MTP Foren
Hilfsnavigation
Informationen zur Ottostadt Twitter Facebook Youtube RSS

Sprachauswahl

Volltextsuche
  • Header
Seiteninhalt


Fragen an die Verwaltung

Rekultivierung Grundstück Berliner Chausee
Datum: 04.02.17 - 11:22
Autor: Münch
Guten Tag,

das leer stehende Grundstück zwischen Ziegelei-Privatweg und Hohefeld Privateweg wird offensichtlich Rekultiviert. Hier finden derzeit aktiv Baumfällarbeiten jedes Wochenende statt.
Meine Frage deshalb was wird auf diesem Grundstück entstehen?
Die Stadt hat ja bestimmt das fällen Bäume (grobe Schätzung 30 an der Zahl) autorisiert.
Wahlwerbung
Datum: 03.02.17 - 12:01
Autor: Frau Schwingel, BOB
Bettina Fassl schrieb:

Sehr geehrte Damen und Herren,

vor einigen Tagen hatte ich Wahlwerbung des CDU-Direktkandidaten an der Kreuzung Steubenallee/Schönebecker Straße entdeckt. Auf meinen verwunderten FB-Eintrag hin - immerhin haben wir erst Januar und die Bundestagswahl ist Ende September - fragte jemand (wohl von den Linken), beim Ordnungsamt zur Rechtmäßigkeit an, weil bekannt ist, dass Wahlwerbung frühestens drei Monate vor dem Ereignis erlaubt ist. Die Antwort veröffentlichte er auf meiner Seite: "In der Stadtordnung ist lediglich kostenfreie Parteienwerbung an der öffentlichen Straße vor Wahlen geregelt. Vorliegende Werbung ist nicht kostenfrei und fällt daher nicht unter die Wahlwerbe-Sondernutzungssatzung. Inwie weit eine Belästigung durch das Zeigen eines Fotos von Herrn Sorge vorliegen soll, kann ich nicht erkennen."

Zum einen stellt sich die Frage, ob die Antwort auch so lapidar ausgefallen wäre, wenn es sich um Werbung einer ungeliebten Partei - z. B. der NPD oder AfD - gehandelt hätte und zum anderen rege ich hiermit an, falls diese Aussage korrekt und Wahlwerbung quasi jahrein, jahraus über erlaubt ist, solange man Geld dafür bezahlt, dies durch Änderung der Satzung einzugrenzen. Wenn die Menschen nämlich ununterbrochen mit hohlen Phrasen - im vorliegenden Fall: "Für Sie im Bundestag" - berieselt werden dürfen, besteht die Gefahr zunehmender Wahlmüdigkeit und Politikverdrossenheit. Alles zu seiner Zeit, das sollte nicht nur für Weihnachten und Silvester, sondern auch für den Wahlkampf gelten.


Sehr geehrte Frau Fassel,

der angeführte Fall betrifft kein Wahlplakat, sondern die Nutzung einer Werbeanlange der Firma Ströer Deutsche Medien GmbH.

Daher greift hier die Wahlsichtwerbung-Sondernutzungssatzung der Landeshauptstadt Magdeburg nicht. Hier ist lediglich geregelt, in welchem Umfang eine Wahlwerbung im öffentlichen Verkehrsraum unter die Erlaubnisfreiheit fällt bzw. ab wann eine Sondernutzungserlaubnis erforderlich wird. Hierbei handelt es sich um eine kommunale Vorschrift zur Erleichterung und Regulierung der Werbung im Vorfeld von Wahlen.

Die Nutzung der o.g. fest installierten Werbeanlage stellt keine solche Sondernutzung dar. Hier bedarf es einer Vereinbarung mit Fa. Stroer.

Ein allgemeines Verbot, für eine Partei oder ein Parteimitglied außerhalb des Wahlkampfes Werbung zu betreiben, ist nicht bekannt.

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Schwingel
Internetredaktion
Treibjagt in Magdeburg
Datum: 03.02.17 - 10:27
Autor: Frau Schwingel, BOB
Lupus schrieb:

Hallo Stadtverwaltung,

mit etwas gemischten Gefühlen habe ich den Artikel in der Volksstimme zu den jüngsten Treibjagden im Magdeburger Umland und auch in Teilen von Magdeburg (Elbauenpark / Breitscheidstraße) gelesen.
http://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/jagd-auf-schwarzwild-65-wildschweine-in-drei-stunden

Meiner Meinung nach sollte auch die Stadt an einer intakten Natur ein Interesse, im Sinne der Lebensqualität ihrer Bürger, haben.
Daher hier bitte nicht auf irgendwelche Forst- oder Jagdämter verweisen.

Hinsichtlich des Volksstimme Artikels habe ich zuerst einmal die Frage was denn mit den erlegten Tieren passiert? Wie werden diese "verwertet"? Bitte hier auch Angaben zu den erschossenen Füchsen geben.

Wenn man sich in dem Artikel schon rühmt eine außergewöhnlich große Jagd durchgeführt zu haben bei denen eine "rekordverdächtige" Anzahl an Wildschweinen erschossen wurden, warum sind dann "nur" 6 Füchse darunter?
Waren es nur so wenige, weil dort nur wenige leben? Oder waren sie krank? Würden 6 Füchse mehr oder weniger Schaden nach menschlichen Maßstäben gemessen anrichten, so das ein Abschuss zu rechtfertigen wäre?

