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Diskussionsforum 'Unter Uns'

Wochenmarkt
Datum: 09.05.16 - 15:03
Autor: Anett Köster
Uwe Görnemann schrieb:

Am Mitwoch den 4.5.16 habe ich auf dem Wochenmarkt "Alter Markt"einige Sachen gekauft ein privater Sicherheitsdienst versuchte mich dran zu hindern den Wochenmarkt über den Katzensprung zu verlassen.
Darf ich mich in meiner Heimatstadt noch frei bewegen oder ist so etwas nicht Aufgabe der Polizei?



Sehr geehrter Herr Görnemann,

leider lässt sich unsererseits dieser Vorgang nicht nachvollziehen. Der Wochenmarkt beschäftigt kein privates Sicherheitspersonal.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Herr
Datum: 05.05.16 - 01:40
Autor: Uwe Görnemann
Am Mitwoch den 4.5.16 habe ich auf dem Wochenmarkt "Alter Markt"einige Sachen gekauft ein privater Sicherheitsdienst versuchte mich dran zu hindern den Wochenmarkt über den Katzensprung zu verlassen.
Darf ich mich in meiner Heimatstadt noch frei bewegen oder ist so etwas nicht Aufgabe der Polizei?
Kulturhauptstadt Europas ...
Datum: 10.02.16 - 20:59
Autor: HAn
"nachdem Sie die Ankunft auf dem Magdeburger Hauptbahnhof vernichtend genug kritisiert haben, gehen wir davon aus, dass Sie doch das Automobil für eine Fahrt in die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts vorziehen. Worin Sie das große Wagnis sehen, können wir leider nicht nachvollziehen."
Schon am ersten Satz kann man erkennen, wie engstirnig unsere so teuer bezahlten fleißigen Beamten/Angestellte denken (Auto, Auto, Auto...usw.).Reisende, welche mit der Bahn ankommen, könnten eventuell als Fußgänger, Person mit körperlicher Behinderung (mit Rollstuhl oder Gehhilfen uä.) hier in Magdeburg ankommen (welche in der Denkweise unserer Beamten/Angestellten einfach nicht verreisen oder zu verreisen haben). Als erstes wäre dabei zu klären, wie man vom Bahnsteig( alle = 1; 2; 3; 4; 5; 6; 7; 8; 9 und 10) aus dem Bahnhof kommt (zB. 2-3 Koffer, +? Rollstuhl, +? Gehhilfe +? Fahrrad mit Gepäck, +? Kinderwagen mit Gepäck) oder auch nur umsteigen will/muss! Hier ist der Bahnhof noch weit zurück in der Zeit. Doch mit Behauptungen wie "Barrierefreiheit usw." wird viel angegeben, sei es Bahn oder auch die Stadt selbst. Unsere Beamten/Angestellten sind lange nicht mit Gepäck(richtig großes Gepäck) Zug gefahren !

"Ebenso wenig wie die Behauptung, das Parkplatzangebot sei dürftig..." ...Warum stehen dann so viele Autos außerhalb der erlaubten Parkmöglichkeiten rum, oft ohne Reaktionen der Ordnungskräfte? Als Fußgänger sieht man so einiges.
" Hat man dann diese kleinen "Reiselust-Killer" überwunden kommen die nächsten, weil es hier nicht viel gilt, einfach einen Radweg oder Fußweg mit aller Art von Fahrzeugen zu verstellen, einschließlich der unberechtigten Nutzung von Fußgänger-Zonen als Parkplatz."
Hierzu kam leider keine(!!!) konkrete Antwort, warum eigentlich ??? Gibt es keinen Beamten/Angestellten-Stolz mehr oder fehlt das Interesse an der Arbeit ???

