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Fragen an die Verwaltung

Toilettenbenutzung Stadtbibliothek
Datum: 23.12.16 - 09:00
Autor: Frau Schwingel, BOB
Krause, Gudrun schrieb:

Da es sich um eine elektronische Lesekarte handelt, ist es technisch kein Problem, den Zugang zu den Toiletten nur für Bibliotheksbenutzer mittels elektronischer Lesekarte als Türöffner zu ermöglichen. Damit wäre Vandalismus und Verunreinigung nicht mehr möglich.



Sehr geehrte Frau Krause,

zur Klärung genauer technischer Gegebenheiten möchten wir Sie bitten, sich direkt an die Stadtbibliothek Magdeburg zu wenden.

Alle Kontaktdaten finden Sie hier: http://www.magdeburg-stadtbibliothek.de/seite/256626/kontakt.html


Wir wünschen Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Schwingel
Internetredaktion







Frau
Datum: 22.12.16 - 18:16
Autor: Krause, Gudrun
Da es sich um eine elektronische Lesekarte handelt, ist es technisch kein Problem, den Zugang zu den Toiletten nur für Bibliotheksbenutzer mittels elektronischer Lesekarte als Türöffner zu ermöglichen. Damit wäre Vandalismus und Verunreinigung nicht mehr möglich.

Anett Köster schrieb:

Sehr geehrte Frau Krause,

leider sahen wir uns gezwungen wegen wiederholter Verunreinigungen und Vandalismus eine Toilettengebühr zu erheben.
Wir verstehen Ihren Unmut. Möchten aber darauf hinweisen, dass wir seit der Einführung der Gebühr unseren Nutzern saubere und ordentliche Toiletten zur Verfügung stellen können.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Stadtbibliothek


Stadtbibliothek - Toilettenbenutzung
Datum: 22.12.16 - 13:29
Autor: Anett Köster
Krause, Gudrun schrieb:

Sehr gehrte Damen und Herren,

ich bin als Leser er Stadtbibliothek Magdeburg nicht mit einverstanden, dass ich dort für die Toilettenbenutzung bezahlen muss!

In anderen kulturellen Einrichtungen der Stadt Magdeburg wie Museum, Theater und Kloster unserer Lieben Frauen ist die Benutzung selbstverständlich kostenfrei für die Besucher.

Gudrun


Sehr geehrte Frau Krause,

leider sahen wir uns gezwungen wegen wiederholter Verunreinigungen und Vandalismus eine Toilettengebühr zu erheben.
Wir verstehen Ihren Unmut. Möchten aber darauf hinweisen, dass wir seit der Einführung der Gebühr unseren Nutzern saubere und ordentliche Toiletten zur Verfügung stellen können.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Stadtbibliothek
Dr.
Datum: 20.12.16 - 16:50
Autor: Krause, Gudrun
Sehr gehrte Damen und Herren,

ich bin als Leser er Stadtbibliothek Magdeburg nicht mit einverstanden, dass ich dort für die Toilettenbenutzung bezahlen muss!

In anderen kulturellen Einrichtungen der Stadt Magdeburg wie Museum, Theater und Kloster unserer Lieben Frauen ist die Benutzung selbstverständlich kostenfrei für die Besucher.

Gudrun
Haltestellen MVB
Datum: 14.12.16 - 08:59
Autor: Andrea Schwingel
Stefan schrieb:

Hallo Stadtverwaltung, Hallo MVB,

mit meinen Kindern unternehme ich gerne Stadtrundfahrten mit der Straßenbahn. Man kann dort einfach mehr von der Stadt sehen, als mit dem Auto.

Leider sieht man aber auch unangenehme Dinge.
In diesem konkreten Fall handelt es sich um verschmutzte Straßenbahnhaltestellen.
Ich habe bewusst nicht den MD Melder verwendet, da es einfach zu viele Haltestellen sind.

Mir sind vor allem die Haltestellen der Linie 1, 6 und 9 aufgefallen.
Insbesondere die Haltestellen am Karstadt/Alter Markt wie auch die Haltestellen am Hasselbachplatz sind mit Müll und unzähligen Zigarettenkippen verziert. Auch die aktuell nicht genutzte Haltestelle am Hbf sieht schäbig aus.
Hier wäre es eigentlich notwendig, neben "erzieherischen" Maßnahmen (z.B: Bußgeldern wie in anderen Städten auch üblich), allnächtlich diese Haltestellen mit einem Kehrfahrzeug aufzusuchen.
In vielen Haltestellenhäuschen findet man auch immer wieder die Überreste von Leuten die ihren Speichelfluss nicht unter Kontrolle haben. Ironischer Weise wird die Rutschgefahr durch Kaugummireste auf dem Boden und anderer Oberflächen reduziert.