30 Rehe sind jetzt auch nicht die Welt, gemessen an der Fläche des Areals.

Wie viele Wildschweine, Rehe und Füchse gibt es denn jetzt noch dort?

Wie werden denn die Abschusszahlen ermittelt und definiert? Wie steht es mit wissenschaftlichen Korrelationen zur Anzahl der Tiere in Bezug auf das Ökosystem und den "Schäden" an menschlichen Gütern.
Existieren Modelle wie hoch die Anzahl der einzelnen Populationen unterschiedlicher Spezies sein sollte, damit das System in Balance ist?

Warum rechtfertigt man hier die Jagd mit angeblichen Wildunfällen auf der Breitscheidstraße, wo doch jedem Autofahrer (in erster Linie regelmäßige Pendler aus dem Umland) bekannt sein sollte, daß bestimmte Jahreszeiten erhöhte Wildaktivität mit sich bringen? Und die 70 auf den Schildern am Straßenrand halten viele motorisierte Zeitgenossen anscheinend für
Hausnummern. Normalerweise ist 50km/h für diese Straße vollkommen ausreichend.
Wurden bereits andere Mittel und Maßnahmen evaluiert um Unfälle zu vermeiden/reduzieren bevor man als letztes Mittel zu Flinte greift? Vielleicht auch mal statt zum Blei zu greifen die Laserpistole zücken?

Die Natur reguliert sich von ganz alleine, wenn nicht der Grünrock auf den Schwarzkittel oder anderes Wild ballern, sondern dies den natürlichen Räubern überlassen würde. Die sind in dieser Hinsicht weit besser qualifiziert. So etwas lernen Kinder schon im Heimatkundeunterricht.

Sollen die selbsternannten "Experten" für Forst und Wild doch mal mit Pfeil und Bogen rausgehen und ihre Jagdköter zu Hause lassen. Dann wäre es ein faires Unterfangen, statt die Tiere mit Getöse und Gekläffe durch den Wald zu scheuchen. Nebenbei hat das auch negativen Einfluss auf jene Lebewesen welche nicht das Primärziel der Jägerschaft sind.

Das was die Herren hier als Glanzleistung verkaufen ist genau so stümperhaft wie mit Sonar und Fishfinder nach Norwegen zum "Angeln" zu fahren.

Was dieser ganze Regulierungswahn doch bisher nur gezeigt hat ist in erster Linie ein Artensterben im Sinne einer industrialisierten Land-und Forstwirtschaft.
Nur aus diesem Grunde werden Konkurrenten fürs Vieh (Wolf, Fuchs, Luchs, Bär, Kormoran) und für die Baumplantagen (Rot- und Schwarzwild, Damwild) dezimiert. Für den größten Ertrag nach der BWL Maxime Ökonomie = Ökologie.
Eine immer noch völlig falsche Lehre die hierzulande höchst universitär vermittelt wird.

Für die jüngst wiederauflebenden Forderungen nach der Wolfsregulierung sollten doch z.B: Schäfer erstmal prüfen in wie weit je nach Herdengröße mehr Schäferhunde eingesetzt werden sollten.
Gleiches gilt für die Teichfischerei, welche prüfen könnte die Teiche mit Netzen abzuspannen, statt den Kormoran wieder an die Grenze zur Ausrottung zu bringen wollen.

Wer sagt, das der Mensch nicht den gleichen Aufwand zum Überleben aufbringen muss wie es jede andere Lebensform auf diesen Planeten auch tun?

Gruß,

Lupus


Sehr geehrter Herr Wolf (?),

Ansprechpartner zu Fragen des Jagdwesens ist die untere Jagdbehörde, Tel. 03 91/5 40 20 52. Ihre Meinungsäußerung haben wir dorthin weitergeleitet.

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Schwingel
Internetredaktion
Parken in der Karnipstraße
Datum: 31.01.17 - 14:04
Autor: Frau Schwingel, BOB
Holger Schernbeck schrieb:

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wohne schon einige Jahre in der Karnipstrasse und besitze ein Eigenheim ohne zufahrt für ein Kfz. Bis vor einer Woche hatten alle Bewohner der Karnipstrasse einen Parkplatz. Nun sind auf der Hauptstrasse Alt-Westerhüsen mehrere Familien in ein Mehrfamilienhaus eingezogen, dieses Haus stand jahrelang leer. Die Familien haben auf dem Hof Stellplätze für ihren Pkw. Nutzen Sie aber nicht Nun Parken diese Pkw in der Karnipstrasse und wir als Anwohner haben keinen platz mehr für unser Pkw. Was kann man dagegen unternehmen? Es muss doch einen weg geben um mein Auto vor meinem Haus zu Parken? Ganz Westerhüsen ist zugepark.Ich kann doch nicht in Schönebeck parken und von da nach hause gehen. Ich bin Frührentner und schaffe das sowieso nicht so weit zu laufen.
Mit freundlichem Gruß
Holger Schernbeck


Sehr geehrter Herr Schernbeck,

aus Sicht der Verwaltung ist zu Ihrem geschilderten Problem folgendes darzulegen:

Grundsätzlich kann in der Verkehrsanlage „Karnipstraße“ jeder Bürger -ohne Einschränkung- Parken oder Halten. Ein Recht auf einen Privatparkplatz im öffentlichen Verkehrsraum gibt es nicht. Im Gegenteil, eine Bevorteilung ist gesetzlich untersagt. Natürlich ist es gewöhnungsbedürftig, wenn sich Veränderungen einstellen, die mit vermeintlichen Unannehmlichkeiten verbunden sind (längere Laufwege).

