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Fragen an die Verwaltung

Ampelschaltung
Datum: 06.11.16 - 19:57
Autor: Franziska Eichler
Sehr geehrte Damen und Herren,

jeden Tag muss ich aus beruflichen Gründen die Kreuzung Jakobstr./Gustav-Adolfstr. als Linksabbieger in Richtung B1 nutzen. Die Rotphasen sind dabei so lang bzw die Grünphasen so kurz, dass man als Autofahrer dort oft bis zu 10 Minuten wartet - unabhängig von der Tageszeit. Dies kann doch kein dauerhafter Zustand sein, vor allem, da es keine Alternativstrecken gibt?!

Mit freundlichen Grüßen
Franziska Eichler
Kabelverlegung
Datum: 25.10.16 - 09:34
Autor: Brischke
Fürtig schrieb:

Am Hammelberg und jetzt im Schwarzkopfweg werden Kabel verlegt. Für welchen Zweck werden sind diese Kabel ?

Sehr geehrter Forennutzer,
die Mitteldeutsche Gesellschaft für Kommunikation, ein High Speed Internet Anbieter für Mitteldeutschland, verlegt derzeit im Bereich Berliner Chaussee bis Pechau eine DSL- Kabelkanalanlage zur Netzerweiterung. Die Arbeiten sollen in diesem Jahr abgeschlossen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Tiefbauamt
Kabelverlegung
Datum: 24.10.16 - 16:17
Autor: Fürtig
Am Hammelberg und jetzt im Schwarzkopfweg werden Kabel verlegt. Für welchen Zweck werden sind diese Kabel ?
Edeka-Markt "Agnetenstraße"
Datum: 24.10.16 - 15:59
Autor: Anett Köster
Lisch schrieb:

Sehr geehrte Damen und Herren,
vor einiger Zeit wurde die Tatsache bekannt, daß der Edeka-Supermarkt in der Agnetenstraße abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden soll.
Meine Frage: wieweit ist dieser Vorgang gediehen und gibt es schon konkrete Termine für die Umsetzung?

mit freundlichen Grüßen
LischBitte geben Sie hier Ihren Beitrag ein


Sehr geehrte Frau Lisch,

derzeit liegt dem Bauordnungsamt noch kein Bauantrag vor.
Für den geplanten Neubau des Edeka-Marktes gibt es ein vorhabenbezogenes Bebauungsplanverfahren (174-3.1 "Agnetenstra0e 20/21", Einleitungsbeschluss Stadtrat am 17.03.2016). Zur Planung fand eine frühzeitige Behördenbeteiligung statt, aktuell arbeitet das vom Vorhabenträger beauftragte Planungsbüro am Entwurf.
Die Beteiligung der Öffentlichkeit soll, wenn das Verfahren den notwendigen Stand erreicht hat, durch öffentliche Auslegung des B-Plan-Entwurfs erfolgen.
Aus alledem folgt, dass ein rascher Baubeginn nicht in Aussicht gestellt werden kann.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Baudezernat

Lisch
Datum: 23.10.16 - 10:06
Autor: Lisch
Sehr geehrte Damen und Herren,
vor einiger Zeit wurde die Tatsache bekannt, daß der Edeka-Supermarkt in der Agnetenstraße abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden soll.
Meine Frage: wieweit ist dieser Vorgang gediehen und gibt es schon konkrete Termine für die Umsetzung?

mit freundlichen Grüßen
LischBitte geben Sie hier Ihren Beitrag ein
Bahnhofvorplatz Aushängeschild MD
Datum: 17.10.16 - 20:52
Autor: Hr. Muench
Hallo Fr. Schwingel,

ich denke das sie diese konsolidierte Antwort auch geben wenn beim nächsten Mal doch jemand zwischen die Fronten kommt und gebissen wird. Ich hoffe das dieser Fall nicht vorkommt. Dennoch glaube ich das man schon als Stadt den Platz kontrollieren z.B. Steuermarken kontrollieren, Oder auf die Leinenpflicht achten. Jeden andren Hundebesitzer hätten die Stadt im Stadtpark schon längst angesprochen. Da Sie keine Argumentation haben den Platz direkt am Eingang zu freizuhalten bitte ich Sie zu überprüfen ob man dich mit Hilfe des Brandschutzes Argumentieren kann. Es muss ja ein Fluchtbereich Frei sein ohne in ein Rudel Hunde reinzulaufen.
Fußweg Große Diesdorfer Straße
Datum: 17.10.16 - 15:14
Autor: Andrea Schwingel
Stadtfelder schrieb:

Sehr geehrte Stadtverwaltung, sehr geehrte Ordnungsbehörden,

ich möchte Sie heute auf ein Thema hinweisen, welches in diesem Forum schön des öfteren angesprochen wurde.

