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Diskussionsforum 'Unter Uns'

Irrelevante Vorstellung - Kulturhauptstadt
Datum: 18.05.18 - 10:38
Autor: Anett Köster
Alexander Winter schrieb:

Ich las gerade die Seite über "Kulturhauptstadt MD".Oh Gott,wie muss man von der Stadt MD überzeugt sein.....Diese laute und unpersönliche Stadt;wenn ich nur an den Hasselbachplatz denke,dann vergeht mir jegliche Kultur;wenn ich nur an die unfreundlichen Verkäuferinnen denke und an den Gesamteindruck einer Unfreundlichkeit in dieser Stadt. Jeder macht hier,was er will und wann er will ohne Rücksicht auf andere--------Wenn man ein bisschen in der "Welt" rumkommt,dann hat man eben von Magdeburg nicht den besten Eindruck-----außer man verschließt die Augen...........


Sehr geehrter Herr Winter,

Magdeburg - eine Stadt, die im Wandel steckt. Schon viel erlebt, viel passiert und vor allem offen für NEUES! Die Bewerbung als Kulturhauptstadt bedeutet genau das. Nicht NUR auf das zurückblicken, was war und was es gibt, oder Dinge, Menschen, Verhaltensweisen darstellen, die subjektiv wahrgenommen werden. Weltoffen sein, den Kulturbegriff nicht verallgemeinern und wichtig, bitte nicht alles pauschalisieren - so in der Art könnte das Motto für diejenigen lauten, die bereit sind, die Augen zu öffnen und den Bewerbungsprozess zu unterstützen, damit Magdeburg sein Potenzial ausschöpfen kann.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Kulturhauptstadt-Büro
Irrelevante Vorstellung
Datum: 13.05.18 - 17:35
Autor: Alexander Winter
Ich las gerade die Seite über "Kulturhauptstadt MD".Oh Gott,wie muss man von der Stadt MD überzeugt sein.....Diese laute und unpersönliche Stadt;wenn ich nur an den Hasselbachplatz denke,dann vergeht mir jegliche Kultur;wenn ich nur an die unfreundlichen Verkäuferinnen denke und an den Gesamteindruck einer Unfreundlichkeit in dieser Stadt. Jeder macht hier,was er will und wann er will ohne Rücksicht auf andere--------Wenn man ein bisschen in der "Welt" rumkommt,dann hat man eben von Magdeburg nicht den besten Eindruck-----außer man verschließt die Augen...........
Bepflanzung
Datum: 12.04.18 - 08:28
Autor: Anett Köster
Sylvia Fuchs schrieb:

Seit November 2014 wohnen wir nun schon im neuen Wohngebiet am Rennebogen im Huflattichweg. Wir fühlen uns hier super wohl, Neu-Olvenstedt hat sich sehr zum Positiven verändert. Besonders erfreuen wir uns an der schönen Bepflanzung mit Frühblühern, die im gesamten Wohngebiet zu bewundern ist. Vielen Dank an die Stadt Magdeburg, die nicht nur hier bei uns die Stadt erblühen lässt!



Sehr geehrte Frau Fuchs,

vielen lieben Dank für dieses Lob. Ich habe es gleich weiter geleitet :-)

Sonnige Grüße

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Dankeschön!
Datum: 11.04.18 - 19:12
Autor: Sylvia Fuchs
Seit November 2014 wohnen wir nun schon im neuen Wohngebiet am Rennebogen im Huflattichweg. Wir fühlen uns hier super wohl, Neu-Olvenstedt hat sich sehr zum Positiven verändert. Besonders erfreuen wir uns an der schönen Bepflanzung mit Frühblühern, die im gesamten Wohngebiet zu bewundern ist. Vielen Dank an die Stadt Magdeburg, die nicht nur hier bei uns die Stadt erblühen lässt!
Umbenennung Wohngebiet Blumenthal
Datum: 11.04.18 - 08:11
Autor: Anett Köster
Robert Winter schrieb:

Ich studiere Psychologie/Soziologie und im Rahmen meiner Thematik für meine Diplomarbeit besuchte ich meine Verwandten in MD-Westerhüsen.Besser hätte ich es gar nicht treffen können und das noch in kürzester Zeit.Lange Rede-kurzer Sinn;deshalb kurz mein Fazit:Das Wort Blumenthal klingt sehr poetisch,in der Historie vielleicht sogar zutreffend,aber leider nicht für die Neuzeit.Jetzt wäre angebracht Wohngebiet der Rücksichtslosen.Hier macht (fast) jeder,was er will;wann er will-egal,ob Feiertag,Sonntag oder Ruhezeit;Tag und Nacht kläffen ständig irgendwelche Hunde.....Hallo, und ich dachte,ich wäre in der Landeshauptstadt von S/A


Sehr geehrter Herr Winter,

es gibt sicher immer rücksichtslose Mitbürger und das nicht nur in Magdeburg. Sollten Sie uns wieder besuchen (was ich sehr hoffe, da Magdeburg noch einiges zu bieten hat) schreiben Sie den Sachverhalt mit (wenn möglich) genauer Ortsangabe auf, vielleicht haben Sie auch einen Zeugen (z. B. ihr Onkel). Sie können es hier in das Forum schreiben oder lieber direkt dem Ordnungsamt über ordnungsamt@magdeburg.de schicken.
Bei konkreten Lärmbelästigen an Feier- oder Sonntagen wenden Sie sich bitte immer direkt an die Polizei. Diese können schnell eingreifen.

Mit freundlichen Grüßen
Anett Köster
Intranetbeauftragte
Umbenennung des Wohngebietes Blumenthal
Datum: 11.04.18 - 04:21
Autor: Robert Winter
Ich studiere Psychologie/Soziologie und im Rahmen meiner Thematik für meine Diplomarbeit besuchte ich meine Verwandten in MD-Westerhüsen.Besser hätte ich es gar nicht treffen können und das noch in kürzester Zeit.Lange Rede-kurzer Sinn;deshalb kurz mein Fazit:Das Wort Blumenthal klingt sehr poetisch,in der Historie vielleicht sogar zutreffend,aber leider nicht für die Neuzeit.Jetzt wäre angebracht Wohngebiet der Rücksichtslosen.Hier macht (fast) jeder,was er will;wann er will-egal,ob Feiertag,Sonntag oder Ruhezeit;Tag und Nacht kläffen ständig irgendwelche Hunde.....Hallo, und ich dachte,ich wäre in der Landeshauptstadt von S/A
Falschparker
Datum: 05.01.18 - 08:31
Autor: Yma
Sehr geehrte Damen und Herren,

über die katastrophale Parkplatzsituation in Statfeld Ost weiß wohl jeder Anwohner, Besucher und auch Lieferant zur genüge Bescheid. Glücklich können sich die wähnen, die einen Stellplatz mieten können. Für alle die Anderen, die keinen Stellplatz haben, sollte doch bitte wie für alle Verkehrsteilnehmer auch, der §1 der Stvo gelten. Wo aber bleibt die gegenseitige Rücksichtsnahme wenn man bewusst andere Verkehrsteilnehmer gefährdet? (Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer) Im Bereich der Klopstockstr. wird permanent falsch geparkt. Da stehen die Fahrzeuge auf den Gehwegen, besonders im Torbogenbereich zum Westernplan, aber auch zur Einfahrt in die Klopstockstr. selbst ,aus richtung Ebendorfer Str. kommend. Da parken Kleintransporter direkt in der Einmündung, sodass man die Straße gar nicht einblicken kann. Oft kommt es vor, dass man zurücksetzen muss um einen entgegenkommenden Fahrzeug Platz zu machen, da die Straße durch parkende Autos sehr schmal ist. Wenn dann aber durch Falschparker die komplette Sicht nach hinten blockiert wird kann es schnell zum Unfall kommen.
Bei Großveranstaltungen der Stadt, egal ob an Sonn.- od. Feiertagen, das Ordnungsamt ist sofort zur Stelle und verteilt Strafzettel. Das ist auch gut so. Doch wo ist das Ordnungsamt wenn es um die alltägliche Sicherheit im Straßenverkehr geht?
Es würde mich freuen wenn in diesem Bereich öfters mal Kontrollen durchgeführt werden und ggf. der Falschparkerei auch durch abschleppen der PKWs einhalt geboten wird. ( besonders nach 17.00 Uhr aber auch tagsüber) Ich bin selber Autofahrer und mache nicht alles richtig, doch wissentlich andere Menschen zu gefärden ist in meinen Augen strafbar.
Weg zwischen ZOB und Damaschkeplatz
Datum: 17.08.17 - 16:09
Autor: Anett Köster
Wolf, Edelgard schrieb:

Bitte geben Sie hier Ihren Beitrag ein
Täglich nutze ich mit dem Fahrrad denWeg in die Stadt durch den Bahnhof über den Damaschkeplatz und stelle immer wieder fest, dass weder die Fußgänger noch die Fahrradfahrer wissen, wo sie laufen bzw. fahren sollen. Nutzt man als Radfahrer den in der Regel rot gepflasterten Weg, hat man Probleme auf den Fahrradweg unter den Brücken zu wechseln. Außerdem ist er auch ziemlich breit und wird meistens von den Fußgängern genutzt. Wäre es nicht möglich einen der Wege( z. B. den schmaleren Weg) sichtbar als Radweg zu kennzeichnen? Es würde Klarheit schaffen.


Sehr geehrte Frau Wolf,

der Weg zwischen dem ZOB und dem Damaschkeplatz ist ausgeschildert als "Gehweg - Radfahrer frei". Das bedeutet, dass das Radfahren auf diesem Weg erlaubt, aber nicht vorgeschrieben ist. Wenn man sich als Radfahrer für den freigegebenen Gehweg entscheidet, muss man aber mit Schrittgeschwindigkeit fahren. Radfahrer sind hier untergeordnet und müssen sich vorsichtig bewegen und dem Fußgänger Vorrang gewähren. Eine Unterteilung in einen Geh- bzw. Radweg ist momentan noch nicht möglich, da es sich um einen provisorischen Weg handelt, der noch nicht fertiggestellt ist .

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Zugang zum Bahnhof
Datum: 14.08.17 - 16:49
Autor: Wolf, Edelgard
Bitte geben Sie hier Ihren Beitrag ein
Täglich nutze ich mit dem Fahrrad denWeg in die Stadt durch den Bahnhof über den Damaschkeplatz und stelle immer wieder fest, dass weder die Fußgänger noch die Fahrradfahrer wissen, wo sie laufen bzw. fahren sollen. Nutzt man als Radfahrer den in der Regel rot gepflasterten Weg, hat man Probleme auf den Fahrradweg unter den Brücken zu wechseln. Außerdem ist er auch ziemlich breit und wird meistens von den Fußgängern genutzt. Wäre es nicht möglich einen der Wege( z. B. den schmaleren Weg) sichtbar als Radweg zu kennzeichnen? Es würde Klarheit schaffen.
Gnadauer Straße / Ecke Weststraße
Datum: 18.07.17 - 13:41
Autor: Anett Köster
Liane Z. schrieb:

Bitte über die Stadtverwaltung oder Abfallwirtschaft prüfen, wer für die Sauberkeit der Gnadauer Straße und die Gehwege besonders für das Eckgebäude Gnadauer Straße / Ecke Weststraße (Eigentümer) verantwortlich ist. Die Bäume und Sträucher werden nicht geschnitten, diese versperren den Weg. Die Bürger brechen teilweise die Äste ab, die den Gehweg benutzten möchten.Die Äste der Bäume hängen tief in den Weg hinein und der Weg ist von Unkaut überseht. Der Gulli der den Abfluss des Regenwassers gewährleisten soll (nähe Gnadauer Str. 2) ist total mit Laub verstopft.
Dies gewährleistet uns im Herbst und Winter einen Ausflug mit den Gummistiefeln.