Bezüglich des P&R-Systems nur kurz : wer von außerhalb kommt, findet diesen entsprechenden Hinweis leider zu selten oder schlecht ausgeschildert. Wie wäre es, wenn alle möglichen Zufahrtstraßen nach Magdeburg mal genauer unter die Lupe genommen werden.
Noch etwas zu Hinweisschildern betreffs Touristischer Sehenswürdigkeiten : 2006/07 angebracht !?!? - etwas lang her (!) und ist noch alles aktuell (?) und noch wichtiger wäre die leichte Erkennbarkeit dieser Schilder...
Als letztes noch etwas zur Deutschen Bahn AG: Wir leben zur Zeit im Jahr 2016 und nicht mehr Anno dazumal ... Auch hier wäre die Stadt mehr gefordert, das Image einer Landeshauptstadt entsprechend der Notwendigkeiten anzupassen.
Wenn ich mich noch mehr mit der Materie beschäftigen würde, ... traurig, traurig ...
... bis zum Termin für den Entscheid zur Kulturhauptstadt Europas ist ja noch Zeit ...
Als Magdeburger kann man ja weiterhin hoffen ...




Bewerbung zur Kulturhauptstadt
Datum: 09.02.16 - 09:47
Autor: Anett Köster
HAn schrieb:

Magdeburg möchte "Europäische Kulturhauptstadt 2025" werden.
Die Bewerbung zur Kulturhauptstadt Europas zeugt von einem übertriebenen Selbstbewusstsein.
Als erstes müste man mal in Magdeburg ankommen. Es wird in allen Überlegungen immer nur vom Auto ausgegangen, was recht engstirnig erscheint. Bei der jetzigen Verkehrslage handelt es sich um großes Wagnis. Wie sieht es mit ausreichenden Parkmöglichkeiten in der Mitte der Stadt aus? Recht dürftig, teilweise schlecht ausgeschildert (betrifft im wesentlichen nur "supergroße Parkplätze" mit schlechter Erreichbarkeit. Warum gibt es hier kein "PARK&RAID-SYSTEM"? Möglichkeiten gäbe es (kostengünstig weil ein Parkschein auch als Fahrschein benutz werden könnte) zum Beispiel an End-Haltestellen der MVB(Straßenbahn und Bus).
Wenn man dann allerdings mit Eisenbahn ankommt, kann man was erleben! Nicht so einfach ist es für Fahrgäste der "Bahn", wenn als Gepäck eine etwas größeren Koffer oder einen Kinderwagen (soll es ja noch geben !!!) oder als Senior eventuell auf einen Rollator/Gehhilfe angewiesen ist (scheinbar beruht die Stadtplanung auf dem Standpunkt, das entsprechende Personen lieber zu Hause bleiben sollen?) oder ein Umweltbewuster Reisender möchte auch das Umland kennenlerne und beabsichtigt mit dem Fahrrad anzureisen. Hier sind die ersten Hindernisse schon bereit, gemeistert zu werden. Wie kommt man dann entsprechend ohne viel Kraftaufwand und Lauferei auf jeden nur möglichen Bahnsteig?
Fahrstühle sind eindeutig zu wenige im Hauptbahnhof (und dann noch einer Landeshauptstadt...), zumal die Ausschilderung recht dürftig ist. Selbst kleinere Bahnhöfe sind besser ausgestaltet als Magdeburg. Auch sind Aufbewahrungsmöglichkeiten für Gepäck zu wenige, schlecht ausgeschildert usw., denn die Möglichkeit eines Kurzaufenthaltes in der Stadt mit einem kleinen Rundgang sollte auch mal in Betracht gezogen werden.
Hat man dann diese kleinen "Reiselust-Killer" überwunden kommen die nächsten, weil es hier nicht viel gilt, einfach einen Radweg oder Fußweg mit aller Art von Fahrzeugen zu verstellen, einschließlich der unberechtigten Nutzung von Fußgänger-Zonen als Parkplatz.
Wozu wurden eigentlich vor Jahren die Bestimmungen für einen Missbrauch dieser Wege verschärft, wenn keiner hier in der Lage ist, diese auch konsequent durchzusetzen?
Sollte es doch noch möglich sein, sich auf einem Fuß- oder Radweg zubewegen ist es hierbei nicht ungefährlich, denn der Zustand dieser Wege ist oft noch in einem erbärmlichen Zustand (sei es durch zeitweise "Abstellung von Baufahrzeugen bei einer Straßenreparatur oder in Folge des Alters der Wege, Baumwuchs, mangelnde Planung usw.).
Orientierungsschilder für entsprechende Sehenswerte Objekte sind auch relativ wenige vorhanden, und wenn doch , dann schlecht sichtbar.
Ich könnte jetzt weitere Punkte aufzählen. Noch kurz möchte ich erwähnen, das Magdeburg als kulturgeschichtlich wichtige Stadt es kein Studienfach für Geschichte mehr gibt.
Es mag in bestimmten Punkten recht scharf geschrieben klingen, doch steckt VIEL Wahrheit dahinter. Man sollte sich mehr mit offenen Augen durch die Stadt bewegen.
... bis zum Termin für den Entscheid zur Kulturhauptstadt Europas ist ja noch Zeit ...
Als Magdeburger kann man ja noch hoffen ...



