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Fragen an die Verwaltung

Sauberkeit Spielplatz Schellheimer Platz
Datum: 18.02.17 - 20:49
Autor: Sauer
Hallo,

der heutige Besuch des Spielplatzes am Schellheimer Platz bleibt für mich und meine Kinder in bleibender Erinnerung.
Der Grund dafür liegt in der Hundescheiße in den Sandkästen, welche sich dann an den Schuhen und der Kleidung wiederfindet.
Zum Zeitpunkt des Besuches gegen 17:00 waren auch 2 Hundeführer zu beobachten welche ungeniert mit ihren Hunden über den Spielplatz liefen. Einer von ihnen hielt sich längere Zeit auf dem Spielplatz auf.

In Anbetracht dessen was sich an Verdauungsresten der ach so geliebten Vierbeiner auf den Grünflächen rings um den Platz findet, scheint es für die dortigen Hundehalter Usus zu sein ihre Köter dort hinscheißen zu lassen.

Ich bin jedenfalls bedient!!
Und es zeigt sich wieder einmal das Kontrollen offenbar ziemlich selten stattfinden und die evtl. verhängten Ordnungsgelder viel zu niedrig angesetzt sind.
Es gibt Länder auf diesem Planeten da werden für derartige Dinge umgerechnet schnell mal 150-200€ fällig. Und es wird dort auch kontrolliert.

MfG
(stink) Sauer
Zollstation Eisenbahnbrücke Elbe MD -> PM/B
Datum: 14.02.17 - 15:25
Autor: Anett Köster
Stefan schrieb:

Hallo liebe Stadtverwaltung,

an der Eisenbahnbrücke über die Elbe der Strecke Magdeburg Potsdam/Berlin steht am westelbischen Brückenkopf eine historische Zollstation aus gelbliche Klinkersteinen.

Nach meine Informationen handelt es sich dabei um ein Gebäude aus der Zeit der Länderbahnen des späten 19. Jahrhunderts bze frühen 20. Jh. an der Strecke der Magdeburg Potsdamer Eisenbahn.
Das Gebäude ist insofern interessant aufgrund der Architektur und der Funktion. Es scheint auch ein recht tiefes Untergeschoss zu geben.
Neben Schießscharten und Nischen für Wachposten besitzt das Gebäude architektonisch offensichtlich festungsartigen Charakter.

Weiteren Recherchen zu Folge gibt es auch in anderen Teilen Deutschlands vergleichbare Gebäude an ehemaligen Länderbahnstrecken, welche erhalten bzw. restauriert wurden.

Meine Frage wäre nun ob es auch für Magdeburg Bestrebungen gibt, dieses Gebäude im kulturhistorischen Sinne zu erhalten und ins Ensemble des Wissenschaftshafens mit dessen historischen Gebäuden sowie der Gustav Zeuner, dem Taucherschacht und der kleinen Hubbrücke einzubinden?

Bitte korrigieren Sie mich, wenn meine Informationen nicht richtig sind.

Es wäre zumindest schade wenn dieser Zeitzeuge dem Abrissbagger zum Opfer fällt.

Vielen Dank und Gruß,

Stefan


Hallo Stefan,

Pläne der Eigentümerin zur Zukunft des Gebäudes sind uns nicht bekannt. Das Gebäude ist augenscheinlich gesichert und sein Zustand gibt derzeit keinen Anlass zur Sorge.

Ich würde Ihnen gern ein Foto schicken um sicher zu sein, dass wir vom gleichen Gebäude sprechen. Meine E-Mail-Adresse anett.koester@ob.magdeburg.de.

Beste Grüße
Anett Köster
Intranetbeauftragte
Treibjagden um Magdeburg +++ öffentliche Stellnungnahme? +++
Datum: 14.02.17 - 11:04
Autor: Lupus
Frau Schwingel, BOB schrieb:

Sehr geehrter Herr Wolf (?),

Ansprechpartner zu Fragen des Jagdwesens ist die untere Jagdbehörde, Tel. 03 91/5 40 20 52. Ihre Meinungsäußerung haben wir dorthin weitergeleitet.

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Schwingel
Internetredaktion


Hallo Frau Schwingel,

danke für die Information und die Weiterleitung an die zuständige Behörde.

