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Fragen an die Verwaltung

Stadt Magdeburg lehnt dritte Elbbrücke ab
Datum: 22.11.17 - 20:57
Autor: Hr. Münch
Sehr geehrte Stadtverwaltung,

die Entscheidung zum Titel zeigt das sich unser OB hier nicht Informiert. Wir haben jeden Morgen Verkehrschaos. Das Designprojekt der neuen Brücke Anna Ebert ist zwar schön aber sicherlich so teuer das wir davon eine dritte einfache Brücke hätten bauen können. Die Veranstalltungen in der Getec und MDCC Arena sorgen regelmäßig für Chaos. Die Verkehrslage auf der A2 sorgt für zusätzliche Belastung. Dazu kommen jede Menge LKW die die Maut sparen wollen. Auch der nächtliche Fahrbetrieb auf der B1 hat erstaunlicher Weise erhöht.
Ich denke alle Bewohner Ostelbiens sind mit dieser Entscheidung vom glauben abgefallen. Das solche Entscheidungen auf Grund der Fehlkalkulationen des Tunnels getroffen werden ist offensichtlich. Die Bewohner Ostelbiens fühlen sich mit solcher Aussage hinters Licht geführt. Bitte den Link des 27 Seitigen Berichts veröffentlichen
Mehrkosten Tunnelbau
Datum: 22.11.17 - 20:43
Autor: Hr. Münch
Sehr geehrte Stadtverwaltung. Die Mehrkosten für den Tunnelbau schnellen nach oben das man sich die Frage stellen ob die Genehmigung dieses Projektes nicht bewusst mit falschen Zahlen durchgeführt wurde. Die Stadt Magdeburg ist nicht die erste Stadt mit so einem Projekt. Die Abstützung der angrenzenen Objekte hätte m.E. klar sein müssen. Eine Kostenerhöhung kann immer passieren aber nicht um Faktor 2. Wer wird Seitens Stadt hierfür kosequenzen Tragen.
Raubüberfälle in Magdeburg
Datum: 22.11.17 - 20:36
Autor: Münch
Hallo liebe Stadtverwaltung am 20.11. erneuter Raubüberfall an der Goldschmiedebrücke. Ich wollte gelesen haben das die Polizeipräsens sich erhöht. Was die Empfehlung der Stadt an die Bürger? Lieber diese Gebiete meiden? Ich finde es schon komisch das wir in Sachsen Anhalt Kriminalität nicht mehr unter Kontrolle bekommen.
Kapazitätserweiterung Grundschule Ottersleben
Datum: 22.11.17 - 13:13
Autor: Anett Köster
Vater von zwei Kindern schrieb:

Hallo liebe Stadtverwaltung & Stadträte,

in den Medien ist ja bereits vielfach über eine Erweiterung der Kapazitäten der Grundschule Ottersleben berichtet worden.
Jüngst auch in einem Artikel der VS in dem u.a. auch ein Standortfrage im Umkreis des Werner von Siemens Rings zu prüfen sei.
https://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/standortfrage-stadtrat-magdeburg-sucht-platz-fuer-schule

Aber auch eine Platzierung zwischen Ottersleben und Lemsdorf wird ins Auge gefasst.

Ich möchte hier einmal dringend an die Damen und Herren in den Gremien appellieren sich mal eine Karte des Gebietes anzusehen, oder einen Stadtplan in die Hand zu nehmen.
Aus etwas Entfernung werden die Dinge manchmal klarer.
Weiterhin gebe ich die Empfehlung an die wahrscheinlich größtenteils motorisiert mobilen Entscheider den geplanten Einzugsbereich einmal zu Fuß abzulaufen. Idealerweise begeben Sie sich dabei in gebückter Haltung um 1. die körperliche Anstrengung nachzuvollziehen die es bedeutet eine recht schwere Schultasche über die Distanzen zu schleppen und 2. die Sicht auf die Straßen und den Verkehr aus der Perspektive eines Kindes wahrzunehmen.