Sehr geehrter HAn,

nachdem Sie die Ankunft auf dem Magdeburger Hauptbahnhof vernichtend genug kritisiert haben, gehen wir davon aus, dass Sie doch das Automobil für eine Fahrt in die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts vorziehen. Worin Sie das große Wagnis sehen, können wir leider nicht nachvollziehen. Ebenso wenig wie die Behauptung, das Parkplatzangebot sei dürftig. Zirka 3000 öffentliche Stellplätze in Parkhäusern und 5.500 mit Parkscheinautomaten bewirtschaftete Plätze an Straßen und ebenerdigen Parkierungseinrichtungen sind für eine Stadt mit 230.000 Einwohnern doch recht stattlich. Auch die Kritik an der Ausschilderung können wir nicht verstehen. Das seit 1999 in Betrieb befindliche Parkleitsystem hat bisher die Kraftfahrer leicht verständlich zu den entsprechenden Parkeinrichtungen geführt. Selbst für park-and-ride-Enthusiasten hat die Stadt Magdeburg zwei hervorragend geeignete Plätze an den Endhaltestellen der Magdeburger Verkehrsbetriebe zu bieten. Auf diese wird mittels großer Variotafeln am Ortseingang hingewiesen und die Wegstrecken vom PKW-Stellplatz bis zur Straßenbahn betragen kaum 50 Meter.

Des Weiteren kann sich jeder interessierte Reisende auf der Internetseite der Landeshauptstadt Magdeburg/Verkehrsinfo/movi.de über Standorte und Gebühr der ca. 5500 mit Parkscheinautomaten bewirtschafteten Parkierungseinrichtungen vor informieren.
Eine Wegweisung zu touristischen Zielen in der Landeshauptstadt Magdeburg wurde 2006/07 durch das Dezernat Wirtschaft,Tourismus und regionale Zusammenarbeit installiert. Hier kann man sich auf zahlreichen großen Hinweistafeln (auch am Hauptbahnhof) informieren und wird dann, durch an Beleuchtungsmasten montierten Hinweisschildern zur ausgesuchten Sehenswürdigkeit geführt.