Es geht um das Parken auf dem Fußweg Große Diesdorfer Straße zwischen Beimsplatz und Schmeilstraße stadtauswärts bzw. zwischen Westfriedhof und Beimsplatz stadteinwärts.

Am zurückliegenden Wochenende konnte man vor allem zwischen Felsenbergstr. und der Sraße Am Schroteanger beobachten das auf dem Fußweg die Autos nun bereits in zwei Reihen geparkt werden.
Durch die Absperrbaken auf dem dortigen, ohnehin schlechten Radweg, ist dessen Benutzung nun gänzlich nicht mehr möglich.
Ein Ausweichen auf den Fußweg wäre eine Alternative, da dieser dort eigentlich breit genug und eine Gefährdung der Fußgänger eher gering ist. Absteigen und das Rad schieben wäre natürlich die sicherste Form.
ABER beides, weder fahren noch schieben ist in den genannten Bereich nur noch erschwert möglich bzw. unmöglich.
Der Grund dafür sind zweireihig/parallel/in zwei Spuren parkende Autos auf dem Fußweg.
Sowohl die Nutzung des Fußweges für Fußgänger als auch des Radweges für Radfahrer (Radweg ist aktuell quasi nicht existent), erst recht für Behinderte oder Menschen mit Rollatoren oder Kinderwagen ist unter den genannten Umständen nur sehr eingeschränkt möglich.
Noch misslicher wird die Lage wenn die Fahrzeuge auf dem Fußweg aneinander vorbeifahren/überholen um vor dem jeweilig anvisiertem Platz auf dem Fußweg geparkt zu werden.

Ich habe nun zum o.g. Sachverhalt folgende Fragen welche ich gerne alle und umfänglich von den Verantwortlichen beantwortet wissen möchte.

a) Seit wann sieht die STVO ein Parken von Kfz auf einem nicht dafür ausgewiesenen Fußweg/radweg vor?
b) Warum werden keine entsprechenden Beschilderungen vorgenommen, wenn das Parken von Kfz in diesem Bereich augenscheinlich von den Behörden toleriert wird?
c) Wenn ein Parken auf dem Fußweg/Radweg von seiten der Stadt eigentlich nicht vorgesehen ist und somit auch keine Beschilderung vorgenommen wird, wieso wird dann das im Grunde STVO widrige Parken dort toleriert?
e) Wie sollen sich Fußgänger/Radfahrer in diesem Bereich verhalten, wenn nun mittlerweile zweispurig auf dem Fußweg geparkt wird?
(§1 lasse ich als Einwand aufgrund der massiven Behinderungen in diesem Bereich nicht gelten)
Sollen Fußgänger/Radfahrer auf die Rasenflächen der Vorgärten ausweichen, oder sich im Slalom um die Autos bewegen?
f) Warum schaut die Stadt hier zu, wenn die hinter den Häusern befindlichen Mietparkflächen nicht zu 100% ausgelastet sind?
g) Warum werden aus Grünflächen Parkplätze gemacht, wenn diese nicht benutzt werden, aber dafür kostenlos auf dem Fußweg geparkt wird?
h) Hat die Stadt zu diesem Thema bereits Kontakt zu den Hauseigentümern bzw. den Verwaltungsgesellschaften aufgenommen?
i) Welches Maß wird von der Stadt im Ausgleich der Interessen angesetzt wenn Fußgänger & Radfahrer derartig behindert werden bzw. das Radfahren eigentlich unmöglich wird nur damit der Autofahrer möglichst bequem vor der Haustür parken kann?
("Parkplatznot" lasse ich nicht gelten, denn diese existiert dort nicht! -> siehe Fragen j und k)
j) Betrachtet die Stadt es als zumutbar für Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs Wege bis zur nächsten Haltestelle von durchschnittlich 500m [Quelle: http://www.magdeburg.de/media/custom/698_5006_1.PDF] bzw. geschätzt durchschnittlich 300m von Haustür bis Haltestelle zurückzulegen, während dies für Autofahrer offenbar als unzumutbar eingeschätzt wird?
k) Warum wird nicht konsequent darauf geachtet das freie Stellplätze im Umkreis von 300 - 500m hinter den Häusern und in Nebenstraßen (Bördestraße, Am Schroteanger, Seehäuserstr., Parkflächen auf der Diesdorfer parallel zum Westfriedhof) ausgelastet werden? Sind solche Entfernungen für Autofahrer etwa unzumutbar, für ÖPNV Nutzer aber schon?
l) Wer kommt eigentlich für die Schäden an den Fuß- und Radwegen durch die Belastung des Autoverkehrs auf (auch Grünflächen werden plattgefahren)? Hat die Stadt keine anderen finanziellen Notwendigkeiten als die Reparatur von Verkehrsinfrastruktur welche durch nicht dafür vorgesehene Verkehrsträger beschädigt wird?


