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Das Virtuelle Gästebuch

Herzlich willkommen in unserem virtuellen Gästebuch. Wir freuen uns über Ihre Beiträge.

Zum Austausch der Magdeburger mit der Stadtverwaltung und der Bürger untereinander nutzen Sie bitte unsere Diskussionsforen

Im Forum "Unter uns" steht Ihnen ein Platz zum miteinander Diskutieren, Kennenlernen und eventuell sogar zum Verabreden zur Verfügung. 

Fragen an die Verwaltung können Sie direkt an die Foren senden, die  thematischen nach den sechs städtischen Dezernaten geordnet sind.


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 Neuer Gästebuchbeitrag    Gästebuch der Landeshauptstadt Magdeburg
Claudia aus: Magdeburg
Hallo

Kann man irgendetwas machen um die Schallmauer im Kannenstieg zu verschönern?
Ich bin es leid auf dieses häßliche grün und die Schmierereien zu gucken.
Es gibt doch einige Jugendorganisationen die sprayen, auch der Auf- und Abfahrt vom Ring wurde es doch auch gemacht.
2012-05-08 20:39:54

Fränze Brothuhn aus: Magdeburg
Hallo liebe Magdeburger

derzeit schreibe ich meine Abschlussarbeit zum Thema „Lebensalter 55 – Ende oder Anfang?“. Konkret geht es dabei um die Ableitung von Handlungsempfehlungen für Unternehmen zur besseren Arbeitsplatzgestaltung für Arbeitnehmer/Innen in diesem Altersbereich. Im Zusammenhang dazu suche ich noch
15 Interessierte im Alter von 50 bis 69 Jahre, die vorzeitig in den Ruhestand gegangen sind, bzw. dies noch vorhaben. Ich fänd es wirklich super, wenn sich jemand fände, der mit mir ein kleines Interview führen würde. Alle Daten werden natürlich streng vertraulich behandelt. Die dazugehörigen Fragebögen sind anonymisiert, sodass sich keinerlei Rückschlüsse auf Ihre Person schließen lassen.

Bei Interesse bitte einfach eine Email an: fraenzebro@web.de


Vielen Dank schon einmal im Voraus für Ihre Hilfe!

Beste Grüße
Fränze Brothuhn
2012-04-22 18:06:49

Magdeburger Urania e.V. aus: Magdeburg
Wenn irgndwie möglich aktualisieren Sie bitte den Eintrag zu Führungen am Wasserstraßenkreuz bei Magdeburg. Aktuelle Informationen finden Sie auf der Homepage der Magdeburger Urania www.urania-magdeburg.de .

Danke und freundliche Grüße von pegau

Antwort:
Vielen Dank für den Hinweis. Wie werden den Eintrag umgehend ändern.

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Schwingel
Intrnetredation
2012-04-05 11:10:21

Wilfried Gille aus: Gardelegen (SA)
Hallo,
heute wollte ich mich über den Zugang zu den Gruson-Gewächshäusern auf dieser offiziellen HP informieren und auch wo die Besucher einen Parkplatz finden.
Entweder bin ich zu blöd oder der Magistrat ist nicht in der Lage seine Besucher ordentlich zu informieren.

Es gehört sich:
1. Ein Lageplan
2. Zufahrtswege und öffentliche Verkehrsanbindungen
3. Parkplätze in der näheren Umgebung, die auch bei Schlechtwetter ansprechend sind.

Für eine schnelle Antwort per Email wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen
Wilfried Gille (69)
Antwort:
Sehr geehrter Herr Gille,

wir haben Ihren Beitrag an die zuständigen Mitarbeiter weitergeleitet, die auf Ihr Anfrage eingehen werden. Auf Grund der Feiertage wird sich die Beantwortung leider etwas verzögern.

Viele Informationen finden Sie aber schon jetzt auf der Homepage des Fördervereins unter:
http://www.gruson-ev.de/

Wir wünschen Ihnen ein erholsames Osterfest.