Besteht denn auch die Möglichkeit, daß die untere Jagdbehörde hier in diesem Forum dazu Stellung nimmt?
Ich denke das dies im Sinne der Öffentlichkeit angebrachter bzw. sogar angemessener ist, hier Informationen von der unteren Jagdbehörde aus erster Hand, statt evtl. eine Reaktion nur auf dem Wege der privaten Anfrage zu erhalten und somit für die Öffentlichkeit unzugänglich zu lassen bzw. sogar inkorrekt wiederzugeben.

Danke und Gruß,

Lupus
Zollstation Eisenbahnbrücke Elbe MD -> PM/B
Datum: 12.02.17 - 19:45
Autor: Stefan
Hallo liebe Stadtverwaltung,

an der Eisenbahnbrücke über die Elbe der Strecke Magdeburg Potsdam/Berlin steht am westelbischen Brückenkopf eine historische Zollstation aus gelbliche Klinkersteinen.

Nach meine Informationen handelt es sich dabei um ein Gebäude aus der Zeit der Länderbahnen des späten 19. Jahrhunderts bze frühen 20. Jh. an der Strecke der Magdeburg Potsdamer Eisenbahn.
Das Gebäude ist insofern interessant aufgrund der Architektur und der Funktion. Es scheint auch ein recht tiefes Untergeschoss zu geben.
Neben Schießscharten und Nischen für Wachposten besitzt das Gebäude architektonisch offensichtlich festungsartigen Charakter.

Weiteren Recherchen zu Folge gibt es auch in anderen Teilen Deutschlands vergleichbare Gebäude an ehemaligen Länderbahnstrecken, welche erhalten bzw. restauriert wurden.

Meine Frage wäre nun ob es auch für Magdeburg Bestrebungen gibt, dieses Gebäude im kulturhistorischen Sinne zu erhalten und ins Ensemble des Wissenschaftshafens mit dessen historischen Gebäuden sowie der Gustav Zeuner, dem Taucherschacht und der kleinen Hubbrücke einzubinden?

Bitte korrigieren Sie mich, wenn meine Informationen nicht richtig sind.

Es wäre zumindest schade wenn dieser Zeitzeuge dem Abrissbagger zum Opfer fällt.

Vielen Dank und Gruß,

Stefan
Bauvorhaben
Datum: 10.02.17 - 15:51
Autor: Münch
Hallo Fr. Köster,

ich möchte nur Wissen auf was wir uns in den nächsten Jahren Einzustellen haben.

Mfg


Anett Köster schrieb:

Sehr geehrter Herr Münch,

leider kann ich Ihnen noch keine zufriedenstellende Antwort geben. Da sich die Fläche nicht im Eigentum der Landeshauptstadt Magdeburg befindet, sondern in Privatbesitz.

Sobald ich nähere Informationen habe, werde ich Sie informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte


Rekultivierung Grundstück Berliner Chausee
Datum: 10.02.17 - 14:07
Autor: Anett Köster
Münch schrieb:

Guten Tag,

das leer stehende Grundstück zwischen Ziegelei-Privatweg und Hohefeld Privateweg wird offensichtlich Rekultiviert. Hier finden derzeit aktiv Baumfällarbeiten jedes Wochenende statt.
Meine Frage deshalb was wird auf diesem Grundstück entstehen?
Die Stadt hat ja bestimmt das fällen Bäume (grobe Schätzung 30 an der Zahl) autorisiert.


Sehr geehrter Herr Münch,

leider kann ich Ihnen noch keine zufriedenstellende Antwort geben. Da sich die Fläche nicht im Eigentum der Landeshauptstadt Magdeburg befindet, sondern in Privatbesitz.

Sobald ich nähere Informationen habe, werde ich Sie informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Unterrichtungstafeln A14 und A2
Datum: 08.02.17 - 08:20
Autor: Anett Köster
Anonym schrieb:

Hallo Stadtverwaltung,

bei regelmäßigen Fahrten auf den Autobahnen A14 und A2 fallen mir immer wieder die braunen Unterrichtungstafeln für touristisch interessante Plätze auf. Soweit mir bekannt ist, gibt es diese Schilder auf beiden Autobahnen auch im Raum Magdeburg für den Dom, das Kloster unser lieben Frauen und der Grünen Zitadelle von Magdeburg.