Vor dem Hintergrund der o.g. Schilderungen verlange ich das die Stadt und die Ordnungsbehörden hier endlich aktiv werden!
Diese Zustände dort sind so nicht länger haltbar.

Es ist nicht nur für mich offensichtlich, daß in MD der motorisierte Individualverkehr den anderen Verkehrsträgern, ins besondere verglichen mit Radfahrern und Fußgängern, übergebührlich und damit zu Lasten der übrigen Verkehrsteilnehmern bevorteilt wird.

In Erwartung auf eine Beantwortung der Fragen verbleibe ich mit freundlichem Gruß.

Ein Stadtfelder


Sehr geehrter "Stadtfelder",

vielen Dank für den Hinweis. Das Parken auf dem Gehweg stellt eine Ordnungswidrigkeit nach §12 Absatz 4 der Straßenverkehrsordnung dar, weshalb das Ordnungsamt pro Jahr durchschnittlich rund 8.000 entsprechende Verstöße erfasst.

Dies erfolgt im Rahmen der personellen Möglichkeiten und unter Berücksichtigung des Opportunitätsgrundsatzes.

In den vergangenen sechs Monaten wurden in der Großen Diesdorfer Straße insgesamt 173 Erfassungen wegen ordnungswidrigen Parkens auf dem Gehweg getätigt. Die Tatsache, dass dort zweireihig geparkt wird, war dem Ordnungsamt bisher nicht bekannt.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Ordnungsamt
Haltelinie
Datum: 17.10.16 - 14:02
Autor: Andrea Schwingel
Heinecke schrieb:

Guten Tag,
Ich habe ein Anliegen;Ebendoerfer Chassee die Fussgängerbedarfsampel wen diese auf Rot steht es ja vorher 2 Haltelienien gibt darf ich nach anhalten bei der ersten Halteliene rechts abbiegen bei Rot.
Mfg Katja


Sehr geehrte Frau Heinecke,

Wenn es sich hier um die Einfahrt zum Burgstaller Weg handelt darf hier rechts abgebogen werden, da die eigentliche Furt erst hinter der Einfahrt zum Burgstaller Weg ist. Bei der Linie davor handelt es sich lediglich um eine Aufstelllinie

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Schwingel
Internetredaktion

Bahnhofsvorplatz
Datum: 17.10.16 - 13:58
Autor: Andrea Schwingel
Hr. Muench schrieb:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe heute Gäste am HBF empfangen. Ich kaum meinen Augen getraut als wir aus dem HBF kamen. Ein plötzlicher Hundekampf der Bunten Mitbürger lies die Menschenmassen allen vorweg eine Frau mit Kinderwagen bei seite springen. Von unseren Arbeitsscheuen Mitbürgern haben sich ein Husky und ein Bernersennen Hund direkt vor dem Ausgang ein super Kampf geliefert die Herumfliegenden Bierdosen haben das Spektakel dann abgerundet. Ich stelle Ihnen die Frage mich ob das wirklich so sein muss? Oder kann man nicht mal dafür sorgen das es auf diesen Platz Alkohlverbot und Aufenhaltsverbot für solche Mitbürger gibt.


Sehr geehrter Herr Muench,

vielen Dank für Ihren Hinweis. Die Problematik ist dem Ordnungsamt und der Polizei bekannt, weshalb Kontrollen durchgeführt werden.

Das Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt hat im Jahr 2010 das bis dahin geltende Alkoholkonsumverbot aufgehoben.