An den Inselhaltestellen findet sich vor allem an den Bahnsteigkanten bzw. unterhalb der Bahnsteigkanten sehr viel allgemeiner Straßendreck. Auch hier würde eine Kehrmaschine schnell Abhilfe schaffen.

Vieles von diesem Schmutz ist natürlich dem Verhalten der Menschen geschuldet. Nichtsdestotrotz könnte eine regelmäßigere Reinigung der Haltestellenbereiche und Wartehäuschen die optische Erscheinung und damit die Qualität des MVB Angebots verbessern.
Nicht zuletzt steht die MVB im besonderen Maße in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit und vor allem der Besucher unserer Stadt und ist damit auch image-bildend.

An was könnte es liegen das in anderen Städten das Erscheinungsbild in puncto Sauberkeit der Anlagen der örtlichen Nahverkehrsunternehmen deutlich besser ist?
Welche Maßnahmen wurden in anderen Städten dazu getroffen?
Gibt es einen Erfahrungsaustausch mit anderen Städten und Regionen dazu?
Liegt es evtl. am Design der Anlagen, welches in erster Linie sachlich und nüchtern der Funktion folgt?
Besonders gruselig fand ich das von Vandalismus geplagte und mit Brettern/Blechen beplankte Haltestellenhäuschen am Neustädter See bzw. Endstelle Linie 9.
Meinen Recherchen nach ist dies nun vollständig entfernt worden. Aber das ist doch eine Kapitulationserklärung an jene die hier mutwillig beschädigen bzw. zerstören.

Ich und viele andere sicher auch würden sich freuen wenn die Haltestellenbereiche ein wenig mehr Pflege erhalten würden.

Vielen Dank und Gruß
Stefan




Hallo Stefan,

die Bewirtschaftung der Haltestellen liegt in der Verantwortung der MVB. Der einfachste Weg ist es, Sie wenden sich direkt an die zuständigen Ansprechpartner bei der MVB, um weitere Verzögerungen bei der Klärung Ihres Anliegens zu vermeiden.

Alle Kontaktdaten finden Sie unter: http://www.mvbnet.de/kontakte/ oder Sie wenden sich über die sozialen Netzwerke Facebook und Twitter direkt an die MVB.

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Schwingel
Internetredaktion
verschmutzte Straßenbahnhaltestellen
Datum: 13.12.16 - 14:49
Autor: Stefan
Hallo Stadtverwaltung, Hallo MVB,

mit meinen Kindern unternehme ich gerne Stadtrundfahrten mit der Straßenbahn. Man kann dort einfach mehr von der Stadt sehen, als mit dem Auto.

Leider sieht man aber auch unangenehme Dinge.
In diesem konkreten Fall handelt es sich um verschmutzte Straßenbahnhaltestellen.
Ich habe bewusst nicht den MD Melder verwendet, da es einfach zu viele Haltestellen sind.

Mir sind vor allem die Haltestellen der Linie 1, 6 und 9 aufgefallen.
Insbesondere die Haltestellen am Karstadt/Alter Markt wie auch die Haltestellen am Hasselbachplatz sind mit Müll und unzähligen Zigarettenkippen verziert. Auch die aktuell nicht genutzte Haltestelle am Hbf sieht schäbig aus.
Hier wäre es eigentlich notwendig, neben "erzieherischen" Maßnahmen (z.B: Bußgeldern wie in anderen Städten auch üblich), allnächtlich diese Haltestellen mit einem Kehrfahrzeug aufzusuchen.
In vielen Haltestellenhäuschen findet man auch immer wieder die Überreste von Leuten die ihren Speichelfluss nicht unter Kontrolle haben. Ironischer Weise wird die Rutschgefahr durch Kaugummireste auf dem Boden und anderer Oberflächen reduziert.

An den Inselhaltestellen findet sich vor allem an den Bahnsteigkanten bzw. unterhalb der Bahnsteigkanten sehr viel allgemeiner Straßendreck. Auch hier würde eine Kehrmaschine schnell Abhilfe schaffen.

