateliers auch im WERK 4 / Q.HOF
Datum: 17.09.16 - 12:10
Autor: Wolfgang Wähnelt
Leider verschweigt "die Stadt" in ihrem Beitrag zu den Offenen Ateliers den zweiten Standort in Magdeburg. Auch im WERK 4 / Q.HOF in der Brauereistraße 4 (Buckau) sind am 17. und 18.9.2016 von 11.00 bis 18.00 Uhr die Ateliers geöffnet.

Hier öffnen folgende Künstler ihre Ateliers:

Christoph Ackermann: Abstrakte Kalligraphie, Fotografie "In die Fluten"
www.in-die-Fluten.de

Frank Borisch: Malerei, Grafik
www.frank-borisch.de

Helga Borisch: Textil, Grafik
www.helga-borisch.de

Sehr bedauerlich ist, dass "die Stadt" hier selektiv Werbung macht (Ist das überhaupt erlaubt?) und nicht alle Künstler, die ihre Ateliers öffnen, gleichermaßen durch Informationen unterstützt. Da erwarte ich eine Änderung der städtischen Kulturpolitik!

Wolfgang Wähnelt
Bürgerservice
Datum: 15.09.16 - 10:37
Autor: Andrea Scwingel
Daniel Schmidt schrieb:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihnen mitteilen, dass man bei der Stadt Magdeburg leider nicht von "Service" sprechen kann. Service bedeutet für mich, in einem abgesteckten Rahmen für den Bürger da zu sein. Dabei kann man jedoch nicht von Kundenfreundlichkeit sprechen!
In meinem Fall ging es um eine einfache Ummeldung bezüglich eines Umzugs.
Es ist für mich einfach unverständlich, weshalb es keine Bereitschaft zur flexiblen Terminvergabe in einem Bürgerbüro zeigen kann. Stattdessen gibt es neumoderne "Online-Reservierungen, die nichteinmal bis zuende gedacht sind.
Wenn man sich einen Online-Termin holen möchte muss man zuerst die Ziffer "1" eintragen, damit man EINEN Sachverhalt klären möchte, bitter verzeihen Sie, aber die dazugehörige Maske ist völlig fehlkonstruiert, wenn man das erste mal auf dieser Maske ist, wird man irgendwo hingeleitet, kommt jedoch nicht zu dem gewünschten Termin!
Das allergrößte ist dann jedoch noch der Sachverhalt mit einer EMAIL-Bestätigung innerhalb von 4 Stunden. Die Sachbearbeiterin in der Leitung sprach dann plötzlich von 2 Stunden, also auch da scheint keine Kommunikation stattgefunden zu haben.
Also ich muss sagen, dass viele Dinge nicht bis zu Ende gedacht sind.
Und für mich ist es auch völlig unerklärlich, dass eine Angestellte der Stadt im Bürgerbüro Nord, eine ganze Stunde Pause macht, obwohl es "ÖFFNUNGSZEITEN" gibt, das ist mir noch nie vorgekommen! Also wir sprechen hier nicht von SERVICELEISTUNG!
Wenn ich eine ÖFFNUNGSZEIT anbiete, dann muss ich eine Gewährleistung bieten!

Vielen Dank für ihre wertvolle Zeit!

Mit freundlichen Grüßen

Daniel Schmidt


Sehr geehrter Herr Schmidt,

wir haben Ihre Kritik umgehend an den Bürgerservice zur Klärung weitergeleitet.

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Schwingel
Internetredaktion
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