Mit feundlichen Grüßen
Andrea Schwingel
Internetredaktion
2012-04-03 19:00:00

Dr. Maria Hruby aus: Erlangen
An die Stadt Magdeburg
Sehr geehrte Herrschaften!
Folgende Zeilen mögen einen Denkanstoß zum Thema Reiterdenmal am Marktplatz geben.
Dieses Wahrzeichen Ihrer Stadt beschäftigt mich seit längerer Zeit und die Inschrift „Vermutlich Otto I“ zusammen mit der Datierung „um 1240“ brachte mich zu dieser Mitteilung.
Ihnen mag der Bamberger Reiter ein Begriff sein. Ähnlich wie bei Ihrem Reiter, vermutet man verschiedene Herrscher des Mittelalters dahinter. Beide Reiter weisen aber bemerkenswert viele Gemeinsamkeiten auf. Allen voran ist die ganz modern anmutende (weil so stark stilisierte) Ausarbeitung der Pferde. Weiter weisen die Reiter die gleiche Haartracht auf und tragen den Umhang ähnlich befestigt. Am auffallendsten ist aber das merkwürdige Anwinkeln des rechten Armes. In Regensburg ist ein Relief eines Reiters erhalten, der auf dem angewinkelten Arm einen Falken trägt, und von diesem weiß man, dass es den Staufer- Kaiser Friedrich II darstellt. Das gemeinsame hier ist, dass auch Regensburg im frühen 13. Jh. zur freien Reichsstadt durch Friedrich II gemacht wurde. Es war die antiklerikale Politik dieses ersten aufgeklärten Monarchen, (lt. Jacob Burckhardt „erster moderner Mensch auf dem Thron“), die ihn dazu bewog vielen Städten eine Selbstverwaltung zu gewähren und sie u.a. von Steuern zu befreien. Seine Zeitgenossen haben ihn „stupor mundi = Staunen der Welt“ genannt. Diese vielleicht bedeutendste Persönlichkeit des Mittelalters, verantwortlich für das Bewahren der europäischen Zivilisation und des, von der Kirche verbotenen, antiken Wissens, ist leider in die Geschichte , dank der Kirche als "der Antichrist" eingegangen. Das ist vermutlich die Ursache dafür, dass er später von den Geschichtschreibern ignoriert, oder still geschwiegen wurde. Seine Regierungszeit (er stirbt 1250) entspräche der Datierung der Reiterstatue und zusammen mit der kunstgeschichtlichen Beobachtung, dass in Zeiten starker weltlicher Macht es üblich war, die Statuen der Herrscher vor den Kirchen aufzustellen (vom Bamberger Reiter ist auch überliefert, dass er vor dem Dom gestanden war) kann als ein Indiz dafür gesehen werden, dass beide Reiter eigentlich Friedrich II darstellen.
Mit freundlichem Gruß
Dr. phil. Maria Hruby

Antwort:
Sehr geehrte Frau Dr. Hruby,

zur Frage, welcher Kaiser/König mit dem Magdeburger Reiter gemeint ist, wurden viele verschiedene Auffassungen entwickelt, die aber letztendlich alle nicht bewiesen sind. So gibt es Deutungen, dass es sich um Kaiser Konstantin, Karl den Großen, Otto I. oder den Hohenstaufer Friedrich II. handelt, wobei aber keine als gesichert gelten kann. In zahlreichen Veröffentlichungen setzen sich Historiker mit dem Thema auseinander, wie zum Beispiel Ernst Badstübner 1987 in "Skulptur des Mittelalters. Funktion und Gestalt" in seinem Artikel "Justinianssäule und Magdeburger Reiter", Dieter Pötschke 2007 mit dem Beitrag "Magdeburger Reiter und Roland als Rechtssymbole" in "Harz-Forschungen. Forschungen und Quellen zur Geschichte des Harzgebietes". Auch ein Magdeburger Historiker, Herr Dr. Claus-Peter Hasse aus dem Kulturhistorischen Museum, äußert sich zu diesem Thema in den "Monumenta Guerickiana" von 2008.