Vieles von diesem Schmutz ist natürlich dem Verhalten der Menschen geschuldet. Nichtsdestotrotz könnte eine regelmäßigere Reinigung der Haltestellenbereiche und Wartehäuschen die optische Erscheinung und damit die Qualität des MVB Angebots verbessern.
Nicht zuletzt steht die MVB im besonderen Maße in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit und vor allem der Besucher unserer Stadt und ist damit auch image-bildend.

An was könnte es liegen das in anderen Städten das Erscheinungsbild in puncto Sauberkeit der Anlagen der örtlichen Nahverkehrsunternehmen deutlich besser ist?
Welche Maßnahmen wurden in anderen Städten dazu getroffen?
Gibt es einen Erfahrungsaustausch mit anderen Städten und Regionen dazu?
Liegt es evtl. am Design der Anlagen, welches in erster Linie sachlich und nüchtern der Funktion folgt?
Besonders gruselig fand ich das von Vandalismus geplagte und mit Brettern/Blechen beplankte Haltestellenhäuschen am Neustädter See bzw. Endstelle Linie 9.
Meinen Recherchen nach ist dies nun vollständig entfernt worden. Aber das ist doch eine Kapitulationserklärung an jene die hier mutwillig beschädigen bzw. zerstören.

Ich und viele andere sicher auch würden sich freuen wenn die Haltestellenbereiche ein wenig mehr Pflege erhalten würden.

Vielen Dank und Gruß
Stefan

lautes Knallen am Hassel
Datum: 28.11.16 - 16:41
Autor: Anett Köster
Kerstin Siebert schrieb:

Guten Abend!!

Ich wohne hier am Hassel u regelmäßig zucke ich zusammen am Wochenende.Man kann hier drauf warten,ob Freitag oder Samstag..es knallt sehr lautstark..da ich ein Baby habe,dieses meist schläft-dass Babyphone neben mir steht am Abend auf der Couch,bleibt mein Herz meist stehen bei diesem lauten u sehr donnernden Knall..was ist das??

Wurde schon mal abgeklärt,woher warum und wer dies verursacht?? ich habe echt Angst bzw Stelle mir sehr oft die Frage, Warum???

Gibt es eine Antwort darauf??
MfG Kerstin Siebert


Guten Tag Frau Siebert,

die lauten Detonationen im Stadtgebiet sind der Polizei bekannt. Hier handelt es sich sehr wahrscheinlich um das illegale Abbrennen von Pyrotechnik. Die Täter zu finden oder zu ermitteln ist ziemlich schwierig.
Es wäre super wenn sie beim nächsten mal zeitnah die 110 informieren könnten, wenn es wieder geknallt hat. Nur so können wir das Problem lösen, also keine Scheu.

Vielen lieben Dank für Ihre Information.

Mit freundlichen Grüßen
Anett Köster
Intranetbeauftragte
Quartiersvereinbarung Friedenshöhe
Datum: 26.11.16 - 23:12
Autor: Hanke, Gabi
Sehr geehrte Frau Köster,

vielen Dank für Ihr Bemühen, eine Antwort auf meine Frage zu erhalten.
Ich habe von der Wobau einen Brief erhalten, in dem meine Frage zufriedenstellend beantwortet wurde. Demnach wird der besagte Block entsprechend der Quartiersvereinbarung NICHT komplett abgerissen sondern nur deshalb leergezogen, weil es eine komplexe Baumaßnahme mit Sanierung ist, die im unbewohnten Zustand stattfinden soll.

Mit freundlichen Grüßen
Gabi Hanke



Anett Köster schrieb:

Sehr geehrte Frau Hanke,

ich habe Ihre Anfrage an die Wohnungsbaugesellschaft der Landeshauptstadt weiter geleitet. Bitte haben Sie noch etwas Geduld, sobald ich eine Information erhalte, werden Sie darüber informiert.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte


lautes Knallen am Hassel
Datum: 26.11.16 - 23:05
Autor: Kerstin Siebert
Guten Abend!!

Ich wohne hier am Hassel u regelmäßig zucke ich zusammen am Wochenende.Man kann hier drauf warten,ob Freitag oder Samstag..es knallt sehr lautstark..da ich ein Baby habe,dieses meist schläft-dass Babyphone neben mir steht am Abend auf der Couch,bleibt mein Herz meist stehen bei diesem lauten u sehr donnernden Knall..was ist das??