Zum Thema Bahnhof und Fahrstühle: Die Deutsche Bahn AG baut in den kommenden Jahren den Hauptbahnhof um und in diesem Zuge bekommt jeder Bahnsteig auch einen Fahrstuhl.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Tiefbauamt
Bewerbung zur Kulturhauptstadt Europas
Datum: 05.02.16 - 00:08
Autor: HAn
Magdeburg möchte "Europäische Kulturhauptstadt 2025" werden.
Die Bewerbung zur Kulturhauptstadt Europas zeugt von einem übertriebenen Selbstbewusstsein.
Als erstes müste man mal in Magdeburg ankommen. Es wird in allen Überlegungen immer nur vom Auto ausgegangen, was recht engstirnig erscheint. Bei der jetzigen Verkehrslage handelt es sich um großes Wagnis. Wie sieht es mit ausreichenden Parkmöglichkeiten in der Mitte der Stadt aus? Recht dürftig, teilweise schlecht ausgeschildert (betrifft im wesentlichen nur "supergroße Parkplätze" mit schlechter Erreichbarkeit. Warum gibt es hier kein "PARK&RAID-SYSTEM"? Möglichkeiten gäbe es (kostengünstig weil ein Parkschein auch als Fahrschein benutz werden könnte) zum Beispiel an End-Haltestellen der MVB(Straßenbahn und Bus).
Wenn man dann allerdings mit Eisenbahn ankommt, kann man was erleben! Nicht so einfach ist es für Fahrgäste der "Bahn", wenn als Gepäck eine etwas größeren Koffer oder einen Kinderwagen (soll es ja noch geben !!!) oder als Senior eventuell auf einen Rollator/Gehhilfe angewiesen ist (scheinbar beruht die Stadtplanung auf dem Standpunkt, das entsprechende Personen lieber zu Hause bleiben sollen?) oder ein Umweltbewuster Reisender möchte auch das Umland kennenlerne und beabsichtigt mit dem Fahrrad anzureisen. Hier sind die ersten Hindernisse schon bereit, gemeistert zu werden. Wie kommt man dann entsprechend ohne viel Kraftaufwand und Lauferei auf jeden nur möglichen Bahnsteig?
Fahrstühle sind eindeutig zu wenige im Hauptbahnhof (und dann noch einer Landeshauptstadt...), zumal die Ausschilderung recht dürftig ist. Selbst kleinere Bahnhöfe sind besser ausgestaltet als Magdeburg. Auch sind Aufbewahrungsmöglichkeiten für Gepäck zu wenige, schlecht ausgeschildert usw., denn die Möglichkeit eines Kurzaufenthaltes in der Stadt mit einem kleinen Rundgang sollte auch mal in Betracht gezogen werden.
Hat man dann diese kleinen "Reiselust-Killer" überwunden kommen die nächsten, weil es hier nicht viel gilt, einfach einen Radweg oder Fußweg mit aller Art von Fahrzeugen zu verstellen, einschließlich der unberechtigten Nutzung von Fußgänger-Zonen als Parkplatz.
Wozu wurden eigentlich vor Jahren die Bestimmungen für einen Missbrauch dieser Wege verschärft, wenn keiner hier in der Lage ist, diese auch konsequent durchzusetzen?
Sollte es doch noch möglich sein, sich auf einem Fuß- oder Radweg zubewegen ist es hierbei nicht ungefährlich, denn der Zustand dieser Wege ist oft noch in einem erbärmlichen Zustand (sei es durch zeitweise "Abstellung von Baufahrzeugen bei einer Straßenreparatur oder in Folge des Alters der Wege, Baumwuchs, mangelnde Planung usw.).
Orientierungsschilder für entsprechende Sehenswerte Objekte sind auch relativ wenige vorhanden, und wenn doch , dann schlecht sichtbar.
Ich könnte jetzt weitere Punkte aufzählen. Noch kurz möchte ich erwähnen, das Magdeburg als kulturgeschichtlich wichtige Stadt es kein Studienfach für Geschichte mehr gibt.
Es mag in bestimmten Punkten recht scharf geschrieben klingen, doch steckt VIEL Wahrheit dahinter. Man sollte sich mehr mit offenen Augen durch die Stadt bewegen.
... bis zum Termin für den Entscheid zur Kulturhauptstadt Europas ist ja noch Zeit ...
Als Magdeburger kann man ja noch hoffen ...
Radwegquerungen am Hasselbachplatz
Datum: 23.12.15 - 08:34
Autor: Anett Köster
Schwarzberg schrieb:

Hallo!
Ich befahre fast täglich den Hasselbachplatz und beobachte dabei regelmäßig gefährliche Situationen zwischen Fußgängern und Radfahrern sowie Autofahrern. Viele Fußgänger halten die roten Radwegquerungen für eine Art Zebrastreifen und bestehen auf einer Art Wegerecht. Dabei kommt es an diesem Verkehrsknoten zu teilweise haarsträubenden Situationen zwischen Fußgängern und zwei- bzw. vierrädrigen Verkehrsteilnehmern.
Ich glaube, mich zu erinnern, dass es früher mal am Hasselbachplatz auf den roten Fahrbahnquerungen weiße Fahrradpiktogramme gab, die mittlerweile nicht mehr zu sehen sind. Vielleicht würden diese helfen, wenigstens einen Teil der Fußgänger darauf aufmerksam zu machen, dass der vermeintliche Fußgängerüberweg in Wirklichkeit ein Radweg ist


Sehr geehrter Forennutzer,

Piktogramme waren hier nicht vorhanden. Markierungen von Fußgängerüberwegen und Radwegen sind in ihrer Art völlig unterschiedlich. Sie sollten von jedem Verkehrsteilnehmer entsprechend seiner Bestimmung beachtet werden. Leider nutzen Fußgänger immer wieder Radwege und Radfahrer nutzen fahrend Fußgängerüberwege.
Zur Verbesserung der Situation am Hasselbachplatz wird das Tiefbauamt die rote Radwegmarkierung im Jahr 2016 erneuern.

Wir wünschen Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

Ihr Tiefbauamt
Radwegquerungen am Hasselbachplatz
Datum: 22.12.15 - 12:22
Autor: Schwarzberg
Hallo!
Ich befahre fast täglich den Hasselbachplatz und beobachte dabei regelmäßig gefährliche Situationen zwischen Fußgängern und Radfahrern sowie Autofahrern. Viele Fußgänger halten die roten Radwegquerungen für eine Art Zebrastreifen und bestehen auf einer Art Wegerecht. Dabei kommt es an diesem Verkehrsknoten zu teilweise haarsträubenden Situationen zwischen Fußgängern und zwei- bzw. vierrädrigen Verkehrsteilnehmern.
Ich glaube, mich zu erinnern, dass es früher mal am Hasselbachplatz auf den roten Fahrbahnquerungen weiße Fahrradpiktogramme gab, die mittlerweile nicht mehr zu sehen sind. Vielleicht würden diese helfen, wenigstens einen Teil der Fußgänger darauf aufmerksam zu machen, dass der vermeintliche Fußgängerüberweg in Wirklichkeit ein Radweg ist
Wohnung für Flüchtlinge
Datum: 06.10.15 - 14:52
Autor: Frau Köster, BOB
Petra schrieb:

Hallo Herr Dr. Trümper,

gerne würde ich eine 3 Raumwohnung an Flüchtlinge vermieten. Leider ist es mir nicht möglich einen Ansprechpartner oder irgendeine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme zu finden. Sicherlich würden auch andere private Vermieter Wohnungen anbieten, wenn sie wüßten wie und wo.
Und bitte sagen sie jetzt nicht einfach 115 anrufen, hier weiß niemand etwas dazu.

Petra

Hallo Frau Neumann, Sie müssten jetzt schon direkt eine Mail erhalten haben. Da dieses Thema aber sicherlich viele andere auch interessiert stelle ich die Antwort in abgewandelter Form hier auch noch einmal rein.

Wer privaten Wohnraum zur Verfügung / Vermietung stellen möchte, wendet sich bitte an:

Kommunales Gebäudemanagement
per Mail: Gebaeudemanagement@kgm.magdeburg.de

Vielen Dank und freundliche Grüße

Intranetbeauftragte
Staatliche Verschwendung
Datum: 05.10.15 - 10:56
Autor: Frau Schwingel, BOB
S.A.Schneider schrieb:

Apropos, staatliche Verschwendung: "In Magdeburg wird in den nächsten Wochen eine Erstaufnahmestelle für bis zu 1.500 Plätze errichtet. Gesamtkosten: 15,7 Millionen Euro." - was soll das?! Es stehen mehrere Gebäude in Magdeburg leer, die für diesen Zweck bestens geeignet sind. Beispiele: Altstädtisches Krankenhaus, Gefängnis im Sudenburg, ehem. Oberfinanzdirektion und sehr viele weitere. Mit bester Infrastruktur ringsherum. In anderen Städten Deutschlands mit deutlich geringerem Leerstand von Immobilien (z.B. Hamburg, Berlin u.A.) werden die wenige vorhandene länger leer stehende Gebäude und
Wohnungen sogar beschlagnahmt, um dort Flüchtlinge unterzubringen.
Es würde mich interessieren, aus welchem Grund werden Millionen von Steuergeldern für die o.g. Neubau im Naherholungsgebiet verschwendet, wo nicht einmal Einkaufsmöglichkeiten vorhanden sind.
15,7 Mio Euro sind erst geplant, tatsächliche Kosten liegen in der regel deutlich höher, so dass getrost von mindestens 20 Mio Euro ausgegangen werden kann! Dies ist in so einer Stadt wie Magdeburg, wo doch das Geld an allen Ecken fehlt, nicht zu verantworten.


Sehr geehrte Frau Schneider,

Die Landeshauptstadt Magdeburg ist hier der falsche Ansprechpartner, da es sich hier um ein Bauprojekt des Land Sachsen-Anhalt handelt. Der Ansprechpartner ist das Innenministerium.

http://www.mi.sachsen-anhalt.de/nc/das-ministerium/

Mit freundlichen Grüße
Andrea Schwingel
Internetredaktion

Frau
Datum: 04.10.15 - 22:03
Autor: S.A.Schneider
Apropos, staatliche Verschwendung: "In Magdeburg wird in den nächsten Wochen eine Erstaufnahmestelle für bis zu 1.500 Plätze errichtet. Gesamtkosten: 15,7 Millionen Euro." - was soll das?! Es stehen mehrere Gebäude in Magdeburg leer, die für diesen Zweck bestens geeignet sind. Beispiele: Altstädtisches Krankenhaus, Gefängnis im Sudenburg, ehem. Oberfinanzdirektion und sehr viele weitere. Mit bester Infrastruktur ringsherum. In anderen Städten Deutschlands mit deutlich geringerem Leerstand von Immobilien (z.B. Hamburg, Berlin u.A.) werden die wenige vorhandene länger leer stehende Gebäude und Wohnungen sogar beschlagnahmt, um dort Flüchtlinge unterzubringen.
Es würde mich interessieren, aus welchem Grund werden Millionen von Steuergeldern für die o.g. Neubau im Naherholungsgebiet verschwendet, wo nicht einmal Einkaufsmöglichkeiten vorhanden sind.
15,7 Mio Euro sind erst geplant, tatsächliche Kosten liegen in der regel deutlich höher, so dass getrost von mindestens 20 Mio Euro ausgegangen werden kann! Dies ist in so einer Stadt wie Magdeburg, wo doch das Geld an allen Ecken fehlt, nicht zu verantworten.
wohnung für Flüchtlinge
Datum: 29.09.15 - 19:26
Autor: Petra
Hallo Herr Dr. Trümper,

gerne würde ich eine 3 Raumwohnung an Flüchtlinge vermieten. Leider ist es mir nicht möglich einen Ansprechpartner oder irgendeine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme zu finden. Sicherlich würden auch andere private Vermieter Wohnungen anbieten, wenn sie wüßten wie und wo.
Und bitte sagen sie jetzt nicht einfach 115 anrufen, hier weiß niemand etwas dazu.

Petra
Eckelhafte Proteste gegen Flüchtlinge
Datum: 25.09.15 - 08:27
Autor: H. Müller
Ich empfinde die Proteste der Cracauer gegen die geplante Flüchtlingsunterkunft im Herrenkrug unerträglich.

Ich hoffe, dass diese wenigen Mitbürger die Zukunft der Flüchtlinge nicht aus Ihrem "Kiez" wegschreien oder wegprotestieren können.