Eine fußläufige Verbindung von 5 bis 10 Minuten zwischen Parkplatz und Wohnung wird als zumutbar betrachtet.

Sollte jedoch eine Gehbehinderung vorliegen die einen Behindertenparkplatz rechtfertigt, kann dieser auf Ihren Antrag hin vom Baudezernat eingerichtet werden.

Abschließend noch die Feststellung, dass im Ortsteil Westerhüsen bisher keine besonderen Parkplatzprobleme aufgetreten sind.

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Schwingel
Internetredaktion
Treibjagden um Magdeburg
Datum: 30.01.17 - 11:50
Autor: Lupus
Hallo Stadtverwaltung,

mit etwas gemischten Gefühlen habe ich den Artikel in der Volksstimme zu den jüngsten Treibjagden im Magdeburger Umland und auch in Teilen von Magdeburg (Elbauenpark / Breitscheidstraße) gelesen.
http://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/jagd-auf-schwarzwild-65-wildschweine-in-drei-stunden

Meiner Meinung nach sollte auch die Stadt an einer intakten Natur ein Interesse, im Sinne der Lebensqualität ihrer Bürger, haben.
Daher hier bitte nicht auf irgendwelche Forst- oder Jagdämter verweisen.

Hinsichtlich des Volksstimme Artikels habe ich zuerst einmal die Frage was denn mit den erlegten Tieren passiert? Wie werden diese "verwertet"? Bitte hier auch Angaben zu den erschossenen Füchsen geben.

Wenn man sich in dem Artikel schon rühmt eine außergewöhnlich große Jagd durchgeführt zu haben bei denen eine "rekordverdächtige" Anzahl an Wildschweinen erschossen wurden, warum sind dann "nur" 6 Füchse darunter?
Waren es nur so wenige, weil dort nur wenige leben? Oder waren sie krank? Würden 6 Füchse mehr oder weniger Schaden nach menschlichen Maßstäben gemessen anrichten, so das ein Abschuss zu rechtfertigen wäre?

30 Rehe sind jetzt auch nicht die Welt, gemessen an der Fläche des Areals.

Wie viele Wildschweine, Rehe und Füchse gibt es denn jetzt noch dort?

Wie werden denn die Abschusszahlen ermittelt und definiert? Wie steht es mit wissenschaftlichen Korrelationen zur Anzahl der Tiere in Bezug auf das Ökosystem und den "Schäden" an menschlichen Gütern.
Existieren Modelle wie hoch die Anzahl der einzelnen Populationen unterschiedlicher Spezies sein sollte, damit das System in Balance ist?

Warum rechtfertigt man hier die Jagd mit angeblichen Wildunfällen auf der Breitscheidstraße, wo doch jedem Autofahrer (in erster Linie regelmäßige Pendler aus dem Umland) bekannt sein sollte, daß bestimmte Jahreszeiten erhöhte Wildaktivität mit sich bringen? Und die 70 auf den Schildern am Straßenrand halten viele motorisierte Zeitgenossen anscheinend für
Hausnummern. Normalerweise ist 50km/h für diese Straße vollkommen ausreichend.
Wurden bereits andere Mittel und Maßnahmen evaluiert um Unfälle zu vermeiden/reduzieren bevor man als letztes Mittel zu Flinte greift? Vielleicht auch mal statt zum Blei zu greifen die Laserpistole zücken?

Die Natur reguliert sich von ganz alleine, wenn nicht der Grünrock auf den Schwarzkittel oder anderes Wild ballern, sondern dies den natürlichen Räubern überlassen würde. Die sind in dieser Hinsicht weit besser qualifiziert. So etwas lernen Kinder schon im Heimatkundeunterricht.

Sollen die selbsternannten "Experten" für Forst und Wild doch mal mit Pfeil und Bogen rausgehen und ihre Jagdköter zu Hause lassen. Dann wäre es ein faires Unterfangen, statt die Tiere mit Getöse und Gekläffe durch den Wald zu scheuchen. Nebenbei hat das auch negativen Einfluss auf jene Lebewesen welche nicht das Primärziel der Jägerschaft sind.

Das was die Herren hier als Glanzleistung verkaufen ist genau so stümperhaft wie mit Sonar und Fishfinder nach Norwegen zum "Angeln" zu fahren.

Was dieser ganze Regulierungswahn doch bisher nur gezeigt hat ist in erster Linie ein Artensterben im Sinne einer industrialisierten Land-und Forstwirtschaft.
Nur aus diesem Grunde werden Konkurrenten fürs Vieh (Wolf, Fuchs, Luchs, Bär, Kormoran) und für die Baumplantagen (Rot- und Schwarzwild, Damwild) dezimiert. Für den größten Ertrag nach der BWL Maxime Ökonomie = Ökologie.
Eine immer noch völlig falsche Lehre die hierzulande höchst universitär vermittelt wird.