Ein Aufenthaltsverbot ist nach dem Sicherheits- und Ordnungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt nur möglich, wenn zu erwarten ist, dass eine Person in einem bestimmten örtlichen Bereich eine Straftat verübt. Dies ist hier nicht der Fall.

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Schwingel
Internetredaktion
Bahnhofvorplatz Aushängeschild MD??
Datum: 16.10.16 - 23:00
Autor: Hr. Muench
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe heute Gäste am HBF empfangen. Ich kaum meinen Augen getraut als wir aus dem HBF kamen. Ein plötzlicher Hundekampf der Bunten Mitbürger lies die Menschenmassen allen vorweg eine Frau mit Kinderwagen bei seite springen. Von unseren Arbeitsscheuen Mitbürgern haben sich ein Husky und ein Bernersennen Hund direkt vor dem Ausgang ein super Kampf geliefert die Herumfliegenden Bierdosen haben das Spektakel dann abgerundet. Ich stelle Ihnen die Frage mich ob das wirklich so sein muss? Oder kann man nicht mal dafür sorgen das es auf diesen Platz Alkohlverbot und Aufenhaltsverbot für solche Mitbürger gibt.
Fussgängerbedarfsampel Ebendorfer Chassee
Datum: 16.10.16 - 08:26
Autor: Heinecke
Guten Tag,
Ich habe ein Anliegen;Ebendoerfer Chassee die Fussgängerbedarfsampel wen diese auf Rot steht es ja vorher 2 Haltelienien gibt darf ich nach anhalten bei der ersten Halteliene rechts abbiegen bei Rot.
Mfg Katja
Sanierung des Editha-Gymnasiums
Datum: 05.10.16 - 09:25
Autor: Andrea Schwingel
Matthias schrieb:

Sehr geehrter Fachbereich Schule und Sport,

hiermit nehme ich noch einmal Bezug auf Ihre Antwort vom 19.10.2015.
Wie ist der aktuelle Stand bzgl. Sanierung des Editha Gymnasium? Bis jetzt wurden keine Arbeiten begonnen.

Aktuell hat man den Eindruck, das notwendige Anschaffungen finanzielle auf die Eltern abgewälzt werden sollen.
Als Beispiel nenne ich da nur den eigenen Erwerb von Leibchen für den Schulsport. Die Begründung dass dies hygienischer wäre lasse ich nicht gelten. Erstens trägt man die Leibchen über der normalen Sport Kleidung und zweitens ist ein Waschen der Leibchen 1x in der Woche durch die Schule möglich.

Auch das Einsammeln von Kopiergeld für Unterrichtsmaterialien und die Gründung eines Editha-Förderverein hinterlässt einen sehr merkwürdigen Eindruck. Warum gründet man einen Verein der 12€ Jahresbeitrag verlangt um zusätzliche Anschaffungen von Lernmitteln zu ermöglichen?

Mir ist bewusst, dass all diese Sachen im Endeffekt den Kindern zugutekommen, jedoch sehe ich mit diesem Hintergrund schwarz für die Sanierung des Editha-Gymnasium in Magdeburg!



Sehr geehrter Herr Matthias,

Ihre Frage zum aktuellen Stand möchte ich wie folgt beantworten:
Die Förderrichtlinie für das STARK III-Programm ist am 8.8.2016 im Ministerialblatt des Landes Sachsen-Anhalt veröffentlicht worden.
Der Stadtrat hat am 18. August 2016 mit der Drucksache DS0248/16 "STARK III-Förderprogramm - EW-Bau für die Herrichtung und Sanierung des Editha-Gymnasiums, Lorenzweg 81 in 39128 Magdeburg" beschlossen. Darin heißt es in Beschlusspunkt 2, dass das Vorhaben als Bestandteil des STARK III-Förderprogramms nach Vorlage des Bewilligungsbescheides mit einem Gesamtkostenrahmen von 15.175.000 EUR umzusetzen ist.
Der entsprechende Fördermittelantrag wird termingerecht gestellt. Der Bescheid ist frühestens im März 2017 zu erwarten.
In den Anlagen zur genannten Drucksache finden Sie neben der Bauplanung einen Terminplan. Danach soll das Gymnasium Ende 2019 fertig sein.
Die Fragen schulinterner Finanzierungen besprechen Sie bitte mit der Schulleitung.