Dieser Akt der Unwürde, Einiger , offenbart deren verlogene Pseudohilfskultur:

"Welcome ja, aber nicht vor meiner Haustür"

Es ist eine Art von Willkommenskultur welche nicht geduldet oder gefördert werden darf.

Nachgeben, seitens der Politik, würde hier bedeuten sich auf die Seite der "Schreier" zu stellen.

Die Schlagzeile in den Medien wäre für mich unerträglich

" Magdeburger verschreien Flüchtlinge"

Ich hoffe das diese Verirrten zu sich kommen und sich besinnen!

Unangeleinte große Hunde in Reform
Datum: 17.08.15 - 14:30
Autor: Frau Schwingel, BOB
Hartmut schrieb:

Es ist langsam ärgerlich wenn ich nach 20 Uhr mit meinem kleinen Hund eine Runde drehen möchte, große Hunde werden von uneinsichtigen Haltern unangeleint durch die Straßen gelassen. Wenn man sich beschwert kommt dann ein "Der/die tut doch nichts." Wenn "er/sie" aber was tut ist mein Hund jedoch entweder schwer verletzt oder im schlimmsten Fall tod.

Jedesmal erschrecke ich mich wenn so ein großes Tier aus irgendeiner Ecke oder einem Busch hervorgesprungen kommt und plötzlich vor mir steht. Ich versuche inzwischen schon auszuweichen was allerdings unmöglich ist weil ich vorab nicht Wissen kann wo sich große Hunde befinden.

Es kann doch nicht wirklich von der Stadt so gewollt sein das alle mit kleineren Hunden ausweichen müssen, oder?


Sehr geehrter Hartmut,

vielen Dank für den Hinweis zu unangeleinten Hunden in Reform. Gerne können Sie von Montag bis Freitag, zwischen 06.00 und 20.00 Uhr, über die kostenlose Ordnungs-Hotline (0800-5407000) nähere Informationen (z.B. Straßennamen) mitteilen, damit gezielte Kontrollen möglich sind.

Unabhängig davon werden die Kontrollen in Reform im Rahmen der personellen Möglichkeiten intensiviert.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Ordnungsamt
Unangeleinte große Hunde in Reform
Datum: 06.08.15 - 19:22
Autor: Hartmut
Es ist langsam ärgerlich wenn ich nach 20 Uhr mit meinem kleinen Hund eine Runde drehen möchte, große Hunde werden von uneinsichtigen Haltern unangeleint durch die Straßen gelassen. Wenn man sich beschwert kommt dann ein "Der/die tut doch nichts." Wenn "er/sie" aber was tut ist mein Hund jedoch entweder schwer verletzt oder im schlimmsten Fall tod.

Jedesmal erschrecke ich mich wenn so ein großes Tier aus irgendeiner Ecke oder einem Busch hervorgesprungen kommt und plötzlich vor mir steht. Ich versuche inzwischen schon auszuweichen was allerdings unmöglich ist weil ich vorab nicht Wissen kann wo sich große Hunde befinden.

Es kann doch nicht wirklich von der Stadt so gewollt sein das alle mit kleineren Hunden ausweichen müssen, oder?
Frage zur Bandbreite
Datum: 09.07.15 - 09:20
Autor: Frau Köster, BOB
Hans-Peter schrieb:

Sehr geehrte Magdeburger,
wie hoch ist hier eigentlich [url=http://webhostingvergleich24.com/lexikon/bandbreite/]die Bandbreite[/url] im Randbezirk?

Vielen Dank für Ihre Hilfe!


Sehr geehrter Hans-Peter,

sofern Sie den sogenannten Randbereich definieren, kann ich Sie zu den möglichen Bandbreiten informieren.

Es gibt in Magdeburg eine Vielzahl von Wohn- und Gewerbegebieten mit unterschiedlichen Ausbaustufen der Telekommunikationsinfrastruktur.
Daher kann ich Ihnen keine pauschale Antwort auf Ihre Anfrage geben.

Ich verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Seite: 1234 › 

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