Für die jüngst wiederauflebenden Forderungen nach der Wolfsregulierung sollten doch z.B: Schäfer erstmal prüfen in wie weit je nach Herdengröße mehr Schäferhunde eingesetzt werden sollten.
Gleiches gilt für die Teichfischerei, welche prüfen könnte die Teiche mit Netzen abzuspannen, statt den Kormoran wieder an die Grenze zur Ausrottung zu bringen wollen.

Wer sagt, das der Mensch nicht den gleichen Aufwand zum Überleben aufbringen muss wie es jede andere Lebensform auf diesen Planeten auch tun?

Gruß,

Lupus
Ganzjährige Wahlwerbung?
Datum: 30.01.17 - 11:19
Autor: Bettina Fassl
Sehr geehrte Damen und Herren,

vor einigen Tagen hatte ich Wahlwerbung des CDU-Direktkandidaten an der Kreuzung Steubenallee/Schönebecker Straße entdeckt. Auf meinen verwunderten FB-Eintrag hin - immerhin haben wir erst Januar und die Bundestagswahl ist Ende September - fragte jemand (wohl von den Linken), beim Ordnungsamt zur Rechtmäßigkeit an, weil bekannt ist, dass Wahlwerbung frühestens drei Monate vor dem Ereignis erlaubt ist. Die Antwort veröffentlichte er auf meiner Seite: "In der Stadtordnung ist lediglich kostenfreie Parteienwerbung an der öffentlichen Straße vor Wahlen geregelt. Vorliegende Werbung ist nicht kostenfrei und fällt daher nicht unter die Wahlwerbe-Sondernutzungssatzung. Inwie weit eine Belästigung durch das Zeigen eines Fotos von Herrn Sorge vorliegen soll, kann ich nicht erkennen."

Zum einen stellt sich die Frage, ob die Antwort auch so lapidar ausgefallen wäre, wenn es sich um Werbung einer ungeliebten Partei - z. B. der NPD oder AfD - gehandelt hätte und zum anderen rege ich hiermit an, falls diese Aussage korrekt und Wahlwerbung quasi jahrein, jahraus über erlaubt ist, solange man Geld dafür bezahlt, dies durch Änderung der Satzung einzugrenzen. Wenn die Menschen nämlich ununterbrochen mit hohlen Phrasen - im vorliegenden Fall: "Für Sie im Bundestag" - berieselt werden dürfen, besteht die Gefahr zunehmender Wahlmüdigkeit und Politikverdrossenheit. Alles zu seiner Zeit, das sollte nicht nur für Weihnachten und Silvester, sondern auch für den Wahlkampf gelten.
Parken in der Karnipstrasse
Datum: 24.01.17 - 14:23
Autor: Holger Schernbeck
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wohne schon einige Jahre in der Karnipstrasse und besitze ein Eigenheim ohne zufahrt für ein Kfz. Bis vor einer Woche hatten alle Bewohner der Karnipstrasse einen Parkplatz. Nun sind auf der Hauptstrasse Alt-Westerhüsen mehrere Familien in ein Mehrfamilienhaus eingezogen, dieses Haus stand jahrelang leer. Die Familien haben auf dem Hof Stellplätze für ihren Pkw. Nutzen Sie aber nicht Nun Parken diese Pkw in der Karnipstrasse und wir als Anwohner haben keinen platz mehr für unser Pkw. Was kann man dagegen unternehmen? Es muss doch einen weg geben um mein Auto vor meinem Haus zu Parken? Ganz Westerhüsen ist zugepark.Ich kann doch nicht in Schönebeck parken und von da nach hause gehen. Ich bin Frührentner und schaffe das sowieso nicht so weit zu laufen.
Mit freundlichem Gruß
Holger Schernbeck
Plakettenpflicht für die Umweltzone wird geprüft - Ordnungsamt beginnt ab 1. Februar 2017 mit der Ko
Datum: 24.01.17 - 11:04
Autor: Anett Köster
Dieselverachter schrieb:

Sehr geehrte Damen und Herren vom Ordnungsamt;

auf der WebSite:
https://www.magdeburg.de/Start/index.php?NavID=37.367&object=tx%7C37.15731.1&La=1
kündigen Sie ein Bußgeld in Höhe von 108;50€ an, wer ohne gültige Umweltplakette in Umweltzonen der Stadt Magdeburg einfährt.
Wie Kommt es zu diesem Bußgeld?
In sämtlichen online verfügbaren Bußgeldkatalogen wird ein Bußgeld von 80,00€ ausgewiesen.
z.B.: https://www.bussgeldkatalog.org/umweltplakette/ oder
https://www.bussgeldrechner.org/umweltplakette.html

Schreibfehler?
Oder gar Abz... ? Ich wage nicht es auszuschreiben.

Beim Studium des Bußgeldkataloges dürfte den Mitarbeitern des Ordnungsamtes ein wahrer Einnahmesegen beschert werden, wenn endlich:
Hundekotliegenlasser, Nicht-Schneeräumer, Weihnachtsbaum-Schwarzentsorger, Unnötig-tuckernde-Dieselstinker-Taxen und Lieferfahrzeuge, Illegale-Müllentsorger etc, etc, etc...
mit saftigen Bußgeldern und Strafen belegt werden würden.
Leider steht zu diesen Verstößen in o.g. Katalogen für das Land Sachsen Anhalt nichts vermerkt.