Wurde schon mal abgeklärt,woher warum und wer dies verursacht?? ich habe echt Angst bzw Stelle mir sehr oft die Frage, Warum???

Gibt es eine Antwort darauf??
MfG Kerstin Siebert
Quartiersvereinbarung Friedenshöhe
Datum: 21.11.16 - 14:13
Autor: Anett Köster
Hanke, Gabi schrieb:

Sehr geehrte Damen und Herren,

laut Quartiersvereinbarung "Friedenshöhe" vom Sept. 2014 , Seite 9 : http://www.magdeburg-tourist.de/media/custom/37_7067_1.PDF?1412673681
soll der WoBau-Block Ferdinand-von-Schill-Str. 26-34 auf 3 Etagen zurückgebaut werden.
Nun hört man aber, dass dieser Block ganz abgerissen werden soll.
Mich würde interessieren, ob dies der Wahrheit entspricht und wenn ja, warum die Quartiersvereinbarung nicht eingehalten wird.




Sehr geehrte Frau Hanke,

ich habe Ihre Anfrage an die Wohnungsbaugesellschaft der Landeshauptstadt weiter geleitet. Bitte haben Sie noch etwas Geduld, sobald ich eine Information erhalte, werden Sie darüber informiert.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Quartiersvereinbarung Friedenshöhe
Datum: 19.11.16 - 01:40
Autor: Hanke, Gabi
Sehr geehrte Damen und Herren,

laut Quartiersvereinbarung "Friedenshöhe" vom Sept. 2014 , Seite 9 : http://www.magdeburg-tourist.de/media/custom/37_7067_1.PDF?1412673681
soll der WoBau-Block Ferdinand-von-Schill-Str. 26-34 auf 3 Etagen zurückgebaut werden.
Nun hört man aber, dass dieser Block ganz abgerissen werden soll.
Mich würde interessieren, ob dies der Wahrheit entspricht und wenn ja, warum die Quartiersvereinbarung nicht eingehalten wird.

teilweise Fahrbahnsperrung Ring Berufsverkehr
Datum: 08.11.16 - 13:06
Autor: Anett Köster
Anett Köster schrieb:

Sehr geehrte Frau Lahm,

ich habe Ihre Anfrage an das Tiefbauamt weiter geleitet. Sobald Infos vorliegen, melde ich mich.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte


Sehr geehrte Frau Lahm,

es handelt sich hierbei um eine Havarie, ein plötzliches Versagen der Fahrbahnübergangskonstruktion mit gebrochenen Stahlbefestigungen. Somit könnten beim Überfahren diese Stahlteile hochgerissen und in den Verkehrsraum geschleudert werden, bzw. Motorradfahrer direkt stürzen.
Insofern war es notwendig diese Gefahrenstelle gestern sofort zu sperren.

Seitens des zuständigen Bereiches der Stadtverwaltung, Tiefbauamt, Ingenieurbauwerke, wurde die sofortige Erfassung des Schadens und Ermittlung des Reparaturbedarfs vorgenommen.
Hierbei handelt es sich um eine Spezialkonstruktion welche nur der Hersteller ordnungsgemäß reparieren kann, es handelt sich weder um eine geplante Baustelle, noch war hier durch "Irgendwen" eine Reparatur möglich.
Aus besonderen Umständen, planmäßige Reparatur Übergang an der Zufahrtsbrücke Sudenburger Wuhne von der Halberstädter Str. aus, war diese Firma aber vor Ort, so dass gestern gleich der Reparaturbedarf und -umfang beauftragt werden konnte.

Da hierzu aus dem Werk besondere Teile zu organisieren waren, brach die Firma gestern nachmittag die geplanten Arbeiten ab, die Baustelle war somit nicht besetzt und sind in ihr Werk gefahren um die Teile herstellen zu lassen und zur Baustelle zu ordern.

Nachdem die Teile heute früh im Werk bereit gestellt werden konnten, sind die Monteure heute früh nach Magdeburg zurück gefahren und haben die Instandsetzung kurz vor 9:00 Uhr begonnen. Diese werden, wenn nicht unerwartete Schwierigkeiten zu verzeichnen sind gegen 15:00 Uhr beendet sein und die Sperrmaterialien dann beräumt werden, d.h. es wird erwartet, dass der Verkehr dann ab ca. 16:00 Uhr wieder ungehindert fließen kann.