Mit freundlichen Grüßen
i. A. Andrea Schwingel
Internetredaktion
2012-03-30 17:55:11

Peter Westphal aus: 39116 Magdeburg
Sehr geehrte Frau Schwingel,

ich hatte mit so einer oder ähnlichen Antwort gerechnet. Allerdings kann ich mit der Antwort nicht zufrieden sein, denn aus (und nicht nur) meiner Sicht stimmen die Aussagen wenig oder gar nicht mit der Realität überein.
Wenn ich mein "pflichtgemäßes Ermessen" dahingehend interpretiere, dass ich nur mal kurz gucke, ob dort Fahrzeuge stehen und noch von welcher Bauart, dann kann ich nur Vermutungen anstellen, wie lange diese dort stehen bzw. warum sie dort stehen. Ein Gang in die Postfiliale, wenn dort acht oder zehn Fahrzeuge stehen, hätte erbracht, dass vielleicht drei Kunden in der Post waren - ich hatte sogar das Erlebnis, dass gar kein Kunde in der Post war. Bei meiner erstaunten Frage an die Postangestellte, wo die vielen Fahrzeugführer seien, die ernüchterne Antwort: Keine Ahnung und das ist hier fast immer so. Heißt: Es wird geparkt, aber ohne in der Post zu sein (oder Apotheke oder Bibliothek oder, oder). Übrigens habe ich dort noch nie ein Fahrzeug gesehen, aus dem nur ein- bzw. ausgestiegen worden ist und nur in seltenen Fällen ist vielleicht mal nach sehr kurzer Haltezeit weiter gefahren worden (wenig Betrieb in der Post o.ä.)
Auf meine Anregung, den auf dem Gelände hinter der Halber 55 zu nutzen, wird überhaupt nicht eingegangen, warum nicht? Ebenso das Problem mit der parallelfahrenden Straßenbahn.
Nun bin ich dann einmal darauf gespannt, in wie weit der SOD mit seinen Mitarbeitern die Örtlichkeit überwachen will, da ja geringfügige Verstöße nicht geahndet werden, müssten ja Mitarbeiter zu den "Stoßzeiten" mal etwas länger vor Ort sein, vielleicht mal eine halbe oder ganze Stunde. Ob dies möglich ist, wäre einfach zu bezweifeln (zu viele Aufgaben bei zu wenig Mitarbeitern).

Ergo, es bleibt wie es ist und jeder ist sich selbst der nächste.
Übrigens passt es dann hier genau: Wenn jeder an sich selbst denkt, so ist doch an alle gedacht!

Mit freundlichen Grüßen

Peter Westphal
Antwort:
Sehr geehrter Herr Westphal,

der Stadtordnungsdienst teilte uns folgendes mit:

"Bei der Analyse des Stadtordnungsdienstes wurde nicht "nur mal kurz geguckt", sondern an mehreren Tagen für jeweils 30-40 Minuten beobachtet und notiert. Es ist richtig, dass nicht nur zur Post, sondern auch zum Briefkasten, zur Bank, Apotheke oder Arzt bzw. zu einem Geschäft gegangen wird. Das spielt für die Bewertung einer geringfügigen Ordnungswidrigkeit jedoch keine Rolle. Es kommt auf die Dauer des Verstoßes und die vorliegende Verkehrsbehinderung- bzw. gefährdung an. Fakt ist, dass im eingeschränkten Haltverbot auch regelmäßig Lieferwagen erlaubt stehen und der fließende Verkehr deshalb ohnehin ständig ausweichen muss. Innerhalb der letzten 14 Tage wurden vor der Halberstädter Straße 55 insgesamt 16 Verkehrsverstöße erfasst. Im Rahmen der personellen Möglichkeiten werden die Kontrollen weiter geführt.

Bezogen auf die zukünftige Nutzung des Geländes hinter dem Objekt, schlägt der Stadtordnungsdienst vor, einen Ortstermin durchzuführen.
Bitte schlagen Sie uns über stadtordnungdienst@magdeburg.de einen für Sie angenehmen Termin vor