Schade eigentlich, aber voller Hoffnung wünsche ich mir, dass die Stadt Magdeburg als Hauptstadt vorangeht und im Land eine Vorbildfunktion einnimmt und diesen Sündern den Kampf ansagt.

Momentan hat aber niemand was zu befürchten, es sei denn die Umweltplakette ist unleserlich geworden.

Vielen Dank für die Ankündigung, ich werde die Zulassungsstelle aufsuchen und befragen, warum das auf der Plakette vermerkte Kennzeichen nur 1,5 Jahre lesbar war.
Auch werde ich mich dann mit einer neuen Plakette ausrüsten müssen und diese auch bezahlen.

Eigentlich müssten die Schadstoffklassen doch von Amtswegen bekannt sein, oder?

Naja, auf jeden Fall bin ich schon auf den nächsten Gag des Ordnungsamtes gespannt und würde gern darüber lachen, wenns nicht so traurig wäre.

Ich grüße Sie in untertänigster Demut.


Sehr geehrter Forennutzer,

der auf der Website angegebene Betrag von 108,50 Euro, der im Bußgeldbescheid festgesetzt würde, setzt sich wie folgt zusammen:
- 80,00 Euro Geldbuße
- 25,00 Euro Gebühr
- 3,50 Euro als Auslagen für die Zustellung des Bescheides.
Die Gebühr und die Auslagen sind nach § 107 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten neben der Geldbuße zu erheben.

Die Höhe der Geldbuße wird in einem bundeseinheitlichen Tatbestandskatalog zur Straßenverkehrsordnung festgelegt, weshalb hier Magdeburg keinen Ermessenspielraum hat.
Bezogen auf die anderen genannten Verstöße existiert tatsächlich kein Katalog auf Landesebene, weshalb bei eingeleiteten Verfahren die Bußgeldstelle des Ordnungsamtes die Höhe der Geldbuße nach pflichtgemäßen Ermessen festlegt.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Ordnungsamt
Anpassung Ampelregeungen wegen Sperrung Südring
Datum: 23.01.17 - 14:07
Autor: Anett Köster
Fahrer schrieb:

Hallo,
sicher ist in der Stadtverwaltung bekannt, dass die Verkehrsströme mit der aktuellen Sperrung am Südring anders verlaufen. Und sicher wurde das vorher überlegt und Erleichterungsmöglichkeiten für die Betroffenen Autofahrer in Betracht gezogen.
Natürlich ist mir bewusst, dass die Alternativstrecken nicht dafür ausgelegt sind, all diesen Verkehr problemlos aufzunehmen.
Im Gegensatz zu den bisherigen Sperrungen, bei denen es zuletzt richtig gut lief, stehen jetzt morgens wieder viele aus dem Süden der Stadt und dem Umland im Stau.
Lässt sich deshalb überprüfen, inwieweit Anpassungen der Ampelregelungen möglich sind, angefangen von der Brenneckestraße (Kreuzung Blankenburger Str. und Ringauffahrt) über die Erich-Weinert-Str. (Kreuzung Leipziger Str. und Schönebecker Str., jeweils trotz Vorrangs der Straßenbahn)?
Ich denke dabei vor allem an die rush hour ca. von 7 bis 8 Uhr.
Vielen Dank für die Antwort.


Sehr geehrter Fahrer,

in Beantwortung Ihrer Email vom 19. Januar 2017 möchte ich mich für Ihre Hinweise bedanken.
Wie Sie bereits in Ihrer Email formuliert haben können Alternativstrecken nur eine begrenzte Kapazität an Verkehrsmengen zusätzlich aufnehmen. Die von Ihnen benannten lichtsignalgeregelten Kreuzungen arbeiten bereits an ihrer Leistungsgrenze und es wurden, soweit sinnvoll, spezielle Programme geschaltet. Wie Sie bereits festgestellt haben, erfolgt an einem Teil der genannten Kreuzungen eine Straßenbahnbeschleunigung, welche nicht weiter zu Gunsten des Individualverkehrs eingeschränkt werden kann. Eine Verlängerung der Grünzeit an den von Ihnen genannten Kreuzungen würde nur zu längeren Fußgängerwartezeiten sowie einer Stauverlagerung führen und dies wäre somit nicht zielführend. Letztendlich muss für alle Verkehrsteilnehmer eine ausgewogene Balance gefunden werden.
Ich hoffe Ihre Fragen hinreichend beantwortet zu haben und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Ihr Tiefbauamt
Plakettenpflicht für die Umweltzone wird geprüft - Ordnungsamt beginnt ab 1. Februar 2017 mit der Ko
Datum: 23.01.17 - 13:49
Autor: Dieselverachter
Sehr geehrte Damen und Herren vom Ordnungsamt;

auf der WebSite:
https://www.magdeburg.de/Start/index.php?NavID=37.367&object=tx%7C37.15731.1&La=1
kündigen Sie ein Bußgeld in Höhe von 108;50€ an, wer ohne gültige Umweltplakette in Umweltzonen der Stadt Magdeburg einfährt.
Wie Kommt es zu diesem Bußgeld?
In sämtlichen online verfügbaren Bußgeldkatalogen wird ein Bußgeld von 80,00€ ausgewiesen.
z.B.: https://www.bussgeldkatalog.org/umweltplakette/ oder
https://www.bussgeldrechner.org/umweltplakette.html

Schreibfehler?
Oder gar Abz... ? Ich wage nicht es auszuschreiben.