Ich weiß nicht was manche für Vorstellungen haben, aber die o.g. Standorte wären für Schulkinder aus den Gebieten Birnengarten, Sonnenanger oder Niendorferstraße schlichtweg unzumutbar zurückzulegen. Und kommen Sie mir jetzt nicht mit Bussen und Erstattung von Fahrkosten etc.
Wir reden hier auch von 6-7 jährigen die Wege von bis zu 3.5km (2.5km Luftline laut Google Maps) zurücklegen müssen. Macht 5-7km pro Tag. Zur Erinnerung, es handelt sich um Stadtgebiet und nicht ländliche Strukturen oder Dörfer.
Die Herrschaften können sich gerne selbst fragen ob sie ihre eigenen Kinder oder Enkel in dieser Altersgruppe quer durch einen Stadtteil laufen lassen wollen und dabei noch ein beruhigtes Gefühl haben.
Und denken Sie bitte noch an die Jahreszeiten und den damit zusammenhängenden Lichtverhältnissen. Es herrscht leider nicht immer Sommer und Sonnenschein wie in so manchen Köpfen.
Die Verwaltung braucht sich dann nicht zu wundern wenn die Zufahrtstraßen wieder einmal mit "Elterntaxis" blockiert werden.
Ein Problem mit dem auch die aktuelle Ottersleber Grundschule täglich zu kämpfen hat. Denn schon zu diesem Stadtort sind die Wege aus Birnengarten oder Sonnenanger fußläufig bereits rund 2.5km lang.
Es wäre gescheiter wenn ein neuer Standort dichter in die Nähe dieser beiden großen Neubaugebiete rücken würde, als noch weiter entfernt. Da gäbe es auch noch einige freie Flächen die der Größe der Flächen der aktuellen Grundschule Ottersleben oder der Ernst Wille Schule entsprechen, zumindest auf den Luftaufnahmen. Und auch Anbindungsstraßen wären ausreichend groß, obwohl sich in räumlicher Nähe zu den beiden Wohngebieten natürlich der Schulweg zu Fuß anbieten würde und zu bevorzugen wäre.

Eine Überlegung wäre auch statt ein neues Gebäude zu errichten, den Bedarf auf zwei neue, kleinere Gebäude im Stadtgebiet, wohngebietsnah, zu verteilen.
Ja, das kostet mehr Geld, aber Bildung braucht Qualität und nicht Masse, nach dem Motto 30-35 Kinder in ein Klasse zu stopfen bei einem Lehrer. Hauptsache billig.
Was heute in qualitativ hochwertige Bildung investiert wird zahlt sich in 15-20 Jahren doppelt und dreifach aus, vorausgesetzt man kann sich einmal von den hirnlosen kapitalistisch, BWL geprägten Maximen von kurzfristigster Amortisierung und maximalstem Profit trennen. Ich weis ja nicht ob die Entscheidungsträger bereits gemerkt haben das die Probleme mit heutigen Mangeln in der Wirtschaft (Fachkräfte, Innovation, Nachwuchs etc.) und damit einhergehenden gesamtgesellschaftlichen Problemen (zB: gesunkenes Bildungsniveau) vor 15-20 Jahren ihren Ursprung hatten als man sich allerorten für die glorreichen und alternativlosen Sparmaßnahmen gefeiert hat.

Noch einmal für die Herrschaften: Jedwede Entscheidung die zum Thema Grundschule Ottersleben getroffen wird, lastet zu aller erst auf den Schultern der 6-10 jährigen.
Treffen Sie eine weise Entscheidung!!

MfG


Sehr geehrter Forennutzer,

vielen Dank für Ihre Hinweise. Die Prüfung zur Kapazitätserweiterung der Grundschule "Ottersleben" ist noch nicht abgeschlossen, so dass Ihnen noch keine Entscheidung genannt werden kann. Im Gespräch sind z.B. ein Anbau am jetzigen Standort der Schule oder ein passendes Grundstück zum Bau einer neuen Grundschule. Die endgültige Entscheidung trifft der Stadtrat.