Mein Frage wäre nun in wie weit es Bestrebungen gibt auf beiden Autobahnen weitere Tafeln mit weiteren Highlights der Region zu präsentieren?
Ich vermisse z.B:
- den Elbauenpark mit Jahrtausendturm
- das Wasserstraßenkreuz mit Hebewerk und
blauer 8
- Georg Philipp Telemann
- Kreuzhorst und Elbauen
- Kulturpark Elbinsel Rotehorn
- Magdeburger Recht Eike von Repgow
- Grusonsche Gewächshäuser
- Technikmuseum mit Bezug auf Maschinenbau
in Magdeburg
- Barleber See
- Ottonische Kaiserpfalz
- Otto von Guericke mit Magdeburger
Halbkugeln
- usw...

Sie sehen also es gäbe noch eine Menge regionaler Spezialitäten mit Bezug auf Magdeburg welche durchaus an den flankierenden Autobahnen oder auch der Tangente als eine prominente Durchgangsstraße platziert werden könnten.

Warum denn so bescheiden?
Schließlich liest bzw. laß man entlang der A14 doch auch solche Schilder mit den Hinweisen auf "Lommatzscher Pflege" oder "Sportstadt Riesa" oder "Torgau - Stadt der Türme" oder "Döbeln".

Da sollten doch noch mehr Hinweise auf die naturellen und kulturellen Schätze Magdeburgs möglich sein, oder?

Vielen Dank und Grüße


Sehr geehrter Forennutzer,

zunächst einmal vielen Dank für Ihre Anregung, im Raum Magdeburg entlang der Autobahnen A2 und A14 nicht nur auf den Dom, das Kloster Unser Lieben Frauen und die Grüne Zitadelle hinzuweisen, sondern auch auf weitere touristische Highlights Magdeburgs aufmerksam zu machen. Sie unterbreiten dazu eine Reihe von Vorschlägen, was auf den großen braun-weißen Touristischen Unterrichtungstafeln dargestellt werden könnte.

Für die Aufstellung dieser Tafeln gibt es Richtlinien, die bundesweit gelten, die aber in der Praxis von Bundesland zu Bundesland durchaus unterschiedlich gehandhabt werden. Sie weisen ja mit den von Ihnen beispielhaft genannten Orten in Sachsen auf die dortige Praxis hin.

Dessen ungeachtet ist es sicher sinnvoll und notwendig, dass eine Auswahl und Bewertung der für eine Beschilderung in Frage kommenden Sehenswürdigkeiten erfolgt. Die Beschränkung auf die touristisch bedeutsamsten Ziele trägt zur Vermeidung eines "Schilderwaldes" bei und zur Förderung eines klaren touristischen Profils. Nicht zuletzt sprechen finanzielle Gründe für eine Beschränkung der Tafelstandorte, denn die vom Antragsteller zu tragenden Kosten für diese großflächige Beschilderung an Autobahnen sind nicht unerheblich.

Die Landeshauptstadt Magdeburg konzentriert sich deshalb zunächst darauf, zusätzlich zu den schon von Ihnen erwähnten drei touristischen Highlights das Wasserstraßenkreuz Magdeburg auf diese Weise zu bewerben. In Abstimmung mit dem Landkreis Jerichower Land ist es gelungen, die weitab vom Wasserstraßenkreuz an der Anschlussstelle Theeßen aufgestellte Unterrichtungstafel an einen günstigeren Standort mit räumlichen Bezug zum Wasserstraßenkreuz umzusetzen. Derzeit läuft ein Genehmigungsverfahren mit dem Ziel, auch an der A14 eine Touristische Unterrichtungstafel zum Wasserstraßenkreuz / Schiffshebewerk aufzustellen.

Mit freundlichen Grüßen

ihr Dezernat für Wirtschaft, Tourismus und regionale Zusammenarbeit
Unterrichtungstafeln A14 und A2
Datum: 06.02.17 - 14:00
Autor: Anonym
Hallo Stadtverwaltung,

bei regelmäßigen Fahrten auf den Autobahnen A14 und A2 fallen mir immer wieder die braunen Unterrichtungstafeln für touristisch interessante Plätze auf. Soweit mir bekannt ist, gibt es diese Schilder auf beiden Autobahnen auch im Raum Magdeburg für den Dom, das Kloster unser lieben Frauen und der Grünen Zitadelle von Magdeburg.