Mit freundlichen Grüßen
der Fachbereich Schule und Sport
zweireihiges Parken auf dem Fußweg Große Diesdorfer Straße
Datum: 04.10.16 - 19:32
Autor: Stadtfelder
Sehr geehrte Stadtverwaltung, sehr geehrte Ordnungsbehörden,

ich möchte Sie heute auf ein Thema hinweisen, welches in diesem Forum schön des öfteren angesprochen wurde.

Es geht um das Parken auf dem Fußweg Große Diesdorfer Straße zwischen Beimsplatz und Schmeilstraße stadtauswärts bzw. zwischen Westfriedhof und Beimsplatz stadteinwärts.

Am zurückliegenden Wochenende konnte man vor allem zwischen Felsenbergstr. und der Sraße Am Schroteanger beobachten das auf dem Fußweg die Autos nun bereits in zwei Reihen geparkt werden.
Durch die Absperrbaken auf dem dortigen, ohnehin schlechten Radweg, ist dessen Benutzung nun gänzlich nicht mehr möglich.
Ein Ausweichen auf den Fußweg wäre eine Alternative, da dieser dort eigentlich breit genug und eine Gefährdung der Fußgänger eher gering ist. Absteigen und das Rad schieben wäre natürlich die sicherste Form.
ABER beides, weder fahren noch schieben ist in den genannten Bereich nur noch erschwert möglich bzw. unmöglich.
Der Grund dafür sind zweireihig/parallel/in zwei Spuren parkende Autos auf dem Fußweg.
Sowohl die Nutzung des Fußweges für Fußgänger als auch des Radweges für Radfahrer (Radweg ist aktuell quasi nicht existent), erst recht für Behinderte oder Menschen mit Rollatoren oder Kinderwagen ist unter den genannten Umständen nur sehr eingeschränkt möglich.
Noch misslicher wird die Lage wenn die Fahrzeuge auf dem Fußweg aneinander vorbeifahren/überholen um vor dem jeweilig anvisiertem Platz auf dem Fußweg geparkt zu werden.

Ich habe nun zum o.g. Sachverhalt folgende Fragen welche ich gerne alle und umfänglich von den Verantwortlichen beantwortet wissen möchte.

a) Seit wann sieht die STVO ein Parken von Kfz auf einem nicht dafür ausgewiesenen Fußweg/radweg vor?
b) Warum werden keine entsprechenden Beschilderungen vorgenommen, wenn das Parken von Kfz in diesem Bereich augenscheinlich von den Behörden toleriert wird?
c) Wenn ein Parken auf dem Fußweg/Radweg von seiten der Stadt eigentlich nicht vorgesehen ist und somit auch keine Beschilderung vorgenommen wird, wieso wird dann das im Grunde STVO widrige Parken dort toleriert?
e) Wie sollen sich Fußgänger/Radfahrer in diesem Bereich verhalten, wenn nun mittlerweile zweispurig auf dem Fußweg geparkt wird?
(§1 lasse ich als Einwand aufgrund der massiven Behinderungen in diesem Bereich nicht gelten)
Sollen Fußgänger/Radfahrer auf die Rasenflächen der Vorgärten ausweichen, oder sich im Slalom um die Autos bewegen?
f) Warum schaut die Stadt hier zu, wenn die hinter den Häusern befindlichen Mietparkflächen nicht zu 100% ausgelastet sind?
g) Warum werden aus Grünflächen Parkplätze gemacht, wenn diese nicht benutzt werden, aber dafür kostenlos auf dem Fußweg geparkt wird?
h) Hat die Stadt zu diesem Thema bereits Kontakt zu den Hauseigentümern bzw. den Verwaltungsgesellschaften aufgenommen?
i) Welches Maß wird von der Stadt im Ausgleich der Interessen angesetzt wenn Fußgänger & Radfahrer derartig behindert werden bzw. das Radfahren eigentlich unmöglich wird nur damit der Autofahrer möglichst bequem vor der Haustür parken kann?
("Parkplatznot" lasse ich nicht gelten, denn diese existiert dort nicht! -> siehe Fragen j und k)
j) Betrachtet die Stadt es als zumutbar für Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs Wege bis zur nächsten Haltestelle von durchschnittlich 500m [Quelle: http://www.magdeburg.de/media/custom/698_5006_1.PDF] bzw. geschätzt durchschnittlich 300m von Haustür bis Haltestelle zurückzulegen, während dies für Autofahrer offenbar als unzumutbar eingeschätzt wird?
k) Warum wird nicht konsequent darauf geachtet das freie Stellplätze im Umkreis von 300 - 500m hinter den Häusern und in Nebenstraßen (Bördestraße, Am Schroteanger, Seehäuserstr., Parkflächen auf der Diesdorfer parallel zum Westfriedhof) ausgelastet werden? Sind solche Entfernungen für Autofahrer etwa unzumutbar, für ÖPNV Nutzer aber schon?
l) Wer kommt eigentlich für die Schäden an den Fuß- und Radwegen durch die Belastung des Autoverkehrs auf (auch Grünflächen werden plattgefahren)? Hat die Stadt keine anderen finanziellen Notwendigkeiten als die Reparatur von Verkehrsinfrastruktur welche durch nicht dafür vorgesehene Verkehrsträger beschädigt wird?