Beim Studium des Bußgeldkataloges dürfte den Mitarbeitern des Ordnungsamtes ein wahrer Einnahmesegen beschert werden, wenn endlich:
Hundekotliegenlasser, Nicht-Schneeräumer, Weihnachtsbaum-Schwarzentsorger, Unnötig-tuckernde-Dieselstinker-Taxen und Lieferfahrzeuge, Illegale-Müllentsorger etc, etc, etc...
mit saftigen Bußgeldern und Strafen belegt werden würden.
Leider steht zu diesen Verstößen in o.g. Katalogen für das Land Sachsen Anhalt nichts vermerkt.

Schade eigentlich, aber voller Hoffnung wünsche ich mir, dass die Stadt Magdeburg als Hauptstadt vorangeht und im Land eine Vorbildfunktion einnimmt und diesen Sündern den Kampf ansagt.

Momentan hat aber niemand was zu befürchten, es sei denn die Umweltplakette ist unleserlich geworden.

Vielen Dank für die Ankündigung, ich werde die Zulassungsstelle aufsuchen und befragen, warum das auf der Plakette vermerkte Kennzeichen nur 1,5 Jahre lesbar war.
Auch werde ich mich dann mit einer neuen Plakette ausrüsten müssen und diese auch bezahlen.

Eigentlich müssten die Schadstoffklassen doch von Amtswegen bekannt sein, oder?

Naja, auf jeden Fall bin ich schon auf den nächsten Gag des Ordnungsamtes gespannt und würde gern darüber lachen, wenns nicht so traurig wäre.

Ich grüße Sie in untertänigster Demut.







Anpassung Ampelregeungen wegen Sperrung Südring
Datum: 19.01.17 - 21:22
Autor: Fahrer
Hallo,
sicher ist in der Stadtverwaltung bekannt, dass die Verkehrsströme mit der aktuellen Sperrung am Südring anders verlaufen. Und sicher wurde das vorher überlegt und Erleichterungsmöglichkeiten für die Betroffenen Autofahrer in Betracht gezogen.
Natürlich ist mir bewusst, dass die Alternativstrecken nicht dafür ausgelegt sind, all diesen Verkehr problemlos aufzunehmen.
Im Gegensatz zu den bisherigen Sperrungen, bei denen es zuletzt richtig gut lief, stehen jetzt morgens wieder viele aus dem Süden der Stadt und dem Umland im Stau.
Lässt sich deshalb überprüfen, inwieweit Anpassungen der Ampelregelungen möglich sind, angefangen von der Brenneckestraße (Kreuzung Blankenburger Str. und Ringauffahrt) über die Erich-Weinert-Str. (Kreuzung Leipziger Str. und Schönebecker Str., jeweils trotz Vorrangs der Straßenbahn)?
Ich denke dabei vor allem an die rush hour ca. von 7 bis 8 Uhr.
Vielen Dank für die Antwort.
freilaufende Hunde in den Schroteanlagen
Datum: 18.01.17 - 14:13
Autor: Anett Köster
Eltern schrieb:

Hallo Ordnungsamt, Sicherheitsbehörden und Stadtverwaltung

leider ist es für uns erneut zu einer unangenehmen Begegnung mit einem Großhund in den Grünanlagen entlang der Schrote am Ende der Pestalozzi Straße gegenüber des Montessori Zentrums Magdeburg gekommen.

Gegen 06:30 wurde mein Sohn nach dem Aussteigen aus dem Auto von einem labrador-ähnlichen Hund angesprungen. Der Hund, dessen Halter in unmittelbarer Nähe lief, war NICHT angeleint.

Während der verbalen Auseinandersetzung mit dem Halter und dem Hinweis das im Stadtgebiet Leinenpflicht vorgegeben ist, kam der Halter mit folgender Ausrede:
"Ich habe nicht damit gerechnet das so früh schon Kinder unterwegs sind"

Aha, das ist doch mal ein Argument!

Dies ist nun bereits der 2. Vorfall innerhalb ca. 6 Monaten bei dem meine Kinder an diesem Ort von unangeleinten Hunden angegangen wurden. Darüber hinaus beobachten wir wöchentlich unangeleinte Hunde in diesem Bereich der Schroteanlagen.

Laut Aussagen des Ordnungsamtes sollte es verstärkte Kontrollen in diesem Bereich geben.

Wissen Sie, wir sind dort mind. 2x am Tag um die Kinder zur Schule zu bringen bzw. abzuholen.
5x die Woche. Seit 3,5 Jahren.
Leider ist uns bisher kein Mitarbeiter vom Ordnungsamt oder den Sicherheitsbehörden dort über den Weg gelaufen. Vor allem nicht in der Zeit in der die Kinder zur Schule gehen.

Nun unsere Fragen:
- Wie können Sie sicherstellen das es zu keinen weiteren oder sogar schlimmeren Vorfällen kommt?
- Wie kann man die Halter davon in Kenntnis setzen das in Magdeburg Leinenpflicht gegeben ist?
- Gibt es dazu Informationen der Stadt direkt an die Hundehalter (neben den wiederholten Berichten darüber in den lokalen Medien)?
- Was können SIE tun um diese offensichtliche Bildungslücke in den Köpfen der Halter zu schließen?
- Muß der betroffene Passant solche Vorfälle als "Lebensrisiko" hinnehmen, oder hat er in sofern die Möglichkeit sich nach eigenem Ermessen ggb. renitenten Hunden und deren Haltern zu wehren und sich mit entsprechenden Mitteln, welche die Gefahr endgültig abwenden, der Notwehr zu bedienen?