Mein Frage wäre nun in wie weit es Bestrebungen gibt auf beiden Autobahnen weitere Tafeln mit weiteren Highlights der Region zu präsentieren?
Ich vermisse z.B:
- den Elbauenpark mit Jahrtausendturm
- das Wasserstraßenkreuz mit Hebewerk und
blauer 8
- Georg Philipp Telemann
- Kreuzhorst und Elbauen
- Kulturpark Elbinsel Rotehorn
- Magdeburger Recht Eike von Repgow
- Grusonsche Gewächshäuser
- Technikmuseum mit Bezug auf Maschinenbau
in Magdeburg
- Barleber See
- Ottonische Kaiserpfalz
- Otto von Guericke mit Magdeburger
Halbkugeln
- usw...

Sie sehen also es gäbe noch eine Menge regionaler Spezialitäten mit Bezug auf Magdeburg welche durchaus an den flankierenden Autobahnen oder auch der Tangente als eine prominente Durchgangsstraße platziert werden könnten.

Warum denn so bescheiden?
Schließlich liest bzw. laß man entlang der A14 doch auch solche Schilder mit den Hinweisen auf "Lommatzscher Pflege" oder "Sportstadt Riesa" oder "Torgau - Stadt der Türme" oder "Döbeln".

Da sollten doch noch mehr Hinweise auf die naturellen und kulturellen Schätze Magdeburgs möglich sein, oder?

Vielen Dank und Grüße
Rekultivierung Grundstück Berliner Chausee
Datum: 04.02.17 - 11:22
Autor: Münch
Guten Tag,

das leer stehende Grundstück zwischen Ziegelei-Privatweg und Hohefeld Privateweg wird offensichtlich Rekultiviert. Hier finden derzeit aktiv Baumfällarbeiten jedes Wochenende statt.
Meine Frage deshalb was wird auf diesem Grundstück entstehen?
Die Stadt hat ja bestimmt das fällen Bäume (grobe Schätzung 30 an der Zahl) autorisiert.
Wahlwerbung
Datum: 03.02.17 - 12:01
Autor: Frau Schwingel, BOB
Bettina Fassl schrieb:

Sehr geehrte Damen und Herren,

vor einigen Tagen hatte ich Wahlwerbung des CDU-Direktkandidaten an der Kreuzung Steubenallee/Schönebecker Straße entdeckt. Auf meinen verwunderten FB-Eintrag hin - immerhin haben wir erst Januar und die Bundestagswahl ist Ende September - fragte jemand (wohl von den Linken), beim Ordnungsamt zur Rechtmäßigkeit an, weil bekannt ist, dass Wahlwerbung frühestens drei Monate vor dem Ereignis erlaubt ist. Die Antwort veröffentlichte er auf meiner Seite: "In der Stadtordnung ist lediglich kostenfreie Parteienwerbung an der öffentlichen Straße vor Wahlen geregelt. Vorliegende Werbung ist nicht kostenfrei und fällt daher nicht unter die Wahlwerbe-Sondernutzungssatzung. Inwie weit eine Belästigung durch das Zeigen eines Fotos von Herrn Sorge vorliegen soll, kann ich nicht erkennen."

Zum einen stellt sich die Frage, ob die Antwort auch so lapidar ausgefallen wäre, wenn es sich um Werbung einer ungeliebten Partei - z. B. der NPD oder AfD - gehandelt hätte und zum anderen rege ich hiermit an, falls diese Aussage korrekt und Wahlwerbung quasi jahrein, jahraus über erlaubt ist, solange man Geld dafür bezahlt, dies durch Änderung der Satzung einzugrenzen. Wenn die Menschen nämlich ununterbrochen mit hohlen Phrasen - im vorliegenden Fall: "Für Sie im Bundestag" - berieselt werden dürfen, besteht die Gefahr zunehmender Wahlmüdigkeit und Politikverdrossenheit. Alles zu seiner Zeit, das sollte nicht nur für Weihnachten und Silvester, sondern auch für den Wahlkampf gelten.