Hiernach werden dann die Arbeiten an der Zufahrt zum Ring von der Halberstädter Str. wieder aufgenommen. Hier ist dann allerdings mit einer Verzögerung zu rechnen, da diese Arbeiten durch die Havarie unplanmäßig für 1 1/2 Tage ausgesetzt werden mussten.

Da eine derartige Havarie unter normalen Organisationsumständen, Einordnung im beauftragten Werk, da die Mitarbeiter ja ansonsten planmäßig anderweitig unterwegs sind, ca. eine Woche Sperrung bedeutet, ist die schnelle und kurzfristige Beseitigung der aktuellen Havarie nicht als üblich einzustufen und bedeutet einen Glücksfall durch die anderweitig beauftragten Leistungen vor Ort.


Mit freundlichen Grüßen
Ihr Tiefbauamt
teilweise Fahrbahnsperrung Ring Berufsverkehr
Datum: 08.11.16 - 10:11
Autor: Anett Köster
Nadine schrieb:

Guten Tag,

wie ab 7:30 Uhr aus dem Verkehrsfunk zu entnehmen war, gab es heute früh Stau auf dem Magdeburger Ring Richtung A2. Ich war von der Auffahrt Osterweddingen bis Höhe Hauptbahnhof selbst betroffen und deshalb sehr verwundert, als ich die "Baustelle" endlich gegen 7:50 Uhr passierte, dass dort außer den Warnbaken nichts und niemand stand. Offensichtlich begannen die absperrungswürdigen Baumaßnahmen also frühestens 9 Minuten vor 8 Uhr. Wer bzw. welche Abteilung ist für die Planung der teilweisen Fahrbahnsperrung mitten im Berufsverkehr verantwortlich? An wen kann ich mich wenden?


Sehr geehrte Frau Lahm,

ich habe Ihre Anfrage an das Tiefbauamt weiter geleitet. Sobald Infos vorliegen, melde ich mich.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
teilweise Fahrbahnsperrung Ring Berufsverkehr
Datum: 08.11.16 - 09:50
Autor: Nadine
Guten Tag,

wie ab 7:30 Uhr aus dem Verkehrsfunk zu entnehmen war, gab es heute früh Stau auf dem Magdeburger Ring Richtung A2. Ich war von der Auffahrt Osterweddingen bis Höhe Hauptbahnhof selbst betroffen und deshalb sehr verwundert, als ich die "Baustelle" endlich gegen 7:50 Uhr passierte, dass dort außer den Warnbaken nichts und niemand stand. Offensichtlich begannen die absperrungswürdigen Baumaßnahmen also frühestens 9 Minuten vor 8 Uhr. Wer bzw. welche Abteilung ist für die Planung der teilweisen Fahrbahnsperrung mitten im Berufsverkehr verantwortlich? An wen kann ich mich wenden?
Kreuzung Jakobstr./Gustav-Adolfstr.
Datum: 07.11.16 - 13:33
Autor: Andrea Schwingel
Franziska Eichler schrieb:

Sehr geehrte Damen und Herren,

jeden Tag muss ich aus beruflichen Gründen die Kreuzung Jakobstr./Gustav-Adolfstr. als Linksabbieger in Richtung B1 nutzen. Die Rotphasen sind dabei so lang bzw die Grünphasen so kurz, dass man als Autofahrer dort oft bis zu 10 Minuten wartet - unabhängig von der Tageszeit. Dies kann doch kein dauerhafter Zustand sein, vor allem, da es keine Alternativstrecken gibt?!


Sehr geehrte Frau Eichler,

mit Bezug auf Ihren Hinweis zur Lichtsignalanlage Walter-Rathenau-Straße/Jakobstraße möchte ich Ihnen dazu folgendes mitteilen:

Für diese Kreuzung liegt das Hauptaugenmerk auf der Bundesstraße 1, weil sie die zurzeit höchstbelastete Straße im Stadtgebiet ist und den gesamten Umleitungsverkehr mit aufnehmen muss.

Die Wartezeiten aus der Jakobstraße sind uns wohl bekannt und es wird derzeit nach entsprechenden Verbesserungen gesucht, um das Problem für alle Verkehrsteilnehmer einvernehmlich zu lösen.

Mit freundlichen Grüßen

i. A.
Andrea Schwingel
Internetredaktion

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