Mit freundlichen Grüßen
Fachbereich Schule und Sport
Danke
Datum: 22.11.17 - 10:27
Autor: Arndt
Anett Köster schrieb:

Sehr geehrter Herr Arndt,

historische Stadtpläne von Magdeburg können im Lesesaal des Stadtarchivs eingesehen werden. Es besteht auch die Möglichkeit, kostenpflichtig Reproduktionen anfertigen zu lassen. Das Alter eines Hauses lässt sich am einfachsten durch einen Blick in die Bauakte ermitteln. Unter Vorlage eines Eigentumsnachweises (Grundbuchauszug) kann das der Eigentümer im Bauaktenlesesaal des Stadtarchivs tun. Wir bitten um vorherige Anmeldung unter 0391-540 2896.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Stadtarchiv Magdeburg


Vielen Dank für die Auskunft!
Recherche
Datum: 22.11.17 - 09:03
Autor: Anett Köster
Anett Köster schrieb:

Sehr geehrter Forenteilnehmer,

danke für Ihren Beitrag. Sie bekommen in Kürze eine Antwort von mir.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte


Sehr geehrter Herr Arndt,

historische Stadtpläne von Magdeburg können im Lesesaal des Stadtarchivs eingesehen werden. Es besteht auch die Möglichkeit, kostenpflichtig Reproduktionen anfertigen zu lassen. Das Alter eines Hauses lässt sich am einfachsten durch einen Blick in die Bauakte ermitteln. Unter Vorlage eines Eigentumsnachweises (Grundbuchauszug) kann das der Eigentümer im Bauaktenlesesaal des Stadtarchivs tun. Wir bitten um vorherige Anmeldung unter 0391-540 2896.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Stadtarchiv Magdeburg
Klinkebrücke
Datum: 20.11.17 - 16:21
Autor: Anett Köster
Stern schrieb:

Hallo,

zum aktuellen Planungsstand zum Neubau der Brücke habe ich noch einmal folgende Fragen:

1. Wann wird der Bau beginnen?
2. Wie lange wird der Neubau dauern?
3. Wie lange muss die Leipziger für Straßenbahnen und PKWs dafür gesperrt werden?


Sehr geehrter Herr Stern,

vielen Dank für Ihren Forenbeitrag. Die Beantwortung wird leider ein wenig Zeit in Anspruch nehmen. Ich bitte Sie um Geduld. Sobald ich genaue Informationen habe, werde ich diese hier umgehend veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Domeingang
Datum: 20.11.17 - 14:15
Autor: Anett Köster
OttO schrieb:

Sehr geehrte Stadtverwaltung,

ich habe eine Frage zum Magdeburger Dom.
Aktuell kann man den Dom als Besucher nur von der Nordseite aus betreten und die dortige Tür benutzen.
Eigentlich werden nach historischer Überlieferung jedoch christliche Kirchen von Westen aus betreten und Richtung Osten durchquert.

Gibt es eigentlich Pläne dazu, den westlichen Haupteingang wieder zu öffnen und den Dom von dort aus zu betreten?
Wenn ja wann und wenn nein warum?

Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen.

Gruß,
OttO


Sehr geehrter Otto,

Sie haben mit Ihrer Aussage (..von Westen aus betreten und Richtung Osten durchquert...) natürlich Recht. Das Westportal des Magdeburger Domes wird allerdings bereits seit Jahren nur noch für ganz besondere Veranstaltungen/ Gottesdienste geöffnet. Aus Denkmalschutzgründen kann dieser Haupteingang derzeit leider gar nicht benutzt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Recherche
Datum: 20.11.17 - 13:50
Autor: Anett Köster
Arndt schrieb:

Sehr geehrte Damen und Herren,
welche Möglichkeiten habe ich mit Hilfe der Stadt das Alter meines Hauses in Fermersleben zu ermitteln? Gibt es die Möglichkeit bei der Stadt historische Stadtpläne (Buckau, Fermersleben, Salbke) einzusehen bzw. vervielfältigen zu lassen?
Mit freundlichen Grüßen
Arndt


Sehr geehrter Forenteilnehmer,

danke für Ihren Beitrag. Sie bekommen in Kürze eine Antwort von mir.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Magdeburger Dom
Datum: 20.11.17 - 13:49
Autor: Anett Köster
OttO schrieb:

Sehr geehrte Stadtverwaltung,

ich habe eine Frage zum Magdeburger Dom.
Aktuell kann man den Dom als Besucher nur von der Nordseite aus betreten und die dortige Tür benutzen.
Eigentlich werden nach historischer Überlieferung jedoch christliche Kirchen von Westen aus betreten und Richtung Osten durchquert.