Sehr geehrte Frau Fassel,

der angeführte Fall betrifft kein Wahlplakat, sondern die Nutzung einer Werbeanlange der Firma Ströer Deutsche Medien GmbH.

Daher greift hier die Wahlsichtwerbung-Sondernutzungssatzung der Landeshauptstadt Magdeburg nicht. Hier ist lediglich geregelt, in welchem Umfang eine Wahlwerbung im öffentlichen Verkehrsraum unter die Erlaubnisfreiheit fällt bzw. ab wann eine Sondernutzungserlaubnis erforderlich wird. Hierbei handelt es sich um eine kommunale Vorschrift zur Erleichterung und Regulierung der Werbung im Vorfeld von Wahlen.

Die Nutzung der o.g. fest installierten Werbeanlage stellt keine solche Sondernutzung dar. Hier bedarf es einer Vereinbarung mit Fa. Stroer.

Ein allgemeines Verbot, für eine Partei oder ein Parteimitglied außerhalb des Wahlkampfes Werbung zu betreiben, ist nicht bekannt.

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Schwingel
Internetredaktion
Treibjagt in Magdeburg
Datum: 03.02.17 - 10:27
Autor: Frau Schwingel, BOB
Lupus schrieb:

Hallo Stadtverwaltung,

mit etwas gemischten Gefühlen habe ich den Artikel in der Volksstimme zu den jüngsten Treibjagden im Magdeburger Umland und auch in Teilen von Magdeburg (Elbauenpark / Breitscheidstraße) gelesen.
http://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/jagd-auf-schwarzwild-65-wildschweine-in-drei-stunden

Meiner Meinung nach sollte auch die Stadt an einer intakten Natur ein Interesse, im Sinne der Lebensqualität ihrer Bürger, haben.
Daher hier bitte nicht auf irgendwelche Forst- oder Jagdämter verweisen.

Hinsichtlich des Volksstimme Artikels habe ich zuerst einmal die Frage was denn mit den erlegten Tieren passiert? Wie werden diese "verwertet"? Bitte hier auch Angaben zu den erschossenen Füchsen geben.

Wenn man sich in dem Artikel schon rühmt eine außergewöhnlich große Jagd durchgeführt zu haben bei denen eine "rekordverdächtige" Anzahl an Wildschweinen erschossen wurden, warum sind dann "nur" 6 Füchse darunter?
Waren es nur so wenige, weil dort nur wenige leben? Oder waren sie krank? Würden 6 Füchse mehr oder weniger Schaden nach menschlichen Maßstäben gemessen anrichten, so das ein Abschuss zu rechtfertigen wäre?

30 Rehe sind jetzt auch nicht die Welt, gemessen an der Fläche des Areals.

Wie viele Wildschweine, Rehe und Füchse gibt es denn jetzt noch dort?

Wie werden denn die Abschusszahlen ermittelt und definiert? Wie steht es mit wissenschaftlichen Korrelationen zur Anzahl der Tiere in Bezug auf das Ökosystem und den "Schäden" an menschlichen Gütern.
Existieren Modelle wie hoch die Anzahl der einzelnen Populationen unterschiedlicher Spezies sein sollte, damit das System in Balance ist?

Warum rechtfertigt man hier die Jagd mit angeblichen Wildunfällen auf der Breitscheidstraße, wo doch jedem Autofahrer (in erster Linie regelmäßige Pendler aus dem Umland) bekannt sein sollte, daß bestimmte Jahreszeiten erhöhte Wildaktivität mit sich bringen? Und die 70 auf den Schildern am Straßenrand halten viele motorisierte Zeitgenossen anscheinend für
Hausnummern. Normalerweise ist 50km/h für diese Straße vollkommen ausreichend.
Wurden bereits andere Mittel und Maßnahmen evaluiert um Unfälle zu vermeiden/reduzieren bevor man als letztes Mittel zu Flinte greift? Vielleicht auch mal statt zum Blei zu greifen die Laserpistole zücken?

Die Natur reguliert sich von ganz alleine, wenn nicht der Grünrock auf den Schwarzkittel oder anderes Wild ballern, sondern dies den natürlichen Räubern überlassen würde. Die sind in dieser Hinsicht weit besser qualifiziert. So etwas lernen Kinder schon im Heimatkundeunterricht.