Ich glaube kaum das es im Interesse der Stadt bzw. vernünftiger Menschen liegt, daß die zuletzt gestellte Frage gelebte Realität wird.

Dem gegenüber stehen die Chancen jedoch nicht schlecht, daß unangenehme Begegnungen mit Hunden jeglicher Art (unangeleint oder zu langer Leine/Laufleine mit Gefährdung bei Begegnungsverkehr) zunehmen.
Laut Medien gibt es in MD offiziell ca. 13000 registrierte Hunde auf ca. 240T Einwohner. Tendenz steigend, die Hunde meine ich.
Macht, wenn ich richtig rechne, eine Chance von rund 1 zu 20 (Hunde zu Einwohnern).

Für mich liegt es schlicht an der Bildung dieser renitenten Halter.

Wann gibt es endlich eine kostenpflichtige Ausbildung und einen kostenpflichtigen Befähigungsnachweis einen Hund zu halten und zu führen?

Wie können SIE hier helfen?

Danke für die Beantwortung der Fragen.

PS: Eine Anzeige gegen den Halter können sie vergessen, denn das bedeutet Anzeige gegen Unbekannt. Oder glauben Sie das der Halter die Personalien rausrückt geschweige denn das die Polizei/das Ordnungsamt zeitnah eintrifft um den Halter zur Verantwortung zu ziehen?


Sehr geehrte Forennutzerin,

bei jeder Hundeanmeldung erhält der Hundehalter einen Flyer "Was muss ich über das Halten und Führen von Hunden wissen?" Dieser Flyer enthält alle wichtigen Vorschriften zum Thema Hund.

Auch über www.magdeburg.de können bei "Informationen für Hundehalter" mögliche Fragen beantwortet werden. Deshalb wird davon ausgegangen, dass die Anleinpflicht auf Gehwegen und in öffentlichen Grünanlagen hinlänglich bekannt ist.
Leider kann niemand grundsätzlich ausschließen, dass es zu Vorfällen mit unangeleinten Hunden kommt. Wobei z.B. auch angeleinte Hunde auf Gehwegen Personen schon angesprungen oder gebissen haben.
Und wenn ein Hunde eine Person angreift, dann darf diese Person natürlich auf den Hund einwirken, um die Gefahr abzuwehren (§ 228 Bürgerliches Gesetzbuch). Der Schaden am Hund darf aber nicht außer Verhältnis zu der Gefahr stehen.
Eine (kostenpflichtige) Ausbildung bzw. einen Befähigungsnachweis für jeden Hundehalter sieht das Land Sachsen-Anhalt im Gesetz zur Vorsorge gegen die von Hunde ausgehenden Gefahren nicht vor.
Gezielte Hundekontrollen des Ordnungsamtes werden häufig zivil durchgeführt, weil bei uniformierten (sichtbaren) Maßnahmen, die Hunde angeleint werden.

Das Ordnungsamt wird im Rahmen der personellen Möglichkeiten nochmals auch die morgendliche sichtbaren und zivilen Kontrollen im Bereich der Schule intensivieren.
Gerne trifft sich mit Ihnen vor Ort ein Vertreter des Ordnungsamtes und berät die Situation. Über die kostenlose Ordnungs-Hotline 0800/5407000 können Sie einen Termin vereinbaren.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Ordnungsamt
erneut freilaufende Hunde in den Schroteanlagen
Datum: 16.01.17 - 16:42
Autor: Eltern
Hallo Ordnungsamt, Sicherheitsbehörden und Stadtverwaltung

leider ist es für uns erneut zu einer unangenehmen Begegnung mit einem Großhund in den Grünanlagen entlang der Schrote am Ende der Pestalozzi Straße gegenüber des Montessori Zentrums Magdeburg gekommen.

Gegen 06:30 wurde mein Sohn nach dem Aussteigen aus dem Auto von einem labrador-ähnlichen Hund angesprungen. Der Hund, dessen Halter in unmittelbarer Nähe lief, war NICHT angeleint.

Während der verbalen Auseinandersetzung mit dem Halter und dem Hinweis das im Stadtgebiet Leinenpflicht vorgegeben ist, kam der Halter mit folgender Ausrede:
"Ich habe nicht damit gerechnet das so früh schon Kinder unterwegs sind"

Aha, das ist doch mal ein Argument!

Dies ist nun bereits der 2. Vorfall innerhalb ca. 6 Monaten bei dem meine Kinder an diesem Ort von unangeleinten Hunden angegangen wurden. Darüber hinaus beobachten wir wöchentlich unangeleinte Hunde in diesem Bereich der Schroteanlagen.

Laut Aussagen des Ordnungsamtes sollte es verstärkte Kontrollen in diesem Bereich geben.

Wissen Sie, wir sind dort mind. 2x am Tag um die Kinder zur Schule zu bringen bzw. abzuholen.
5x die Woche. Seit 3,5 Jahren.
Leider ist uns bisher kein Mitarbeiter vom Ordnungsamt oder den Sicherheitsbehörden dort über den Weg gelaufen. Vor allem nicht in der Zeit in der die Kinder zur Schule gehen.