Sehr geehrter Forenteilnehmer,

hier eine kurze Zwischeninfo. Das Grundstück ist ein Privatgrundstück. Hier müsste theoretisch der Grundstückseigentümer tätig werden. Die Thematik Straßenentwässerung habe ich an die Städtische Werke Magdeburg GmbH weiter geleitet. Zum Thema Baumschnitt usw. wird es hier intern im Haus gerade geklärt und zügig durchgeführt. Sobald ich weitere Informationen habe, stell ich sie in das Forum ein.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Gnadauer Straße / Ecke Weststraße
Datum: 13.07.17 - 20:42
Autor: Liane Z.
Bitte über die Stadtverwaltung oder Abfallwirtschaft prüfen, wer für die Sauberkeit der Gnadauer Straße und die Gehwege besonders für das Eckgebäude Gnadauer Straße / Ecke Weststraße (Eigentümer) verantwortlich ist. Die Bäume und Sträucher werden nicht geschnitten, diese versperren den Weg. Die Bürger brechen teilweise die Äste ab, die den Gehweg benutzten möchten.Die Äste der Bäume hängen tief in den Weg hinein und der Weg ist von Unkaut überseht. Der Gulli der den Abfluss des Regenwassers gewährleisten soll (nähe Gnadauer Str. 2) ist total mit Laub verstopft.
Dies gewährleistet uns im Herbst und Winter einen Ausflug mit den Gummistiefeln.
Dankeschön
Datum: 11.07.17 - 16:01
Autor: Matthias Kühne
Herzliches Dankeschön an die Mitarbeiter im Bürgerbüro West, die in einer Paßangelegenheit schnell und unkompliziert helfen konnten!
Dickes Lob an Bürgerbüro West
Datum: 01.07.17 - 12:14
Autor: Hoffmeister
Ich möchte ein dickes Lob an das Bürgerbüro West aussprechen. Mein Anliegen war ein schwieriger Fall. Die Mitarbeiterin vom Schalter 1 war sehr nett und geduldig. Dankeschön.
Beitrag zur Stadtexpedition
Datum: 19.04.17 - 13:48
Autor: Anett Köster
Dr..Günter Flache schrieb:

Leider konnte ich die in der Vst. vom 13. 4.17 .
offerierte Web Seite nicht öffnen,daher hier einige Anregungen zu obigem Thema:

Magdeburg als Stadt der Wissenschaften sollte
noch mehr als bisher für die naturwissenschaftliche Allgemeinbildung tun.
Mein Vorschlag:
Als Ergänzung zum Jahrhunter- Turm im Elbauenpark,
der ein sehr interessantes populärwissenschftliches Angebot hat schlage ich folgendes vor :

Bauliche Ergänzung für folgende Einrichtungen:
1.Ein Planetarium, verbunden mit einerAmateur-
Sternwarte mit Beobachtungsplattform.

2.Einbeziehung der astronomischen Gesellschaft
3. Einbeziehung der OvG Gesellschft
4. Einbeziehung der Urania Gesellschaft.

Eine Konzentration dieser dislozierten Einrichtungen an e i n e m Ort würde die Attraktivität Magdeburgs sicher anheben.

Übrigens ist die Lage des Elbauenparkes im noch
recht dunklen Ostteil Magdeburgs- verbunden mit guter Erreichbarkeit prädestiniert für
astronomische Beobachtungen im Vergleich zur Schulsternwarte Am Kannensteig oder dem Beobachtungsplatz der astr. Gesellschaft am Schleinufer.
Mit besten Grüssen
Dr. Flache




Sehr geehrter Herr Dr. Flache,

ich habe Ihre E-Mail zuständigkeitshalber an das Stadtplanungsamt weitergeleitet. Vielen Dank für Ihre Ideen.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Beitrag zur Stadtexpedition
Datum: 13.04.17 - 17:00
Autor: Dr..Günter Flache
Leider konnte ich die in der Vst. vom 13. 4.17 .
offerierte Web Seite nicht öffnen,daher hier einige Anregungen zu obigem Thema:

Magdeburg als Stadt der Wissenschaften sollte
noch mehr als bisher für die naturwissenschaftliche Allgemeinbildung tun.
Mein Vorschlag:
Als Ergänzung zum Jahrhunter- Turm im Elbauenpark,
der ein sehr interessantes populärwissenschftliches Angebot hat schlage ich folgendes vor :

Bauliche Ergänzung für folgende Einrichtungen:
1.Ein Planetarium, verbunden mit einerAmateur-
Sternwarte mit Beobachtungsplattform.

2.Einbeziehung der astronomischen Gesellschaft
3. Einbeziehung der OvG Gesellschft
4. Einbeziehung der Urania Gesellschaft.

Eine Konzentration dieser dislozierten Einrichtungen an e i n e m Ort würde die Attraktivität Magdeburgs sicher anheben.

Übrigens ist die Lage des Elbauenparkes im noch
recht dunklen Ostteil Magdeburgs- verbunden mit guter Erreichbarkeit prädestiniert für
astronomische Beobachtungen im Vergleich zur Schulsternwarte Am Kannensteig oder dem Beobachtungsplatz der astr. Gesellschaft am Schleinufer.
Mit besten Grüssen
Dr. Flache

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