Sollen die selbsternannten "Experten" für Forst und Wild doch mal mit Pfeil und Bogen rausgehen und ihre Jagdköter zu Hause lassen. Dann wäre es ein faires Unterfangen, statt die Tiere mit Getöse und Gekläffe durch den Wald zu scheuchen. Nebenbei hat das auch negativen Einfluss auf jene Lebewesen welche nicht das Primärziel der Jägerschaft sind.

Das was die Herren hier als Glanzleistung verkaufen ist genau so stümperhaft wie mit Sonar und Fishfinder nach Norwegen zum "Angeln" zu fahren.

Was dieser ganze Regulierungswahn doch bisher nur gezeigt hat ist in erster Linie ein Artensterben im Sinne einer industrialisierten Land-und Forstwirtschaft.
Nur aus diesem Grunde werden Konkurrenten fürs Vieh (Wolf, Fuchs, Luchs, Bär, Kormoran) und für die Baumplantagen (Rot- und Schwarzwild, Damwild) dezimiert. Für den größten Ertrag nach der BWL Maxime Ökonomie = Ökologie.
Eine immer noch völlig falsche Lehre die hierzulande höchst universitär vermittelt wird.

Für die jüngst wiederauflebenden Forderungen nach der Wolfsregulierung sollten doch z.B: Schäfer erstmal prüfen in wie weit je nach Herdengröße mehr Schäferhunde eingesetzt werden sollten.
Gleiches gilt für die Teichfischerei, welche prüfen könnte die Teiche mit Netzen abzuspannen, statt den Kormoran wieder an die Grenze zur Ausrottung zu bringen wollen.

Wer sagt, das der Mensch nicht den gleichen Aufwand zum Überleben aufbringen muss wie es jede andere Lebensform auf diesen Planeten auch tun?

Gruß,

Lupus


Sehr geehrter Herr Wolf (?),

Ansprechpartner zu Fragen des Jagdwesens ist die untere Jagdbehörde, Tel. 03 91/5 40 20 52. Ihre Meinungsäußerung haben wir dorthin weitergeleitet.

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Schwingel
Internetredaktion
Parken in der Karnipstraße
Datum: 31.01.17 - 14:04
Autor: Frau Schwingel, BOB
Holger Schernbeck schrieb:

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wohne schon einige Jahre in der Karnipstrasse und besitze ein Eigenheim ohne zufahrt für ein Kfz. Bis vor einer Woche hatten alle Bewohner der Karnipstrasse einen Parkplatz. Nun sind auf der Hauptstrasse Alt-Westerhüsen mehrere Familien in ein Mehrfamilienhaus eingezogen, dieses Haus stand jahrelang leer. Die Familien haben auf dem Hof Stellplätze für ihren Pkw. Nutzen Sie aber nicht Nun Parken diese Pkw in der Karnipstrasse und wir als Anwohner haben keinen platz mehr für unser Pkw. Was kann man dagegen unternehmen? Es muss doch einen weg geben um mein Auto vor meinem Haus zu Parken? Ganz Westerhüsen ist zugepark.Ich kann doch nicht in Schönebeck parken und von da nach hause gehen. Ich bin Frührentner und schaffe das sowieso nicht so weit zu laufen.
Mit freundlichem Gruß
Holger Schernbeck


Sehr geehrter Herr Schernbeck,

aus Sicht der Verwaltung ist zu Ihrem geschilderten Problem folgendes darzulegen:

Grundsätzlich kann in der Verkehrsanlage „Karnipstraße“ jeder Bürger -ohne Einschränkung- Parken oder Halten. Ein Recht auf einen Privatparkplatz im öffentlichen Verkehrsraum gibt es nicht. Im Gegenteil, eine Bevorteilung ist gesetzlich untersagt. Natürlich ist es gewöhnungsbedürftig, wenn sich Veränderungen einstellen, die mit vermeintlichen Unannehmlichkeiten verbunden sind (längere Laufwege).

Eine fußläufige Verbindung von 5 bis 10 Minuten zwischen Parkplatz und Wohnung wird als zumutbar betrachtet.