Gibt es eigentlich Pläne dazu, den westlichen Haupteingang wieder zu öffnen und den Dom von dort aus zu betreten?
Wenn ja wann und wenn nein warum?

Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen.

Gruß,
OttO


Sehr geehrter Forenteilnehmer,

danke für Ihren Beitrag. Sie bekommen in Kürze eine Antwort von mir.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
aktueller Planungsstand zum Neubau Klinkebrücke auf der Leipziger Straße
Datum: 20.11.17 - 13:32
Autor: Stern
Hallo,

zum aktuellen Planungsstand zum Neubau der Brücke habe ich noch einmal folgende Fragen:

1. Wann wird der Bau beginnen?
2. Wie lange wird der Neubau dauern?
3. Wie lange muss die Leipziger für Straßenbahnen und PKWs dafür gesperrt werden?
Domeingang
Datum: 18.11.17 - 21:41
Autor: OttO
Sehr geehrte Stadtverwaltung,

ich habe eine Frage zum Magdeburger Dom.
Aktuell kann man den Dom als Besucher nur von der Nordseite aus betreten und die dortige Tür benutzen.
Eigentlich werden nach historischer Überlieferung jedoch christliche Kirchen von Westen aus betreten und Richtung Osten durchquert.

Gibt es eigentlich Pläne dazu, den westlichen Haupteingang wieder zu öffnen und den Dom von dort aus zu betreten?
Wenn ja wann und wenn nein warum?

Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen.

Gruß,
OttO
Kapazitätserweiterung Grundschule Ottersleben
Datum: 15.11.17 - 12:09
Autor: Vater von zwei Kindern
Hallo liebe Stadtverwaltung & Stadträte,

in den Medien ist ja bereits vielfach über eine Erweiterung der Kapazitäten der Grundschule Ottersleben berichtet worden.
Jüngst auch in einem Artikel der VS in dem u.a. auch ein Standortfrage im Umkreis des Werner von Siemens Rings zu prüfen sei.
https://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/standortfrage-stadtrat-magdeburg-sucht-platz-fuer-schule

Aber auch eine Platzierung zwischen Ottersleben und Lemsdorf wird ins Auge gefasst.

Ich möchte hier einmal dringend an die Damen und Herren in den Gremien appellieren sich mal eine Karte des Gebietes anzusehen, oder einen Stadtplan in die Hand zu nehmen.
Aus etwas Entfernung werden die Dinge manchmal klarer.
Weiterhin gebe ich die Empfehlung an die wahrscheinlich größtenteils motorisiert mobilen Entscheider den geplanten Einzugsbereich einmal zu Fuß abzulaufen. Idealerweise begeben Sie sich dabei in gebückter Haltung um 1. die körperliche Anstrengung nachzuvollziehen die es bedeutet eine recht schwere Schultasche über die Distanzen zu schleppen und 2. die Sicht auf die Straßen und den Verkehr aus der Perspektive eines Kindes wahrzunehmen.