Nun unsere Fragen:
- Wie können Sie sicherstellen das es zu keinen weiteren oder sogar schlimmeren Vorfällen kommt?
- Wie kann man die Halter davon in Kenntnis setzen das in Magdeburg Leinenpflicht gegeben ist?
- Gibt es dazu Informationen der Stadt direkt an die Hundehalter (neben den wiederholten Berichten darüber in den lokalen Medien)?
- Was können SIE tun um diese offensichtliche Bildungslücke in den Köpfen der Halter zu schließen?
- Muß der betroffene Passant solche Vorfälle als "Lebensrisiko" hinnehmen, oder hat er in sofern die Möglichkeit sich nach eigenem Ermessen ggb. renitenten Hunden und deren Haltern zu wehren und sich mit entsprechenden Mitteln, welche die Gefahr endgültig abwenden, der Notwehr zu bedienen?

Ich glaube kaum das es im Interesse der Stadt bzw. vernünftiger Menschen liegt, daß die zuletzt gestellte Frage gelebte Realität wird.

Dem gegenüber stehen die Chancen jedoch nicht schlecht, daß unangenehme Begegnungen mit Hunden jeglicher Art (unangeleint oder zu langer Leine/Laufleine mit Gefährdung bei Begegnungsverkehr) zunehmen.
Laut Medien gibt es in MD offiziell ca. 13000 registrierte Hunde auf ca. 240T Einwohner. Tendenz steigend, die Hunde meine ich.
Macht, wenn ich richtig rechne, eine Chance von rund 1 zu 20 (Hunde zu Einwohnern).

Für mich liegt es schlicht an der Bildung dieser renitenten Halter.

Wann gibt es endlich eine kostenpflichtige Ausbildung und einen kostenpflichtigen Befähigungsnachweis einen Hund zu halten und zu führen?

Wie können SIE hier helfen?

Danke für die Beantwortung der Fragen.

PS: Eine Anzeige gegen den Halter können sie vergessen, denn das bedeutet Anzeige gegen Unbekannt. Oder glauben Sie das der Halter die Personalien rausrückt geschweige denn das die Polizei/das Ordnungsamt zeitnah eintrifft um den Halter zur Verantwortung zu ziehen?
Baustelle Wiener Straße
Datum: 05.01.17 - 10:17
Autor: Anett Köster
Peter Lierse schrieb:

Es ist schon erstaunlich das auf der Großbaustelle Kreuzung Halberstädterstrasse/Südring seit dem 27.12.16 niemand mehr zu sehen ist der dort einer Beschäftigung nachgeht. Nach meiner Information sind die Feiertage beendet oder gibt es einen neue Feiertagsregelung für Baufirmen. Ich jedefalls bin nicht befreit von meiner Arbeit.
Wie gesagt es ist eine Großbaustelle, nur leider ohne Bauarbeiter. Hätten die alten Ägypter so gearbeitet wären die Pyramiden sicher noch nicht fertig.
Wann geht es also weiter oder sind die Arbeiten bis auf weuters eingestellt.
MfG
Peter Lierse


Sehr geehrter Herr Lierse,

die Arbeiten auf der Baustelle Wiener Straße werden am 09.01.17 planmäßig wieder aufgenommen.

Es gibt für Baufirmen selbstverständlich keine eigenständige Feiertagsregelung. Es ist jedoch durchaus üblich und bei den in diesem Bauvorhaben tätigen Firmen auch mit der Arbeitnehmervertretung vereinbart, dass „zwischen den Jahren“ und üblicherweise die erste und teilweise auch die zweite Januarwoche Betriebsferien sind. Da in dieser Zeit auch viele Lieferanten nur eingeschränkt arbeiten sowie Beton- und Asphaltmischwerke Wartungsarbeiten durchführen, ist ohnehin eine effektive Arbeit nur eingeschränkt möglich.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Tiefbauamt
Baustelle Kreuzungsbereich Halberstädterstrasse
Datum: 03.01.17 - 10:55
Autor: Peter Lierse
Es ist schon erstaunlich das auf der Großbaustelle Kreuzung Halberstädterstrasse/Südring seit dem 27.12.16 niemand mehr zu sehen ist der dort einer Beschäftigung nachgeht. Nach meiner Information sind die Feiertage beendet oder gibt es einen neue Feiertagsregelung für Baufirmen. Ich jedefalls bin nicht befreit von meiner Arbeit.
Wie gesagt es ist eine Großbaustelle, nur leider ohne Bauarbeiter. Hätten die alten Ägypter so gearbeitet wären die Pyramiden sicher noch nicht fertig.
Wann geht es also weiter oder sind die Arbeiten bis auf weuters eingestellt.
MfG
Peter Lierse
Seite:  «  ‹  1... 891011121314151617... 44 ›   » 

BürgerService

Ihre Behördenrufnummer 115Bürger Service keboxTerminvergabeButton Stellenmarkt

Veranstaltungen

Terminsuche
 

Externer Link: einkaufen in Magdeburg

Externer Link: helpto

http://www.magdeburg.de/Start/index.php?NavID=37.367&object=tx|37.16073.1&La=1

Externer Link: Widget NINA

FavoritenAktuelle Seite zu eigenen Favoriten hinzufügen