Sollte jedoch eine Gehbehinderung vorliegen die einen Behindertenparkplatz rechtfertigt, kann dieser auf Ihren Antrag hin vom Baudezernat eingerichtet werden.

Abschließend noch die Feststellung, dass im Ortsteil Westerhüsen bisher keine besonderen Parkplatzprobleme aufgetreten sind.

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Schwingel
Internetredaktion
Treibjagden um Magdeburg
Datum: 30.01.17 - 11:50
Autor: Lupus
Hallo Stadtverwaltung,

mit etwas gemischten Gefühlen habe ich den Artikel in der Volksstimme zu den jüngsten Treibjagden im Magdeburger Umland und auch in Teilen von Magdeburg (Elbauenpark / Breitscheidstraße) gelesen.
http://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/jagd-auf-schwarzwild-65-wildschweine-in-drei-stunden

Meiner Meinung nach sollte auch die Stadt an einer intakten Natur ein Interesse, im Sinne der Lebensqualität ihrer Bürger, haben.
Daher hier bitte nicht auf irgendwelche Forst- oder Jagdämter verweisen.

Hinsichtlich des Volksstimme Artikels habe ich zuerst einmal die Frage was denn mit den erlegten Tieren passiert? Wie werden diese "verwertet"? Bitte hier auch Angaben zu den erschossenen Füchsen geben.

Wenn man sich in dem Artikel schon rühmt eine außergewöhnlich große Jagd durchgeführt zu haben bei denen eine "rekordverdächtige" Anzahl an Wildschweinen erschossen wurden, warum sind dann "nur" 6 Füchse darunter?
Waren es nur so wenige, weil dort nur wenige leben? Oder waren sie krank? Würden 6 Füchse mehr oder weniger Schaden nach menschlichen Maßstäben gemessen anrichten, so das ein Abschuss zu rechtfertigen wäre?

30 Rehe sind jetzt auch nicht die Welt, gemessen an der Fläche des Areals.

Wie viele Wildschweine, Rehe und Füchse gibt es denn jetzt noch dort?

Wie werden denn die Abschusszahlen ermittelt und definiert? Wie steht es mit wissenschaftlichen Korrelationen zur Anzahl der Tiere in Bezug auf das Ökosystem und den "Schäden" an menschlichen Gütern.
Existieren Modelle wie hoch die Anzahl der einzelnen Populationen unterschiedlicher Spezies sein sollte, damit das System in Balance ist?

Warum rechtfertigt man hier die Jagd mit angeblichen Wildunfällen auf der Breitscheidstraße, wo doch jedem Autofahrer (in erster Linie regelmäßige Pendler aus dem Umland) bekannt sein sollte, daß bestimmte Jahreszeiten erhöhte Wildaktivität mit sich bringen? Und die 70 auf den Schildern am Straßenrand halten viele motorisierte Zeitgenossen anscheinend für
Hausnummern. Normalerweise ist 50km/h für diese Straße vollkommen ausreichend.
Wurden bereits andere Mittel und Maßnahmen evaluiert um Unfälle zu vermeiden/reduzieren bevor man als letztes Mittel zu Flinte greift? Vielleicht auch mal statt zum Blei zu greifen die Laserpistole zücken?

Die Natur reguliert sich von ganz alleine, wenn nicht der Grünrock auf den Schwarzkittel oder anderes Wild ballern, sondern dies den natürlichen Räubern überlassen würde. Die sind in dieser Hinsicht weit besser qualifiziert. So etwas lernen Kinder schon im Heimatkundeunterricht.

Sollen die selbsternannten "Experten" für Forst und Wild doch mal mit Pfeil und Bogen rausgehen und ihre Jagdköter zu Hause lassen. Dann wäre es ein faires Unterfangen, statt die Tiere mit Getöse und Gekläffe durch den Wald zu scheuchen. Nebenbei hat das auch negativen Einfluss auf jene Lebewesen welche nicht das Primärziel der Jägerschaft sind.

Das was die Herren hier als Glanzleistung verkaufen ist genau so stümperhaft wie mit Sonar und Fishfinder nach Norwegen zum "Angeln" zu fahren.