Vor dem Hintergrund der o.g. Schilderungen verlange ich das die Stadt und die Ordnungsbehörden hier endlich aktiv werden!
Diese Zustände dort sind so nicht länger haltbar.

Es ist nicht nur für mich offensichtlich, daß in MD der motorisierte Individualverkehr den anderen Verkehrsträgern, ins besondere verglichen mit Radfahrern und Fußgängern, übergebührlich und damit zu Lasten der übrigen Verkehrsteilnehmern bevorteilt wird.

In Erwartung auf eine Beantwortung der Fragen verbleibe ich mit freundlichem Gruß.

Ein Stadtfelder
Herr
Datum: 30.09.16 - 10:50
Autor: Matthias
Sehr geehrter Fachbereich Schule und Sport,

hiermit nehme ich noch einmal Bezug auf Ihre Antwort vom 19.10.2015.
Wie ist der aktuelle Stand bzgl. Sanierung des Editha Gymnasium? Bis jetzt wurden keine Arbeiten begonnen.

Aktuell hat man den Eindruck, das notwendige Anschaffungen finanzielle auf die Eltern abgewälzt werden sollen.
Als Beispiel nenne ich da nur den eigenen Erwerb von Leibchen für den Schulsport. Die Begründung dass dies hygienischer wäre lasse ich nicht gelten. Erstens trägt man die Leibchen über der normalen Sport Kleidung und zweitens ist ein Waschen der Leibchen 1x in der Woche durch die Schule möglich.

Auch das Einsammeln von Kopiergeld für Unterrichtsmaterialien und die Gründung eines Editha-Förderverein hinterlässt einen sehr merkwürdigen Eindruck. Warum gründet man einen Verein der 12€ Jahresbeitrag verlangt um zusätzliche Anschaffungen von Lernmitteln zu ermöglichen?

Mir ist bewusst, dass all diese Sachen im Endeffekt den Kindern zugutekommen, jedoch sehe ich mit diesem Hintergrund schwarz für die Sanierung des Editha-Gymnasium in Magdeburg!

Frau Köster, BOB schrieb:

Sehr geehrter Matthias,

der von Ihnen geschilderte Stand entspricht der aktuellen Situation.
Eine Veröffentlichung der Förderrichtlinie für das STARK III- Programm (2. Antragswelle) steht weiterhin aus.
Ungeachtet dessen wurden die für die Investition notwendigen Maßnahmen eingeleitet bzw. sind bereits erfolgt. Dazu gehört u.a. die Erarbeitung des Raumforderungsprogramms.

Mit freundlichen Grüßen
ihr Fachbereich Schule und Sport



DSL-Ausbau
Datum: 28.09.16 - 09:42
Autor: Frau Weber, BOB
Muench schrieb:

Hallo Fr. Weber,
haben Sie schon erfolg bei der Beantwortung meiner Frage gehabt? Ich nehme an das die Stadt Magdeburg auch interesse hat wann Infrastrukurausbau abgeschlossen/ verfügbar ist. SIe werden Sicherlich andere Ansprechpartner haben als der normale Bürger der sich durch eine Hotline quälen muss. DIe Freigae solcher Leitungen erfolgt doch durch die Bundesnetzagentur hier muss es doch Ansprechpartner geben.





Hallo Herr Münch,

ich habe Ihre Anfrage weitergeleitet und bitte Sie noch um etwas Geduld. Sobald mir eine Information vorliegt, lasse ich es Sie wissen.

Vielen Dank und herzliche Grüße

Josefine Weber
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