Mit freundlichen Grüßen

Andrea Schwingel
Internetredaktion
2012-02-19 16:48:47

Peter Westphal aus: 39116 Magdeburg
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, werte Stadtverwaltung (Straßenverkehrsbehörde, Ordnungsamt, Stadtordnungsdienst),

nach einem ziemlichen Hin und Her vor schon geraumer Zeit wurde es den Bürgern und auch dem Stadtrat zu viel: Das Parken auf dem Radweg vor der Halberstädter Straße 55. So wurde dieser Bereich abgepollert und es wurde wohl tatsächlich angenommen, dass die Autofahrer das damals wie heute bestehende eingeschränkte Halteverbot (Parkverbot) auch akzeptieren würden. Doch weit gefehlt, es wird jetzt mit einer noch größeren Bravour in diesem Bereich, manchmal bis zu 12, 14 PKW oder auch mal ein Kleintransporter, dieser Bereich zugeparkt.
Klar, es braucht sich ja auch niemand Sorgen machen, ein Knöllchen wurde hier in den letzten Jahre fast nie verteilt, ja und mal das eine - mich wirds ja wohl nun mal gerade nicht treffen.
So wird man als Autofahrer der tatsächlich über die Halber in die Innenstadt fahren will, gezwungen die Gleise der Straßenbahn mit zubefahren. Dies ist bei Schnee und Eis nicht immer angenehm und besonders ortsunkundige Kraftfahrer werden dann auch mal plötzlich mit dem Problem der nebenher fahrenden Straßenbahn konfrontiert. Gott sei Dank, wohl bisher ohne einen Unfall.
Aber diese Problem könnte man doch nun endlich einmal lösen. Zunächst ein absolutes Halteverbot für diesen Straßenbereich, einen Hinweis auf die Parkmöglichkeit auf dem Hof Halber 55 und dazu vielleicht noch entsprechende Absprachen mit dem Vermieter/ Eigentümer dort treffen.
Und es müssten dann auch endlich einmal Kontrollen erfolgen und auch die entsprechenden Verwarnungen ausgesprochen werden.
Ich hoffe, meine Anregung wird von den zuständigen Stellen nicht nur gelesen, sondern es wird auch einmal das Problem überdacht.

Freundliche Grüße
Peter Westphal
Antwort:
Sehr geehrter Herr Westphal

bezüglich des Parkens vor der Halberstädter Straße 55 gab hat der Stadtordnungsdienst das Verhalten der Verkehrsteilnehmer zu verschiedenen Stoßzeiten analysiert. Es wurde festgestellt, dass etwa zwei Drittel der vor den Geschäften stehenden Fahrzeuge hier nur kurzzeitig (4 Minuten oder weniger) halten bzw. Be- und Entladetätigkeiten im eingeschränkten Haltverbot vornehmen. Die Verfolgung von geringfügigen Ordnungswidrigkeiten liegt im pflichtgemäßen Ermessen der Verfolgungsbehörde.

Die von Ihnen festgestellten Kleintransporter sind in der Regel Fahrzeuge, die Waren liefern und dafür das eingeschränkte Halteverbot nutzen dürfen. Dazwischen stehen PKWs, welche ebenfalls dort halten dürfen (z.B. Ein- und Aussteigen, 3 Minuten).
Andererseits wurden auch Fahrzeuge festgestellt (ca. ein Drittel), die ordnungswidrig hier parkten. Gegen die Fahrzeugführer wurden entsprechende Verfahren eingeleitet. Auch sind die Dienstkräfte des Stadtordnungsdienstes inzwischen angewiesen diese Örtlichkeit während der täglichen Dienstverrichtung besonders zu beobachten und ordnungswidrig parkende Fahrzeuge entsprechend zu erfassen.

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Schwingel
Internetredaktion
2012-02-12 16:41:46