Was dieser ganze Regulierungswahn doch bisher nur gezeigt hat ist in erster Linie ein Artensterben im Sinne einer industrialisierten Land-und Forstwirtschaft.
Nur aus diesem Grunde werden Konkurrenten fürs Vieh (Wolf, Fuchs, Luchs, Bär, Kormoran) und für die Baumplantagen (Rot- und Schwarzwild, Damwild) dezimiert. Für den größten Ertrag nach der BWL Maxime Ökonomie = Ökologie.
Eine immer noch völlig falsche Lehre die hierzulande höchst universitär vermittelt wird.

Für die jüngst wiederauflebenden Forderungen nach der Wolfsregulierung sollten doch z.B: Schäfer erstmal prüfen in wie weit je nach Herdengröße mehr Schäferhunde eingesetzt werden sollten.
Gleiches gilt für die Teichfischerei, welche prüfen könnte die Teiche mit Netzen abzuspannen, statt den Kormoran wieder an die Grenze zur Ausrottung zu bringen wollen.

Wer sagt, das der Mensch nicht den gleichen Aufwand zum Überleben aufbringen muss wie es jede andere Lebensform auf diesen Planeten auch tun?

Gruß,

Lupus
Ganzjährige Wahlwerbung?
Datum: 30.01.17 - 11:19
Autor: Bettina Fassl
Sehr geehrte Damen und Herren,

vor einigen Tagen hatte ich Wahlwerbung des CDU-Direktkandidaten an der Kreuzung Steubenallee/Schönebecker Straße entdeckt. Auf meinen verwunderten FB-Eintrag hin - immerhin haben wir erst Januar und die Bundestagswahl ist Ende September - fragte jemand (wohl von den Linken), beim Ordnungsamt zur Rechtmäßigkeit an, weil bekannt ist, dass Wahlwerbung frühestens drei Monate vor dem Ereignis erlaubt ist. Die Antwort veröffentlichte er auf meiner Seite: "In der Stadtordnung ist lediglich kostenfreie Parteienwerbung an der öffentlichen Straße vor Wahlen geregelt. Vorliegende Werbung ist nicht kostenfrei und fällt daher nicht unter die Wahlwerbe-Sondernutzungssatzung. Inwie weit eine Belästigung durch das Zeigen eines Fotos von Herrn Sorge vorliegen soll, kann ich nicht erkennen."

Zum einen stellt sich die Frage, ob die Antwort auch so lapidar ausgefallen wäre, wenn es sich um Werbung einer ungeliebten Partei - z. B. der NPD oder AfD - gehandelt hätte und zum anderen rege ich hiermit an, falls diese Aussage korrekt und Wahlwerbung quasi jahrein, jahraus über erlaubt ist, solange man Geld dafür bezahlt, dies durch Änderung der Satzung einzugrenzen. Wenn die Menschen nämlich ununterbrochen mit hohlen Phrasen - im vorliegenden Fall: "Für Sie im Bundestag" - berieselt werden dürfen, besteht die Gefahr zunehmender Wahlmüdigkeit und Politikverdrossenheit. Alles zu seiner Zeit, das sollte nicht nur für Weihnachten und Silvester, sondern auch für den Wahlkampf gelten.
Parken in der Karnipstrasse
Datum: 24.01.17 - 14:23
Autor: Holger Schernbeck
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wohne schon einige Jahre in der Karnipstrasse und besitze ein Eigenheim ohne zufahrt für ein Kfz. Bis vor einer Woche hatten alle Bewohner der Karnipstrasse einen Parkplatz. Nun sind auf der Hauptstrasse Alt-Westerhüsen mehrere Familien in ein Mehrfamilienhaus eingezogen, dieses Haus stand jahrelang leer. Die Familien haben auf dem Hof Stellplätze für ihren Pkw. Nutzen Sie aber nicht Nun Parken diese Pkw in der Karnipstrasse und wir als Anwohner haben keinen platz mehr für unser Pkw. Was kann man dagegen unternehmen? Es muss doch einen weg geben um mein Auto vor meinem Haus zu Parken? Ganz Westerhüsen ist zugepark.Ich kann doch nicht in Schönebeck parken und von da nach hause gehen. Ich bin Frührentner und schaffe das sowieso nicht so weit zu laufen.
Mit freundlichem Gruß
Holger Schernbeck
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