Ich weiß nicht was manche für Vorstellungen haben, aber die o.g. Standorte wären für Schulkinder aus den Gebieten Birnengarten, Sonnenanger oder Niendorferstraße schlichtweg unzumutbar zurückzulegen. Und kommen Sie mir jetzt nicht mit Bussen und Erstattung von Fahrkosten etc.
Wir reden hier auch von 6-7 jährigen die Wege von bis zu 3.5km (2.5km Luftline laut Google Maps) zurücklegen müssen. Macht 5-7km pro Tag. Zur Erinnerung, es handelt sich um Stadtgebiet und nicht ländliche Strukturen oder Dörfer.
Die Herrschaften können sich gerne selbst fragen ob sie ihre eigenen Kinder oder Enkel in dieser Altersgruppe quer durch einen Stadtteil laufen lassen wollen und dabei noch ein beruhigtes Gefühl haben.
Und denken Sie bitte noch an die Jahreszeiten und den damit zusammenhängenden Lichtverhältnissen. Es herrscht leider nicht immer Sommer und Sonnenschein wie in so manchen Köpfen.
Die Verwaltung braucht sich dann nicht zu wundern wenn die Zufahrtstraßen wieder einmal mit "Elterntaxis" blockiert werden.
Ein Problem mit dem auch die aktuelle Ottersleber Grundschule täglich zu kämpfen hat. Denn schon zu diesem Stadtort sind die Wege aus Birnengarten oder Sonnenanger fußläufig bereits rund 2.5km lang.
Es wäre gescheiter wenn ein neuer Standort dichter in die Nähe dieser beiden großen Neubaugebiete rücken würde, als noch weiter entfernt. Da gäbe es auch noch einige freie Flächen die der Größe der Flächen der aktuellen Grundschule Ottersleben oder der Ernst Wille Schule entsprechen, zumindest auf den Luftaufnahmen. Und auch Anbindungsstraßen wären ausreichend groß, obwohl sich in räumlicher Nähe zu den beiden Wohngebieten natürlich der Schulweg zu Fuß anbieten würde und zu bevorzugen wäre.

Eine Überlegung wäre auch statt ein neues Gebäude zu errichten, den Bedarf auf zwei neue, kleinere Gebäude im Stadtgebiet, wohngebietsnah, zu verteilen.
Ja, das kostet mehr Geld, aber Bildung braucht Qualität und nicht Masse, nach dem Motto 30-35 Kinder in ein Klasse zu stopfen bei einem Lehrer. Hauptsache billig.
Was heute in qualitativ hochwertige Bildung investiert wird zahlt sich in 15-20 Jahren doppelt und dreifach aus, vorausgesetzt man kann sich einmal von den hirnlosen kapitalistisch, BWL geprägten Maximen von kurzfristigster Amortisierung und maximalstem Profit trennen. Ich weis ja nicht ob die Entscheidungsträger bereits gemerkt haben das die Probleme mit heutigen Mangeln in der Wirtschaft (Fachkräfte, Innovation, Nachwuchs etc.) und damit einhergehenden gesamtgesellschaftlichen Problemen (zB: gesunkenes Bildungsniveau) vor 15-20 Jahren ihren Ursprung hatten als man sich allerorten für die glorreichen und alternativlosen Sparmaßnahmen gefeiert hat.

Noch einmal für die Herrschaften: Jedwede Entscheidung die zum Thema Grundschule Ottersleben getroffen wird, lastet zu aller erst auf den Schultern der 6-10 jährigen.
Treffen Sie eine weise Entscheidung!!

MfG
Recherche
Datum: 15.11.17 - 10:41
Autor: Arndt
Sehr geehrte Damen und Herren,
welche Möglichkeiten habe ich mit Hilfe der Stadt das Alter meines Hauses in Fermersleben zu ermitteln? Gibt es die Möglichkeit bei der Stadt historische Stadtpläne (Buckau, Fermersleben, Salbke) einzusehen bzw. vervielfältigen zu lassen?
Mit freundlichen Grüßen
Arndt
Ansiedlung des Großhändlers Decathlon
Datum: 08.11.17 - 10:58
Autor: Frau Frenz, BOB
Matthias schrieb:

Kurze Frage zum Betreff. Im Jahr 2011 wurden Verhandlungen mit dem Großhändler Decathlon bzgl. einer Ansiedlung in Magdeburg geführt. Diese wurden damals leider nicht erfolgreich abgeschlossen.

Gibt es heute evtl. schon neue Informationen?

Referenz zum Volksstimme-Artikel:
https://www.volksstimme.de/nachrichten/magdeburg/605538_Erneut-Standortsuche-fuer-Sportartikel-Grossmarkt.html



Hallo Matthias,

wir bitten um Verständnis, dass wir zu Ansiedlungsvorhaben grundsätzlich keine Auskunft geben können. Wenn die Ansiedlung eines Unternehmens beschlossen ist, werden wir dies zu gegebenem Zeitpunkt auch nach außen kommunizieren.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Pressestelle der Landeshauptstadt Magdeburg
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