Holger aus: Ihr Wohnort
Guten Tag.
Seit einigen Wochen / Monaten ist in Magdeburg die Berliner Chausee in beiden Richtungen im Bau.
Heute am 27.01.2012 habe ich den Bauleiter Herrn Sonntag telefonisch erreicht und ihn auf Baumängel in diesem Straßenbereich aufmerksam gemacht.
Er teilte mir durch ein sehr offenes Gespräch mit, das die Fahrbahndecke in einem guten Zustand ist, aber die Ebenheit der Fahrbahn an einigen Stellen über die zugelassenen Normen hinaus "uneben" ist.
Im Gespräch kam raus das sich hier eine Preisminderung für die Stadt ergeben hat.
Dennoch bin ich der Meinung, das der Zustand und die Fahrqualität auf der neu gebauten Strecke nicht akzeptabel ist.
Ich als Leihe kann heute ( 27.01.2012) schon sagen das dieser neu gebaute Straßenabschnitt sicher in 2 bis 3 Jahren komplett erneuert werden muss.
Jetzt im Baubetrieb ist eine gefahrene Geschwindigkeit von 30 km / h möglich, wenn diese Geschwindigkeitsbegrenzung in absehbarer Zeit aufgehoben werden wird, wird sich der Zustand der Fahrbahn drastisch ändern./ verschlechtern.
Diesen "Wertverlust" sollte und möchte ich als Steuerzahler nicht hinnehmen und beantrage daher hiermit eine Schadensaufnahme/ Bestandsaufnahe und eine Gewährleistung der Baufirma.
Die Berufung einer Untersuchungskommission werde ich dem Stadtrat Magdeburg zukommen lassen um die Mängel offen zu legen.

Eine Weitergabe oder Veröffentlichung meiner persönlichen Daten stimme ich hiermit ausdrücklich nicht zu.

Ich hoffe das ich als Bürger hier einen Beitrag leisten kann um Steuergelder zu schützen und Werte die geschaffen wurden auch zu erhalten.

MFG.

Antwort:
Auf Grund der fachlichen Differenziertheit der Anfrage wurde der Eintrag direkt per Mail beantwortet.

Andrea Schwingel
Internetredaktion
2012-01-27 10:47:53

Bruno Krayl aus: 39114 Magdeburg
Internetredaktion
Frau Andrea Schwingel

Sehr verehrte Frau Schwingel,
ich öffne die Internetseite der Landeshauptstadt und lande nach einigem Suchen bei der Seite:
Magdeburg, die Stadt Ottos des Großen"
Nanu, ich denke die Ottostadt bezieht sich mit ihrem Namen auf beide Ottos: - den Großen und den von Guericke. Hat sich da etwas geändert.
Mit erstaunten Grüßen
Bruno Krayl
Antwort:
Sehr geehrter Herr Krayl,

der von Ihnen in Ihrer Mail angegebene Imagetrailer wurde leider bereits vor Einführung der neuen Dachmarke erstellt und unterlag damals noch dem alten Corporate Design. Eine Anpassung wäre finanziell nicht rentabel.

Wie Ihnen der Oberbürgermeister in seinem Schreiben bereits mitteilte, wird der Internetauftritt der Stadt momentan komplett überarbeitet und dem neuen Design angepasst. Wir möchten Sie noch um ca. 2 Monate Geduld bitten und hoffen mit dem Neustart der städtischen Homepage einen Großteil Ihrer Kritikpunkte beseitigt zu haben.

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Schwingel
Internetredaktion
2012-01-24 17:21:11

Michael B. aus: Magdeburg
Guten Tag sehr geehrte Damen und Herren!

Infolge einer kleinen Recherche über die Vorzüge unserer Stadt, bin ich auf folgende Aussage gestoßen.

“ .... Auch viele kleine Park- und Gartenanlagen, wie der Nord- und Bördepark, bestimmen ... “

Ich davon ausgehe, dass es sich bei dem Bördepark um eine Einkaufsstätte im Südwesten der Stadt handelt und eher weniger als Parkanlage genutzt wird.

Dies kann natürlich für Verwirrung sorgen, gerade dann, wenn Parkanlagen in einem Atemzug mit der grünen Lunge der Stadt genannt werden. Der von Süden eintreffende Besucher mag sich sicherlich fragen, wie wohl der Rothornpark aussehen mag, wenn eine Parkanlage zum Parken genutzt wird.

Der aufmerksame Leser ist natürlich dazu geneigt auch zwischen den Zeilen zu lesen und spätestens den Fehler mit der folgenden Verlinkung zu erkennen
und sich im Falle eines bevorstehenden Besuches, doch eher nach Nordwesten von Magdeburg bewegt, um in dem Bördegarten zu flanieren.



Antwort:
Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir haben den Fehler umgehend korrigiert.

Mit freundlichen Grüßen

Andrea Schwingel
Internetredaktion
2012-01-12 14:09:10

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